Gerold Späth

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  • Rezension zu "Das Spiel des Sommers neunundneunzig" von Gerold Späth

    Das Spiel des Sommers neunundneunzig
    Pankraz

    Pankraz

    20. October 2009 um 11:49 Rezension zu "Das Spiel des Sommers neunundneunzig" von Gerold Späth

    Gerold Späths Protagonist Heinrich R., Heiri oder auch Henry begibt sich in den äußersten Westen Irlands, eigentlich auf Erholungsreise, Ruhe suchend, rechnet nicht mit den Geschichten und Menschen, welche ihm da aber gehörig in die Quere kommen: "Paddy Swift ist ein heimlicher Säufer, ein Landverhökerer, ein Schacher, ein durchtriebenes Profitschwein, wie übrigens auch fast alle Politiker im Land, die Regierung Heuchler, eine Schweinebande und...", tja, dies und vieles mehr wird erzählt und einiges wird Henry, dem Ruhesuchenden ...

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  • Rezension zu "Stimmgänge" von Gerold Späth

    Stimmgänge
    Pankraz

    Pankraz

    05. August 2009 um 19:54 Rezension zu "Stimmgänge" von Gerold Späth

    Lassen Sie sich ein auf Gerold Späths “Stimmgänge“, begleiten Sie Orgelbauer Jakob Hasslocher auf seinen Reisen. Seien Sie versichert…, die Reise wird so manch Ungemach bringen, knapp sechshundert Seiten, man kommt den “Stücken“, “Knöpfen“, “Bässen“, “Orgeln“ und “Pfeifen“ kaum nach, kann auch mit Beschreibung des “Stücks“ im Gesamten kaum dienen, zu umfangreich die Geschehnisse, Begebenheiten und Fälle des Künstlers der verzweifelt und schließlich erfolgreich seiner ersten Million und seiner perfekten Orgel hinterherläuft. Es ...

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  • Rezension zu "Barbarswila" von Gerold Späth

    Barbarswila
    Pankraz

    Pankraz

    28. April 2009 um 10:05 Rezension zu "Barbarswila" von Gerold Späth

    Der Erzähler kommt heim, hat einen Termin in “Barbarswila“, besieht sich die Menschen, Bekannte von früher, Zugezogene, erzählt die Geschichte zum Tag, einem einzigen Tag. Denn…, auch andere haben ihr Tagwerk zu vollbringen, da gibt es allerhand zu tun, noch mehr zu sehen. “Item, in seiner Badeanstalt stand der Bademeister Haug mit herausgestellter Brust und eingezogenem Bauch unter seinem weißen Sonnensegel hinter seinem Tisch voll Ware und hatte flinke Finger fürs Geld und hinter spiegelnder Sonnenbrille flinke Augen für alles ...

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  • Rezension zu "Die heile Hölle" von Gerold Späth

    Die heile Hölle
    Pankraz

    Pankraz

    14. April 2009 um 12:53 Rezension zu "Die heile Hölle" von Gerold Späth

    NÜCHTERN Mit seinem dritten Roman verlässt Gerold Späth die schelmischen Pfade von “Unschlecht“ und “Stimmgänge“ und beschreibt die unter der Oberfläche liegenden Abgründe einer Familie. Da lässt der Autor das Fabulieren, verzichtet auf sonst so treffende Wortspielereien, verzichtet auf den Spaß, da gibt es Späth in anderer, quasi in Hardcore-Version. Warum auch nicht, denkt man sich. “Da muss man jetzt eben neue Gebiete abstecken“, schreibt er und meint vielleicht sogar sein eigenes Buch. “Sterben muss man dann immer noch früh ...

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  • Rezension zu "Verschwinden in Venedig. Erzählungen" von Gerold Späth

    Verschwinden in Venedig. Erzählungen
    Pankraz

    Pankraz

    08. November 2008 um 07:52 Rezension zu "Verschwinden in Venedig. Erzählungen" von Gerold Späth

    Man hat Freude mit dem Buch, handsigniert vom Lieblingsautor, nummeriert, eine wunderbare Sache, quasi handgearbeitet... und der Inhalt: nun..., Aufzeichnungen, Geschichten, eine Zusammenstellung von Texten die in die Tiefe gehen... ...allerdings nicht ganz die stärksten Geschichten... ...aber bei der Liebe und der Sorgfalt, mit der dieses Buch herausgegeben wurde ist das nicht weiter schlimm. Ein Sammlerstück... Wunderbar

  • Rezension zu "Mein Lac de Triomphe" von Gerold Späth

    Mein Lac de Triomphe
    Pankraz

    Pankraz

    14. October 2008 um 12:10 Rezension zu "Mein Lac de Triomphe" von Gerold Späth

    Da begibt man sich in die Beiz um die Geburt der Enkelin zu feiern, da wird aus dem Begräbnis der ehrbaren Haushälterin im Geiste ein Treffen ihrer ehemaligen Liebhaber, da lässt man den Fischerfreund mit Gemahlin nach Italien abrauschen, irgendwann fährt die Gattin alleine. Nur zu dem Zwecke, den Kumpel Fritz mit rassigem Südländer zu betrügen. So könnte es sein..., oder auch ganz anders. Herr Späth lässt in seinen Geschichten wieder viel offen, spielt mit den Worten und der Fantasie, stellt den See in den Mittelpunkt und die ...

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  • Rezension zu "Commedia" von Gerold Späth

    Commedia
    Pankraz

    Pankraz

    14. October 2008 um 12:00 Rezension zu "Commedia" von Gerold Späth

    Unzählige Protagonisten erzählen ihre Geschichten. Und das Schicksal führt sie zusammen. Gerold Späth hat's aufgezeichnet. YES!

  • Rezension zu "Aufzeichnungen eines Fischers" von Gerold Späth

    Aufzeichnungen eines Fischers (das erste Jahr)
    Pankraz

    Pankraz

    10. October 2008 um 01:12 Rezension zu "Aufzeichnungen eines Fischers (das erste Jahr)" von Gerold Späth

    "Und kenne ich diese Definition von Fisch und Fischer: Ein Stecken mit Schnur. Am einen Ende ein Wurm. Am anderen ein Idiot. Solchen Schwachsinn könne nur ein Engländer absondern. Wer fischt hier mit Wurm! Du nicht! Ich nicht! Niemand!" Der gute Mann scheint Fischer zu sein und hat trotzdem nicht den Humor verloren. "Aufzeichnungen eines Fischers" ist voller Sprachwitz, Ironie und deutet die Abgründe Schweizer Kleinstädter an. Da sind viele Rapperswiler Kollegen weit gereist, manche kommen nur noch zu Besuch, einige (es scheint ...

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