Gerhard Wisnewski Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2013 nicht in der Zeitung stand

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Inhaltsangabe zu „Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2013 nicht in der Zeitung stand“ von Gerhard Wisnewski

"Verheimlicht – vertuscht – vergessen" beginnt dort, wo herkömmliche Jahresrückblicke enden: Gerhard Wisnewski führt souverän durch die Ungereimtheiten und offenen Fragen des Jahres 2013. Er deckt auf, welche Nachrichten uns vorenthalten wurden und welche Schlagzeilen ein verfälschtes Bild der Wirklichkeit gegeben haben. Wisnewski zeigt die wahren Zusammenhänge, die sich unter der Oberfläche dessen verbergen, was uns die Medien als »objektive« Berichterstattung präsentieren.

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    Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2013 nicht in der Zeitung stand
    kvel

    kvel

    28. February 2014 um 00:07

    Der Autor geht in diesem „Das andere Jahrbuch“ mit einem kritischen Blick den Themen nach, die der Öffentlichkeit durch die Medienberichterstattung bekannt sind. Die Hintergrundanalysen und dass der Autor auch mal in andere Richtungen denkt, finde ich an diesem Buch besonders bemerkenswert. Ehrlich gesagt hatte ich das Erscheinen dieses Buches schon lange herbei gesehnt. Das Zusammentragen von Fakten, deren Analyse und Betrachtung dieser Tatsachen aus sehr unterschiedlichen Blickwinkeln ergeben in vielen Fällen ein viel logischeres Bild, als man es aus den Mainstream-Medien kennt. Dieses Buch ist sehr verständlich geschrieben. Bereits das Zitat eingangs lässt auf die Intention / die Warnung dieses Buches schließen: „Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Einzug in die Geschichtsbücher und Lehrpläne gefunden hat und von den nachfolgenden Generationen geglaubt wird, kann die Umerziehung als gelungen angesehen werden.“, S. 5. Sehr gut gefallen hat mir das Kapitel, in dem Hr. Wisnewski die Nachrichtenbilder zu dem angeblichen Giftgasangriff in Syrien sehr genau auseinander genommen bzw. analysiert hat. Sehr beunruhigend fand ich die Aussage, dass es Manipulationen bei Wikipedia gegeben haben soll. Und mal ein ganz anderes Thema griff der Autor auf, als er darüber philosophierte, dass Schüler allgemein zum Spendensammeln „benützt“ würden und so das eigentlich vorgegebene Ziel, nämlich die Förderung der sozialen Verantwortung, verloren gehe. Dem investigativen Journalismus des Autors sei Dank für die erkenntnisreiche und augenöffnende Lektüre sowie die vielen interessanten Aspekte zu den untersuchten Themen. Immer wieder dieses Nachspüren von Ungereimtheiten und das sich-nicht-Blenden-lassen von den angeblichen Wahrheiten, die in den Mainstream-Medien veröffentlicht werden, finde ich sehr lobenswert. Fazit: Absolut lesenswert!

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