Gert Anhalt Für eine Handvoll Yen

(8)

Lovelybooks Bewertung

  • 10 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(1)
(4)
(3)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Für eine Handvoll Yen“ von Gert Anhalt

Hamada Ken, vollschlanker Privatdetektiv und Möchtegern-Humphrey-Bogart aus Tokio, geradewegs von der Pubertät in die Midlife-Crisis geschlittert, will auf Folksänger umschulen. Und rasselt prompt in seinen zweiten Fall hinein: Sein Jugendfreund Hisashi wird von finsteren Männern gejagt, und ausgerechnet Hamada muss wider Willen als Pflegevater für Hisashis kleinen Sohn Akira herhalten. Im Kampf mit den Windeln, einer mörderischen Sekte, einem Kredithai und vor allem mit sich selbst kommt Hamada einem monströsen Dreieck des Todes auf die Spur.

So abstrus die Handlung oft erscheinen mag, ist der Hintergrund dieses 2. Krimis um Hamada Ken auch dieses Mal genauso ernst wie aktuell.

— Barbara62
Barbara62

Stöbern in Krimi & Thriller

Der Totensucher

Wunderbar spannend....

abetterway

Die Wölfe kommen

Das richtige Buch für Halloween! Viele unterschiedliche Geschichten, die unerwartet miteinander verknüpft sind. Ich fand es genial.

Sancro82

Kreuzschnitt

Klasse Debütroman mit einem außerordentlichen interessanten Ermittler. Gerne mehr davon!

BerniGunther

Stimme der Toten

Spannend von der ersten bis zur letzten Seite

wildflower369

SOG

Eine komplexe, intelligente Grundstory, eine stetig zunehmende Spannung, eine düstere Atmosphäre & extravagante Charaktere –ein Top-Thriller

BookHook

Durst

Sehr spannende Fortsetzung

Bjjordison

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Hamada Ken ermittelt im Dreieck des Todes

    Für eine Handvoll Yen
    Barbara62

    Barbara62

    07. July 2015 um 09:10

    Hamada Ken, der kleine, dickliche Privatdetektiv aus Tokio, ermittelt wieder, unfreiwillig allerdings, denn eigentlich hat er seinen Beruf an den Nagel gehängt und strebt nun eine Karriere als Folksänger an. Zu seinem Leidwesen ist er aber von Banausen umgeben: Seine deutsche Freundin Susanne verlässt ihn, seine Vermieterin droht ihm wegen des Lärms mit der Kündigung und Sony Music reagiert nicht auf seine Demo-Kassette. Da wird er zu einer alten Bekannten gerufen, die ihm sterbend noch ihren kleinen Enkel in die Hand drückt. So sehr er sich auch dagegen strebt: Er ist mitten in seinem zweiten Fall. Mit dem ewig schreienden Baby am Hals ermittelt er in Kreisen einer Sekte, einer betrügerischen Bank und der Organmafia. Nach seinem ersten Hamada-Ken-Krimi Tote mögen keine Sushi hat der Japanologe und ZDF-Korrespondent Gert Anhalt wieder einen äußerst raffiniert konstruierten, temporeichen und absolut witzigen Roman geschrieben. So abstrus die Handlung oft erscheinen mag, ist der Hintergrund doch auch dieses Mal genauso ernst wie aktuell.

    Mehr