Gerritje Krieger Die Mops Monologe: 30 lustige Kolumnen mit Eddie, dem Mops

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Inhaltsangabe zu „Die Mops Monologe: 30 lustige Kolumnen mit Eddie, dem Mops“ von Gerritje Krieger

die mopsigste Versuchung, seit es Kolumnen gibt. Jeder sollte einen Eddie haben! ;-)

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  • die mopsigste Versuchung, seit es Kolumnen gibt

    Die Mops Monologe: 30 lustige Kolumnen mit Eddie, dem Mops
    Ein LovelyBooks-Nutzer

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    28. July 2013 um 21:06

    Leicht hat es Gerritje Krieger mit ihrem Eddie, dem Urheber der „hundsgemein(t)en Mopskolumnen“ und stolzem Nachwuchsautor, nicht. Seit dem Sommer 2012 erscheinen wöchentlich, immer Freitags, Eddies Kolumnen. 30 von ihnen sind, zusammen mit zahlreichen s/w-Fotos, erstmals in gedruckter Form erschienen. Egal, was Eddie auf der Seele liegt oder unter den Krallen brennt, Gerritje muss es für ihn aufschreiben. Dass sich Eddie dabei auch manchmal über ihre Eigenarten auslässt und sie lauthals bemängelt – da muss sie durch. Und uns als Leser ermöglicht sie damit, an dem Leben aus Sicht eines Vierbeiners teilhaben zu können. Eddie ist ein kleiner Charmeur, der die Herzen seiner Leser im Sturm erobern wird. Alle wichtigen Themen aus dem Leben eines Hundes bringt er dank seiner Helferin zu Papier: Schlafplatzfragen, die hundsgemeine Beschränkung der Leckerchen, unfreundliche Tierärzte und natürlich das Zusammenleben mit Frau Kratzbürste, der etwas widerspenstigen Katzendame (stolze 22 Jahre alt, da verzeiht man ihr ja durchaus jugendlichen Schabernack). Nicht zu vergessen, das Leben mit seinen zweibeinigen Zeitgenossen, die für seinen Geschmack recht häufig komisch handeln, so ganz hundeuntypisch und damit erklärungsbedürftig. All das nimmt er mit scharfem Kennerblick eines Journalisten unter die Lupe, diskutiert Probleme mal humorvoll, mal zynisch oder nachdenklich und lässt den Leser so an seinen Gedanken teilhaben. Wer von euch selbst sein Heim mit Hunden teilt, dem dürften Eddie und seine Monologe gute, teils auch vertraute Unterhaltung bieten. Wer von euch bisher hundelos durchs Leben ging, könnte nach diesem Buch das dringende Bedürfnis verspüren, auf der Suche nach seinem „Eddie“ das nächste Tierheim zu stürmen.

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