Gert Hofmann

 3,6 Sterne bei 18 Bewertungen
Autor von Die kleine Stechardin, Der Kinoerzähler und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Gert Hofmann

Gert Hofmann wurde 1931 in Limbach / Sachsen geboren. Nach dem Studium in Leipzig und Freiburg lehrte er an mehreren Universitäten im Ausland Literaturwissenschaft, bis er sich als freier Autor in Erding bei München niederließ. Sein Werk wurde unter anderem mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis und zuletzt mit dem Literaturpreis der Landeshauptstadt München ausgezeichnet. Vier Wochen nach Abgabe des Manuskripts für seinen letzten Roman Die kleine Stechardin starb Gert Hofmann 1993 in Erding.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches Der Kinoerzähler (ISBN: 9783446273269)

Der Kinoerzähler

 (3)
Neu erschienen am 01.10.2021 als E-Book bei Hanser, Carl.

Alle Bücher von Gert Hofmann

Cover des Buches Die kleine Stechardin (ISBN: 9783423084802)

Die kleine Stechardin

 (12)
Erschienen am 01.04.1999
Cover des Buches Der Kinoerzähler (ISBN: 9783446273269)

Der Kinoerzähler

 (3)
Erschienen am 01.10.2021
Cover des Buches Vor der Regenzeit, (ISBN: 9783351015442)

Vor der Regenzeit,

 (1)
Erschienen am 01.01.1989
Cover des Buches Auf dem Turm (ISBN: 9783423117630)

Auf dem Turm

 (1)
Erschienen am 01.09.1993
Cover des Buches Der Blindensturz : Erzählung. (ISBN: 9783472866046)

Der Blindensturz : Erzählung.

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Erschienen am 01.01.1985
Cover des Buches Das Glück (ISBN: 9783446162778)

Das Glück

 (0)
Erschienen am 01.01.1992

Neue Rezensionen zu Gert Hofmann

Cover des Buches Die kleine Stechardin (ISBN: 9783423084802)

Rezension zu "Die kleine Stechardin" von Gert Hofmann

Rezension zu "Die kleine Stechardin" von Gert Hofmann
Ein LovelyBooks-Nutzervor 10 Jahren

Tolles Buch, über die Zeit, über Lichtenberg und einen Buckel

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Cover des Buches Die kleine Stechardin (ISBN: 9783446176843)M

Rezension zu "Die kleine Stechardin" von Gert Hofmann

Rezension zu "Die kleine Stechardin" von Gert Hofmann
MissSophievor 11 Jahren

Wenn man mal darüber hinwegsieht, daß die Beziehung eines erwachsenen (nach damaligen Verhältnissen sogar schon: alten) Mannes zu einer zu Beginn der Handlung gerade Zwölfjährigen erstmal ein bißchen Überwindung beim Einfühlen in die Figuren kostet, erwartet einen hier doch eine sehr einfühlsam beschriebene Romanze zwischen einem ganz großen Geist und einem jungen Mädchen, das in dem mißgestalteten Lichtenberg nicht nur die Kuriosität sondern auch den sehr verletzlichen Menschen sieht. Interessant ist der Einblick in die historischen Verhältnisse des provinziellen Universitätsstädtchens, tragisch wirkt es oft, wie die Göttinger mit ihrem großen Gelehrten umgehen und ihre Engstirnigkeit immer wieder zu Tage tritt. Ziemlich gewöhnungsbedürftig ist der oft sprunghafte innere Monolog, der häufig im Roman gewählt wird, wobei man tatsächlich ab und zu das Gefühl hat, der Lichtenbergschen "Denke" nahezukommen. Insgesamt nicht immer ganz leserfreundlich, aber doch ein lohnenswertes Buch.

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