Gert Nygårdshaug Der Fliegenfischer

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Inhaltsangabe zu „Der Fliegenfischer“ von Gert Nygårdshaug

Ein seltsamer Toter und eine unheimliche Lederpuppe, die plötzlich spurlos verschwindet – der charmante Hobbydetektiv und Restaurantbesitzer Fredric Drum hat ein paar harte Nüsse zu knacken. Dabei wird er selbst zur Zielscheibe gefährlicher Mächte, die ihm sogar beim Fliegenfischen in einem abgelegenen norwegischen Hochtal nach dem Leben trachten … Ein Leckerbissen für alle Liebhaber von ungewöhnlichen Kriminalromanen, kulinarischen Genüssen und erlesenen Weinen.

Es ist angerichtet - ein Gourmet und Weinkenner ermittelt.

— RubyKairo

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  • Ein skandinavischer Krimi der anderen Art.

    Der Fliegenfischer

    RubyKairo

    27. August 2014 um 21:52

    Fredric Drum, der charmante Besitzer des einzigen Sternerestaurants in Oslo, ist nicht nur Weinkenner und Dechiffrierexperte, sondern auch ein erfolgreicher Hobbydetektiv. Als vor seinen Augen ein Mann auf seltsame Weise ums Leben kommt und Drum eine unheimliche Lederpuppe in die Hände fällt, die wenig später spurlos verschwindet ist seine Neugier geweckt - der charmante Hobbydetektiv und Restaurantbesitzer Frederic Drum hat ein paar hart Nüsse zu knacken. Was hat es mit dem Artefakt auf sich? Handelt es sich um einen alten Inuit-Talisman? Und während Frederic Drum eine neue Leidenschaft, das Fliegenfischen, für sich entdeckt, gerät er selbst ins Visier von mörderischen Mächten, die offenbar alles dransetzen, ihn in einem abgelegenen norwegischen Hochtal ins Jenseits zu befördern....... Ein skandinavischer Krimi der anderen Art. Atmosphärisch dicht und packend bis zur letzten Seite erzählt Gert Nygârdshaug von einem ganz besonderen Fall für seinen sympathischen Helden Frederic Drum . Ein Leckerbissen für alle Liebhaber von ungewöhnlichen Kriminalromanen, kulinarischen Genüssen und erlesenen Weinen. Ein Krimi mit intelligentem Witz und komplexer Spannung mit einem unerwarteten Finale in einer grandiosen Naturbeschreibung. Auch die faszinierenden Schilderungen über Norwegens einzigartige Natur geben dem Leser den Eindruck, dass er selbst mit dabei ist oder dabei sein möchte.

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  • Rezension zu "Der Fliegenfischer" von Gert Nygårdshaug

    Der Fliegenfischer

    Wurmli

    22. December 2009 um 00:58

    Was für die Kritiker "zu einem hochaktuellen kriminologischen Drama verknüpft" wurde (Klappentext Piper 2008), löste bei mir nur Kopfschütteln aus. Was für eine hanebüchene Story! Wahrlich, man muss schon ein "Liebhaber von ungewöhnlichen Kriminalromanen, kulinarischen Genüssen und erlesenen Weinen", sein, um dieses Buch zu mögen. Vielleicht hat es sich mir deshalb nicht erschlossen, denn ich bin eher für solide Hausmannskost. Spannung wollte jedenfalls keine aufkommen. Das lag vor allem daran, dass der Autor den Leser nicht an den Ermittlungsergebnissen der Hauptperson teilnehmen ließ. Die erwünschte Wirkung, dadurch Spannung zu erzeugen, kehrte sich um und war der Spannung eher abträglich. Trotzdem ahnt man sofort, was es mit den Moorleichen auf sich hat, und die Überraschung bei der Auflösung ist dahin. So zieht sich die Geschichte zäh wie Teer, dazu ein mir unsympathischer, völlig unglaubwürdiger (weil irgendwie unrealistischer) und von sich selbst überzeugter Hauptprotagonist. Ich war immer wieder geneigt, das Buch aus der Hand zu legen, hätte mich die Neugier nicht dazu verführt, bis zum Ende dabei zu bleiben, um endlich die Auflösung des Rätsels zu erfahren. Eigentlich hätte es mir gereicht, nur den Schluss zu lesen. Aber immerhin: Kein einziger Wortfehler im gesamten Buch, der mir aufgefallen wäre. Es gibt also auch etwas Positives zu berichten.

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