Gerold Späth Das Spiel des Sommers neunundneunzig

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Inhaltsangabe zu „Das Spiel des Sommers neunundneunzig“ von Gerold Späth

Heinrich R., ein Schweizer Geschäftsmann, braucht nach einem Herzinfarkt absolute Ruhe. Da kommt das Angebot von Freunden gerade recht: sich in ihrem Haus in Maidenford, im äussersten Westen Irlands, von der Welt eine Zeitlang zurückzuziehen. Seine Frau geht unterdessen auf die schon länger geplante Weltreise mit ihren Freundinnen. Doch den Strohwitwer erwarten alles andere als ruhige Verhältnisse. In der Abgeschiedenheit der Grünen Insel begegnet er allerhand skurrilen, mitunter gar unheimlichen Gestalten. Darüber hinaus machen erotische Phantasien und Todesangst seinem 'Herzen aus Papier' arg zu schaffen.

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  • Rezension zu "Das Spiel des Sommers neunundneunzig" von Gerold Späth

    Das Spiel des Sommers neunundneunzig
    Pankraz

    Pankraz

    20. October 2009 um 11:49

    Gerold Späths Protagonist Heinrich R., Heiri oder auch Henry begibt sich in den äußersten Westen Irlands, eigentlich auf Erholungsreise, Ruhe suchend, rechnet nicht mit den Geschichten und Menschen, welche ihm da aber gehörig in die Quere kommen: "Paddy Swift ist ein heimlicher Säufer, ein Landverhökerer, ein Schacher, ein durchtriebenes Profitschwein, wie übrigens auch fast alle Politiker im Land, die Regierung Heuchler, eine Schweinebande und...", tja, dies und vieles mehr wird erzählt und einiges wird Henry, dem Ruhesuchenden angetan. Einmal mehr ein wortgewaltiges, großes Buch von Gerold Späth. Ausführliche Besprechung auf ---- www.suite101.de

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