Gert Ledig Die Stalinorgel

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Inhaltsangabe zu „Die Stalinorgel“ von Gert Ledig

Als der Roman Die Stalinorgel 1955 erstmals erschien, wurde er zu einem großen internationalen Erfolg. Vom 'besten Roman über den Zweiten Weltkrieg' war die Rede, und Gert Ledig, der mit diesem Buch debütierte, wurde sofort 'in die vorderste Reihe der deutschen Gegenwartsliteratur' befördert. Ein paar Jahrzehnte später ist wieder ein Unbekannter neu zu entdecken und mit ihm sein vergessenes Werk.

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    Die Stalinorgel

    dominona

    27. October 2014 um 21:54

    Der Wahnsinn vor Stalingrad 1942 und eine deutsche Truppe, die völlig sinnlos versucht eine Anhöhe zu erobern und einfach nicht aufgeben will, obwohl die Russen immer wieder versuchen, sie zur Besinnung zu bringen. Die Perspektive wechselt zwischen deutscher und russischer Front hin und her, dringt in die Köpfe der Offiziere und Soldaten und man sieht überall den Wunsch zu desertieren oder aber, an höherer Position, sich für eigene Verluste zu rächen. Hass und Wut in den eigenen Reihen und das alles im Angesicht des Todes. Wer sich für Nachkriegsliteratur interessiert, sollte zugreifen.

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  • Rezension zu "Die Stalinorgel" von Gert Ledig

    Die Stalinorgel

    Jens65

    31. August 2008 um 00:17

    Gert Ledigs Trilogie (Stalinorgel, Vergeltung, Faustrecht) über den Untergang des dritten Reiches gehört zum besten, was die deutsche Literatur um 1950 zu bieten hat. In einer geradlinigen, desillusionierenden Sprache hämmert Ledig auf die Erwartungshaltung des Lesers ein; wer vorhat, zum Thema Krieg den Mund aufzumachen, sollte diese Bücher lesen. Sie kennen kein Tabu und nehmen keine Rücksicht.

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