Gerti Brabetz Das falsche Bild

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Inhaltsangabe zu „Das falsche Bild“ von Gerti Brabetz

Vera sucht in Krumau / Tschechien ein Portrait ihrer Mutter. Sie wird konfrontiert mit ihren Erinnerungen an die Vertreibung in 1945 / 46, aber auch mit Ereignissen in der Vergangenheit ihrer Familie, und beginnt eine erotische Affäre mit dem Tschechen Milan. Vera muss sich mit falschen und richtigen Bildern auseinandersetzen.

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  • Rezension zu "Das falsche Bild" von Gerti Brabetz

    Das falsche Bild
    frauHese

    frauHese

    09. September 2008 um 16:21

    .. Eine Hauptstärke dieses ›Kriminalhistorienromans ‹ liegt in der psychologisch stimmigen, messerscharfen Beobachtungsgabe, mit der hier Menschen dargestellt werden. Und das geschieht oft auf ganz indirekte Weise, mit wenigen, perfekt gewählten Worten: Eine kleine Körperbewegung wird gezeigt, ein spontaner Ausspruch – oft auch auf Tschechisch – zitiert, die Berührung einer Hand nachfühlbar gemacht. So werden alle Akteure lebendig, steigen aus dem doppelt historischen Rahmen und erhalten ihr eigenes, zeitgenössisches Portrait. Und so gelingt dem Buch auch noch der Absprung in eine andere, zusätzliche Gattung: Denn ›Das falsche Bild ‹ ist auch und vor allem ein echter und echt guter Liebesroman.« Sudetendeutsche Zeitung, München »... ›Das falsche Bild ‹ spiegelt die großen politischen Ereignisse in einem nur vermeintlich unspektakulären Familienkreis.« Hessische Allgemeine, Kassel »... Der Roman behandelt das große Thema der Verständigung zwischen Deutschen und Tschechen.« Freies Wort, Suhl

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