Gerry O'Carroll Der Seelenrächer

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Inhaltsangabe zu „Der Seelenrächer“ von Gerry O'Carroll

Denn mein ist deine Seele Ein Jahr nach dem Tod seines Sohnes wird die Frau von Inspector Moss Quinn am Grab des Kindes entführt – eine ungeheure Tat, schließlich ist Quinn einer der angesehensten Detectives von Dublin. Er vermutet einen Zusammenhang zu einem Fall, in dem er und sein Partner Joe Doyle ermitteln: Fünf Frauen sind verschwunden, und eine sechste wurde ermordet. Doch der Täter ist immer noch auf freiem Fuß und Quinns Verzweiflung wächst – irgendwo da draußen liegt seine Frau, gefesselt und in Gefahr zu verdursten. Es bleiben nur 72 Stunden, bevor sie ins Koma fällt oder stirbt. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

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  • Rezension zu "Der Seelenrächer" von Gerry O'Carroll

    Der Seelenrächer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. July 2012 um 13:19

    Dass Gerry O Carroll "vom Fach" schreibt, merkt der Leser nur hintergründig, denn vor detaillierter Beschreibung irischer Garda-Arbeit geht es um einen eher psychopathologischen Plot. Schnell glaubt man sich als Laienprofiler auf der richtigen Fährte, bis sich herausstellt, dass man dem Autor auf den Leim gegangen ist. Eine eigentlich solide Grundrezeptur für einen Thriller. Trotz des inhaltlichen Zeit-Ultimatums, will aber der Spannungsbogen nicht so recht durchhalten und bricht oft unversehens ab. Am Ende ahnt der Leser, auf welchen Täter die Ermittler zuarbeiten, aber das Motiv bietet keine neue Wandlung, keine Überraschung und wirkt ein wenig hilflos konstruiert. Ich hätte mir überdies noch zu erfahren gewünscht, wer der Unfallfahrer war (mehr will ich nicht andeuten). Der Hinweis, dieser Krimi sei ein Reihenauftakt, soll den Aufklärungswunsch vermutlich bis zum nächsten Band tragen. Bis hierhin hätte ich nur drei Edelsteine vergeben. Meine Hibernophilie steuert den vierten bei, da ich erzählerisch durch Schauplätze und Geschichte meines geliebten Irlands geführt wurde und somit sagen kann: "Das Buch gefiel mir". Eine Randbemerkung noch schlussendlich: Da ich inzwischen etliche Bücher aus und über Irland, von Iren und Nicht-Iren las, fiel mir immer wieder unangenehm auf, wie leicht es sich viele Verlage mit ihrer unkreativen Covergestaltung machen. Fotorechte für Bilder von der Grünen Insel (verfallene Cottages oder Abbeys und "typische" Schäfchen auf grünen Wiesen, möglichst unterm Regenbogen ...) sind eben billiger als Grafiker. Schafe kommen in diesem Krimi jedenfalls nicht vor! 4 von 5 Sternen. Euer Turner

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