Geri Scazzero Ich geb auf mich acht

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Inhaltsangabe zu „Ich geb auf mich acht“ von Geri Scazzero

"Ich war immer davon ausgegangen, dass eine „gute und liebevolle Christin“ bestimmte Qualitäten aufzuweisen hat: Sie sagt niemals Nein, sie hat einen vollen Terminkalender voller sozialer Kontakte, sie jongliert mit vielen Verpflichtungen gleichzeitig, ohne sich zu beklagen, sie schafft vieles, und sie stellt stets die Bedürfnisse anderer über ihre eigenen. Um jeden Preis wollte ich so eine gute und liebevolle Christin sein. Bis ich es eines Tages nicht mehr aushielt …" Geht es Ihnen manchmal wie Geri Scazzero? Brauchen Sie Wasser für Ihre vertrocknete Seele? Dann lassen Sie sich durch die Geschichte der Pastorenfrau und vierfachen Mutter ermutigen, aus einengenden Denkweisen auszusteigen und zu einem kraftvollen Ja zu sich selbst zu finden. „Ich habe mich damit abgemüht, die Erwartungen anderer zu erfüllen, und war völlig überfordert. Geri hat mir geholfen, das zu erkennen, und hat mir praktische und biblisch fundierte Möglichkeiten an die Hand gegeben, mit dieser Situation umzugehen. Danke Geri. Dein Buch befreit!“ Ruth Graham, Autorin Die erste Auflage dieses Buches erschien unter dem Titel: „Jetzt ist Schluss! Mein Aufbruch in ein selbstbestimmtes Leben.“

Ein Sachbuch, das mich sehr bewegt und mein Leben sehr verändert hat.

— Smilla507
Smilla507

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  • Leserunde zu "Ich geb auf mich acht: Eigene Bedürfnisse wahrnehmen, Nein sagen lernen" von Geri Scazzero

    Ich geb auf mich acht
    LEXI

    LEXI

    Zu dieser Leserunde gibt es keine Verlosung, hier wird mit eigenem Exemplar gelesen. "Ich war immer davon ausgegangen, dass eine „gute und liebevolle Christin“ bestimmte Qualitäten aufzuweisen hat: Sie sagt niemals Nein, sie hat einen vollen Terminkalender voller sozialer Kontakte, sie jongliert mit vielen Verpflichtungen gleichzeitig, ohne sich zu beklagen, sie schafft vieles, und sie stellt stets die Bedürfnisse anderer über ihre eigenen. Um jeden Preis wollte ich so eine gute und liebevolle Christin sein. Bis ich es eines Tages nicht mehr aushielt …" Geht es Ihnen manchmal wie Geri Scazzero? Brauchen Sie Wasser für Ihre vertrocknete Seele? Dann lassen Sie sich durch die Geschichte der Pastorenfrau und vierfachen Mutter ermutigen, aus einengenden Denkweisen auszusteigen und zu einem kraftvollen Ja zu sich selbst zu finden. „Ich habe mich damit abgemüht, die Erwartungen anderer zu erfüllen, und war völlig überfordert. Geri hat mir geholfen, das zu erkennen, und hat mir praktische und biblisch fundierte Möglichkeiten an die Hand gegeben, mit dieser Situation umzugehen. Danke Geri. Dein Buch befreit!“ Ruth Graham, Autorin Die erste Auflage dieses Buches erschien unter dem Titel: „Jetzt ist Schluss! Mein Aufbruch in ein selbstbestimmtes Leben.“ Falls sich uns jemand anschließen möchte und sich das Buch ebenfalls besorgt, ist er ganz herzlich dazu eingeladen. Bitte in diesem Fall ein kurzes posting in der LR schreiben, damit wir uns wegen des Starttermins abstimmen können.

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    Smilla507

    Smilla507

    24. September 2014 um 13:13
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    LEXI schreibt Ja, die Unlust, lange diskutieren zu müssen, verspüre ich ebenfalls. Aber auch, das Gefühl zu haben, sich für seine eigene Meinung rechtfertigen zu müssen, sowas mag ich nicht.

    Oh ja, das hasse ich auch! Und das kommt so oft vor!

  • Eigene Bedürfnisse wahrnehmen

    Ich geb auf mich acht
    Smilla507

    Smilla507

    22. September 2014 um 22:20

    Geri Scazzero hat acht Jahre auf der „Achterbahn“ ihres Ehemannes verbracht. Als vierfache Mutter und Ehefrau eines Pastors einer großen New Yorker Gemeinde wuchs ihr plötzlich alles über den Kopf, so dass sie die Notbremse ziehen und „Jetzt ist Schluß!“ sagen musste. In den Köpfen vieler Christen ist das Gefühl verankert, nicht „Nein“ sagen zu dürfen. Man muss immer freundlich, gut gelaunt und willig sein, jede Aufgabe zu übernehmen. Gerade von Pastorenehefrauen wird zu allem ein „Ja“ erwartet. Und irgendwann steht man da, erschlagen und völlig erschöpft und findet kaum noch die Kraft für die einfachsten Tätigkeiten. Auch wenn es ein paar kleine Unterschiede gibt zwischen dem Leben der Autorin und meinem hatte ich während des Lesens den Eindruck, sie beschreibe MEIN Leben! Sie nimmt viele Bespiele aus ihrer Vergangenheit, um zu zeigen, welche Auswirkungen es hat, wenn man in bestimmten Situationen nicht „Nein“ sagt. Sie bezieht aber ebenso viele biblische Personen mit all ihren Schwächen als Beispiele mit ein und macht somit deutlich: Nicht nur ich habe diese Probleme. Es gab schon hunderte Jahre vor mir (wichtige) Menschen, die genau die gleichen Schwächen hatten wie ich. Das Buch liest sich sehr gut und flüssig, die Kapitel haben genau die richtige Länge. In diesen acht Kapiteln geht Geri Scazzero auf folgende Themen ein: SCHLUSS MIT: Was denken andere von mir? ...Lügen ...falscher Selbstverleugnung ...der Verdrängung von Wut, Traurigkeit, Angst ...Schuldzuweisungen ...Überengagement ...falschem Denken ...einem fremdbestimmten Leben Ich habe alle ein bis zwei Tage ein Kapitel gelesen und das Gelesene auf mich wirken lassen. Außerdem habe ich im Buch viele Sätze markiert, was ich sonst eher nicht mache. Das beweist, wie wichtig mir dieses Buch geworden ist! Es gibt auch ein paar Tabellen mit Gegenüberstellungen „falsches/richtiges“ Verhalten und kleine Kästchen, die wichtige Sätze noch einmal wiederholen. Ab sofort heißt es für mich: „Ich geb auf mich acht!“ Es ist ein langer Weg, aber mit Hilfe dieses Buches – und Gott! - habe ich starke Wegbegleiter. Anmerkung: Es handelt sich hierbei um die 2. Auflage. Die 1. Auflage erschien unter dem Titel "Jetzt ist Schluss! Mein Aufbruch in ein selbstbestimmtes Leben!"

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  • Es ist nie zu spät, einen Schlussstrich zu ziehen, eigene Bedürfnisse wahrzunehmen, Nein zu sagen

    Ich geb auf mich acht
    LEXI

    LEXI

    19. September 2014 um 22:18

    „Es ist nie zu spät, einen Schlussstrich zu ziehen, eigene Bedürfnisse wahrzunehmen und Nein sagen zu lernen“ Geri Scazzero, Pastorenfrau und Mutter von vier Kindern, erzählt in diesem sehr persönlichen Buch aus ihrem Leben – ihrem Leidensdruck als fremdbestimmte Person, die sich stets bemühte, eine vorbildliche Christin, perfekte Ehefrau, Mutter, Freundin und Helferin zu sein, und dabei jedoch auf sich selber vergaß. Geris Kampf gegen ihr schlechtes Gewissen und ihre Unfähigkeit, „Nein zu sagen“, Grenzen zu setzen, führten sie Schritt für Schritt in eine Depression. Erst nach jahrelanger Unzufriedenheit mit ihrer Situation und all den negativen Auswirkungen auf Körper und Seele, zog sie entschlossen einen Schlussstrich unter ihr bisheriges Leben. Mit ihrem Buch möchte sie auch anderen Mut machen, sich zu verändern, sich ihren Ängsten zu stellen, und loszulassen. Die Autorin führt ihren Lesern in schonungsloser Offenheit die Probleme vieler Christen vor Augen, und benennt auch ihre Kapitel danach. Sie beschreibt Grundhaltungen, die für unser geistliches Wachstum entscheidend sind, und schreibt auch von Lügen, falscher Selbstverleugnung, Verdrängung von Wut, Traurigkeit und Angst, Schuldzuweisungen, Überengagement im beruflichen wie auch privaten Bereich, falschem Denken und fremdbestimmtem Leben. Ihre Ausführungen strotzen vor Energie und Lebendigkeit, sie schreibt emotional und liefert freimütig Geschichten aus ihrem Leben. Mithilfe des laufenden Bibelbezugs möchte sie ihren Lesern bewusst vor Augen führen, „welche Veränderungen durch unsere Beziehung zu Christus möglich sind und wie falsch verstandene biblische Aussagen neu überdacht und anders verstanden werden können.“ Geri Scazzero versteht die Kunst, ihre Leser behutsam auf den Weg zum richtigen Umgang mit negativen Gedanken und Gefühlen hinzuweisen. Durch die vielen Anleitungen zur Selbstreflektion in Form von Fragestellungen, die sie immer wieder in die einzelnen Kapitel einbaut und die den Leser dazu bringen, innezuhalten, das Gelesene zu überdenken und einen Bezug zur eigenen Situation herzustellen, ist dieses Buch keine Lektüre für ein paar Stunden oder Tage. Ich würde es eher als Ratgeber bezeichnen, den man in den verschiedensten Lebenssituationen immer wieder heranziehen, in den man sich stets aufs Neue vertiefen kann. Geris Ratschläge sind effizient, weil sie direkt an den Kern der Dinge herangehen. Es gab unzählige Passagen in diesem Buch, die ich als äußerst zutreffend bezeichnen kann, Fragen, die mich wiederholt zum Nachdenken brachten, und die ich durchaus als wichtigstes stilistisches Mittel in diesem Buch benennen würde. Es gab in dieser Abhandlung nur sehr wenige Stellen, die ich nicht auf mich beziehen oder mit denen ich mich nicht identifizieren konnte. Die Autorin beschreibt auf den letzten Seiten, wie unglaublich befreiend es ist, wenn man aufhört, so zu tun, als sei alles in Ordnung und sich dafür entscheidet, Dinge anders anzugehen. Sie meint: „es ist nie zu spät, einen Schlussstrich zu ziehen, eigene Bedürfnisse wahrzunehmen und Nein sagen zu lernen“. Es wäre schön, wenn sie durch dieses Buch viele Menschen erreichen kann und jene diesen Schritt letztendlich ebenfalls wagen. Ich empfand die Lektüre von „Ich geb auf mich acht“ als unglaublich bereichernd, aber teilweise auch als „unbequem“, da es mich mit Dingen konfrontierte, die man eigentlich (!) lieber aus seiner Gedankenwelt verbannt, mit denen man sich nicht unbedingt beschäftigen möchte. Doch gerade hier sollte der Ansatzpunkt sein, und genau dieser Aspekt war es auch, der mich von diesem Buch so sehr zu begeistern vermochte. Ich möchte diesen Ratgeber jedem ans Herz legen, der ab und zu das Gefühl hat, seine eigenen Bedürfnisse und Ziele aus den Augen verloren zu haben, der endlich einmal sein eigenes Leben führen möchte, und nicht jenes anderer.

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  • Eigene Bedürfnisse wahrnehmen

    Ich geb auf mich acht
    Arwen10

    Arwen10

    24. August 2014 um 11:38

    Achtung !! Bei diesem Buch handelt es sich um die Neuauflage des Buches : "Jetzt ist Schluss ! Mein Aufbruch in ein selbstbestimmtes Leben " Da der Titel nun anders lautet, denkt man nicht an eine Neuauflage. Dass es sich um eine Neuauflage handelt steht auch auf dem rückseitigen Cover des Buches. Die Autorin Geri Scazzero, Frau eines Pastors und Mutter von 4 Kindern dachte immer, dass Christen besonders ausgeglichen sein sollen, immer hilfsbereit und freundlich und jederzeit bereit, einzuspringen, wenn Not am Mann ist. Bis sie eines Tages nicht mehr konnte und einen Schlußstrich gezogen hat. Im Buch werden Situationen beschrieben, die jeder von uns schon mal erlebt hat, besonders wenn man Mutter ist. Und hier sehe ich ein wenig die Ursache, warum die Autorin diesen Weg gegangen ist. Sie hatte 4 kleine Kinder und war dadurch und durch ihre Umstände so eingeschränkt, dass sie eines Tages nicht mehr konnte. Natürlich kann man auch als Single oder kinderlos in solche Situationen geraten. Doch in der Regel hat man da etwas mehr Freiheit und Spielraum und kann so einigen Situationen eine andere Wendung geben, die einem als Mutter nicht möglich sind. Das Buch beinhaltet viele bemerkenswerte Gedankenansätze, die genug Stoff zum Nachdenken bergen. Einige Punkte sind so wichtig, dass man sollte man davon betroffen sein, überlegen sollte, dies zu ändern. Gleichzeitig bietet das Buch einen Einblick in das Leben einer Pastorenfamilie mit kleinen Kindern. Es wird sich aber jede Frau drin wiederfinden, die kleine Kinder hat und einen Mann, der arbeitsmäßig viel unterwegs ist. Auch die Großeltern stehen nicht zur Verfügung , was man auch bedenken sollte. Die Situation, dass man völlig alleine für die Kinder zuständig ist, ist wieder eine andere, als wenn man seine Kinder teilweise bei den Großeltern abgeben kann. Auf mich wirkt das Buch teilweise etwas kämpferisch und die Frustration über verschiedene Begebenheiten lässt sich durch die Zeilen herauslesen. Gut finde ich, dass hier ganz klar wird, dass kein Mensch das auf Dauer leisten kann. Dass auch die Mutter mit kleinen Kindern einen Freiraum braucht, Zeit für sich uä. um am Ende ihrer Aufgabe weiter gewachsen zu sein und um nicht vorzeitig auszufallen und/oder krank zu werden. Das Thema Nein-Sagen hilft hier sehr weiter. Aber auch , dass man nicht zuviel macht. In der heutigen Leistungsgesellschaft wird alles daran gemessen, aber ein wenig auf sich zu hören hilft, dass man nicht über die Stränge schlägt. Sehr gut gefällt mir auch immer der Bezug zur Bibel und zum Glauben. Die Autorin stellt dem Leser die Zusammenhänge sehr gut vor Augen. Hier finden sich eine bedenkenswerte Überlegungen. Insgesammt gefällt mir das Buch sehr gut, wobei ich jedoch denke, dass nicht immer eine Änderung der Situation möglich ist. Zum Beispiel auf der Arbeit den Mund aufmachen und die Arbeisstelle riskieren, das kann man in heutigen Zeiten evtl. als Single noch riskieren. Als Alleinversorgender Familienvater sieht das schon anders aus. Das heißt für mich, dass man auch schon mal Kompromisse eingehen muss, auch mit Situationen, die einen belasten. Besonders interessant ist das Buch für Frauen und Mütter, aber auch für Männer, die einen kleinen Einblick in die gedankenwelt der Frauen nehmen möchten.

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