Gernot Gricksch Königskinder

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Inhaltsangabe zu „Königskinder“ von Gernot Gricksch

Es gibt sie wirklich, die wahre Liebe! Simone und Mark sind füreinander bestimmt. Und obwohl sie sich immer wieder haarscharf verpassen – als Kinder in den Siebzigern, als Erwachsene zu Beginn des 21. Jahrhunderts, in Hamburg und Berlin, Moskau und Costa Rica – erzählt dieser Roman die schönste Liebesgeschichte des Jahres …

Eine ganz witzige Geschichte über die Irrungen und Wirrungen des Lebens mit wirklich sympathischen Charakteren.

— Barbarella1209

Ein tolles Buch, voller Humor und Menschlichkeit.

— renatchen

Ein wundervolles Buch das viel zu schnell zu Ende war! Unbedingt lesen! :)

— Nynaeve04

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  • "Königskinder" von Gernot Gricksch

    Königskinder

    Jacynthe

    27. October 2014 um 18:20

    Inhalt Simone und Mark wachsen in zwei verschiedenen Welten auf und verbringen die Hälfte ihres Lebens mit der Suche nach Liebe und Glück. Dass sie sich dabei immer um Haaresbreite verpassen ahnen sie nicht. Wird es ihnen jemals vergönnt sein, sich zu finden? Meine Meinung Hach, dieses Buch macht einfach gute Laune... Trotz der teilweise hanebüchenden Situationen ist es bodenständig und lässt den Leser eine Portion zufriedener und glücklicher zurück. Die Erzählweise ist sehr interessant. Der Roman beginnt mit einem Brief, den die Protagonistin Simone an eine unbekannte Person schreibt und von ihrem Leben erzählt. Das erste Kapitel beginnt mit einer Schilderung der Umstände ihrer Geburt im Jahre 1970. Ein kleiner Stern innerhalb des Kapitels markiert einen Absatz. Danach erzählt plötzlich die andere Hauptfigur, Mark, seinen Geburtstag. Beide Begebenheiten werden in der Ich-Form erzählt und es hat kurz gedauert, bis ich begriffen hatte, dass hier zwei Ereignisse, die parallel stattfanden, erzählt werden. So geht das Buch weiter, wodurch der Leser eine Situation immer von zwei Seiten betrachten kann und es ist irrsinnig komisch, wie verschieden Wahrnehmungen doch sein können. Im Verlauf des Romans neigt man immer mehr zum Haareraufen und gegen Ende war es fast unerträglich mit anzusehen, wie nahe Simone und Mark sich ständig kommen, ohne je aufeinander zu treffen. Diese Tatsache ist es auch, die das Buch so spannend und den Lesefluss so rasant macht. In meinem Kopf ging es teilweise zu wie im Fußballstadion, wenn bei einem verpatzten Tor ein kollektives enttäuschtes "Ohhhh" die Luft erfüllt. Spannend ist auch die parallele, aber entgegengesetzte Entwicklung der beiden Charaktere und die Einsichten, die damit einhergehen. In ihnen kann sich wohl jeder ein bisschen wiederfinden und man beginnt unwillkürlich darüber zu philosophieren, was die eigenen Werte sind und warum. Doch eine Sache hat mir an dem Buch nicht gefallen: der Schluss. Er passt zwar irgendwie und schließt auch den Erzählkreis, ich hätte mir dennoch gewünscht, dass das Buch ein paar Kapitel früher geendet hätte (Leser werden wissen, welche Stelle ich meine), aber vielleicht bin ich doch eine hoffnungslose Romantikerin... Auch der Titel hat sich mir nicht erschlossen, aber Herr Gricksch wird sich schon etwas dabei gedacht haben. Im Übrigen erinnert mich Gricksch ein wenig an Glattauer. Zumindest vom Gefühl, das ich beim Lesen und nach dem Weglegen des Buches hatte. Ich vergebe 5 von 5 Wolken für dieses Buch. und ich werde sicherlich noch mehr von Gernot Gricksch lesen!

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  • Ganz nett

    Königskinder

    MagicMoment

    18. August 2014 um 19:38

    "Königskinder" handelt von Simone und Mark, die sich im Laufe Ihres Lebens immer fast kennenlernen, aber dann doch immer irgendwie verpassen. Der Roman wird zum Teil aus der Sicht von Simone, zum Teil aus der von Mark geschrieben und chronologisch vom Tag ihrer Geburt 1970 bis zum Jahr 2009 erzählt. Beide Protagonisten wohnen zunächst in Hamburg, haben ansonsten aber wenig Gemeinsamkeiten. Sie stammen aus verschiedenen Verhältnissen, gehen auf unterschiedliche Schulen und haben andere Interessen. Dennoch gibt es im Laufe der Zeit immer wieder Verbindungen. So läuft beispielsweise Marks Katze weg, Simone findet diese Katze und nimmt sie bei sich auf. Außerdem lernt Simone Marks besten Freund Hassan im Urlaub kennen und Mark hat einen ONS mit Simones WG Mitbewohnerin. Dennoch treffen die beiden sich nie persönlich. Die ganze Erzählung setzt stark auf den Nostalgiefaktor. So wird aus fast jedem Jahr eines der aktuellen Ereignisse erwähnt und es läuft immer eines der damals aktuellen Songs im Radio. Auch Hamburg Kenner werden vieles aus dieser Stadt im Roman wiederfinden. Das Buch ist "ganz nett". Mehr aber auch nicht. Mir fehlte einfach dieses Gefühl zu wollen, dass Simone und Mark sich unbedingt mal begegnen müssen. Dass die beiden ein gutes Paar abgeben würden oder Seelenverwandte sind, hatte ich leider nie. Simone war mir sogar eher unsympatisch. Dennoch ist es ganz witzig, was zwei Menschen miteinander verbinden kann, ohne dass diese überhaupt voneinander wissen. Obwohl ich sehr gerne Bücher von Gernot Gricksch lese, konnte mich dieser Roman leider nicht überzeugen. Etwas mehr Tiefgang und weniger Nostalgie hätte mir besser gefallen.

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  • Gernot Gricksch - Königskinder

    Königskinder

    Nat

    25. August 2013 um 09:43

    Klappentext: Die gute Nachricht zuerst: Es gibt sie wirklich, die wahre Liebe, den einen Menschen, den das Schicksal für uns auserkoren hat. Dummerweise hilft das auch nicht weiter, wenn man sich nicht findet – so wie Simone und Mark, die lange nach dem großen Glück suche müssen: in Hamburger Teeläden und auf dem roten Platz in Moskau, während sie Taxi fahren und Sushi verkaufen, in den wilden 70ern und im 21. Jahrhundert. Und sie ahnen nicht, dass sie sich immer wieder haarscharf verpassen… Zum Inhalt: Simone und Mark werden am selben Tag und im selben Krankenhaus geboren. Im Laufe ihres Lebens lernen sie sich sehr häufig fast kennen, verpassen sich jedoch immer wieder knapp. Man ahnt im Laufe der Handlung, dass die beiden füreinander bestimmt sind, obwohl sie gegensätzlicher nicht sein könnten. Simone wächst bei ihrer alleinerziehenden Hippie-Mutter auf, die einen Teeladen besitzt. Immer wieder verliebt Simone sich in die falschen Männer, die ihr Leben in ein noch größeres Chaos stürzen. Auch beruflich dauert es recht lange, bis sie ihren Weg findet. Mark hingegen ist hochbegabt und macht eine steile Karriere im Unternehmen des Vaters seiner Freundin. Er bindet sich früh, doch irgendwann merkt er, dass er sein Leben anders gestalten will, dass seine Karriere nicht das richtige für ihn ist und dass er sich mit seiner Beziehung viel vorgemacht hat. Werden Simone und Mark schließlich doch noch zueinander finden? Lasst euch überraschen! Meine Meinung: Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist kurzweilig geschrieben und wird nie langweilig. Es ist jeweils abwechselnd aus der Sicht und Simones und Marks geschildert. Beide Protagonisten sind mir schnell ans Herz gewachsen und waren mir sympathisch. Wer eine leicht zu lesende Lektüre und eine Liebesgeschichte mit Witz sucht, ist hier genau richtig.

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  • Ein Buch mit Tiefe, ohne schnulzig zu sein

    Königskinder

    Nynaeve04

    05. June 2013 um 12:04

    Inhalt Mark und Simone verpassen sich ihr ganzes Leben lang haarscharf. Sie halten sich oft am selben Ort auf, erleben die selben Dinge aus unterschiedlichen Perspektiven und ahnen nichts von der Existenz des anderen. Wird sich das irgendwann ändern? Meinung Königskinder wird in zwei Perspektiven geschrieben. Einmal aus Marks und ein mal aus Simones Sicht. Gernot Gricksch ist es aber gelungen dass das den Leser nicht verwirrt. Im Gegenteil, es macht sehr viel Spaß zu lesen wie verschieden die beiden Leben ablaufen und wie sie sich immer wieder knapp verpassen. Der Schreibstil ist unkompliziert und gut zu verstehen. Die Charaktere sind sehr symphatisch und man baut schnell eine Bindung zu ihnen auf. Man leidet mit ihnen und freut sich mit ihnen. Die Geschichte ist sehr schön. Bin ganz begeistert und wollte noch mehr! Viel mehr! Es ist faszinierend wie die beiden sich immer verpassen oder doch einmal von einander Notiz nehmen, aber keinen Kontakt aufbauen können. Das Buch hat Tiefe ohne schnulzig zu sein. Man kommt ins Nachdenken. Ich bin einfach begeistert und werde es weiter empfehlen! Fazit Ein wunderschönes Buch, das Tiefe hat ohne kitschig zu sein und dass trotzdem von der ganz großen Liebe erzählt. Ich kann es nur wärmstens weiter empfehlen! Unbedingt lesen!

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  • Rezension zu "Königskinder" von Gernot Gricksch

    Königskinder

    mollymoon

    11. October 2011 um 15:58

    Schon im Klappentext ist von der guten Nachricht zu lesen, dass es sie wirklich gibt, die große wahre Liebe. Ich fand die Liebesgeschichte um Mark und Simone einfach genial. Gut umgesetzt – könnte daraus auch ein sehr guter Film werden. Am Anfang dachte ich, es könnte etwas verwirrend werden, da die Geschichten immer zwischen Mark und Simone hin und her wechseln, aber durch die unterschiedlich angelegten Schriften, findet man sich sehr schnell zurecht. Der Roman beginnt im Jahr 1970. Simone kommt zu früh zur Welt. Ihre Mutter ist eine Hippiefrau, Vater vorerst unbekannt. Mark kommt aus guten bürgerlichen Verhältnissen. Im Laufe ihres Lebens, und demzufolge in der ganzen Geschichte, kommt es mehrmals zu zufälligen Begegnungen und verpassten Gelegenheiten zwischen den Beiden, wobei es jedoch immer um die gleichen Erlebnisse und Personen geht, dass ich immer öfter gebangt, und gehofft habe: ‚Aber jetzt – jetzt müssen sie sich einfach treffen’. Aber nein, immer wieder verfehlen sich Simone und Mark messerscharf. Zu Fast-Begegnungen kommt es z. B. auf dem Roten Platz in Moskau bei der Landung von Matthias Rust, beim Jahrhundert-Hochwasser an der Elbe, bei einer Silvesterparty am Brandenburger Tor in Berlin, durch eine Partner-Agentur im Internet und, und, und. Ob das Schicksal es am Ende mit den beiden Seelenverwandten doch noch gut meint, möchte ich nicht verraten. Gernot Gricksch hat es mit seinem sehr feinfühligen, emotionalen, glaubwürdigen und flüssig geschriebenen Roman geschafft, mich zu begeistern und unterhalten. Ich finde die Geschichte überhaupt nicht konstruiert oder vorhersehbar, wegen der vielen und verpassten Gelegenheiten. Auch so kann das Leben spielen. Niemand hat behauptet, es ist eine absolut wahre Geschichte. Dieses Buch zu lesen, hat Spaß gemacht und war einfach Balsam für die Seele. Dazu noch von einem Mann geschrieben – Respekt. „Königskinder“ ist bis jetzt mein absoluter Hit in diesem Jahr und bestimmt auch nicht mein letztes Buch von Gernot Gricksch. Ich freue mich auf mehr.

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  • Rezension zu "Königskinder" von Gernot Gricksch

    Königskinder

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. September 2011 um 22:00

    Und ob es sie gibt, die eine große wahre Liebe! Den einen Seelenverwandten, der für uns vorbestimmt ist. Nur dauert es eben manchmal etwas länger, bis man diesen einen Menschen auf findet! Das müssen Simone und Mark am eigenen Leib erfahren. Beide begeben sich auf die Suche nach dem ganz großen Glück, nach der einzig wahren Liebe und geraten dabei an so manche schräge Gestalten. * Simone ist unkonventionell und feiheitslieben. Kein Wunder bei der Mutter! Diese ist nämlich Hippie und hat ihren eigenen Esoterikladen, in dem sie von einem riesigen Sortiment an Tee bis hin zu Hippiegewänder alles erdenkliche anbietet. Ihren Vater kennt Simone - erstmal! - nicht! Der ist zu Beginn ihres Lebens quasi gar nicht existent. Simone nimmt mal mehr, mal weniger die Gewohnheiten und den Lebensstil ihrer Mutter an und schlittert so von einem, teilweise recht gefährlichen, Abenteuer ins nächste. Mit mal mehr, mal weniger gut bezahlten Stellen als Sushiverküferin, MediaMarkt-Angestellte usw. hält sich Simone über Wasser. Sie schlittert immer wieder in Beziehungen hinein, die sie allerdings nicht erfüllen. * Mark dagegen wächst in einem eher konservativen Umfeld auf. Seine Eltern sind eher konventionell. Ihren hochbegabten Sohn schicken sie auf eine entsprechende Schule. Umso seltsamer finden sie es, dass ihr Sohn sich mit Hassan anfreundet, der so gar nicht in ihr Schema passt. Dennoch entwickelt sich zwischen den beiden eine intensive Freundschaft, die sogar ein riesiges Problem zu meistern weiß! Auf der Suche nach DER EINEN muss Mark so einige Enttäuschungen wegstecken. Beruflich läuft für ihn allerdings alles super. Er ist in der Firma, in der er arbeitet in kürzester Zeit aufgestiegen und genießt dort großes Ansehen.. Dennoch bricht aus seinem von Normen und Regeln bestimmten Leben aus, als er sieht, dass Geld nicht alles ist, dass es andere Dinge, viel wichtiger Dinge im Leben eines Menschen gibt. * Die Wege der beiden kreuzen sich immer wieder. Ob in Hamburger Teeläden, auf dem Roten Platz in Moskau oder bei der Oderflut in Brandenburg. Und immer wieder verpassen sich die beiden haarscharf! * Die Aufmachung des Bucher gefällt mir sehr gut. Die Geschichte wird in einem einzigen langen Brief an ein anfangs unbekanntes "Du" erzählt. Erst am Ende erfährt der Leser, aber auch der Schreiber dieses Briefes, wer mit "Du" eigentlich die ganze Zeit gemeint war. Außerdem wird die Geschichte aus zweierlei Sicht erzählt. Aus Marks und aus Simones Sicht. Am Anfang fand ich das etwas verwirrend, bis ich festgestellt habe, das für die unterschiedlichen Sichtweisen auch unterschiedliche Schriftarten gewählt wurden. Wenn man das einmal begriffen hat, hat man keine Probleme damit, zu erkennen, aus welcher Sicht die Geschichte gerade erzählt wird. * Der Roman ähnelt fast einer kleinen fiktiven Autobiographie über Mark und Simone. Den Anfang dieser Biographie stellt natürlich die Geburt beider 1970 da. Dann wird das Leben beider mal mehr mal weniger detailliert beschrieben. Der Leser erfährt, wie Mark/Simone auf Ereignisse wie z.B. den 11. September reagieren. Der Roman endet 2010 mit dem Ende des Briefes an "Dich". * Zu den Charakteren muss ich auch noch schnell einige Worte verlieren, da mir diese richtig, richtig gut gefallen haben. Die beiden Protagonisten, Simone und Mark, habe ich sofort ins Herz geschlossen. Beide sind auf ihre ganz eigene Art so liebenswert! Simone gefällt mir aufgrund ihrer, vom Hippieleben ihrer Mutter angehauchten, freiheitsliebenden und lockeren Art sehr gut, wohingegen Mark so wunderbar poetische Gedanken hat. Er ist sehr nachdenklich und seine Gedanken sind meist sehr klug, sodass man von seinen Worten wirklich sehr berührt wird. * Der Schreibstil gefällt mir außerordentlich gut. Da muss ich zunächst die Tatssache nennen, dass Gernot Gricksch die Sicht von Simone so erzählt, als sei er selbst eine Frau. Der Autor kann sich wahnsinnig gut in diese Frau hineinverstetzen und beschreibt ihre Persönlichkeit so schillernd, emotional und detaillreich, das man fast meinen könnte, er sei selbst eine Frau, so gut kann er sich mit weiblichen Problem auseinander setzen! Aber auch sonst ist der Schreibstil sehr flüssig. Man konnte die Geschichte ohne Probleme "runterlesen". Der Autor hat eine wahnsinnig witzige Art Menschen zu beschrieben. Die Charaktere erwachen bei ihm, wie bei fast keinem Autor sonst, vor meinem inneren Auge zum Leben. * Was mir allerdings so gar nicht gefallen hat, war der Schluss der viel zu dick aufgetragen war um auch noch auf irgendeiner Weise auhentisch zu wirken. Außerdem finde ich, dass der Autor einen einfach nicht von der Seelenverwandtschaft zwischen Mark und Simone überzeugen kann, der er uns zu wenig von ihrem gemeinsamen Leben, zu wenig von ihren Gemeinsamkeiten und Unterschieden berichtet! * Mich hat der Roman trotzdem gefesselt und fasziniert. Es würde sich einfach falsch anfühlen, diesem Buch weniger als 4 Sterne zu geben, da mir das Lesen so viel Spaß bereitet hat und ich aus dem Buch so viel positives für mein Leben mitnehmen konnte. * Daher kann ich dieses Buch einfach nur jedem empfehlen, der auch mal ohne großartige Spannung auskommt, dafür aber liebevoll und äußerst detailliert gezeichnete Charaktere liebt. Eine glasklare Leseempfehlung von meiner Seite!

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  • Rezension zu "Königskinder" von Gernot Gricksch

    Königskinder

    saba

    02. September 2011 um 21:51

    Der Roman „Königskinder“ erstreckt sich über den Zeitraum von 1970 bis 2009 und begleitet den Lebensweg von Marc und Susanne aus ihrer jeweils eigenen Perspektive. Schon bei ihrer Geburt verpassen sich die beiden nur um Haaresbreite und dies wird auch für die nächsten fast vierzig Jahre ihr Schicksal bleiben. Während Marc im gutsituierten und konservativen Elternhaus aufwächst, wird Simone von ihrer haschischrauchenden Hippie-Mutter erzogen. Trotz unterschiedlicher Ausgangsbedingungen kreuzen sich die Wege von Marc und Susanne immer wieder, ohne dass es jemals zu einem Zusammentreffen kommt. Beide sind jedoch Zeit ihres Lebens auf der Suche nach der wahren Liebe, die das Schicksal für sie auserkoren hat. Die Geschichte um Marc und Simone begleitet den Leser aber nicht nur durch deren Leben, sondern lässt auch noch einmal wichtige gesellschaftliche, kulturelle und politische Ereignisse Revue passieren. Fazit: Ich habe Königskinder sehr gerne gelesen. Die Handlung ist kurzweilig gestaltet und sprachlich fand ich den Verlauf sehr schön, wenngleich es mich manchmal schon geärgert hat, wie sich die beiden Protagonisten bei jeder Gelegenheit verpassen. Das Ende des Romans entschädigt den Leser dann aber wieder für einiges. Die Darstellung der handelnden Personen ist Gernot Gricksch sehr gut gelungen. Egal ob Hippie, Yuppie oder Menschen mit Migrationshintergrund, niemals hatte ich das Gefühl, das eine Person unecht rüberkommt. Ein Buch für alle, die mal wieder was fürs Herz brauchen.

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  • Rezension zu "Königskinder" von Gernot Gricksch

    Königskinder

    Buechersuechtig

    20. August 2011 um 11:29

    DIE GESCHICHTE... Zwei Menschen, die füreinander bestimmt sind - sich so nah und gleichzeitig so fern sind... Simone und Mark werden am gleichen Tag in Hamburg geboren. In den darauffolgenden Jahren und Jahrzehnten gehen die beiden verschiedene Wege und verpassen sich immer wieder um Haaresbreite. Sie verfehlen sich während ihrer Kindheit in den 70-er Jahren in Hamburg, 1987 in Moskau, 1995 in Costa Rica, 1997 während des Oderhochwassers in Brandenburg, bei der Jahrtausendwende in Berlin und zu guter Letzt wieder in Hamburg, als Mark Taxi fährt und Simone als Verkäuferin arbeitet. Werden sich Simone und Mark irgendwann doch begegnen und ihr Glück finden? MEINE MEINUNG: "Königskinder" erzählt über die langwierige Suche nach der wahren Liebe, dem das Schicksal einen Strich durch die Rechnung macht... Denn Mark und Simone verfehlen sich so oft und gehören doch offensichtlich zusammen, so dass man sich fragt, womit sie dieses Pech verdient haben. Der Prolog zeigt uns einen Brief, der 2009 geschrieben wurde, um uns gleich in das Jahr 1970 zu entführen. Kapitelweise führt der Roman durch die ersten Lebensjahre, um dann in größeren Jahresschritten immer wieder aus dem Leben der "Königskinder" zu berichten, bis die Geschichte im Jahr 2010 endet. SIMONE wird von ihrer Hippie-Mutter sehr liberal erzogen, ist sehr impulsiv und vertrauensselig, geht auf eine ganz normale Schule, besucht mit kommunistischen Jugendlichen Moskau und kommt gerade so durchs Abitur. Mit 25 fängt sie an, in der Presseabteilung von Greenpeace zu arbeiten, in deren Auftrag es sie nach Costa Rica verschlägt, um gefährdete Schildkröten zu retten. Mit 27 arbeitet sie für eine Filmcrew, als die große Flut in Brandenburg alle Aufnahmen zunichte macht. MARK wächst sehr behütet bei seinen Eltern auf, er geht auf eine Hochbegabtenschule und will Architektur studieren. Lange ist der schüchterne Junge ein Außenseiter, bis er in dem türkischen Jungen Hassan einen Freund findet, wodurch er aufblüht. Auf einer Moskaureise lernt Mark einen Geschäftsmann kennen, in dessen Immobiliengeschäft er einsteigt. Nach Jahren harter Arbeit steigt der Jungmanager immer weiter auf der Karriereleiter nach oben, bis er sein Ziel vor Augen verliert und nach einem einschneidenden Erlebnis in Costa Rica die Chefetage verlässt. Danach weiß er lange nicht, was er machen soll und kauft sich in Brandenburg einen Resthof, der 1997 von der großen Oderflut zerstört wird. Die Hauptpersonen sind so unterschiedlich wie Tag und Nacht. Und genau diese Unterschiede wurden hervorragend herausgearbeitet. Da ist Simone mit ihrer Spontaneität und ihrem lockeren Mundwerk, immer auf der Suche nach ihrem leiblichen Vater und seiner Anerkennung. Und der ernste Mark, dieser zielstrebige Überflieger, der eines Tages erkennt, dass Reichtum und Ruhm nicht alles im Leben ist. Diese Verschiedenartigkeit wird auch an der jeweils verwendeten Umgangssprache deutlich. Allerdings haben sie auch eines gemeinsam: Sie sehnen sich nach Liebe und einem Seelenpartner, der das Leben mit ihnen teilt. Gernot Gricksch hat hier eine wunderbare Idee großartig umgesetzt und schafft es, seine Leser mit dem Leben der gegensätzlichen Protagonisten zu unterhalten. Wir begleiten sie auf vielen verschlungenen Wegen hindurch auf der Suche nach ihrem Seelenpartner. Dadurch wird die Spannung durchgehend gehalten und man fragt sich während des Lesens immer wieder, ob Simone und Mark zueinander finden bzw. sich endlich begegnen. Toll finde ich auch, dass der Autor mit einem Blick für Details zeitgeschichtliche Ereignisse, Lieder, Mode etc. der jeweiligen Zeit in die Handlung eingeflochten hat. Da ich ja auch ein Kind der 70-er Jahre bin, konnte ich hier sehr schön in Erinnerungen schwelgen. :) Abwechselnd erzählen die beiden Hauptfiguren die turbulenten Geschehnisse aus ihrer Sicht und lassen uns an ihren, teilweise schon philosophischen, Gedanken sowie Emotionen teilhaben. Durch die vielen Berührungspunkte fiebert man automatisch mit und möchte die Protagonisten am liebsten persönlich miteinander bekannt machen. ;-) Viele der Wendungen sind so überraschend und unerwartet, dass es einem unmöglich macht, den Handlungsverlauf zu erahnen. Mit viel Gefühl und Einfühlungsvermögen hat der Autor die moderne Geschichte der beiden Königskinder, die nicht zueinander finden konnten, geschrieben. Ohne irgendwelche Längen oder sonstige Mankos unterhält diese besondere Geschichte bestens und zieht einen sofort in ihren Bann, wodurch sich die 352 Seiten in rasantem Tempo lesen lassen. FAZIT: Mit "Königskinder" hat Gernot Gricksch eine einzigartige Liebesgeschichte erschaffen, die uns zeigt, dass die Suche nach der wahren Liebe nicht unmöglich ist. Durch die authentischen Hauptpersonen und der reizvollen Geschichte -in der viele schöne, lustige, aber auch ernste Szenen enthalten sind- wird dieser Roman zu einem wahren Kleinod. Dafür vergebe ich liebend gern 5 STERNE!

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  • Rezension zu "Königskinder" von Gernot Gricksch

    Königskinder

    Speckelfe

    07. August 2011 um 14:33

    Was für ein schönes, tolles Buch! Den Schreibstil des Autors mag ich ja eh total gerne und auch dieses Buch hat mich mal wieder gefesselt. Wunderbar geschrieben, witzig, packend und eine tolle Geschichte noch dazu. Ich hatte zwischendrin etwas Angst, daß mir das Ende nicht gefallen wird, dem war aber nicht so. Mal wieder ein Buch, daß ich zügig und schnell gelesen habe und sogar morgens vor der Arbneit noch kurz zur Hand genommen habe.

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  • Rezension zu "Königskinder" von Gernot Gricksch

    Königskinder

    Birkhenne

    23. January 2011 um 11:18

    "Es waren zwei Königskinder, die hatten einander so lieb. Sie konnten zusammen nicht kommen, das Wasser war viel zu tief...." Auf dieses alte deutsche Volkslied bezieht sich der Titel dieses wunderschönen Romans. Zwei an einem Tag, Simone und Mark in den Jahren 1970 bis 2010. Wir verfolgen ihren Lebensweg von ihrer Geburt in Hamburg im Jahr 1970 und durchleben mit ihnen gemeinsan die letzten 40 Jahre. Hört sich vielleicht im ersten Moment etwas langweilig an, ist es aber überhaupt nicht. "Königskinder" hat mich ein wenig an David Nicholls Roman "Zwei an einem Tag" erinnert. Es ist mindestens genauso berührend, nur dass Simone und Mark sich in den Jahren noch nie begegnet sind. Man fiebert von Jahr zu Jahr, hier von Kapitel zu Kapitel, dem Jahr entgegen, indem sich beide endlich begegnen und hoffentlich zusammenkommen. Dieser Roman hat mich mit seinen witzigen, zufälligen Begebenheiten von der ersten bis zur letzten Seite in seinen Bann gezogen.

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  • Rezension zu "Königskinder" von Gernot Gricksch

    Königskinder

    bücherelfe

    10. September 2010 um 23:03

    Gibt es sie wirklich, die eine grosse wahre Liebe, die das Schicksal für uns vorherbestimmt hat? Unterschiedlicher als Mark und Simone können zwei Menschen gar nicht sein. Während Simone, Tochter einer alleinerziehenden Hippie-Mutter, etwas konzeptlos durchs Leben stolpert, sticht Mark als liebenswerter Intelligenzbolzen hervor. Die Gedanken, die in seinen hochkomplizierten Gehirnwindungen vor sich gehen, bringen mich unentwegt zum Lächeln. Vom Tag ihrer Geburt an begleiten wir die beiden. Wir sind dabei, als Mark seine Unschuld verliert; wir schauen zu, wie Simone erst in jede im Weg stehende Jungsfalle tappt und später auf Luschen abonniert ist. Und wir müssen aushalten, wie die beiden unentwegt haarscharf aneinander vorbei schrammen. Wüsste ich nicht, dass sie am Ende zusammenkommen, wäre dieses Katz- und Maus-Spiel tatsächlich zum Haare raufen. So ist es einfach nur herrlich. Einziger Wehmutstropfen bei der Geschichte ist der Schluss. Dieser wirkt allzu konstruiert. Da wäre weniger mehr gewesen. "Königskinder" ist mein erstes Buch von Gernot Griksch. Es wird ganz bestimmt nicht das letzte sein. Fazit: Ein Buch wie ein Nachmittag am Strand. Absolut lesenswert!

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  • Rezension zu "Königskinder" von Gernot Gricksch

    Königskinder

    endorfinchen

    22. May 2010 um 15:29

    Ich habe gerade das Buch zugeschlagen und sitze bei 24 Grad mit Gänsehaut in der Sonne und staune ... staune darübern wie Gernot Gricksch mich begeistert hat, ich habe geschmunzelt, laut aufgelacht und wahnsinnig viel nachgedacht. Aber am meisten habe ich auf den Moment hingefiebert, an dem Mark und Simone sich endlich begegnen ... Das erste Mal "begegnen" sich Mark und Simone als ihre Mütter noch mit ihnen schwanger sind und so zieht es sich wie ein roter Faden fast 40 Jahre durch beide Leben. Immer wieder sind sie ganz nah beieinander, brauchen nur die Hand auszustrecken und sich gegenseitig in die Augen schauen um sich zu begegnen, aber all das passiert nicht - Schicksal? Das Buch beginnt mit der Geburt von Mark und Simone und erzählt alle wichtigen bzw. erzählwerten Stationen in ihrem Leben und immer wieder sind sie sich so wahnsinnig nah, ohne voneinander zu wissen. Jeder entwickelt sich in seine Richtung, und das ist wirklich sehr unterschiedlich: während Simone zu einem chaotischen und planlosen Hippie heranwächst, ist Mark hochbegabt und schlägt einen völlig anderen Lebensweg ein. Doch je älter die beiden werden - und je öfter sie sich unbewusst über den Weg gelaufen sind - entwickeln sie sich immer weiter in dieselbe Richtung. Denn eigentlich wollen beide nur eines: DEN einen Menschen finden, der sie liebt und der sein Leben mit ihnen teilen will ... Ich habe an den Stellen wo sich Simone und Mark so Nahe waren, fast in den Buchumschlag gebissen, weil ich endlich wollte, dass sie sich treffen. Und als ich immer weniger Seiten zum Lesen vor mit hatte, hab ich ehrlicherweise Panik bekommen, weil ich dachte, dass Gernot Gricksch die zwei weiterhin aneinander vorbeilaufen lässt. Das Buch hat mich wahnsinnig berührt, aber auf eine fröhliche Art und Weise, es hat mich nicht traurig gemacht - im Gegenteil. Ich konnte aus all den Seiten so viel für mich mitnehmen, dass ich es glatt nochmal lesen würde - und ja, es ist mein neues Lieblingsbuch!! Auch hat mich das zeitliche Drumherum total begeistert: politische Ereignisse werden erwähnt, genauso wie Musik und andere Dinge, die man einfach nicht vergisst und wo ich erstaunt war, dass vieles schon so lange her war.

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  • Rezension zu "Königskinder" von Gernot Gricksch

    Königskinder

    bettina_hofbauer

    18. April 2010 um 11:22

    Eine glaubhafte Hommage an die Liebe... Sollte ich jemals etwas gegen "Liebesromane" gesagt haben, dann stehe ich immer noch dahinter, aber das was ich bis eben von Gernot Gricksch in den Händen gehalten habe, war etwas anderes. Eine zauberhafte Liebeserklärung an das Schicksal, das Leben und vorallem - an die Liebe. Wunderbar leicht und hemmungslos ehrlich versteht sich Gricksch darauf, nicht nur aus Sicht eines Mannes, sondern auch aus der einer Frau das Leben zu erzählen. Traurig, heiter und oft mit einer Spur wundervoller Ironie - "Königskinder" ist wohl für Erwachesene das, was "Twilight" für die Teenies ist - einfach toll!

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  • Rezension zu "Königskinder" von Gernot Gricksch

    Königskinder

    Kossi

    06. March 2010 um 09:34

    Haarscharf aneinander vorbei! Ich habe mir schon oft überlegt, dass es schade ist, dass man sein eigenes komplettes Leben nicht als Film neben sich herlaufen lassen kann. Ein Film, den man nur ganz alleine schauen kann und zu dem niemand sonst Zugriff hat. Und wenn man einen Menschen kennenlernt, könnte man ins System eingeben, dass man gern wissen möchte, wann man diesem Menschen vielleicht schon mal begegnet ist. Hat man mal an der Würstchenbude neben ihm gestanden oder bei der Post? Denn wie kann es sein, dass man eventuell in der gleichen Stadt lebt, sich zu bestimmten Zeiten an ähnlichen Orten aufhält, sich aber jedoch nie kennengelernt hat? In diesem Buch geht es um Mark und Simone, denen so etwas in der Art passiert. Geboren am gleichen Tag, im gleichen Krankenhaus, schildert der Autor das Leben der beiden in einer Art Jahresbuch. Angefangen im Jahr 1970 gehen wir mit den beiden Protagonisten Hand in Hand durchs Leben bis in Jahr 2010. Doch während wir neben ihnen her gehen, gehen sie selber immer wieder haarscharf aneinander vorbei. Nicht selten ertappte ich mich dabei, 'aaaaah, Mist' zu sagen, wenn sie sich wieder mal nicht begegnet sind, obwohl sie nur ein paar Meter voneinander entfernt standen. Sehr schön finde ich es, dass der Autor jeweils aus der Sicht desjenigen schreibt, um den es gerade geht. Bewundernswert hier ist die Empathie, die er in Simone legt, denn sie kam als Frau sehr authentisch bei mir an, womit ich sagen möchte, dass Gernot Griksch das Schreiben aus Sicht einer Frau wunderbar gelungen ist. Ihre Leben und die Art, wie sie aufwachsen, könnten unterschiedlicher nicht sein und dennoch gibt es immer wieder Gemeinsamkeiten, bei denen der Leser denkt 'Hey, die würden doch prima zueinander passen!', doch wie sollte dies geschehen, wenn das Leben sie einfach nicht zueinanderbringt? Wir erleben Höhen und Tiefen der beiden, die das Leben ausmachen und man erkennt schnell, dass sie eigentlich doch, wie jeder Mensch, lediglich auf der Suche nach der Liebe sind. Ein Stück weit fühlte ich mich an mein eigenes Leben, an meine Vergangenheit, zurückerinnert, denn da ich 1969 geboren wurde, kenne ich die Zeiten, in denen Mark und Simone leben. Ich finde es toll, dass Gernot Gricksch das Zeitgeschehen der einzelnen Jahresabschnitte so wunderbar herausgearbeitet hat und mich so auf eine Zeitreise mitnahm, die ich sehr genossen habe. So erleben wir die 80er-Jahre noch einmal neu, genauso wie auch den Mauerfall. Auch die Geschehnisse des September 2001 und viele andere wichtige Ereignisse werden angerissen. Und so liest man nicht nur einen Roman, der humorvoll, flüssig und sehr unterhaltsam geschrieben ist, sondern wir werden auch zum Erinnern gebracht. Es war für mich das erste Buch von Gernot Griksch, doch 'Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe' wartet schon auf mich. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, denn er ist randvoll mit Informationen, einem Humor, der nie überladen ist und tiefsinnigen Gedanken, die mir selber an einigen Stellen des Buches Tränen in die Augen trieb. Dieser Roman hat mir einen tollen Start mit dem Autor geboten und nach dem Weiterlesen klingt auch jetzt noch ein kleines Wort mit großer Bedeutung in mir nach: Hoffnung....

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