Gert Anhalt Tote mögen keine Sushi

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Inhaltsangabe zu „Tote mögen keine Sushi“ von Gert Anhalt

Hamada Ken ist Privatdetektiv in Tokio. Cool wie Humphrey Bogart will er sein, aber es reicht nicht ganz für die große Nummer. Doch da steht eines Tages der schwer reiche Unternehmer Takahana in Hamadas Bürocontainer und bietet ihm ein fürstliches Honorar für einen läppischen Job: Er soll als Geldbote nach "Frankufuroto" fliegen. Hamada wittert die Chance seines Lebens und greift zu. Leider nehmen die Dinge eine unerwartete Wendung. In Frankfurt mischt man ihm ein Betäubungsmittel ins Essen, und am nächsten Morgen erwacht er in einem Park neben einem enthaupteten Manager. Das blutige Samuraischwert hält Hamada noch in der Hand. Nun ist guter Rat teuer ...§Ein raffiniert konstruierter Roman mit Dauerspannung, der Japan und seine Vergangenheit grell ausleuchtet.

Überaus unterhaltsamer, schräger und lustiger Krimi mit raffiniert inszenierter Handlung und ausgeprägtem Sprachwitz.

— Barbara62

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  • Privatdetektiv Hamada Ken versucht zu ermitteln

    Tote mögen keine Sushi

    Barbara62

    Hamada Ken ist, wie er selber meint, Tokios einziger Privatdetektiv. Leider gleicht er äußerlich weder Humphrey Bogart noch seinem Comic-Idol Megaman. Da - wie sein amerikanischer Freund meint - Japaner keine Privatdetektive brauchen, weil sie sowieso kein Privatleben haben, war sein aufregendster Fall bisher ein vertauschter Hund. Das ändert sich schlagartig, als eines Tages der schwerreiche Chef des Katana-Konzerns in sein Büro kommt und ihm ein fürstliches Honorar anbietet, wenn er das Lösegeld für einen Entführungsfall nach "Frankufuroto" (Frankfurt) bringt. Hamada Ken sagt sofort zu, besteigt ein Flugzeug, geht mit den Eltern des entführten Jungen in ein Sushi-Restaurant und findet sich am nächsten Morgen auf einer Wiese neben dem enthaupteten Vater wieder - das blutige Samuraischwert in er Hand. Die Jagd auf den Ninja-Killer Hamada Ken beginnt... Gert Anhalt, Japanologe und von 2000 bis 2005 Leiter des ZDF-Studios Tokio, hat außer Sachbüchern über den fernen Osten auch 3 Krimis um den Privatdetektiv Hamada Ken geschrieben. Obwohl der Hintergrund dieses ersten Bandes durchaus ernst ist, hat Anhalt einen überaus unterhaltsamen, schrägen Krimi mit raffiniert inszenierter Handlung und ausgeprägtem Sprachwitz geschrieben. Selten habe ich beim Lesen eines Krimis so herzlich gelacht!

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  • Rezension zu "Tote mögen keine Sushi" von Gert Anhalt

    Tote mögen keine Sushi

    NannyOgg

    28. April 2011 um 12:19

    Unterhaltsam und kurzweilig, mit einer lustigen Hauptfigur in merkwürdigen Situationen. Wer skurrile Geschichten mag darf hier getrost zugreifen!

  • Rezension zu "Tote mögen keine Sushi" von Gert Anhalt

    Tote mögen keine Sushi

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. August 2008 um 22:39

    Witzig, kurzweilig; spielt vor allem in unmittelbarer Umgebung: in Frankfurt a.M.

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