Gernot Gricksch

 4.2 Sterne bei 403 Bewertungen
Autor von Königskinder, Ghetto Bitch und weiteren Büchern.
Gernot Gricksch

Lebenslauf von Gernot Gricksch

Gernot Gricksch wurde 1964 geboren und lebt mit seiner Familie in Hamburg. Er ist Kolumnist, Kinokritiker und Autor von Romanen, Sachbüchern und Drehbüchern. Zu seinen größten Erfolgen gehört "Die denkwürdige Geschichte der Kirschkernspuckerbande" und sein Roman "Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe" wurde 2005 mit dem Literaturpreis DeLIA als bester Liebesroman des Jahres ausgezeichnet, die eigene Drehbuchadaption mit dem Norddeutschen Filmpreis und dem Bayerischen Filmpreis.

Alle Bücher von Gernot Gricksch

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Königskinder

Königskinder

 (61)
Erschienen am 01.08.2011
Ghetto Bitch

Ghetto Bitch

 (59)
Erschienen am 09.05.2016
Die Paulis außer Rand und Band

Die Paulis außer Rand und Band

 (23)
Erschienen am 01.04.2012
Das Leben ist nichts für Feiglinge

Das Leben ist nichts für Feiglinge

 (19)
Erschienen am 04.10.2010
Freilaufende Männer

Freilaufende Männer

 (24)
Erschienen am 07.03.2011
Morgens in unserem Königreich

Morgens in unserem Königreich

 (16)
Erschienen am 02.05.2016

Neue Rezensionen zu Gernot Gricksch

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Rezension zu "Die heldenhaften Jahre der Kirschkernspuckerbande" von Gernot Gricksch

Die Kirschkernspuckerbande is back!
Speckelfevor 8 Monaten

Endlich gibt es eine Fortsetzung zur Geschichte um die Freunde aus der Kirschkernspuckerbande und es ist eine würdige Fortsetzung und wieder ein ganz wunderbarer Gricksch. Lustig, traurig, auch mal spannend und immer irgendwie berührend. Von der Handlung kam es mir teilweise etwas "überladen" vor, für meinen Geschmack wurden evtl. zu viele Themen mit in die Geschichte gebracht. Dem Lesevergnügen tut das aber kaum einen Abbruch.

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karatekadds avatar

Rezension zu "Die denkwürdige Geschichte der Kirschkernspuckerbande" von Gernot Gricksch

Ein etwas anderer Rückblick auf Kindheit und Jugend
karatekaddvor einem Jahr


Da sitzt ein gewisser Piet Lehmann, 41, bei einem jungen Schnösel von Kulturjournalisten beim NDR. Er, selbst Redakteur, ist zum Interview geladen. Sein Roman Kirschkernspucker ist das Thema. TOTAAL langweilig findet der Schnösel die Geschichte von sechs im Jahr 1960 gebornen Freunden. Gelesen hat er sie auch nicht. Er hat sich, selbst kaum dem Volontariat entwachsen, von einer Volontärin einen kurzen Überblick geben lassen.

„Er schien sich nicht vorstellen zu können, dass das Leben für Menschen über vierzig noch irgendwas bereithielt. Wahrscheinlich dachte er, alles was Männern meines Alters noch blieb, waren die alljährlichen Prostatakrebs-Vorsorgeuntersuchungen und sporadische Ü40-Partys, auf denen wir zu den Klängen von Status Quo und Cindy Lauper unsere arthritischen Gelenke schüttelten.
‚Doch, doch. Es geht immer weiter, das Leben‘, bekräftige ich.
‚Sicher‘, sagte Klein-Dominik. ‚So ist das wohl.‘“  (Seite 19)

All das geht Piet an seinem 50sten Geburtstag durch den Kopf. Der war 2010. Meiner war drei Jahre später. Und mir schwant, dieses Buch ist vor allem was für Leute, die noch in richtige Baumwollwindeln gesch... haben, Seifenkisten bauten, gleich alleine zur Schule gingen, und denen in den letzten Schuljahren die Benutzung von Taschenrechnern noch verboten wurde, weil nicht alle einen hatten. Also zumindest in Dresden war das um 1980 so, ob Letzteres in Hamburg ebenso war, weiß ich nicht genau. Vielleicht.

All das habe ich soeben den ersten Seiten aus DIE HELDENHAFTEN JAHRE DER KIRSCHKERNSPUCKERBANDE entnommen. Daraus folgt, es geht gar nicht um dieses Buch, sondern um DIE DENKWÜRDIGE GESCHICHTE DER KIRSCHKERNSPUCKERBANDE. Band EINS von Gernot Gricksch. Band 2 wird noch gelesen und wenn alles klappt, werden Anne und ich uns gemeinsam darüber amüsieren. Sie wird das Küken sein, denn sie ist noch mal um einiges jünger. Aber uns eint mit Piet, Petra, Bernhardt, Sven, Susann und Dilbert: Wir sind alle im siebenten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts geboren und haben alle noch in Baumwollwindeln... usw.

* * *
»Als die sinnlose Rede vorbei ist, treten wir ans Grab. Den Kübel mit Sand ignorieren wir. Wir werden unseren Freund nicht mit Dreck bewerfen. Stattdessen legen wir alle gleichzeitig, als hätten wir es wochenlang geübt, den Kopf zurück. Und dann spucken wir in hohem Bogen unsere Kirschkerne in das Grab. Der Pastor funkelt uns wütend an. Doch was weiß der schon.« (Seite 7)

Wer da in das Loch auf dem Friedhof in Ohlsdorf heruntergelassen wurde, ist nicht klar, nur soviel, einer von sechs wird es schon gewesen sein. Wenn im Epilog diese Szene wiederholt wird, hat man schon einen leicht verschleierten Blick, denn während man meist lachen musste bei der Lektüre, hier ist die Geschichte so was von traurig, da darf man schon mal ein Tränchen verdrücken. Im Übrigen zeigt Piet Lehmann, der Erzähler ja des Öfteren, dass Mann auch mal heulen darf. Ohne heulen hätte er seine bessere Hälfte nicht, verraten, ob die nun Petra, Susann oder ganz anders heißt, wird hier nicht.

Sven ist der Erste, den Piet kennenlernt. Sozusagen im Laufstall. Bei einer Art Ghostbuster-Spiel kommt ein neuer Junge dazu. Petra. „‚Petra?‘, rief ich entsetzt. ‚Du bist´n Mädchen??‘ ‚Ja.‘ Petra funkelte mich wütend an. ‚Aber ich bin stärker als du!‘ Ich sagte lieber nichts mehr. Wahre Führer wissen, wann es klüger st, einen temporären Rückzug anzutreten.“ (Seite 23) Und dann trennen sich Svens Eltern, es wird dauern, bis die Leser den Grund dafür erfahren.

1966 gab es Schultüten. Und zu dem Trio stoßen der stille Bernhardt und der Rüpel Dilbert hinzu. Bernhardt sitzt neben Piet, Dilbert gehört auch in diese Klasse. Sven hat eine Banknachbarin namens Susann. Und um das mal richtig zu erklären, was den Unterschied von Petra und Susann ausmacht und warum sich neben ein Mädchen zu setzen eine große Dummheit ist, gebe ich mal folgende Erklärung. „Wenn Mädchen so waren wie Petra – permanent schmutzig, mit aufgeschlagenen Knien und einer Rauferei nie abgeneigt – , dann konnte man vielleicht mal eine Ausnahme machen, aber so ein richtiges Mädchen, eins mit Zöpfen, mit einem Kleid!“ (Seite 36)

Bernhard dagegen: „W-wollt ihr Sch-schokolade?“ – Ach, Bernhard. Der ist der Schlaukopf. Total belesen, Geografie-As würden wir sagen. Besitzer zweier Alkoholiker-Eltern. Stotternd, schüchtern, außer in dieser nun kompletten Clique, die auch in der Schule vollständig wird, nachdem Petra es geschafft hatte, von ihrer Mädchenschule zu fliegen. Piet, Sven, Petra, Bernhard, Susann und Dilbert.

Überspringen wir mal ein paar Jahre. 1972, da wird die Rasselbande zwölf. Petra hat den Dilbert des öfteren im Schwitzkasten und Piet hat Susann´s beginnende Brüste wohl zu lange angeschaut. Und „Susann bemerkte alles, was ich tat“.

„Ich lag also da, zwölf Jahre alt und dachte an Susanns Lippen und an ihre Minibrust... Und da war sie dann: Meine erste Erektion. Halleluja! Ohne dass es mir jemand erklärt hätte, fand ich sehr schnell heraus, wie man so eine Erektion wieder loswird.“ (Seite 71)

* * *
Überspringen wir erneut ein paar Jahre und auch die Phase, in der Dilbert meint: „So viele Weiber! So wenig Zeit!“ – Überspringen wir überhaupt den ganzen Rest, der nur spoilerhaft wirken würde und kommen wir mal zu einem Fazit:

Da lese ich nun einen „Wessi-Roman“ und finde mich doch wieder. Nicht unbedingt in Hamburg-Altona-Reeperbahn und LSD-WG, auch nicht an der Startbahn-West und in Brokdorf, als deren Vertreter besagter Piet seine kurzen Ausführungen dazu bringt. Ich will da mal was ganz Profanes erwähnen: Cat Stevens - Morning has brocken. Was verbindet Ost und West damit, wenn man zwischen 1960 und ein paar Jahren später geboren ist? Natürlich: Den Engtanz. Den in der Klassendisko. Näher kam man ja in einem bestimmten Alter an die Busen der Mädchen nicht heran. Aber jetzt gleite ich schon wieder zurück in die pubertären Erinnerungen. Dabei wird doch dieses Buch zunehmend ernst und nicht erst, als die Freunde (teilweise) Eltern werden.

Übrigens war es wohltuend, nichts, aber auch gar nichts zum Thema Ost/West zu lesen. Keine Tante, kein Onkel, keine Carepakete und Ostreisen. Ein einziges Mal die Erwähnung der Geschehnisse von 1989.

Für Anne Parden „war das wie eine Reise durch meine eigene Kindheit und mein Leben. Ereignisse, die ich längst verdrängt hatte, politische Bewegungen, besondere Augenblicke kamen wieder zum Vorschein, Gegenstände, Ausdrücke, Mode und Musik im Wechsel der Jahre - ein herrliches Wiedertreffen!“ wie sie in ihrer Rezension schrieb.

Oder auch ganz kurz bei Droemer-Knaur: „Frischt Kindheitserinnerungen auf, herrlich unpathetisch und unsentimental, und doch auf ganz eigene Art berührend. Tolles Buch!“

Geht mir genauso, auch wenn ich mir, ähnlich der nebenstehenden Jahrgangsbücher auch eine Ost-Variante der Kirschkernspuckerbande vorstellen könnte. Aber schade ist letztendlich nur, dass ich diesen denkwürdigen Roman einer denkwürdigen Gruppe fast Gleichaltriger nicht schon eher in die Hände bekam, denn Gernot Gricksch schrieb den bereits 2001.

Die eingangs erwähnte Fortsetzung, also „unsere“ heldenhaften Jahre, erschien „erst“ 2013. Nun ist die Geschichte schon etwas ernsthafter, darüber wird noch zu schreiben sein.

PS: Bei Droemer-Knaur steht, Gernot Gricksch ist einer der meistverfilmten deutschen Autoren. Das war mir bisher ebenso wenig bekannt, wie seine beiden Romane über die Kirschkernspuckerbande. Aber das wird nicht so bleiben.

© KaratekaDD


auch unter LITT-ART

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pardens avatar

Rezension zu "Die heldenhaften Jahre der Kirschkernspuckerbande" von Gernot Gricksch

Ich liebe die Kirschkernspuckerbande!
pardenvor einem Jahr

ICH LIEBE DIE KIRSCHKERNSPUCKERBANDE!

Piet und seine Kirschkernspucker-Freunde aus alten Zeiten müssen sich auch mit 40 Lebensjahren noch den Widrigkeiten des Lebens stellen. Die lang ersehnte Lebensweisheit und eine lässige Abgeklärtheit lassen leider auf sich warten. Stattdessen winken die erste Midlife-Crisis, eine späte Schwangerschaft, die immer wieder turbulente Liebe und die Rettung eines vernachlässigten Mädchens. Wenn dazu die eigenen Kinder genauso viel Mist bauen wie man selbst früher, ist das Chaos komplett. Aber mit guten Freunden ist alles zu schaffen. Sogar das Leben.


"Ich weiß nicht, ob die Wet wirklich immer schlimmer wird, ob die Menschen tatsächlich immer gröber und kaputter werden oder ob es mein Alter ist, das mich die Dinge anders wahrnehmen lässt. In den letzten zehn Jahren habe ich so viel Verwahrlosung bei den Menschen gesehen, so viel alleingelassene Kinder, so viel Kälte, Egoismus und Dummheit, dass ich dazu tendiere, zu glauben, dass die Welt generell den Bach runtergeht. Aber vielleicht bin ich auch einfach nur ein alter Mann geworden und habe in den Früher-war-alles-besser-Modus geschaltet, den ich bis vor kurzem an alten Männern immer so furchtbar gefunden habe." (S. 6/7)


Ja, Piet ist älter geworden. Bereits seinen 50. Geburtstag feiert er im Prolog - wobei: von Feiern kann eigentlich nicht die Rede sein. Zwar sind alle seine Freunde, die Familie und selbstredend die Kirschkernspuckerbande versammelt, doch Angst und Unsicherheit prägen die Szene, und draußen zuckt das Blaulicht. Keine Band, die die ollen Hits spielt, sondern stattdessen eine Durchsage der Polizei: 'Dies ist die letzte Warnung. Sie haben fünf Minuten, um...' Doch der Prolog verrät noch nicht, was da los ist - er präsentiert nur eine ähnlich schräge Eingangsszene wie schon in Band eins.

Das erste Buch endete mit dem Erreichen des 40. Lebensjahres der Freunde, Band zwei setzt nahtlos an dieser Stelle an und begleitet die Kirschkernspuckerbande durch ein weiteres Jahrzehnt. Einen besonderen Stellenwert erhält dabei das Silvesterfest in jedem Jahr, denn seit dem Begräbnis von einem ihrer Freunde treffen sich die anderen samt Anhang stets am letzten Tag des Jahres, um ihres toten Freundes zu gedenken - und einfach, um sich wieder einmal alle zu sehen. Im Alltag ist dies nämlich nicht immer leicht, auch wenn einzelne der Kirschkernspuckerbande sich auch sonst schon mal begegnen.

Midlife-Crisis, pubertierende Kinder und einfach das Leben machen es nicht unbedingt leichter für Piet, Susanne, Sven, Petra und Dille. Obwohl es Piet und Susanne gut geht mit ihrer kleinen Tochter, versinkt Piet unmerklich in einer Sinnkrise. Sven lebt sich mit seinem Mann Jörn allmählich auseinander - während Sven als Theaterregisseur gerade ganz groß durchstartet, führt der arbeitslose Jörn den Haushalt und fühlt sich zunehmend ungesehen. Ein Pflegekind soll helfen, den Riss zwischen den beiden zu kitten. Petra und Dille können nicht mit- und nicht ohneeinander. Sie streiten sich oft wie die Kesselflicker und sind mit der ungeplanten späten Schwangerschaft Petras fast überfordert. Dille probiert laufend neue Aktivitäten aus, weil er ständig das Gefühl hat, im Leben zu kurz zu kommen. Und Petra - sucht die Liebe.


"Ich war mir sehr wohl der Tatsache bewusst, dass Anita das hatte, was man eine psychische Störung nennt. Doch Anita war immer gut gelaunt, sie war voller Energie und Neugier und einer atemberaubenden Offenheit für alles und jeden. Sie war glücklich. Konnte es eine Störung sein, sein Glück gefunden zu haben?" (S. 191)


Den Leser erwartet hier wieder eine turbulente Mischung, die Begegnung mit einigen anderen besonderen Menschen eingeschlossen. Mit Adolf z.B., dem skurrilen WG-Partner von Petras und Dilles Zwillingen. Oder auch mit Anita, der langjährigen Freundin des verstorbenen Freundes der Kirschkernspuckerbande. Lebendig erzählt Gernot Gricksch hier wieder, wie es im Leben so laufen kann - nachdenklicher als im ersten Teil, aber wieder wunderbar lebensbejahend. Humorvoll, warmherzig, berührend - und fast schon hat man das Gefühl dazuzugehören. Ich habe es wieder sehr genossen...


"Ich hoffe, die Kirschkernspuckerbnde hat Sie (wieder) amüsiert und berührt. Ich habe mich jedenfalls sehr gefreut, als die schräge Truppe elf Jahre nach ihrem ersten Abenteuer plötzlich wieder vor meinem inneren Auge auftauchte und Einlass in meinen Kopf begehrte. Erst beim Schreiben habe ich bemerkt, wie sehr ich diese Querköpfe vermisst habe." (S. 315)


Da bleibt nur zu hoffen, dass die Kirschkernspuckerbande hartnäckig bleibt und Gernot Gricksch dazu bewegt, bald wieder einmal von ihren Erlebnissen zu berichten. So - in zehn Jahren vielleicht? Ich würde mich jedenfalls sehr freuen!

Für dieses Buch gibt es wieder eine klare Empfehlung - verbunden mit dem Hinweis, unbedingt mit Band eins zu beginnen, da es hier viele Bezüge zu den vorherigen Ereignissen gibt. Also: ran an die Kirschkernspuckerbande!


© Parden

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Gespräche aus der Community

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Früher Prinzessin, plötzlich Ghetto-Queen

"Ghetto Bitch" stammt von Wortwitz-Genie Gernot Gricksch, der auch schon Drehbuchautor von "Tatort Münster" und "Das Leben ist nichts für Feiglinge" war.
Begleite Nele in diesem Lebensabschnitt und bewerbe dich direkt zur Leserunde von "Ghetto Bitch".

Wir freuen uns auf Euch!


Hochglanz-Girl im Hochhaus-Schick: Die 15-jährige Nele wohnt mit ihrer Familie im schicken Hamburg-Poppenbüttel und führt ein unbeschwertes Leben. Doch plötzlich nimmt ihr Leben eine gravierende Wendung: Neles Vater stirbt und hinterlässt Berge von Schulden! Neles Mutter ist gezwungen, mit ihr und ihrem 14-jährigen Bruder das Villenviertel gegen eine Hochhaussiedlung in Hamburg-Steilshoop einzutauschen. Schnell ist Nele hier die arrogante Zicke vom Dienst und lässt kein Fettnäpfchen aus. Als jedoch der 17-jährige Skater Rick auftaucht, gelingt es Nele immer besser, sich in ihr neues Umfeld zu integrieren.


Gernot Gricksch, Jahrgang 1964, ist Journalist und Autor. Er schrieb zahlreiche Drehbücher fürs Kinderfernsehen und bereits mehrere Romane für Erwachsene, darunter den Bestseller „Die denkwürdige Geschichte der Kirschkernspuckerbande“. Sein preisgekrönter Roman „Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe“ wurde von Leander Haußmann fürs Kino verfilmt. Für das Drehbuch, das er selbst schrieb, wurde er sowohl mit dem Norddeutschen als auch mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet. Gernot Gricksch lebt mit seiner Familie in Hamburg.



Ich suche für die Leserunde zu "Ghetto Bitch" von Gernot Gricksch Leser, die gemeinsam in der Leserunde das Buch besprechen & anschließend das Buch rezensieren möchten. Wir freuen uns auch über junge Leser ab 14 Jahren.

Hierfür werden 20 Bücher zur Verfügung gestellt.

Wir freuen uns auch über Blogger in der Leserunde. Solltet ihr also bloggen, dann schreibt uns bei der Bewerbung eure Blogadresse bei.

Bewerbungfrage: Gesellschaftliche Unterschiede - Und wie man damit umgeht - Wie denkst du darüber?


*** Wichtig ***

Ihr solltet Minimum 2-3 Rezension in Eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie Ihr Eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig/aktuell sie sind. Der Erhalt eines Rezensionsexemplares ist verpflichtend für die Teilnahme an der Leserunde. Dazu gehört das zeitnahe Posten in den Leseabschnitten und das anschließende Rezensieren des Buches

Erwiesene Nichtleser werden nicht ausgewählt
Gewinner-Adressen werden nach Bucherhalt aus Datenschutzgründen gelöscht.

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Fiona89s avatar
Lieber Herr Gricksch, ich würde gerne wissen, wie es für Sie war als "Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe" verfilmt wurde. Waren sie stark mit in die FIlmproduktion eingebunden? Durften sie bspw. die Schauspieler mit auswählen? Und wie war es, als sie ein Werk, das ihrer Fantasie entsprungen ist, als Film auf Leinwand gesehen haben? Viele Grüße, Fiona
Alice Pieszeckis avatar
Letzter Beitrag von  Alice Pieszeckivor 8 Jahren
...und Tom Schilling ist so ein toller Robert Zimmermann. Sehr gute Arbeit!
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