Gernot Beger Die zehn größten Irrtümer des Neuen Testaments

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Inhaltsangabe zu „Die zehn größten Irrtümer des Neuen Testaments“ von Gernot Beger

Die christlichen Kirchen behaupten, die alleinige Wahrheit zu besitzen. Sie berufen sich dabei auf das Neue Testament. Aber sind diese Schriften denn überhaupt verlässlich? Gernot Beger hinterfragt mit viel historischem Sachverstand den Wahrheitsgehalt der heiligen Schriften. In zehn Kapiteln begleitet sein Buch den biblischen Jesus von seiner Geburt bis zu seinem Tod am Kreuz. Dabei kommen aus kritischer Sicht ernüchternde Ergebnisse zutage: Dem christlichen Glauben brechen reihenweise die Fundamente weg. Aufgelockert wird Begers kundige und seriöse Darstellung durch seine ungewöhnliche Co-Autorin und sprechende Hündin Chaka, die mit einer Prise Humor oftmals die entscheidenden Fragen stellt.

Sehr lesenswert

— Peter_Domnik
Peter_Domnik

Ein Buch für Leute deren Glauben es aushält sich mit Bibel-Gegenargumenten auseinander zu setzten.

— Mauela
Mauela

Empfehlenswert und gut lesbar

— Vogelfinck
Vogelfinck

Bibelkritik für Anfänger. Launig geschrieben, aber ernst gemeint und ernst zu nehmen.

— Joachim_Tiele
Joachim_Tiele

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  • Ein Buch, welches überzeugt

    Die zehn größten Irrtümer des Neuen Testaments
    Peter_Domnik

    Peter_Domnik

    09. November 2016 um 15:27

    Ich habe das Buch nicht selbst gekauft, es ist mir geschenkt worden. Zum Glück, kann ich nur sagen, denn es ist lesenswert. Eine gelungene Kombination aus fundiert recherchiertem Sachbuch und amüsant geschriebener unterhaltsamer Lektüre.

  • informativ und macht nachdenklich

    Die zehn größten Irrtümer des Neuen Testaments
    ichlesegern123

    ichlesegern123

    03. June 2016 um 12:14

    Ich habe dieses Buch gewonnen, wahrscheinlich hätte ich es mir nicht gekauft, aber ich bereue es keinesfalls es gelesen zu haben. Es beschäftigt sich mit dem Leben Jesu und deckt Zusammenhänge zum Alten Testament auf und ich dachte oft: Ach, so war das und war auch öfter erstaunt und es brachte mich auch oft zum Nachdenken. Die Co - Autorin Chaka hat mir auch sehr gut gefallen, es war einfach mal etwas anderes und hat das Ganze auch aufgelockert. Wer sich gerne mit dem Testament und dem christlichen Glauben beschäftigt, für den gebe ich eine klare Leseempfehlung ab.

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  • Jesus - wie war er wirklich?

    Die zehn größten Irrtümer des Neuen Testaments
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. May 2016 um 13:53

    Ich habe Theologie auf Lehramt studiert und befasse mich im Unterricht fast täglich mit biblischen Geschichten, die ich den Kindern erzähle. Und genau so oft werde ich von den Kindern über Jesus ausgefragt: Gab es ihn wirklich? Hat er das wirklich gemacht? Ist das alles so passiert?Dieses Buch gibt darauf viele Antworten und Anregungen und plausible Erklärungen und Verweise auf Sekundärliteratur, von denen wir auch einige im Studium behandelt haben.Man denkt eigentlich, dass man die Geschichten der Bibel kennen würde...und doch musste ich an vielen Stellen des Buches stocken und dachte: Das ist mir noch nie aufgefallen, das habe ich nicht gewusst. Aber wer liest schon die Bibel von vorne nach hinten Wort für Wort durch...das habe ich nur bei diversen Kinderbibeln gemacht Da ist mir erst bewusst geworden, wie viel einem von Jesus erzählt wird und was man hinnimmt ohne es weiter zu prüfen.Ich war erst skeptisch, ob die Fellnase Chaka als Co-Autorin in das Buch hineinpasst. Aber ja, es passt und lockert die Materie auf. Aus der "wissenschaftlichen Abhandlung" wird dadurch eine "unterhaltsame Erzählung".

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  • Leserunde zu "Die zehn größten Irrtümer des Neuen Testaments" von Gernot Beger

    Die zehn größten Irrtümer des Neuen Testaments
    GernotBeger

    GernotBeger

    Liebe Interessenten der Leserunde, ein Sachbuch mit der sprechenden Hündin "Chaka" als Co-Autorin? Geht das überhaupt? Ist das nicht ziemlich schräg? In meinem Buch beschäftige ich mich kritisch mit dem Wahrheitsgehalt des Neuen Testaments. Die christlichen Kirchen behaupten, die alleinige Wahrheit zu besitzen und berufen sich dabei auf die Bibel. Aber sind diese Schriften denn überhaupt verlässlich?Durch die Mitwirkung von "Chaka", die oftmals mit einer Prise Humor die entscheidenden Fragen stellt, soll das Buch unterhaltsam sein,  ohne an Seriösität zu verlieren. Mich interessiert auch, ob dies gelungen ist.Viel Spaß beim Lesen.

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  • Interessant, lehrreich und aufgelockert duch die Co - Autorin Chaka

    Die zehn größten Irrtümer des Neuen Testaments
    ichlesegern123

    ichlesegern123

    16. May 2016 um 15:44

    Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen und mich auch in vielem bestätigt, was ich auch schon über Jesus und sein Leben und Wirken dachte. Es macht einfach nachdenklich, wenn man sich mit unserer Religion und der daraus resultierenden Kirche auseinandersetzt; dieses Buch hat mir dazu viele Denkanstösse gegeben. Über den Inhalt möchte ich gar nicht soviel sagen, sonst verrate ich zuviel. Wer sich mit unserer Religion auseinandersetzen möchte und dabei kein bierernstes, sondern durch die Co - Autorin Chaka aufgelockertes Buch lesen möchte, dem sei dieses hier empfohlen.

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  • Die 10 größten Irrtümer des Neuen Testaments

    Die zehn größten Irrtümer des Neuen Testaments
    Mauela

    Mauela

    16. May 2016 um 15:28

    Ich glaube an Gott, bin aber trotzdem offen für jede Art von Information, historischen Berichten oder Meinungen, die mein Gottesbild verändern oder angeblich beweisen können, dass die Bibel nicht der Wahrheit entspricht. Einfach nur, weil es mich interessiert, wie andere Menschen argumentieren, welche historische Quelle was behauptet, was Zeitzeugen, die in der Bibel nicht zu Wort kommen berichten oder auch historische Quellen zu sagen haben, die mir die Lebensumstände und geschichtlichen Fakten zur Zeit Jesus näher bringen.In seinem Buch Die 10 größten Irrtümer des Neuen Testaments von Gernot Berger habe ich genau das gesucht. Argumente die mir noch nicht bekannt waren, Denkanstöße und historische Informationen. Gefunden habe ich jedoch ein meiner Meinung nach sehr einseitiges und dazu noch für mich nicht einleuchtend argumentiertes Buch. Das Buch fängt mit dem Stammbaum Jesu an. An sich keine schlechte Idee, weil der Stammbaum und die Abstammung Jesu für Christen relevant ist. Das Problem ist nur, dass der Leser hier mit Informationen überhäuft wird, die er trotz Quellenangabe zum Großteil nicht nachvollziehen kann. Das liegt zum einen daran, dass er nicht weit genug in der Materie der Abstammung eingedrungen ist und zum anderen daran, dass hier eine historische Quelle als Gegenbeweis genutzt wird von einer Person, die im Gegensatz zu den Schreibern des Neuen Testamentes, nicht zur Zeit Jesu gelebt hat und nur das niedergeschrieben hat, was er gerüchteweise zu Ohren bekommen hat. Es geht weiter mit der Geburt Jesu, die laut dem Autor nicht am 24. Dezember stattgefunden haben kann. Hätte er nun mal die Bibel tatsächlich gelesen, hätte er festgestellt, dass das auch nirgendwo in der Bibel behauptet wird. Der Termin wurde einfach eines Tages von der Katholischen Kirche (damals die einzige Kirche) festgelegt auf Grund eines mangelnden tatsächlichen Geburtsdatums. Warum ausgerechnet am 24 Dezember, dazu gibt es mehrere Meinungen und Interpretationen. Weiter geht es mit der Behauptung, es könne nicht sein, dass Maria eine ewige Jungfrau gewesen sei. Auch das steht nirgendwo in der Bibel, denn dort werden von leiblichen Geschwistern Jesu berichtet. Und so geht es weiter. Es werden Stellen aus dem Zusammenhang gerissen ( z.B. Seite 166 die Begegnung Ananias und Saphira) und ausschließlich mit der katholischen Lehre oder nicht-christlichen Lehre gegen argumentiert. Ich finde es sehr schade, dass die Argumente nur darauf beruhen, was wer oder welche Organisation (und hier nehme ich auch die Kirchen dazu) angeblich oder tatsächlich behauptet. Denn aus der Geschichte wissen wir, auch die Kirche ist nicht fehlerfrei man brauche sich nur die Hexenprozesse oder Kreuzzüge anschauen. Auch hier passieren Irrtümer, Dinge werden falsch interpretiert und so an die Kirchgänger weiter gegeben. Aber das bedeutet doch nicht, dass das was in der Bibel steht falsch ist, denn das Argument, der oder diese kirchliche oder nicht-kirchliche Gruppierung behauptet dies oder das, hat doch weder Hand noch Fuß. Ich muss doch aus der Bibel heraus argumentieren, wenn ich sie denn wiederlegen möchte und nicht einfach das erzählen, was schon hunderte Mal als Gegenargument für das Christentum genannt wurde.Trotzdem finde ich es gut, dass die christlichen Kirchen und ihre Lehren in diesem Buch sozusagen unter die Lupe genommen werden. Denn da stimmt oft tatsächlich die Lehre nicht mit dem was in der Bibel steht überein. Themen werden bei Gottesdiensten ganz ausgelassen, weil sie nicht erklärbar sind oder zu viele Fragen aufwerfen würden. Toll finde ich auch dass im Anhang viele Bibelstellen aufgeführt sind(auch wenn sie sich fast ausschließlich um Bibelstellen über Todesstrafen für Gesetzesübertretungen handelt) und Textverweise, die nicht nur die Quelle angeben sondern auch noch einen erklärenden Kurztext enthalten.Mein Fazit ist, dass das Buch für Leute die sich wirklich mit der Bibel und ihrem Wahrheitsgehalt auseinander setzten möchten aber in ihrem Glauben so gefestigt sind, dass sie die Argumentation nicht aus der Bahn wirft, sehr interessant sein könnte. Mir persönlich jedoch hat das Buch nicht zu gesagt, darum von mir nur eine eingeschränkte Leseempfehlung.

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  • Ein unterhaltsames Buch, das nachdenklich macht.

    Die zehn größten Irrtümer des Neuen Testaments
    Vogelfinck

    Vogelfinck

    15. May 2016 um 13:31

    Kompakt, unterhaltsam und stellenweise humorvoll werden die Irrtümer des Neuen Testaments in 10 Kapiteln offengelegt. Es erscheint mir gut recherchiert, die Endnoten im Anhang geben weitere nützliche Informationen. Als angenehm habe ich empfunden, dass der Autor auf eine beißende Ironie verzichtet hat. Seine fiktive Co-Autorin, die sprechende Hündin Chaka, lockert den trocken Bibelstoff angenehm auf. Das Buch hat mich hinsichtlich des Wahrheitsgehalts der Bibel sehr nachdenklich gemacht.

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  • Eine kleine Einführung in die Religionskritik

    Die zehn größten Irrtümer des Neuen Testaments
    Joachim_Tiele

    Joachim_Tiele

    Religiosität ist ein weites Feld. Es erstreckt sich von der persönlichen Glaubensentscheidung bis zu offenen und versteckten Formen politischer Herrschaft, denen ihre religiösen Ursprünge teilweise gar nicht mehr anzumerken sind, weil sie einer allgemeinen kulturellen Orientierung zugeschrieben werden. Was bleibt, wenn man genau hinsieht, von der Privatentscheidung, die Religion in den Augen vieler ist, übrig? Wie macht man das am besten, genau und damit kritisch hinzusehen, auf etwas vermeintlich Gottgegebenes, das auf Glauben gegründet ist, und eben nicht auf Wissen? Hier fängt das Problem an, denn vieles weiß man nicht so genau, hat bei manchem eine Ahnung, dass etwas nicht stimmen könnte, und aus dem christlichen Religionsunterricht die – mehr oder weniger – vage Erinnerung, dass Jesus Christus doch zumindest eine historische Figur gewesen sei, auch von anderen Religionen als Prophet anerkannt. Die Wege, die er ging, die Orte, die er besuchte, sind auf Karten des Heiligen Landes verzeichnet. Nazareth und Bethlehem kann man besuchen, ebenso den See Genezareth, wo er einem Sturm befahl aufzuhören und über das Wasser ging. Der Kreuzweg, der in jeder katholischen Kirche durch Bilder oder Wandreliefs dargestellt wird, hat doch sein historisches Vorbild in der Altstadt Jerusalems? Durch seinen Tod am Kreuz hat er, wenn schon nicht die Menschheit von der Erbsünde befreit, so doch wenigstens eine blutrünstige archaische Hirtenreligion zu einer Lehre des friedlichen Miteinanders umgewandelt, die das Bild eines liebenden, den Menschen zugewandten Gottes zeichnet, und damit einen neuen Bund Gottes mit der Menschheit, eine neue, die christliche, Religion geschaffen. Oder etwa nicht? Die entsprechenden Fragen der Leser in diesem Zusammenhang angenommen, gibt Gernot Beger – Laie, also kein Theologe – erste Antworten darauf, indem er mehr und weiterführende Fragen stellt, sich das Neue Testament einmal genauer ansieht, es auf historische Faktentreue genauso überprüft wie auf seine innere Stimmigkeit und Plausibilität. Er tut dies behutsam, indem er hinterfragt und in einer Weise kritisiert, die auch Gläubige nachvollziehen können, die ihren Glauben behalten wollen. Er will seine Leser nicht dazu bringen, vom Glauben abzufallen, sondern er untersucht, in wie weit die in diesem Zusammenhang viel zitierte Aufklärung, durch die die christlichen Kirchen sich modernisiert hätten, tatsächlich stattgefunden hat. Sicherlich sehen die modernen christlichen Kirchen die Erde weder als Scheibe noch als Mittelpunkt des Universums (von einigen evangelikalen Auswüchsen abgesehen), aber wenn es um Moral und Seele geht, reklamieren sie häufig weiterhin die Deutungshoheit für sich, begründet durch das Neue Testament. In diesem Zusammenhang macht es Sinn, sich dieses Neue Testament einmal genauer anzusehen. Der Verfasser tut dies im Dialog mit seiner Hündin Chaka, die dadurch zur fiktiven Co-Autorin wird, die häufig die richtigen und wichtigen Fragen stellt, denn „Fromme Hunde können sprechen“, so der Titel der Einleitung. Und so formuliert sie die Fragen derer, die sich noch nicht mit dem Thema Religionskritik auseinandergesetzt haben, wie der Verfasser die Fragen des informierten und seine kritischen Fragen bereits formuliert habenden Laien an die christliche Religionswissenschaft und die Amtskirchen stellt. Es ist ein Weg, den man so gehen kann (sicherlich ist es nicht der einzig mögliche), denn es bleibt – trotz des anheimelnden Bildes von Herrn und Hund auf Augenhöhe, sozusagen – nicht bei sanften Stubsern mit der Hundenase in Sachen Religions- und Kirchenkritik. Die Gewalt der Kreuzzüge, die Hexenprozesse und innerchristlichen Religionskriege, der dem Christentum inhärente Antisemitismus und die nachhaltige Verbundenheit des angeblich so friedliebenden Neuen mit dem gewaltdurchsetzten Alten Testament bleiben nicht nur nicht ausgespart, sondern stellen gewissermaßen den Teil der Quintessenz des Buches dar, der auf Kritik beruht. Darauf baut die konstruktive Schlussfolgerung auf, ein universeller Humanismus, der den Glauben an einen Schöpfergott zulässt, ihn aber von den Zwängen konkurrierender Religionsgemeinschaften löst. Er ist dann nicht mehr nötig, um ein moralisch gefestigtes und von Lebensfreude erfülltes Leben zu führen, getragen von Respekt und Toleranz gegenüber der Natur und anderen Menschen. Gut so! Anzumerken bleibt, dass das Buch sich eher an diejenigen wendet, die damit anfangen, Glaubensinhalte und vielleicht Teile ihres Glaubens in Frage zu stellen. Denjenigen, die mit den bekannten innerkirchlichen Debatten der letzten Jahrzehnte, zum Beispiel die mit den Namen Küng, Drewermann, oder Ranke-Heinemann verbundenen, vertraut sind oder auch mit Dokumentationen zum Leben und zur historischen Zeit von Jesus Christus, wird dieses Buch nicht viel Neues erzählen. Dann ist es aber immer noch ein gutes Geschenkbuch oder eine Leseempfehlung, wenn jemand im Freundes- und Bekanntenkreis an die Grenzen kirchlichen und religiösen Trostes stößt und Kirchenworte zu hinterfragen beginnt – oder umgekehrt in bestimmten Lebenssituationen inneren religiösen Konflikten wiederbegegnet, die er längst abgelegt geglaubt hatte.

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