Gerlis Zillgens

 4.2 Sterne bei 243 Bewertungen
Gerlis Zillgens

Lebenslauf von Gerlis Zillgens

Gerlis Zillgens lebt und arbeitet als freie Autorin in Köln. Neben Romanen und Kurzgeschichten für Erwachsene, schreibt sie für verschiedene Verlage Kinder- und Jugendbücher, die in viele Sprachen übersetzt wurden. Außerdem verfasst sie satirische Kolumnen für die TAZ, tritt als Kabarettistin auf, macht leidenschaftlich gern Lesungen und gibt Schreibseminare.

Neue Bücher

Ein Kuss zu viel
 (12)
Neu erschienen am 17.08.2018 als Taschenbuch bei ROWOHLT Repertoire.
Sommernachtsträume
 (8)
Neu erschienen am 17.08.2018 als Taschenbuch bei ROWOHLT Repertoire.

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Gerlis ZillgensYolo, Kaugummi-Knoblauch-Vanilleeis und eine Überraschung zu viel
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Gerlis ZillgensCoffeeshop 1.01
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 (34)
Erschienen am 30.11.2012
Gerlis ZillgensLametta ist weg: Eine Adventsgeschichte in 24 Kapiteln
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Gerlis ZillgensHipp und Hopp retten Papa Grünsprung
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Hipp und Hopp retten  Papa Grünsprung
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 (14)
Erschienen am 28.02.2017
Gerlis ZillgensDie Bremer Stadtmusikanten - was wirklich geschah: Oskar ganz nach oben
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Gerlis ZillgensEin Kuss zu viel
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Ein Kuss zu viel
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 (12)
Erschienen am 17.08.2018
Gerlis ZillgensSommernachtsträume
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Sommernachtsträume
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 (8)
Erschienen am 17.08.2018

Neue Rezensionen zu Gerlis Zillgens

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Funny1210s avatar

Rezension zu "Die Bremer Stadtmusikanten - was wirklich geschah: Oskar ganz nach oben" von Gerlis Zillgens

absolut liebenswertes Kinderbuch mit Humor und tollen Bildern
Funny1210vor 3 Monaten

In "Die Bremer Stadtmusikanten - was wirklich geschah, Oskar ganz nach oben" von Gerlis Zillgens mit Illustrationen von Katja Jäger geht es um den kleinen Hund Oskar, dessen Eltern ihn leider aus beruflichen Gründen bei seinem Opa in Bremen lassen müssen. Dort muss er in eine neue Schule, in der zwei sehr unfreundliche Mitschüler sind und ihm das Leben schwer machen. Der Opa und seine Freunde sind leider mit ihren eigenen Problemen beschäftigt. Aber dann freundet sich Oskar mit dem Pudelmädchen Tiramisu an und diese erweist sich als wirklich gute Fitnesstrainerin und  vielleicht ist Bremen ja doch nicht so schrecklich? 


Das Buch ist absolut kindgerecht und liebenswert geschrieben. Mein Sohn (6) liebt das Buch. Wir haben es inzwischen mehrfach gelesen. Das Buch hat auch witzige Wortspielereien, die aber vor allem bei den Erwachsenen oft zu einem Schmunzeln führen. Alleine die Namensgebung der Tiere ist einfach treffend und überzeugend.

Sehr schön finde ich, dass verschiedene Themen so ganz nebenbei abgehandelt werden und es durchwegs friedliche Lösungen für die Probleme gibt. Es geht um Heimweh, Alleinsein in einer neuen Umgebung, Konflikte mit Mitschülern und ganz viel Freundschaft. 

Das gesamte Buch ist zudem wundervoll illustriert. So macht es auch wirklich Freude  sich immer wieder die tollen Bilder beim Lesen anzuschauen.

Insgesamt also ein tolles, absolut empfehlenswertes Buch, das sowohl meinem Sohn als auch mir sehr viel Spaß gemacht hat beim Lesen. 


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annika_timms avatar

Rezension zu "Lametta ist weg" von Gerlis Zillgens

Der schönste Adventskalender für die ganze Familie!!!
annika_timmvor 3 Monaten


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danielamariaursulas avatar

Rezension zu "Die Bremer Stadtmusikanten - was wirklich geschah: Oskar ganz nach oben" von Gerlis Zillgens

Witzige Märchenadaptation
danielamariaursulavor 3 Monaten

Habt Ihr auch schon mal in Bremen vor der Statue der Bremer Stadtmusikanten gestanden und gestaunt, wie sie das hinbekommen haben? Wenn wir im Sportunterricht Menschenpyramiden erschaffen sollten, war es auf jeden Fall alles andere als einfach und die Tiere im Märchen waren doch alt! Das war wohl auch der Grund für Gerlis Zillgens mach genauer nachzuforschen, wie das eigentlich wirklich war....

Hundejunge Oskar sitzt nichts ahnend zu Hause und knabbert an einem Knochen, als ihm seine Eltern, zwei berühmte Forscher nach Neufundland reisen müssen, er solle solange zu Opa nach Bremen, dort werde er auch eine Zeitlang zur Schule gehen. In Bremen ist es alles andere als schön. Opa hängt mit seinen alten Kumpels, die wie er ihre Arbeit verloren haben, weil sie zu alt sind, träge und frustriert in seinem Haus herum. Die Eselin, die dicke Katze und der alte Hahn fühlen sich ebenso nutzlos wie Oskars Opa. Am nächsten Tag in der Schule kommt es noch schlimmer. Er ist der Neue, kennt niemanden und hat keine Freunde. Klar, daß die zwei Klassenrabauken Rambo und Honda ihn drangsalieren, sobald er es mit dem Bockspringen bei ihm nicht klappt. Nur das zarte Pudelmädchen Tiramisu lässt sich von den zwei Rüpeln nicht einschüchtern und ist sogar nett zu Oskar. Mit ihr gemeinsam entwickelt er einen Plan, wie man es den zwei Klassentyrannen mal so richtig zeigen kann und Opa und seine Freunde müssen dabei mit machen. Tiramisu erweist sich als ziemlich unerbittliche Trainerin, aber trotzdem werden die alten Lebensgeister wieder wach!

Diese Geschichte zum Vorlesen und Selberlesen spielt mit den Fantasien der Kinder. Denn Märchen, so wie sie Kindern erzählt werden, werfen ja doch einige Fragen auf und sind bisweilen ziemlich gruselig. Hier werden keine gefährlichen Räuber verjagt, denn welches Kind ist schon bösen Räubern begegnet? Keins, eben, aber fiese Mitschüler kennen Kinder schon, leider. Doch wie soll man diesen begegnen? Sich bloß nicht unterkriegen lassen, wie die gewitzte Tiramisu dem eingeschüchterten Oskar zeigt und gemeinsam ist es sowie so viel leichter, mit Freunden traut man sich viel mehr. Tiramisu gibt Oskar aber nicht nur Selbstvertrauen, sie bringt auch Schwung in die frustrierte Rentnergang. Denn nachdem sie das Problem der zwei Schulhofrabauken analysiert haben, entwickeln sie einen listigen Plan, zu dessen Umsetzung sie die Hilfe der „Großen“ brauchen, doch die sind leider völlig aus der Form. Da hilft nur Übung und die fällt gerade am Anfang richtig schwer! Aber mit der Zeit wird es immer leichter und die Senioren sind auch echt stolz auf ihre beachtlichen Erfolge. Aber auch Oscar wird von Tiramisu nicht geschont. Ihre Trainingsmethode ist dabei sehr speziell und witzig, denn es erklärt mit frechem Augenzwinkern ein Wort, über das sich nicht nur Kinder bislang gewundert haben. Dabei macht Tiramisu auch den jungen Lesern Mut und Sport zum Durchhalten an. Auch Lesen ist anfangs anstrengend, fällt aber dann immer leichter!
Selbst ihre Kölner Wurzeln lassen sich beim Schulsport deutlich erkennen, gerade jetzt in wilden Fußballzeiten wird einigen großen oder kleinen Fußballfans auffallen, daß das Maskottchen des 1. FC Köln sich in die Geschichte hineingeschmuggelt hat. Keine Sorge, es ist nur ein kleines Bonbon am Rande und wird auch sicher Fußball uninteressierten nicht auffallen und nicht stören, für die anderen ist es weiter nur ein lustiges Extra.
Das Ende ist richtig klasse und lebensfroh! Es wird für alle eine sehr gute Lösung gefunden, die alle glücklich macht. Es wird den jungen Lesern vermittelt: hab Mut, trau Dich, halte durch Du schaffst es. Es lohnt sich in jedem Alter zu „kämpfen“, man ist nie zu alt oder zu jung, um etwas zu verändern.
Das Buch richtet sich an geübte Erstleser, das heißt, daß die Seiten wunderbar farbig illustriert sind, allerdings auch schon ordentlich Text auf den Seiten steht. Verwendet wird auch keine Fibelschrift und die Schrifttypen sind auch deutlich kleiner als in der Fibel oder auch im Lesebuch für das 2. Schuljahr. Die Seiten sind an und für sich schön groß, da wäre wirklich noch genug Raum für etwas größere und dickere Drucktypen, gerade wenn man bedenkt, daß Kinder oft weitsichtig sind. Die lesenden Kinder sollten also wirklich schon Spaß am Lesen gewonnen haben. Die lustige Geschichte, die mitten ins kindliche Forscherherz trifft, wird ihren Lesewillen belohnen.
Ach ja, was ich immer wieder vergesse, das Buch ist auch bei Antolin gelistet, wer also von der Schule her dort angemeldet ist, kann hiermit weitere Punkte sammeln.

Sowohl die Geschichte, als auch die umwerfenden Illustrationen von Katja Jäger sind wirklich toll. Witzig, frech und kurzweilig. Da aber aller Anfang schwer ist, ziehe ich einen Stern für den Schrifttypus und die Schriftgröße ab, weil meine Töchter anfangs Serifenschrift komplett verweigert haben und beide nun einhellig der Meinung sind, die Schrift wäre zu klein für Anfänger. Das ist ein Punkt, der uns sehr wichtig ist, weil meine Kinder deswegen ganz oft auf ebooks umsteigen, um die Schrift zu vergrößern und es hier nur die wunderschöne Printausgabe gibt, bei der es diese Möglichkeit leider nicht gibt.

Daher leider nur gute 4 von 5 Sternen, die Geschichte und die Illustration verdienen 5.

Kommentare: 1
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Gespräche aus der Community

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Gerlis_Zillgenss avatar
Hallo liebe Lovelybooker,

ich freue mich sehr, eine neue Leserunde eröffnen zu können. In meiner im Südpol Verlag erscheinenden Märchenreihe "... was wirklich geschah" ist - nach dem ersten Band
in diesem Frühjahr der zweite Band
Oskar ganz nach oben
herausgekommen, wieder illustriert von der, wie ich finde, ganz wunderbaren Katja Jäger. Diesmal geht es um die Bremer Stadtmusikanten. Und wieder einmal haben die Gebrüder Grimm schlecht recherchiert :). Aber da will ich noch nicht zu viel verraten.
Bitte bewerbt euch nur, wenn ihr wirklich Lust auf Austausch mit mir und den anderen Teilnehmer_innen habt, Ich mag euch auch immer gern ein wenig kennenlernen im Laufe der Leserunde. Und beantwortet doch bitte folgende Frage:
Was reizt euch an diesem ersten Kapitel so sehr, dass ihr das Buch unbedingt weiterlesen wollt.


Große Reise

„Oskar?“
Oskar nagt an einem köstlichen Knochen. Er kann gerade nicht antworten.
„Oskar?“
Oskar muss nur noch eben dieses kleine, ganz besonders leckere Stückchen vom Knochen knabbern.
„Oskar!“
Dieser Knochen ist einfach so was von lecker!
„Oskar!!!“ Jetzt klingt Papa schon ein bisschen böse.
Oskar lässt den Knochen ungern los und hebt den Kopf. „Ja, Papa?“
„Ich habe vier Mal nach dir gerufen! Wenn du an einem Knochen nagst, dann hörst und siehst du nichts mehr!“, beschwert sich Papa. „Du bist eine richtige Naschkatze!“
Oskar ist empört. „Ich bin doch keine Katze! Ich bin ein Hund! Ein großer, starker, kräftiger Hund!“
Jetzt lächelt Papa. Oskar ist ein Hund, das stimmt. Aber er ist kein großer, starker, kräftiger Hund. Er ist ein kleiner Hund. Sogar ein ziemlich kleiner Hund.
Mama winkt Oskar zu sich heran. „Wir müssen mit dir reden.“
Oskar kriegt ein komisches Gefühl. Sein Bauch wird hart wie ein Knochen. Wenn Mama Wir müssen mit dir reden sagt, hat Oskar immer etwas ausgefressen. Mal den Napf von der Nachbarin. Mal die Form mit dem noch warmen Hundekuchen, den Mama frisch gebacken hatte, als Opa Otto zu Besuch aus Bremen gekommen war. Aber diesmal kann sich Oskar nicht daran erinnern, irgendetwas ausgefressen zu haben. Er nagt doch seit Stunden nur an diesem köstlichen Knochen herum.
„Komm mal her!“, sagt Mama.
Ach Herrje, Oskar hat bestimmt etwas ausgefressen. Er schleicht geduckt zu seinen Eltern. Mama guckt lieb. Papa räuspert sich. Wenn Oskar etwas ausgefressen hat, guckt Mama normalerweise nicht lieb. Und Papa schimpft immer gleich los.
Mama guckt jetzt noch lieber. „Also, Oskar, wir müssen dir etwas sagen.“
Papa räuspert sich: „Wir werden verreisen.“
Oskars Bauch wird mit einem Schlag wieder so weich wie die flauschige Daunendecke in seinem Bett. Verreisen! Das ist cool. Oskar wollte immer schon mal verreisen. Oskar ist noch nie verreist.
„Es wird eine lange Reise“, sagt Mama.
Papa nickt. „Eine sehr lange Reise.“
Eine sehr lange Reise, das ist noch cooler. Eine sehr lange Reise, das bedeutet: sehr lange Ferien. Keine Hausaufgaben. Ausschlafen. Nur spielen. Oskar freut sich riesig. Sein Schwanz wedelt. Verreisen, das wird ein großer Spaß.
Papa erklärt, wohin es geht: „Wir fahren nach Neufundland.“
Neufundland. Oskar hat von diesem Land noch nie gehört. Aber es klingt, als könne man in Neufundland viele neue köstliche Knochen und die allerleckersten Kuchen finden.
„Wir haben einen neuen Auftrag. Wir sollen erforschen, wie dort die ersten Hunde gelebt haben.“
Mama streichelt Oskar und sagt leise: „Wir werden viel arbeiten müssen.“
Oskar versucht sich die Freude nicht allzu sehr anmerken zu lassen. Wenn Mama und Papa viel arbeiten müssen, hat Oskar alle Zeit der Welt, in Neufundland herumzuschnüffeln. Hach, wer hätte gedacht, dass dieser Tag so herrlich würde!
„Und deswegen wirst du in der Zeit bei Opa Otto in Bremen wohnen“, sagt Papa.
„Und nach den Herbstferien auch dort zur Schule gehen“, sagt Mama.
Oskars Magen wird härter als der härteste Stein der Welt. Wer hätte gedacht, dass dieser Tag so schrecklich würde.



Zur Leserunde
Gerlis_Zillgenss avatar

Liebe Lovelybookers,

letzte Woche ist mein neues Buch: "Der Froschkönig, was wirklich geschah - Hipp & Hopp retten Papa Grünsprung" erschienen, mit, wie ich finde, herrlichen Illustrationen von Katja Jäger.
Donnerstag hatte ich Premierenlesung in der Lebendigen Bibliothek in Bottrop, sogar mit Coverkuchen, Freitag gleich 4 Lesungen hintereinander vor allen Klassen einer Grundschule. Das hat riesige Freude gemacht, mir - und offensichtlich auch den Kids.
Nun möchte ich euch zu einer kleinen Leserunde einladen.
Eine kurze Leseprobe des ersten Kapitels findet ihr unten. Dazu auch eine Postkarte, die der Südpol-Verlag netterweise entworfen und hat drucken lassen :) Die Illu stammt natürlich auch von Katja Jäger und ihr findet sie im Buch.
Wenn ihr dabei sein wollt, beantwortet doch bitte kurz die Fragen:
1. Was gefällt euch am ersten Kapitel so, dass ihr Lust hättet, es weiter zu lesen?
2. Wie findet ihr das Cover? 
Wenn ihr sonst noch was sagen wollt zu eurem Eindruck, immer gern ...
Bewerben könnt ihr euch bis Freitag, den 10. März.
(ACHTUNG!: Einen Tag verlängert bis Samstag, 11. März, 24.00 Uhr)
Ich bin gespannt :)

Herzliche Grüße an alle Kinderbuchliebhaber_innen

Gerlis Zillgens

 

Zur Leserunde
Gerlis_Zillgenss avatar

Hallo Lovelybooker,

bald ist es soweit und mein neues Buch erblickt die Welt. Diesmal geht es um ein bekanntes Märchen, erzählt aus der Sicht von unbekannten Figuren. Die beiden Kinder des alleinerziehenden Frosches müssen mit ansehen, wie ihr Papa von einem Monster mit einer goldenen Krone geküsst wird und sich auch in ein Monster verwandelt. Hipp und Hopp müssen dafür sorgen, dass ihr Papa wieder das wird, was er war: ein Frosch. Und ihr Papa.
Das Buch erscheint Ende Februar. Leserunde wird's natürlich auch geben :) Freu mich schon drauf.
Winke in die Runde ...

Gerlis Zillgens

Anteks avatar
Letzter Beitrag von  Antekvor 2 Jahren
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