Gernot Rabl Zug um Zug

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Inhaltsangabe zu „Zug um Zug“ von Gernot Rabl

Immer noch in der Wohnung seiner Eltern lebend, fristet Tom ein völlig ambitionsloses Dasein. Abgesehen von der Konsumation unterschiedlicher Drogen besteht sein einziger Lebensinhalt im Nichtstun. Als seine Eltern aber nicht mehr gewillt sind, das selbstzerstörerische Leben ihres Sohnes länger zu tolerieren, sieht er sich gezwungen, zu seiner Großmutter Maria zu ziehen. Diese, anfänglich über den unerwarteten Einzug ihres Enkelsohnes noch hocherfreut, wird jedoch sehr rasch mit Toms häufig völlig unkontrolliert ausbrechenden Aggressionen konfrontiert – eine Gewaltspirale beginnt sich zu drehen. Aus diesem Grund sucht Maria bei ihrer ehemaligen Nachbarin und deren Tochter Tamara Hilfe, doch außer dass sich Tamara – aus Unwissenheit über die wahren Verhältnisse – in Tom verliebt, ändert sich nichts an der immer dramatischer werdenden Situation.

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