Gertraud Klemm

 4,3 Sterne bei 103 Bewertungen
Autorin von Muttergehäuse, Hippocampus und weiteren Büchern.
Autorenbild von Gertraud Klemm (©Pamela Rußmann)

Lebenslauf von Gertraud Klemm

Gertraud Klemm wurde 1971 in Wien geboren und wuchs in Baden auf. Sie studierte Biologie orientierte sich später aber um. Sie erhielt u.a. mehrere Stipendien und Förderpreise und veröffentlichte bereits einige Romane und Erzählungen. Mit ihrem Roman "Aberland" wurde sie für die Longlist des deutschen Buchpreises 2015 nominiert.

Alle Bücher von Gertraud Klemm

Cover des Buches Muttergehäuse (ISBN: 9783218010238)

Muttergehäuse

 (40)
Erschienen am 01.02.2016
Cover des Buches Hippocampus (ISBN: 9783218011778)

Hippocampus

 (29)
Erschienen am 07.08.2019
Cover des Buches Aberland (ISBN: 9783854209638)

Aberland

 (20)
Erschienen am 06.02.2015
Cover des Buches Herzmilch (ISBN: 9783854208488)

Herzmilch

 (9)
Erschienen am 03.02.2014
Cover des Buches Erbsenzählen (ISBN: 9783990590065)

Erbsenzählen

 (5)
Erschienen am 11.08.2017

Neue Rezensionen zu Gertraud Klemm

Cover des Buches Hippocampus (ISBN: 9783218011778)M

Rezension zu "Hippocampus" von Gertraud Klemm

Wichtig und genial!
MarcoLvor 3 Monaten

Hui, was für eine Fahrt war/ist das Buch! Wir sausen mit der knapp sechzig jährigen Elvira und ihrem rekrutierten Helfer Adrian (30 Jahre jünger) durch die österreichische Provinz. Sie möchte das Andenken ihrer langjährigen Freundin Helene aufrecht erhalten und Genugtuung für all die Unterdrückungen welche Helene Zeit ihres Lebens erdulden musste. Helene war Schrifstellerin, Feministin und Aktivistin. Mit ihrem letzten Werk landete sie posthum auf der Shortlist des deutschen Buchpreises. Doch die Kritiker, welche ihr immer das Leben schwer machten, verstummen nicht – besonders so ein kleiner dicker arroganter Heini (mir fällt dazu spontan ein Namen ein, bin mir aber sicher dass Ähnlichkeiten mit lebenden Personen ganz gewiss nur rein zufällig sind, obwohl … hmm ...).

So zieht nun Elvira an jene Orte der Demütigungen von Helene um „gewisse“ Installationen zu machen. Sie will Aufmerksamkeit erregen, was ihr dann irgendwann auch gelingt.

Teilweise bitterböse, ironisch, und doch sehr humorvoll bekommt der Literatur- und Kunstbetrieb den ein oder anderen Hieb ab. Aber auch die restliche Gesellschaft, das Patriarchat der weißen Männer, welche immer noch glauben den Löffel der Weisheit regelrecht verschluckt zu haben, kommen auf ihre Rechnung, mögen sie das Buch lesen und sich im vorgehaltenen Spiegel sehen (was ich allerdings, gestört durch deren Selbstherrlichkeit, bezweifle).

Auf alle Fälle war es ein sehr munteres, wenn auch manchmal anstrengendes Buch, mit vielen Fingerzeigen und so mit ganz klare Leseempfehlung . Ganz dickes Kompliment an die Autorin!

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Cover des Buches Hippocampus (ISBN: 9783218011778)A

Rezension zu "Hippocampus" von Gertraud Klemm

Literatur und Frauenbild
Anna_Resslervor 9 Monaten

Inhalt: Elvira Katzenschlager soll den Nachlass ihrer Freunden, der verstorbenen Autorin Helene Schulz sichten. Diese ist für den Buchpreis nominiert und gerät, obwohl tot, in die Mühlen der Marketingbranche. Elvira ist empört - niemand scheint zu begreifen um was es Helene wirklich ging. Nämlich um die Wahrnehmung der Frauen in der Gesellschaft, um den ewigen Kampf um Gleichberechtigung. Elvira beschließt, dass sie etwas tun muss. Zusammen mit dem jungen Kameramann Adrian geht sie auf einen Roadtrip um die Leute mit ihren Kunstwerken aufzurütteln und ihnen die echte Helene näher zu bringen. 

Meine Meinung: Das Buch hat eine liebevolle Aufmachung, das gelbe Seepferdchen als Cover, das Muster am Buchrand und ein Lesebändchen ebenfalls passend in gelb. 

Mit dem Schreibstil der Autorin bin ich leider gar nicht warm geworden. Es gibt keine direkten Reden, was mich immer wieder irritiert hat. Auch die Gefühle der Protagonisten kamen nicht wirklich bei mir an. Gertraud Klemm greift ein wichtiges und hochaktuelles Thema auf. Es geht um Gleichberechtigung, Frauenrechte, Gesellschaftskritik. Ihre Protagonistin Elvira - die mir von ersten Moment an unsympathisch war, konnte ich leider nicht begreifen. Für mich waren auch ihre Handlungen meist nicht nachvollziehbar. Sie wirkte auf mich wie ein aufs Abstellgleis geschobener Racheengel, die die Welt sehr einseitig wahrgenommen hat. Adrian war nicht viel besser. Er hat einfach mitgemacht - es gab keine großartigen Diskussionen die mir als Leser die Thematik vielleicht näher gebracht hätten. Am Anfang fand ich das Buch sehr zäh, weil nicht viel passierte. Mit den Aktionen ist es dann besser geworden. Das Ende kam für mich etwas plötzlich, ebenfalls nicht nachvollziehbar.   

Mein Fazit: Mein Ehrgeiz hat mich dazu angespornt das Buch zu beenden. Empfehlen kann ich es leider nicht. 

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Cover des Buches Hippocampus (ISBN: 9783218011778)buchstabensammlerins avatar

Rezension zu "Hippocampus" von Gertraud Klemm

too much von Feminismus und dem skurrilen Frauenbild
buchstabensammlerinvor einem Jahr

Rund ums Buch:

Titel: Hippocampus
Autorin: Gertraud Klemm
Verlag: Kremayr Scheriau
Buch: Hardcover, Schutzumschlag, buntes Vorsatzpapier
und Anschnitt
Erschienen: 08.2019
Seiten: 384
ISBN: 978-3-218-01177-8
 Preis: 22,90 €



Vielen lieben Dank an den Verlag @kremayrscheriau für dieses wunderschöne *Rezensionsexemplar* Ich bin ja immer wieder begeistert, wie detailverliebt und speziell Bücher gestaltet werden können. Nicht einfach nur ein Umschlag, nein, hier haben wir wieder einen bunten Anschnitt und unter dem Schutzumschlag findet man ein so schönes Buch, wobei ja schon das Cover sehr ansprechend ist.
Aber nun mal zum Inhalt:
Die österreichische Autorin Helene Schulze ist auf der Longlist des deutschen Buchpreises... frühere Feministin, erfolgreiche Autorin, niemals mainstream... doch Helene Schulze ist tot. Ihre Freundin Elvira Katzenschlager soll sich um Nachlass und Auflösung des Hauses kümmern, doch sie findet sich schnell in Interviewanfragen, Nachlasswahnsinn und vielen Fragen wieder und entscheidet sich, mit dem jungen Adrian, seines Zeichens verschuldeter Kameramann, den Weg der Freundin neu zu ebnen, richtig zu stellen und der aus einem Frust geborene „Racheakt“ gegen Männer und das System wird zu einer lustig, empfindlich, feministischen Persiflage auf die Biografie einer Frau, die sich nun nicht mehr wehren kann, aber sicherlich freulich berührt über den Einsatz der Freundin ist, die durch Österreich fährt, Denkmäler verändert, umkleidet, Heldentum in Frauenpunkt verwandelt und irgendwann von der Polizei gesucht wird, bis nach Italien.
„Helene sah sich gerne als eine, die sich durch die taube Hornhaut der Gesellschaft durchgenagt hat. Sie schrieb über die unaufgearbeitete Nazizeit, über Politskandale, über Frauenrechte. Aber die Gesellschaft steht heute auf ganz anderen Füßen. Flüchtlingsströme, Sexroboter, Erdnussallergie, #meetoo-Skandale. So etwas wollen die Leute jetzt lesen. Nicht Romane über Geschlechterpolitik, Klassenkampf, Ungerechtigkeit, Sexismus ganz ohne Hashtag. Helene kreiste ihr Leben lang um den immerselben alten thematischen Misthaufen, der unbeeindruckt vor sich hinrottet, egal, ob irgendwer dagegen anschrieb - oder nicht.“ (Seite 51)
Sehr lustig und doch mal wieder typisch war die Figur der Redakteurin Cordula, die sichtlich schlecht um die Ecke kommt und meinem Namen mal wieder den negativen touch einherbringt. Don’t like...
In diesem Buch geht es um Frauen, um Auflehnung, um Feminismus...und meist mag ich das, aber manchmal ist es mir auch einfach zu viel und nach der Hälfte des Buches wurde es mir einfach too much. „Frauen funktionieren, Männer funktionären“ (seite 91). Nö, ich sehe das leider ein wenig anders, aber ich bin auch nicht die feministisch geprägte 50jährige, die ihr Leben lang ankämpfen musste, eben nicht. Trotzdem lese ich gerne Bücher, die über diese Frauen und deren Leben und hier wird es echt sehr skurril... Elvira und Adrian machen sich auf einen Feldzug, der Seineszeichen sucht es ist saukomisch, wie sie ihre Aktionen durchführen. Und das Seepferdchen, welches sie immer als „Kennzeichen“ hinterlassen, ist m.E. hier ein nettes aber nicht wirklich passendes Tier. Nur, weil das männliche Seepferdchen nach Übergabe der Kinder diese austrägt, finde ich dieses Tier für das weibliche Himmelfahrtskommando im Sinne einer Freundin nicht angebracht. Und dann irgendwann, nimmt sich die „ältere“ Elvira doch noch den jungen Adrian und da hört es echt für mich auf. Geht es nur darum? No, sorry, ich bin raus... das war mir echt zu platt. Feminismus und Selbstbestimmtheit hin oder her, aber hier wird ein nicht schönes Frauenbild aufgezeigt.. sorry, wir können anders.
Ok... was bleibt ist für mich ein Buch, das auf der ersten Hälfte mich sehr gefesselt und unterhalten hat und dann ins „jaichmussfeministischundfrauenübergreifendschreiben“ leider umgeschlagen ist und sehr verloren hat.

 

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Gespräche aus der Community

Helene Schulze, vergessene Autorin der feministischen Avantgarde, ist tot. Jetzt wird sie als Kandidatin für den Deutschen Buchpreis gehandelt. Ihre Freundin Elvira Katzenschlager soll den Nachlass sortieren und findet sich unversehens in einer Marketingmaschinerie voll Gier, Neid und Sensationsgeilheit wieder... Bewirb dich für die Leserunde und gewinne 1 von 15 Exemplaren!

Autoren oder Titel-Cover„Symbole allein, das weiß sie schon, funktionieren nicht als Protest, denn Symbole tun niemandem weh;und wenn es nicht wehtut, berührt es nicht, und wenn es nicht berührt, kann man es gleich bleiben lassen.“

Helene Schulze, vergessene Autorin der feministischen Avantgarde, ist tot. Jetzt wird sie als Kandidatin für den Deutschen Buchpreis gehandelt. Ihre Freundin Elvira Katzenschlager soll den Nachlass sortieren und findet sich unversehens in einer Marketingmaschinerie voll Gier, Neid und Sensationsgeilheit wieder. Empört bricht sie ein großes Nachruf-Interview ab und begibt sich mit dem wesentlich jüngeren Kameramann Adrian auf einen Roadtrip durch Österreich, um die verzerrte Biografie ihrer Freundin richtigzustellen. Was als origineller Rachefeldzug beginnt, wird immer mehr zum Kreuzzug gegen Bigotterie und Sexismus. Sie verkleiden Heldenstatuen, demontieren Bildstöcke und stören Preisverleihungen. Immer atemloser, immer krimineller werden die Regelbrüche der beiden auf ihrem Weg nach Neapel, wo die letzte Aktion geplant ist.

Gertraud Klemm legt den Finger dorthin, wo es wehtut. Am Beispiel der Literaturbranche zeigt sie, wie es um die gleichberechtigte Wahrnehmung von Frauen tatsächlich steht;und dass es mehr Rebellion und Mut braucht, um wirklich etwas zu verändern.


> Informationen zum Buch
> Leseprobe
> Interview mit der Autorin


Gertraud Klemm
, 1971 in Wien geboren. Biologiestudium, Gutachterin bei der Stadt Wien, seit 2006 freie Autorin. Mit ihrem Roman „Aberland“ stand sie 2015 auf der Longlist des Deutschen Buchpreises. Etliche Preise und Stipendien, u.a.: Wiener Literatur Stipendium, Publikumspreis beim Bachmannpreis 2014. Zuletzt erschienen: „Muttergehäuse“ (Kremayr & Scheriau 2016) und „Erbsenzählen“ (Droschl 2017).

***

Bewerbung zur Leserunde: 
Wenn ihr mehr wissen wollt, dann sagt uns, was euch an diesem Buch interessiert und auf welchen Plattformen ihr eure Rezension veröffentlichen werdet. Eine baldige Beteiligung an der Leserunde sowie das Schreiben einer Rezension sind gewünscht!

Natürlich sind auch alle LeserInnen mit einem eigenen Exemplar herzlich eingeladen, an unserer Leserunde teilzunehmen.

Wir freuen uns auf eure Teilnahme! 

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435 BeiträgeVerlosung beendet

Worum geht's?

Eine Frau will ein Kind, aber ihr Körper versagt es ihr. Also nimmt sie den Kampf gegen sich selbst auf und macht ihre Umgebung zum Feind. Als sie sich zur Adoption eines afrikanischen Kindes entscheidet, ist ihr Versagen für alle sichtbar. Freunde werden zu Fremden, der Alltag wird zum Hürdenlauf, der auch dann nicht endet, als das Kind kommt. Die Mühlen der Bürokratie tun ihr Übriges. Ein kämpferischer Roman, ein Plädoyer für ein Leben abseits der Norm.

Gertraud Klemm ist Meisterin darin, der Gesellschaft einen schonungslosen Spiegel vorzuhalten. In wütender und poetisch kraftvoller Sprache entblößt sie ihre Figuren, bis sie vollkommen nackt vor uns stehen. 

„Mein Embryo wird in Papier gepackt, Schicht um Schicht. Formulare sind sein Uterus, ein kaltes Knistern sein Nest. Schranken begrenzen meine Mutterschaft, Bewilligungen, rechte Winkel, Bedingungen, Befunde, Gutachten.“

Erscheinungstermin: 4. Februar 2016


Leseprobe:


In der Waschmittellade meiner Waschmaschine im Keller wächst was. Schleim, fleischig und vielfarbig. Ich weiß, dass es sich um eine Lebensgemeinschaft aus Bakterien, Pilzen und Protozoen handelt, aber
ich frage mich, warum ausgerechnet dort etwas wächst. Das ist doch kein Platz. Ich würde hier nicht wachsen wollen.
Ich entferne den Film mithilfe einer halben Küchenrolle und eines chinesischen Stäbchens und werfe die schweren Fetzen in den Mistkübel. Ich desinfiziere die Lade. Von irgendetwas wird mir schlecht; und ich muss warten, bis ich wieder hinaufgehen kann. Geduldig sitze ich auf dem Fliesenboden.

So ist das, wenn man vielleicht schwanger ist. Immer ist einem vielleicht schlecht. Oder auch nicht. Dauernd diese Option. Seit wir versuchen, ein Kind zu bekommen, rechne ich. In Wahrscheinlichkeiten. In Eisprungzyklen. In 9-Monatszyklen. Falls ein Kind kommen würde. In Tagen bis zur Regel. Falls kein Kind kommen sollte. In Urlauben, die gebucht werden sollten, dann aber storniert werden müssten. In Zimmern, die benötigt werden könnten. In Kosten, die drohen könnten. Ist bald ein großes Auto fällig?
Bis wieder »nichts ist«.

Gertraud Klemm

1971 in Wien geboren. Biologiestudium, Gutachterin bei der Stadt Wien, seit 2006 freie Autorin. Ihr zuletzt erschienener Roman „Aberland“ wurde für die Longlist des Deutschen Buchpreises 2015 nominiert. Etliche Preise und Stipendien, u.a.: Wiener Literatur Stipendium, Publikumspreis beim Bachmannpreis 2014

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Bewerbung zur Leserunde: 

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Dafür könnt ihr gerne das Unterthema "Bewerbung" verwenden. Eine baldige Beteiligung an der Leserunde sowie das Schreiben einer Rezension sind gewünscht!

Natürlich sind auch alle LeserInnen mit einem eigenen Exemplar herzlich eingeladen, an unserer Leserunde teilzunehmen.

Wir freuen uns auf eure Teilnahme! 

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326 BeiträgeVerlosung beendet


Seit dem 19. August steht es fest: Die Jury des Deutschen Buchpreises 2015 hat die Longlist aus 20 Büchern zusammengestellt.
Hier seht ihr die komplette Liste!

Wir haben für euch nun wie im letzten Jahr eine besondere Aktion erdacht: Ihr habt in den ersten Septemberwochen die Möglichkeit, den Autoren, die es mit ihren Büchern auf die Longlist geschafft haben, Fragen zu stellen & auch ihre Bücher zu gewinnen!

Wir haben bereits Zusagen von Autoren aus dem Klett-Cotta Verlag, dem Verbrecher Verlag, dem Literaturverlag Droschl, dem Verlag Matthes & Seitz und dem Hanser Verlag. Diese Liste ist aber noch nicht final und wird womöglich noch um weitere Fragerunden und Termine ergänzt.

Hier die Termine für die Fragerunden, die bisher feststehen:

Dienstag, 1. September 2015:
Anke Stelling - "Bodentiefe Fenster"
Hier geht es zur Fragerunde!

Montag, 7. September 2015:
Gertraud Klemm - "Aberland"
Hier geht es zur Fragerunde!

Dienstag, 8. September 2015:
Monique Schwitter - "Eins im Andern"
Hier geht es zur Fragerunde!

Mittwoch, 9. September 2015:
Steffen Kopetzky - "Risiko"
Hier geht es zur Fragerunde!

Donnerstag, 10. September 2015:
Frank Witzel - "Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch-depressiven Teenager im Sommer 1969"
Hier geht es zur Fragerunde!

Sonntag, 13. September 2015
Rolf Lappert - "Über den Winter"
Hier geht es zur Fragerunde!

Dienstag, 15. September 2015
Vladimir Vertlib - "Lucia Binar und die russische Seele"
Hier geht es zur Fragerunde!

Sobald die Fragerunden eröffnet sind, werden wir sie auch hier verlinken. Ihr könnt den Autoren am jeweiligen Tag im entsprechenden Thema (also nicht hier im Thema!) Fragen stellen, die sie euch dann natürlich auch beantworten. Wenn ihr an der Verlosung teilnehmen möchtet, achtet bitte darauf, dass ihr eure Fragen über den blauen "Jetzt Bewerben"-Button stellt. Bitte beachtet außerdem, dass die Fragerunden teilweise nicht bis Mitternacht geöffnet sein werden, sondern die letzten Fragen schon am Abend gestellt werden müssen! Wie auch bei unseren Fragefreitagen werden wir unter allen Fragestellern einige Exemplare der Bücher verlosen, mit denen die Autoren nominiert sind.

Unter den Teilnehmern an allen Fragerunden verlosen wir 1 riesiges Buchpaket mit ALLEN Büchern aus der Longlist 2015:
Hier im Thema könnt ihr zwar keine Fragen stellen, aber ganz wunderbar diskutieren! Habt ihr schon eines oder sogar mehrere der Bücher gelesen? Welches ist euer Favorit für den Buchpreis?

Ich wünsche euch ganz viel Spaß bei den Fragerunden und bin gespannt auf eure Meinungen!

72 Beiträge
vielleser18s avatar
Letzter Beitrag von  vielleser18vor 6 Jahren
Danke, hatte ich noch gar nicht gesehen !
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