Gernot Wolfgruber

 3.9 Sterne bei 13 Bewertungen
Autor von Auf freiem Fuß, Die Nähe der Sonne und weiteren Büchern.

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Gernot WolfgruberAuf freiem Fuß
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Auf freiem Fuß
Auf freiem Fuß
 (4)
Erschienen am 03.03.2009
Gernot WolfgruberDie Nähe der Sonne
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Die Nähe der Sonne
Gernot WolfgruberHerrenjahre
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Herrenjahre
Herrenjahre
 (2)
Erschienen am 01.01.1979
Gernot WolfgruberAnkunftsversuch. Erzählung
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Ankunftsversuch. Erzählung
Ankunftsversuch. Erzählung
 (0)
Erschienen am 01.01.1979
Gernot WolfgruberAnkunftsversuch
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Ankunftsversuch
Ankunftsversuch
 (0)
Erschienen am 27.04.2009
Gernot WolfgruberVerlauf eines Sommers
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Verlauf eines Sommers
Verlauf eines Sommers
 (2)
Erschienen am 01.02.1993
Gernot WolfgruberNiemandsland
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Niemandsland
Niemandsland
 (2)
Erschienen am 01.04.1998
Gernot WolfgruberNiemandsland. (7235 623)
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Niemandsland. (7235 623)
Niemandsland. (7235 623)
 (0)
Erschienen am 01.04.1986

Neue Rezensionen zu Gernot Wolfgruber

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Rezension zu "Herrenjahre" von Gernot Wolfgruber

Rezension zu "Herrenjahre" von Gernot Wolfgruber
Waldviertlervor 8 Jahren

Wolfgrubers Roman „Herrenjahre“ dürfte zumindest in Teilen autobiografisch sein. Der Autor nimmt eine sozialkritische Perspektive ein und brandmarkt die problematische Situation Schichten, indem er die Geschichte vom Scheitern eines Mannes mit Namen Melzer erzählt, dem es trotz vieler Versuche der berufliche und gesellschaftliche Aufstieg nicht gelingt. Die Unterdrückung, die er selbst durch Mächtige und Vorgesetzte erfährt, gibt er aggressiv an seine Frau und seine Kinder weiter. Der Roman will offenbar auch zeigen, wie die Eintönigkeit eines unterprivilegierten Lebens in der Provinz es verhindert, dass ein Mensch seine eigene Individualität findet.
Man könnte als Leser diesen Roman als niederschmetternd und frustrierend empfinden, wenn man sich ganz auf die Ausweglosigkeit des geschilderten Anti-Helden Melzer konzentriert. Doch verläuft die Lektüre anders, wenn man es so sieht, dass uns der Autor einen Spiegel vorhält: Man muss bei sich selber erkennen, wie sozialer Druck zu eigenem ungerechten Verhalten führt. Auswege wie Alkohol, Aggressivität und blinde Auflehnung führen nicht aus der Unterdrückung und Monotonie. Statt der Flucht wäre etwas anderes gefragt. Aber was nur?

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