Gertraud Klemm

 4.3 Sterne bei 96 Bewertungen
Autorin von Muttergehäuse, Hippocampus und weiteren Büchern.
Autorenbild von Gertraud Klemm (©Pamela Rußmann)

Lebenslauf von Gertraud Klemm

Gertraud Klemm wurde 1971 in Wien geboren und wuchs in Baden auf. Sie studierte Biologie orientierte sich später aber um. Sie erhielt u.a. mehrere Stipendien und Förderpreise und veröffentlichte bereits einige Romane und Erzählungen. Mit ihrem Roman "Aberland" wurde sie für die Longlist des deutschen Buchpreises 2015 nominiert.

Alle Bücher von Gertraud Klemm

Cover des Buches Muttergehäuse9783218010238

Muttergehäuse

 (38)
Erschienen am 01.02.2016
Cover des Buches Hippocampus9783218011778

Hippocampus

 (25)
Erschienen am 09.08.2019
Cover des Buches Aberland9783854209638

Aberland

 (20)
Erschienen am 06.02.2015
Cover des Buches Herzmilch9783854208488

Herzmilch

 (9)
Erschienen am 03.02.2014
Cover des Buches Erbsenzählen9783990590065

Erbsenzählen

 (4)
Erschienen am 11.08.2017

Neue Rezensionen zu Gertraud Klemm

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Rezension zu "Hippocampus" von Gertraud Klemm

too much von Feminismus und dem skurrilen Frauenbild
buchstabensammlerinvor 5 Monaten

Rund ums Buch:

Titel: Hippocampus
Autorin: Gertraud Klemm
Verlag: Kremayr Scheriau
Buch: Hardcover, Schutzumschlag, buntes Vorsatzpapier
und Anschnitt
Erschienen: 08.2019
Seiten: 384
ISBN: 978-3-218-01177-8
 Preis: 22,90 €



Vielen lieben Dank an den Verlag @kremayrscheriau für dieses wunderschöne *Rezensionsexemplar* Ich bin ja immer wieder begeistert, wie detailverliebt und speziell Bücher gestaltet werden können. Nicht einfach nur ein Umschlag, nein, hier haben wir wieder einen bunten Anschnitt und unter dem Schutzumschlag findet man ein so schönes Buch, wobei ja schon das Cover sehr ansprechend ist.
Aber nun mal zum Inhalt:
Die österreichische Autorin Helene Schulze ist auf der Longlist des deutschen Buchpreises... frühere Feministin, erfolgreiche Autorin, niemals mainstream... doch Helene Schulze ist tot. Ihre Freundin Elvira Katzenschlager soll sich um Nachlass und Auflösung des Hauses kümmern, doch sie findet sich schnell in Interviewanfragen, Nachlasswahnsinn und vielen Fragen wieder und entscheidet sich, mit dem jungen Adrian, seines Zeichens verschuldeter Kameramann, den Weg der Freundin neu zu ebnen, richtig zu stellen und der aus einem Frust geborene „Racheakt“ gegen Männer und das System wird zu einer lustig, empfindlich, feministischen Persiflage auf die Biografie einer Frau, die sich nun nicht mehr wehren kann, aber sicherlich freulich berührt über den Einsatz der Freundin ist, die durch Österreich fährt, Denkmäler verändert, umkleidet, Heldentum in Frauenpunkt verwandelt und irgendwann von der Polizei gesucht wird, bis nach Italien.
„Helene sah sich gerne als eine, die sich durch die taube Hornhaut der Gesellschaft durchgenagt hat. Sie schrieb über die unaufgearbeitete Nazizeit, über Politskandale, über Frauenrechte. Aber die Gesellschaft steht heute auf ganz anderen Füßen. Flüchtlingsströme, Sexroboter, Erdnussallergie, #meetoo-Skandale. So etwas wollen die Leute jetzt lesen. Nicht Romane über Geschlechterpolitik, Klassenkampf, Ungerechtigkeit, Sexismus ganz ohne Hashtag. Helene kreiste ihr Leben lang um den immerselben alten thematischen Misthaufen, der unbeeindruckt vor sich hinrottet, egal, ob irgendwer dagegen anschrieb - oder nicht.“ (Seite 51)
Sehr lustig und doch mal wieder typisch war die Figur der Redakteurin Cordula, die sichtlich schlecht um die Ecke kommt und meinem Namen mal wieder den negativen touch einherbringt. Don’t like...
In diesem Buch geht es um Frauen, um Auflehnung, um Feminismus...und meist mag ich das, aber manchmal ist es mir auch einfach zu viel und nach der Hälfte des Buches wurde es mir einfach too much. „Frauen funktionieren, Männer funktionären“ (seite 91). Nö, ich sehe das leider ein wenig anders, aber ich bin auch nicht die feministisch geprägte 50jährige, die ihr Leben lang ankämpfen musste, eben nicht. Trotzdem lese ich gerne Bücher, die über diese Frauen und deren Leben und hier wird es echt sehr skurril... Elvira und Adrian machen sich auf einen Feldzug, der Seineszeichen sucht es ist saukomisch, wie sie ihre Aktionen durchführen. Und das Seepferdchen, welches sie immer als „Kennzeichen“ hinterlassen, ist m.E. hier ein nettes aber nicht wirklich passendes Tier. Nur, weil das männliche Seepferdchen nach Übergabe der Kinder diese austrägt, finde ich dieses Tier für das weibliche Himmelfahrtskommando im Sinne einer Freundin nicht angebracht. Und dann irgendwann, nimmt sich die „ältere“ Elvira doch noch den jungen Adrian und da hört es echt für mich auf. Geht es nur darum? No, sorry, ich bin raus... das war mir echt zu platt. Feminismus und Selbstbestimmtheit hin oder her, aber hier wird ein nicht schönes Frauenbild aufgezeigt.. sorry, wir können anders.
Ok... was bleibt ist für mich ein Buch, das auf der ersten Hälfte mich sehr gefesselt und unterhalten hat und dann ins „jaichmussfeministischundfrauenübergreifendschreiben“ leider umgeschlagen ist und sehr verloren hat.

 

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Rezension zu "Hippocampus" von Gertraud Klemm

Da wird man ja selbst Feministin
Dagi_KnoHavor 6 Monaten

Zugegeben, ganz freiwillig habe ich "Hippocampus" nicht gelesen. Im Rahmen einer Fortbildung stand dieser Roman auf der Leseliste, Ich sollte den Kauf und das Lesen nicht bereuen. 

Der Wechsel zwischen der Gegenwart - und damit den abenteuerlichen Unterfangen von Elvira und Adrian - und der bewegten Vergangenheit einer Emanze der 70er Jahre funktioniert mühelos. Der Roman - oder besser gesagt die Erläuterungen der Protagonistin Elvira - führt vor Augen, was wir uns so im Alltag ganz oft nicht bewusst sind. Bei so viel feministischen Ansätzen geht man mit anderen Augen durch die Stadt.

Aber in diesem Roman geht es nicht nur über Frauen und Feministinnen, sondern es wird auch der Literaturkomplex kritisiert - ironischerweise nicht zuletzt Plattformen wie diese hier, bei der es um Kritiken geht. Auch ein sehr interessanter Ansatz.

Kurzum: Der Roman bewegt, amüsiert, unterhält in äußert kurzweiliger Form. Sogar das Ende (ich bin mit einem Ende so gut wie nie zufrieden) hat mir gefallen. Aber das verrat ich jetzt nicht :)

Ich finde, es ist definitiv eine Empfehlung für 1) Frauen, die sich ihrer Rolle in der Gesellschaft sicher sind und sich über die nach wie vor herrschenden Ungerechtigkeiten ärgern, 2) Frauen, die damit eigentlich nichts am Hut haben, um auch einmal einen anderen Blickwinkel zu bekommen, aber besonders auch 3) Männer jeder Altersstufe, einfach, um einmal zu lesen, wie normal die Männlichkeit in unserer Gesellschaft ist. 

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Rezension zu "Hippocampus" von Gertraud Klemm

Feministisches Update
alascavor 7 Monaten

FEMINISTISCHES UPDATE

Nur eine tote Emanze ist eine gute Emanze – den Spruch nimmt Gertrud Klemm in ihrem neuen Roman „Hippocampus“ wörtlich. Denn plötzlich wird die verstorbene Autorin Helene, Avantgarde-Feministin der ersten Stunde und zu Lebzeiten im besten Fall geschmäht, im schlechtesten Fall ignoriert, für den Deutschen Buchpreis nominiert.

Elvira, Freundin und Vertraute der Vergangenheit, soll den Nachlass ordnen und gerät in den Fokus des Feuilletons: Das Interview mit ihr bleibt aber so an der Oberfläche, dass Elvira es wutentbrannt abbricht. Stattdessen denkt sie sich eine Reihe von zunehmend riskanten Installationen aus, die die patriarchalen Strukturen des Literatur- und Kulturbetriebes entlarven und Helene zur verdienten Anerkennung verhelfen sollen, aber nicht nur: Es geht um die Präsenz von Frauen im öffentlichen Raum.

Die Sprache der Autorin ist so geschliffen und pointiert und dabei so gekonnt einfach, dass ich ständig versucht war, mir Zitate für die nächste feministische Diskussion zu notieren. Sie liest sich obendrein höchst unterhaltsam und spannend, und der beißende Humor sorgt dafür, dass das Ganze nicht in Larmoyanz abgleitet. Erhebliche Spannung entsteht aus der Frage, was letztendlich Elviras Ziel der ganzen Aktion ist.

Die beiden Hauptfiguren (wie auch einige gut gezeichnete Nebenfiguren) benutzt Klemm, um Geschlechterklischees auf den Kopf zu stellen. Adrian, der Fotograf des Interviewer-Teams und halb so alt wie Elvira, findet sich in einer typisch weiblichen, dienenden Funktion wieder: Elvira hat ihn als „Assistenten“ eingestellt, um sie auf ihrem Road Trip zu begleiten und diesen zu dokumentieren. Seine Sicht auf „alte“ Frauen wird durch seine Arbeitgeberin ständig herausgefordert; als glückloser Möchtegern-Liebhaber einer jungen Frau ist er verblüfft von ihrer Lässigkeit in Liebesdingen, denn: sind „alte“ Frauen nicht bekanntlich geschlechtslos? Seine Sicht verhindert zudem, dass der Roman zur feministischen Nabelschau und bloßen Selbstbestätigung gerät. Aber auch Elvira ist keine Dogmatikerin – Klemm ist mit ihr eine Figur mit glaubwürdigen Brüchen und, bei aller Radikalität, nachvollziehbarer Ambivalenz gelungen. Besonders gefiel mir, dass Klemm Elvira mit einigen männlichen Eigenschaften ausgestattet hat, die vor allem sexuell die Geschlechterroutine konterkarieren …

Die Entwicklung der ungleichen Beziehung zwischen Adrian und Elvira verläuft mit vermeintlicher Zwangsläufigkeit – doch dann überrascht der Roman auf der buchstäblich letzten Seite und enttäuscht auf höchst amüsante Art die (wie diese leider zugeben muss) konventionell romantischen Erwartungen der Leserin.

Fazit: Der Feminismus ist keineswegs überflüssig geworden – und Klemm bringt es auf den Punkt. Wem das Verhältnis der Geschlechter in der Gegenwart nicht gleichgültig ist, sollte diesen Roman: Lesen!


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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Hippocampusundefined

Helene Schulze, vergessene Autorin der feministischen Avantgarde, ist tot. Jetzt wird sie als Kandidatin für den Deutschen Buchpreis gehandelt. Ihre Freundin Elvira Katzenschlager soll den Nachlass sortieren und findet sich unversehens in einer Marketingmaschinerie voll Gier, Neid und Sensationsgeilheit wieder... Bewirb dich für die Leserunde und gewinne 1 von 15 Exemplaren!

Autoren oder Titel-Cover„Symbole allein, das weiß sie schon, funktionieren nicht als Protest, denn Symbole tun niemandem weh;und wenn es nicht wehtut, berührt es nicht, und wenn es nicht berührt, kann man es gleich bleiben lassen.“

Helene Schulze, vergessene Autorin der feministischen Avantgarde, ist tot. Jetzt wird sie als Kandidatin für den Deutschen Buchpreis gehandelt. Ihre Freundin Elvira Katzenschlager soll den Nachlass sortieren und findet sich unversehens in einer Marketingmaschinerie voll Gier, Neid und Sensationsgeilheit wieder. Empört bricht sie ein großes Nachruf-Interview ab und begibt sich mit dem wesentlich jüngeren Kameramann Adrian auf einen Roadtrip durch Österreich, um die verzerrte Biografie ihrer Freundin richtigzustellen. Was als origineller Rachefeldzug beginnt, wird immer mehr zum Kreuzzug gegen Bigotterie und Sexismus. Sie verkleiden Heldenstatuen, demontieren Bildstöcke und stören Preisverleihungen. Immer atemloser, immer krimineller werden die Regelbrüche der beiden auf ihrem Weg nach Neapel, wo die letzte Aktion geplant ist.

Gertraud Klemm legt den Finger dorthin, wo es wehtut. Am Beispiel der Literaturbranche zeigt sie, wie es um die gleichberechtigte Wahrnehmung von Frauen tatsächlich steht;und dass es mehr Rebellion und Mut braucht, um wirklich etwas zu verändern.


> Informationen zum Buch
> Leseprobe
> Interview mit der Autorin


Gertraud Klemm
, 1971 in Wien geboren. Biologiestudium, Gutachterin bei der Stadt Wien, seit 2006 freie Autorin. Mit ihrem Roman „Aberland“ stand sie 2015 auf der Longlist des Deutschen Buchpreises. Etliche Preise und Stipendien, u.a.: Wiener Literatur Stipendium, Publikumspreis beim Bachmannpreis 2014. Zuletzt erschienen: „Muttergehäuse“ (Kremayr & Scheriau 2016) und „Erbsenzählen“ (Droschl 2017).

***

Bewerbung zur Leserunde: 
Wenn ihr mehr wissen wollt, dann sagt uns, was euch an diesem Buch interessiert und auf welchen Plattformen ihr eure Rezension veröffentlichen werdet. Eine baldige Beteiligung an der Leserunde sowie das Schreiben einer Rezension sind gewünscht!

Natürlich sind auch alle LeserInnen mit einem eigenen Exemplar herzlich eingeladen, an unserer Leserunde teilzunehmen.

Wir freuen uns auf eure Teilnahme! 

> Besucht unsere Webseitewww.kremayr-scheriau.at
> Folgt uns auf Facebook und Instagram und verpasst keine Neuigkeiten und Buchverlosungen mehr.

435 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Muttergehäuseundefined

Worum geht's?

Eine Frau will ein Kind, aber ihr Körper versagt es ihr. Also nimmt sie den Kampf gegen sich selbst auf und macht ihre Umgebung zum Feind. Als sie sich zur Adoption eines afrikanischen Kindes entscheidet, ist ihr Versagen für alle sichtbar. Freunde werden zu Fremden, der Alltag wird zum Hürdenlauf, der auch dann nicht endet, als das Kind kommt. Die Mühlen der Bürokratie tun ihr Übriges. Ein kämpferischer Roman, ein Plädoyer für ein Leben abseits der Norm.

Gertraud Klemm ist Meisterin darin, der Gesellschaft einen schonungslosen Spiegel vorzuhalten. In wütender und poetisch kraftvoller Sprache entblößt sie ihre Figuren, bis sie vollkommen nackt vor uns stehen. 

„Mein Embryo wird in Papier gepackt, Schicht um Schicht. Formulare sind sein Uterus, ein kaltes Knistern sein Nest. Schranken begrenzen meine Mutterschaft, Bewilligungen, rechte Winkel, Bedingungen, Befunde, Gutachten.“

Erscheinungstermin: 4. Februar 2016


Leseprobe:


In der Waschmittellade meiner Waschmaschine im Keller wächst was. Schleim, fleischig und vielfarbig. Ich weiß, dass es sich um eine Lebensgemeinschaft aus Bakterien, Pilzen und Protozoen handelt, aber
ich frage mich, warum ausgerechnet dort etwas wächst. Das ist doch kein Platz. Ich würde hier nicht wachsen wollen.
Ich entferne den Film mithilfe einer halben Küchenrolle und eines chinesischen Stäbchens und werfe die schweren Fetzen in den Mistkübel. Ich desinfiziere die Lade. Von irgendetwas wird mir schlecht; und ich muss warten, bis ich wieder hinaufgehen kann. Geduldig sitze ich auf dem Fliesenboden.

So ist das, wenn man vielleicht schwanger ist. Immer ist einem vielleicht schlecht. Oder auch nicht. Dauernd diese Option. Seit wir versuchen, ein Kind zu bekommen, rechne ich. In Wahrscheinlichkeiten. In Eisprungzyklen. In 9-Monatszyklen. Falls ein Kind kommen würde. In Tagen bis zur Regel. Falls kein Kind kommen sollte. In Urlauben, die gebucht werden sollten, dann aber storniert werden müssten. In Zimmern, die benötigt werden könnten. In Kosten, die drohen könnten. Ist bald ein großes Auto fällig?
Bis wieder »nichts ist«.

Gertraud Klemm

1971 in Wien geboren. Biologiestudium, Gutachterin bei der Stadt Wien, seit 2006 freie Autorin. Ihr zuletzt erschienener Roman „Aberland“ wurde für die Longlist des Deutschen Buchpreises 2015 nominiert. Etliche Preise und Stipendien, u.a.: Wiener Literatur Stipendium, Publikumspreis beim Bachmannpreis 2014

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Bewerbung zur Leserunde: 

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Dafür könnt ihr gerne das Unterthema "Bewerbung" verwenden. Eine baldige Beteiligung an der Leserunde sowie das Schreiben einer Rezension sind gewünscht!

Natürlich sind auch alle LeserInnen mit einem eigenen Exemplar herzlich eingeladen, an unserer Leserunde teilzunehmen.

Wir freuen uns auf eure Teilnahme! 

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326 BeiträgeVerlosung beendet


Seit dem 19. August steht es fest: Die Jury des Deutschen Buchpreises 2015 hat die Longlist aus 20 Büchern zusammengestellt.
Hier seht ihr die komplette Liste!

Wir haben für euch nun wie im letzten Jahr eine besondere Aktion erdacht: Ihr habt in den ersten Septemberwochen die Möglichkeit, den Autoren, die es mit ihren Büchern auf die Longlist geschafft haben, Fragen zu stellen & auch ihre Bücher zu gewinnen!

Wir haben bereits Zusagen von Autoren aus dem Klett-Cotta Verlag, dem Verbrecher Verlag, dem Literaturverlag Droschl, dem Verlag Matthes & Seitz und dem Hanser Verlag. Diese Liste ist aber noch nicht final und wird womöglich noch um weitere Fragerunden und Termine ergänzt.

Hier die Termine für die Fragerunden, die bisher feststehen:

Dienstag, 1. September 2015:
Anke Stelling - "Bodentiefe Fenster"
Hier geht es zur Fragerunde!

Montag, 7. September 2015:
Gertraud Klemm - "Aberland"
Hier geht es zur Fragerunde!

Dienstag, 8. September 2015:
Monique Schwitter - "Eins im Andern"
Hier geht es zur Fragerunde!

Mittwoch, 9. September 2015:
Steffen Kopetzky - "Risiko"
Hier geht es zur Fragerunde!

Donnerstag, 10. September 2015:
Frank Witzel - "Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch-depressiven Teenager im Sommer 1969"
Hier geht es zur Fragerunde!

Sonntag, 13. September 2015
Rolf Lappert - "Über den Winter"
Hier geht es zur Fragerunde!

Dienstag, 15. September 2015
Vladimir Vertlib - "Lucia Binar und die russische Seele"
Hier geht es zur Fragerunde!

Sobald die Fragerunden eröffnet sind, werden wir sie auch hier verlinken. Ihr könnt den Autoren am jeweiligen Tag im entsprechenden Thema (also nicht hier im Thema!) Fragen stellen, die sie euch dann natürlich auch beantworten. Wenn ihr an der Verlosung teilnehmen möchtet, achtet bitte darauf, dass ihr eure Fragen über den blauen "Jetzt Bewerben"-Button stellt. Bitte beachtet außerdem, dass die Fragerunden teilweise nicht bis Mitternacht geöffnet sein werden, sondern die letzten Fragen schon am Abend gestellt werden müssen! Wie auch bei unseren Fragefreitagen werden wir unter allen Fragestellern einige Exemplare der Bücher verlosen, mit denen die Autoren nominiert sind.

Unter den Teilnehmern an allen Fragerunden verlosen wir 1 riesiges Buchpaket mit ALLEN Büchern aus der Longlist 2015:
Hier im Thema könnt ihr zwar keine Fragen stellen, aber ganz wunderbar diskutieren! Habt ihr schon eines oder sogar mehrere der Bücher gelesen? Welches ist euer Favorit für den Buchpreis?

Ich wünsche euch ganz viel Spaß bei den Fragerunden und bin gespannt auf eure Meinungen!

72 Beiträge
Letzter Beitrag von  vielleser18vor 5 Jahren
Danke, hatte ich noch gar nicht gesehen !
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