Gertrud Fussenegger Bourdanins Kinder

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Inhaltsangabe zu „Bourdanins Kinder“ von Gertrud Fussenegger

Eine grandiose Familiengeschichte aus der k. u. k. Zeit. Die Kinder des Rittmeisters Bourdanin suchen inmitten der unsicheren Umbruchsepoche vor dem Ersten Weltkrieg ihren Weg. Zwischen Wien, Pilsen und Galizien entsteht so das meisterhafte Porträt einer dem Untergang geweihten Ära. Den Hintergrund dieses Romans bildet das alte Österreich, der Vielvölkerstaat mit seinen Nationalitätenkämpfen und sozialen Umbrüchen. Und schließlich erfolgt, im Geist der Postmoderne, das Versprechen eines Kindes, es werde alles Vergangene erzählen und das Gewesene neu deuten. Denn, wie das Motto des Buches sagt: Nichts wird bewahrt außer durch Verwandlung. Vor vielen Jahren erschien Gertrud Fusseneggers Roman "Das Haus der dunklen Krüge", damals ein literarisches Ereignis, mit den "Buddenbrooks" von Thomas Mann verglichen und bis heute unvergessen. Jetzt hat sie die oft verlangte und lang erwartete Fortsetzung geschrieben. Denn anders als bei den Buddenbrooks geht das Leben der Bourdanins weiter. Da sind die Kinder, sechs Menschen mit ganz verschiedenen Schicksalen, weil ganz verschiedenen Charakteren: Rittmeister Bourdanin, der tyrannische Vater, vereinsamt nach dem Tod des ältesten Sohnes. Der geprügelte Roderich wird ein Abenteurer, Lily, der man von Kindheit an ein nur kurzes Leben prophezeit hat, wird eine starke Gestalt voller Lebenswillen. Marie ist hingebungsvolle Ehefrau und tröstende Vermittlerin zwischen Kindern und Vater - eine fast unmögliche Aufgabe. ""Sie erzählte moderne Schicksale, beschrieb von unserer Zeit beschädigte Menschen in einer intakten Sprache, sie suchte den Sinn in den Verschüttungen des Jahrhunderts (und fand ihn doch nur halb), sie behandelte religiöse Themen und war doch zu aufgeklärt, zu sehr bewandert in naturwissenschaftlicher Erkenntnis, um sich kopfüber ins unbedingte zu stürzen."" Süddeutsche Zeitung

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