Gert Loschütz Die Bedrohung

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Inhaltsangabe zu „Die Bedrohung“ von Gert Loschütz

Der ehemalige Kulturredakteur Loose, der sich seit seiner Kündigung eher erfolglos eigenen Schreibprojekten widmet, wird zur Jahrestagung einer Botanischen Gesellschaft im Örtchen Niem eingeladen. Eigentlich will er absagen, doch als er in einem Zeitungsartikel von einem rätselhaften Wald liest, wo unerklärliche Dinge geschehen sein sollen, nimmt er die Einladung an, denn der Wald liegt direkt neben dem Tagungshotel. Bei seinen Nachforschungen stößt Loose an die gefährliche Grenze zwischen Wirklichkeit und Wahn …

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  • Rezension zu "Die Bedrohung" von Gert Loschütz

    Die Bedrohung

    Badmojo44

    26. April 2012 um 13:30

    *Inhalt*: Der Journalist Loose versucht verzweifelt, nach seiner Kündigung bei einer Tageszeitung, Essays zu schreiben. Diese kann er aber dank seiner eigenen Unfähigkeit nicht vollenden und dümpelt somit wochenlang im Haus herum. Nach dem sich der Protagonist immer mehr in sein Schneckenhaus verzieht, bekommt er von einem ehemaligen Professor, für den er früher Artikel umgeschrieben hat, eine Einladung zu einer Tagung, wo er später ein Jobangebot bekommt. Nun stellt sich heraus, dass in dem Wald, ganz in der näher der Tagung und dem Dorf Niem, in letzter Zeit, viele Selbstmorde passiert sind. Desinteressiert von dem Jobangebot und seiner Freundin (ja eine kleine Beziehungsgeschichte gibt es auch dazu) wendet sich Loose diesem Phänomen zu und stößt (so von ihm verstanden) auf Schweigen und Ablehnung. Die Geschichte nimmt ihren Lauf und Loose steigert sich immer mehr hinein. . *Meine Meinung*: Wenn man die Quintessenz eines jeden Romans nimmt, nämlich die Geschichte, so kann man sagen, diese ist hier wahrlich nicht der Bringer. „Die Bedrohung" wie der Titel des Werkes lautet, geht aber hier nicht von dem Wald sondern von der Hauptfigur selbst aus. Wenn man es mit anderen Worten ausdrücken will, die Moral von der Geschichte ist: man steht sicher immer selbst zu sehr im Weg, du bist dein eigener Feind etc. etc. Hätte der Autor nicht ein Talent zum Schreiben, würde man das Buch mit 1 Stern durch den Zoll winken, so aber erschleicht es sich 3 Sterne und versinkt im schwammigen Meer von durchschnittlichen Büchern. . *Fazit*:3 Sterne

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