Gert Anhalt

 4 Sterne bei 51 Bewertungen
Autor von Tote mögen keine Sushi, Für eine Handvoll Yen und weiteren Büchern.

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Gert AnhaltTote mögen keine Sushi
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Tote mögen keine Sushi
Gert AnhaltPlätzchen, Punsch und Psychokiller
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Plätzchen, Punsch und Psychokiller
Plätzchen, Punsch und Psychokiller
 (8)
Erschienen am 04.10.2016
Gert AnhaltFür eine Handvoll Yen
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Für eine Handvoll Yen
Für eine Handvoll Yen
 (9)
Erschienen am 01.03.2004
Gert AnhaltZeit für Japan
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Zeit für Japan
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 (7)
Erschienen am 01.01.2005
Gert AnhaltSayonara für eine Leiche
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Sayonara für eine Leiche
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 (5)
Erschienen am 01.03.2007
Gert AnhaltMordsmäßig schmalzig
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Mordsmäßig schmalzig
Mordsmäßig schmalzig
 (3)
Erschienen am 01.12.2014
Gert AnhaltOkinawa zwischen Washington und Tokyo
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Gert AnhaltDer Grollwichtel. Frankfurt am Main (Winterkrimi)
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Der Grollwichtel. Frankfurt am Main (Winterkrimi)

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Taluzis avatar

Rezension zu "Plätzchen, Punsch und Psychokiller" von Gert Anhalt

Krimineller Adventskalender
Taluzivor 2 Jahren

„Plätzchen, Punsch und Psychokiller“ bietet dem Leser 24 kleine Krimis für eine kriminelle Adventszeit. Die Autoren Gert Anhalt, Wolfgang Burger, Petra Busch, Veit Etzold, Nicola Förg, Harald Gilbers, Stefan Haenni, Ines Häufler, Jutta Maria Herrmann, Rudolf Jagusch, Elisabeth Kabatek, Thomas Kastura, Ivonne Keller, Sven Koch, Felix Leibrock, Iny Lorentz, Bodo Manstein, Judith Merchant, Susanne Mischke, Gisa Pauly, Su Turhan, Karen Winter, Patrizia Zannini und Franz Zeller lassen ihre Geschichten in verschiedenen Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz spielen.

Jeder Autor bringt seinen eigenen Schreibstil, manchmal Dialekt und mörderische Ideen ein, so dass es für den Leser abwechslungsreich ist.

In „Mission Weihnachtszauber“ von Ines Häufler wird der Wiener - Krimi aus Sicht eines Weihnachtskekses erzählt, der sich mit anderen Keksen zusammentut um einen Mörder zu überführen. Unterstützt wird dieser amüsante Krimi durch Zeichnungen, die die Kekse in Aktion zeigen.

In „Stadtgeläute, kurz vor fünf“ von Ivonne Keller hat die Protagonist Heidi einen todsicheren Plan aus ihrem Alltagstrott in Frankfurt zu entfliehen. Dachte sie, aber sie kann weder ihrem Trott entfliehen noch ihrer Vergangenheit. Fast tut sie einem Leid. Lebendig und recht bildlich war das Glockengeläut der Kirchen beschrieben.

In „Tausendundeinen Weihnacht“ beschreibt Su Turhan mit „auf einer Goldwaage abgewogenen Worten“ ein Gespräch zwischen Ahmet Ilkmez, dem Richter Hofer und der Protokollführerin Ingrid Schacher über einen Vorfall in der U-Bahn. Zeitweise fühlte man sich versetzt in eine frührere Zeit und an einen orientalischen Ort. Der Schluss war überzeugend, aber auch etwas ernüchternd realistisch.

Die 24 Kurzkrimis kann man wie einen Adventskalender lesen, muss es aber nicht. Die Geschichten können auch zu jeder anderen Zeit gelesen werden. Denn sie bieten jederzeit kriminelle Unterhaltung.

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MissJaneMarples avatar

Rezension zu "Plätzchen, Punsch und Psychokiller" von Gert Anhalt

Nur noch 24 Morde, dann ist Weihnachten!
MissJaneMarplevor 2 Jahren

Inhalt:
Sie sind auf der Suche nach dem wohl spannendsten Krimi-Adventskalender des Jahres? Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier … Lassen Sie sich von 24 hochkarätigen deutschsprachigen Krimi-Autorinnen und Autoren auf eine mörderische Adventszeit einstimmen. In 24 Kurzkrimis wird quer durch die Länder, in Deutschland, Österreich und in der Schweiz, vergiftet, gemeuchelt und gemordet und für manche Beteiligte schlägt ganz unerwartet das letzte Stündlein. Für Nervenkitzel unter dem Tannenbaum sorgen: Gert Anhalt, Wolfgang Burger, Petra Busch, Veit Etzold, Nicola Förg, Harald Gilbers, Stefan Haenni, Ines Häufler, Jutta Maria Herrmann, Rudolf Jagusch, Elisabeth Kabatek, Thomas Kastura, Ivonne Keller, Sven Koch, Felix Leibrock, Iny Lorentz, Bodo Manstein, Judith Merchant, Susanne Mischke, Gisa Pauly, Su Turhan, Karen Winter, Patrizia Zannini und Franz Zeller. Für alle, die von der besinnlichen Weihnachtszeit genug haben, aber nicht auf Plätzchen und Punsch verzichten wollen. Bloody Christmas, I gave you my heart …

Meinung:
Wie rezensiert man Kurzgeschichten? Diese Frage stellt sich mir immer wieder, hier ein Versuch!

Die Kurzgeschichten in dieser Anthologie spielen alle in der Zeit vor und um Weihnachten. Sie sind mal mehr, mal weniger blutig, aber immer tödlich.

Jeder Autor schreibt auf seine Weise spannend und unterhaltsam und nie ist eine Geschichte, wie die andere.
Genauso unterschiedlich, wie die Autoren, so unterschiedlich sind auch ihre Erzählstile, aber alle gut und schnell wegzulesen.
So reichen oft schon 5 bis 10 Minuten aus, um sich mit dem Adventskalender eine kleine Auszeit zu gönnen!

Fazit:
Für die mörderische Vorweihnachtszeit absolut geeignet!

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Barbara62s avatar

Rezension zu "Für eine Handvoll Yen" von Gert Anhalt

Hamada Ken ermittelt im Dreieck des Todes
Barbara62vor 3 Jahren

Hamada Ken, der kleine, dickliche Privatdetektiv aus Tokio, ermittelt wieder, unfreiwillig allerdings, denn eigentlich hat er seinen Beruf an den Nagel gehängt und strebt nun eine Karriere als Folksänger an. Zu seinem Leidwesen ist er aber von Banausen umgeben: Seine deutsche Freundin Susanne verlässt ihn, seine Vermieterin droht ihm wegen des Lärms mit der Kündigung und Sony Music reagiert nicht auf seine Demo-Kassette. Da wird er zu einer alten Bekannten gerufen, die ihm sterbend noch ihren kleinen Enkel in die Hand drückt. So sehr er sich auch dagegen strebt: Er ist mitten in seinem zweiten Fall. Mit dem ewig schreienden Baby am Hals ermittelt er in Kreisen einer Sekte, einer betrügerischen Bank und der Organmafia.

Nach seinem ersten Hamada-Ken-Krimi Tote mögen keine Sushi hat der Japanologe und ZDF-Korrespondent Gert Anhalt wieder einen äußerst raffiniert konstruierten, temporeichen und absolut witzigen Roman geschrieben. So abstrus die Handlung oft erscheinen mag, ist der Hintergrund doch auch dieses Mal genauso ernst wie aktuell.

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