Gerhard Wisnewski ungeklärt unheimlich unfassbar

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Inhaltsangabe zu „ungeklärt unheimlich unfassbar“ von Gerhard Wisnewski

Serienmord, Terroranschlag, Amoklauf: Viele Verbrechen haben sich nicht so zugetragen, wie die Ermittlungsbehörden es darstellen. Immer wieder gibt es Hinweise auf verwischte Spuren und zensierte Fahndungsergebnisse. Bestsellerautor Gerhard Wisnewski präsentiert die spektakulärsten Kriminalfälle des Jahres 2015. Er beleuchtet Ungereimtheiten bei der polizeilichen Aufklärung und verbindet Informationen zu einem Gesamtbild, das man so in den Medien nicht finden kann.

„Es reicht doch völlig, wenn der Staat im Fernsehen funktioniert.“ (S. 228)

— kvel
kvel

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    ungeklärt unheimlich unfassbar
    sockennase

    sockennase

    via eBook 'ungeklärt unheimlich unfassbar'

    Ein Kapitel ( das mir wichtigste) fehlt !!!!
    Das Kapitel über die Flüchtlinge/Einwanderer!!!
    Weiter ist der autor doch beim Kopp Verlag mit dem Buch untergekommen ? Warum steht Knaur auf dem Deckblatt!!!
    Riesensauerei !!! Raus geschmissen es Geld!!!

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  • „Es reicht doch völlig, wenn der Staat im Fernsehen funktioniert.“ (S. 228)

    ungeklärt unheimlich unfassbar
    kvel

    kvel

    30. November 2015 um 22:24

    Inhalt (gemäß Verlagshomepage): Serienmord, Terroranschlag, Amoklauf: Viele Verbrechen haben sich nicht so zugetragen, wie die Ermittlungsbehörden es darstellen. Immer wieder gibt es Hinweise auf verwischte Spuren und zensierte Fahndungsergebnisse. [...] beleuchtet Ungereimtheiten bei der polizeilichen Aufklärung und verbindet Informationen zu einem Gesamtbild, das man so in den Medien nicht finden kann. Meine Meinung: Sehr gut fand ich die stringenten Schlussfolgerungen des Autors. Hier an seinem Beispiel von einem amerikanischen Justizskandal, in dem ein Beschuldigter aufgrund einer falschen Haaranalyse verurteilt worden war; und dass ein solches „Versehen“ wohl nicht ein einmaliger Ausrutscher war, sondern dass Nachforschungen ergeben hätten, dass viel zu viele Fehlanalysen zu Fehlverurteilungen geführt hätten; und als einer der Ursachen evtl. eine „Kumpanei mit Staatsanwälten, denen man einen Gefallen tun wollte“ ausgemacht habe; dazu schrieb der Autor weiter, dass dieses ganz bestimmt ein systemisches Problem sei. „Gerechtigkeit ist in den USA nämlich hauptsächlich etwas für TV-Soaps […] Nach dem Motto: Es reicht doch völlig, wenn der Staat im Fernsehen funktioniert. Während dort Helden und vor allem Heldinnen für Gerechtigkeit kämpfen und meistens siegen, stammte eines der angeblichen Haare von … nicht einmal von einem Menschen, sondern von einem Hund – wahrscheinlich von dem Polizeihund, der damals die Strumpfmaske gefunden hatte.“ (S. 228) Und natürlich sehr lesenswert, waren die Ausführungen zu dem Germanwings-Absturz in den französischen Alpen; dass nämlich die örtlichen Zeugen keinesfalls einen Absturz gehört hätten, sondern eine lautes Rauschen - keinen Knall und keine Explosion. Auch die Absturzstelle mit den Konfetti-Flugzeugteilen passt nicht zu einem realen Absturz. Fazit: Sehr lesenswert!

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