Gerhart Hauptmann G. Hauptmann: Die Weber, Deutsches Theater Berlin

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Inhaltsangabe zu „G. Hauptmann: Die Weber, Deutsches Theater Berlin“ von Gerhart Hauptmann

Durch mechanische Webstühle und billig importierte Baumwolle sind die Arbeitslöhne gefallen, ist die Armut und Arbeitslosigkeit unter den Webern gestiegen. Der Fabrikant Dreißiger will die Löhne noch weiter drücken und hat kein Verständnis für die Klagen seiner Arbeiter. Der Hunger treibt die Weber zur Gegenwehr, die Verzweiflung zur Gewalt. Hauptmanns im schlesischen Dialekt geschriebenes Schauspiel behandelt den Weberaufstand von 1844. Der Autor hat für sein soziales Drama die historischen Quellen studiert, zitiert wortwörtlich und übernimmt den Ablauf des Aufstandes bis ins Detail.

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    G. Hauptmann: Die Weber, Deutsches Theater Berlin
    dominona

    dominona

    21. October 2014 um 23:09

    Das Thema Mindestlohn war noch nie außer Mode. Hier ist man hautnah bei der Weberrevolte gegen den Fabrikanten Dreißiger dabei, inklusive Dialekt. Gegen eine wütende Menschenmasse ist eben schwer anzukommen und die aufwieglerische Stimmung wird eindrucksvoll rübergebracht. Die vom Menschen erfundene Maschine ersetzt viele andere Menschen auf dem Arbeitsmarkt und ein ganzer Arbeitsmarkt steht vor dem aus - Not macht erfinderisch.

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