Gertrud Hartl , Arche Noah Zu Gast bei Arche Noah

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Inhaltsangabe zu „Zu Gast bei Arche Noah“ von Gertrud Hartl

Rezepte weitergeben macht Freude! Die Mitglieder des Vereins Arche Noah haben ihre liebsten Koch- und Backideen aufgeschrieben und zeigen, wie einfach es ist, täglich frisch und gesund zu kochen. ALLTAGSTAUGLICHE REZEPTE VON DER VORSPEISE BIS ZUM DESSERT Im Mittelpunkt der spannenden Mischung aus überlieferten Rezepten und neuen Ideen stehen regionale Zutaten: saisonales Gemüse, saftiges Obst, verschiedene Getreidesorten und würzige Kräuter. Durch die vielfältigen Sortenempfehlungen der KöchInnen wird diese alltagserprobte Küche wunderbar abwechslungsreich: die pikante Erdäpfeltorte, etwa, schmeckt mit 'Goldsegen' köstlich, und der süß-säuerliche Ribisel-Kuchen ist kombiniert mit Jostabeeren einfach ein Gedicht. REGIONALE ZUTATEN FÜR BESONDEREN GESCHMACK Mit ein bisschen Glück kann man die Zutaten gleich selbst im Garten ernten, sonst gibt es mit Bauernmarkt und Bio-Kiste ein vielfältiges Angebot für regional produzierte Produkte, die jeder Mahlzeit ihren ganz besonderen Geschmack verleihen! - Rezepte, die gelingen: nicht von Profiköchen, sondern von HobbyköchInnen im Alltag erprobt - über 100 Rezepte mit Zutaten, die es bei uns gibt - vollwertig und gesund genießen: von der Vorspeise bis zum Dessert - kreativ kochen mit dem vollen Geschmack von saisonalen Produkten - mit interessanten Informationen zu Inhaltsstoffen der Gemüse- und Obstsorten - wunderschön bebildert von Luzia Ellert "Ein Kochbuch … ja, ein ganz besonderes! Eine bunte Mischung an Gerichten – so facettenreich und vielfältig wie die Menschen, die hinter diesen Rezepten stehen." Gertrud Hartl

Sehr interessantes Kochbuch mit guten Rezepten zu wenig bekannten Sorten!

— Acida-2
Acida-2

Sehr schönes Rezeptbuch -einfach nur toll

— Vampir989
Vampir989

Außergewöhnliche Rezeptideen mit fast vergessenen Gemüse- und Obstsorten: einfach+ großartig! 💜

— mamamal3
mamamal3

Empfehlenswertes Kochbuch, das uns wieder einige alte und fast vergessene Obst- und Gemüsesorten wieder näherbringt

— Julitraum
Julitraum

Abwechslungsreiches Kochbuch mit vielen leicht nachzukochenden vegetarischen Gerichten aus bekannten und weniger bekannten Zutaten.

— black_horse
black_horse

Ein (fast) perfektes Kochbuch mit vielen wertvollen Tipps!

— Zwillingsmama2015
Zwillingsmama2015

Interessantes Kochbuch mit jeder Menge spannender Rezepte. Leider sind einige der Zutaten selbst in einer Großstadt schwer zu bekommen.

— Schoensittich
Schoensittich

schöne Rezepte mit Raritäten. Eine sehr gute Alternative zu herkömmlichen Kochbüchern

— Valabe
Valabe

Kochen und Backen mit "alten" Sorten

— camilla1303
camilla1303

wunderbar leichte und sehr leckere Rezepte zum Nachkochen und genießen :)

— Xoryvia
Xoryvia

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  • tolles Kochbuch mit Schwerpunkt auf vergessenen Kulturpflanzen

    Zu Gast bei Arche Noah
    lisam

    lisam

    10. November 2016 um 15:48

    Das Kochbuch „Zu Gast bei Arche Noah“ ist eine Rezeptsammlung der Mitglieder des Vereins Arche Noah. Die Autorin Getrud Hartl und der Löwenzahn Verlag haben interessante, teilweise auch einfache Rezepte ansprechende aufbereitet. Das Schmökern in dem Buch macht bei den ansprechenden Fotos Spaß. Interessant sind die großteils vergessene Kulturpflanzen und die kurzen, informativen Erklärungen. Mit dem Kochbuch kann man leicht regionale und saisonale Gerichte zaubern. Bei einigen Rezepten muss ich leider bis zum Frühjahr warten, bis ich sie eventuell am Balkon anbauen kann bzw. kaufen kann. Ein paar Rezepte habe ich schon erfolgreich nachgekocht und ich werde das Kochbuch sicher öfters verwenden, da es eine schöne Abwechslung in unseren Speiseplan bringt. Daher kann ich das Buch bedingungslos weiterempfehlen.

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  • Leserunde zu "Zu Gast bei Arche Noah" von Gertrud Hartl

    Zu Gast bei Arche Noah
    GertrudHartl

    GertrudHartl

    Reif für die Küche! Saisonale Lieblingsrezepte mit ganz viel Gemüse- und Obstvielfalt!   Seit über 25 Jahren setzt sich der Verein Arche Noah mit seinen 14.000 Mitgliedern für die Erhaltung der kostbaren Sortenvielfalt auf unseren Feldern und in unseren Beeten ein. In ihrem einzigartigen, neuen Kochbuch „Zu Gast bei Arche Noah“ liefern die VielfaltsgärtnerInnen über 100 verlockende und alltagstaugliche Rezepte nach dem Motto „Essen wir auf, was wir retten wollen!“.   Vielfalt und Genuss auf unseren Tellern! Obst, Gemüse und Getreide aus industrialisierten Produktionsprozessen hat viele traditionelle Kulturpflanzen aus unseren Kochtöpfen verdrängt. - Nur mehr ein Bruchteil der Nutzpflanzenvielfalt findet heute noch regelmäßig Verwendung in der Küche. Doch durch Neugierig-sein, Ausprobieren und Weitersagen verhelfen die an diesem Buch beteiligten GärtnerInnen, KöchInnen und ErhalterInnen den vom Vergessen bedrohten Gemüse- und Obstsorten in diesem Buch zu ihrem großen Auftritt – und laden uns damit zu Nutzpflanzenvielfalt, Kreativität, gesundem Essen, Experimentierfreude und Lust am Entdecken ein.   Regional, saisonal und bodenständig, aber auch raffiniert sind die überlieferten und neu kreierten Rezepte:  Spargelzichoriensalat – was verbirgt sich wohl hinter diesem geheimnisvollen Namen? , Schnitzel aus Kraut Duranand, ein pikantes Gericht aus weißem Maisgrieß Kuchen aus lilafarbenen Karotten, der nach Marzipan schmeckt Süß-säuerlicher Ribiselkuchen mit weißen, rosafarbenen und roten Ribiseln und Jostabeeren, ein Gedicht!   Ergänzt werden die alltagserprobten Rezepte mit Sortenempfehlungen, die Lust auf bunte Vielfalt machen: paradeisfrüchtige Paprika, die sich wunderbar zum Füllen eigenen, gelbe Tomaten für gelbe Saucen, Asia-Salate mit ihrem an Senf erinnernden, leicht scharfen Geschmack, …   Bewirb dich jetzt für eines von 25 Freiexemplaren der Neuerscheinung „Zu Gast bei Arche Noah“ und bring‘ die facettenreiche Vielfalt der Bauernmärkte, Biokistl‘-n und deines eigenen Gartens oder Balkons auf deinen Teller – denn der erste Schritt zur Erhaltung unserer Nutzpflanzen-Vielfalt führt über deinen Gaumen!  Werft hier einen Blick ins Buch! Ernährungswissenschaftlerin und Autorin Gertrud Hartl hat die besten Rezepte der Arche Noah-Mitglieder getestet, nachgekocht und in diesem Kochbuch versammelt.  Komm mit auf eine kulinarische Rundreise! Es erwartet dich eine bunte Mischung an Gerichten – so vielfältig wie die Menschen, die hinter diesen Rezepten stehen: Rezepte, die gelingen: nicht von Profiköchen, sondern von HobbyköchInnen im Alltag erprobt 100 kreative Rezepte  aus regionalem und saisonalem Gemüse vollwertig und gesund genießen: von der Vorspeise bis zum Dessert mit interessanten Informationen zu Gemüse- und Obstsorten und ihrer Lagerung   Zum Mitmachen einfach bis zum 5.9.2016 auf „Bewerben“ klicken und schreiben warum gerade Du das Buch gewinnen solltest. Wenn du mitspielst, solltest du bereit sein, drei Rezepte aus dem Buch nachzukochen, mitzudiskutieren und das Buch zu rezensieren. Wir freuen uns auf eine spannende Leserunde und wünschen viel Glück!   Wenn ihr mehr über den Verein Arche Noah und über die bedrohte Vielfalt unserer Kulturpflanzen wissen wollt, klickt hier: www.arche-noah.at  

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    orfe1975

    orfe1975

    28. October 2016 um 14:10
    Cupcakes2 schreibt Heute zum Abendessen gab es bei uns den Neuseeläner Spinatstrudel. Der Teig ist bei mir nicht gelungen. Ich denke, es lag daran, dass ich nicht das im Buch empfohlene Mehl genommen habe. Ich ...

    Ich habe heute auch den Spinatstrudel ausprobiert und den Teig habe ich mit Dinkelvollkornmehl gemacht. Bis zum kneten und kalt stellen war alles gut. Dann kam das Füllen und zuklappen und ich ...

  • Lecker Gemüse

    Zu Gast bei Arche Noah
    Simi159

    Simi159

    18. October 2016 um 21:03

    Dieses Kochbuch ist ungewöhnlich ganz normal normal zugleich. Und es trifft einen Nerv der Zeit ohne einem Trend zu folgen oder zu sehr zu schreien, hallo hier bin ich.Denn es ist von seiner Aufmachung und seinem Inhalt her ruhig und informativ. Selbst wenn man mal nur etwas über Obst und Gemüse lesen möchte, ohne vielleicht direkt ein Rezept zu suchen, macht dieses Kochbuch Spass, unterhält und ist sehr informativ. Die Autorin, Gudrun Hartl, hat bei Mitgliedern von Arche Noah deren Lieblingsrezepte erfragt und sie in diesem Kochbuch nach Themen - Zutaten Sortenabhängig zusammen gestellt. Arche Noah ist ein Verein, dessen Mitglieder sich auf den Erhalt von alten Gemüse und Obstsorten spezialisiert haben. Altes Saatgut wird angebaut, Rezepte damit ausprobiert und kann auch von Nicht-Mitgliedern käuflich erworben werden. Es gibt keine klassische Aufteilung in Vorspeisen, Hauptgänge und Nachtische, sondern nach: - Blattgemüse & Salate - Bohnen, Linsen und ihre Verwandte - Getreide & Pseudogetreide - Zwiebeln - Nüsse und Samen - Obst In jedem dieser Kapitel gibt es sowohl herzhaftes wie auch süße Gerichte. Kleine und auch größere Dinge, sprich da ist für jeden Geschmack etwas dabei. Etwas gewöhnungsbedürftig waren für mich ein paar unbekannten Gemüsesorten, wie Spaghettibohnen, Yacon und Erdmandel. Alle Rezepte die ich bis jetzt aus diesem Kochbuch ausprobiert habe funktionierten auf Anhieb und kamen bei groß und klein sehr gut an. Zudem brauchte man nur eine kleine Anzahl von Zutaten und immer spielte das Gemüse die Hauptrolle. Nie ab es irgendwelche Spezialzutaten, die man erst nach langem Suchen und nur in weniger Geschäften findet. Mir hat besonders gefallen, dass das Gemüse in den Mittelpunkt des Gerichtes gerückt wird, und dennoch die zu bereitete Speise nie langweilig oder gewöhnlich schmeckte, sondern immer das gewisse etwas, einen Schuss Raffinesse, hatte. Vielleicht weil man die Produkte so läßt wie sie sind und nicht erkünstelt oder etwas kompliziertes drumherum baut. So manche Kombination oder auch Zubereitungsart war mit neu, hat überrascht und gleich doppelt lecker geschmeckt. Von mir gibt es 5 STERNE.

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  • Sehr interessantes Kochbuch mit guten Rezepten zu wenig bekannten Sorten!

    Zu Gast bei Arche Noah
    Acida-2

    Acida-2

    18. October 2016 um 14:31

    In „Zu Gast bei Arche Noah“ sammelten die Mitglieder der „Arche Noah“ gemeinsam mit Gertrude Hartl ihre Lieblingsrezepte mit dem Ziel vergessene Kulturpflanzen in Form von köstlichen Rezepten wieder in das Bewusstsein der Menschen zu bringen. In über 100 verschiedenen Rezepten wird zum Teil auf sehr einfache Art, zum Teil aber auch in aufwendigeren Rezepten gezeigt, wie man mit verschiedensten lokalen Raritäten kochen kann.Das Buch selbst wirkt, beginnend mit dem Einband, schon sehr einladend. Die Rezepte sind in Abschnitte nach den verschiedenen größeren „Zutatengruppen“, also verschiedene Gemüse, Getreide, Erdäpfel, Wurzelgemüse, Obst usw., eingeteilt. Am Anfang der Abschnitte bekommt man bereits einen kleinen Überblick über die verwendeten Zutaten sowie ein bisschen geschichtlichen Hintergrund. Folgend kann man von Vorspeisen bzw. Suppen über Aufstriche bis Desserts alles passend zu den einzelnen Zutaten finden. Die Rezepte selbst sind meistens von ansprechenden Bildern begleitet, welche erstaunlicherweise meistens dem wahren Aussehen der Speisen recht nahe kommen (ist ja nicht immer der Fall). Auch schön sind Kommentare zu oder von den „Arche Noah“ – Mitgliedern bei einzelnen Rezepten, welche einen Hintergrund zu dem Kochbaren geben. Am Ende des Buches findet man noch einen kleinen hilfreichen Glossar, welcher die häufigsten Zutaten zwischen österreichischem und deutschem Deutsch übersetzt.Im Zuge der Leserunde, in welcher ich das Buch erhalten habe, hab ich etliche Rezepte ausprobiert. Zusammenfassend kann ich sagen, dass jedes der Rezepte mit etwas Können in der Küche ohne Probleme machbar ist. Erstaunlich war für mich, dass viele der Rezepte mit wenigen Zutaten auskommen und schnell gekocht sind, dabei aber einen schön runden und vor allem guten Geschmack haben. Durch die verwendeten Raritäten oder alternativen Sorten schmecken die Gerichte einfach anders und damit interessanter. Besonders gefallen hat mir hier, dass es bei vielen Rezepten eine Sortenempfehlung gibt. Allerdings muss man dazu sagen, dass es wirklich nicht einfach ist, viele der Zutaten zu besorgen, da es sie nicht im Supermarkt gibt und man auch nicht weiß wo man sie herbekommen soll. Hier wären vielleicht Tipps gut gewesen, bzw. Hinweise wo die einzelnen Sorten regional überhaupt vorkommen. Man kann aber auch z.B Kürbisse oder Erdäpfel ohne Probleme durch übliche Sorten ersetzen, was allerdings am Sinn des Ganzen vorbei geht!Zusammenfassend gebe ich gerne eine Empfehlung für dieses Kochbuch ab, da es eine schöne Auswahl an Rezepten beherbergt und man dabei vor allem wieder mehr in Kontakt mit der eigentlich ‚noch‘ vorhandenen Sortenvielfalt kommt.

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  • Vielfalt im Kochtopf

    Zu Gast bei Arche Noah
    Maddinliest

    Maddinliest

    17. October 2016 um 23:22

    Ein unheimlich vielseitiges Kochbuch mit raffinierten Rezepten und einem Blick auf teilweise in Vergessenheit geratene Zutaten.Gegessen werden, genussvoll gewürdigt werden, einverleibt werden - das ist die Überlebenschance für Nutzpflanzen. Wenn aber einige dieser Pflanzen im Rahmen der Standardisierung gerade in den Supermärkten in den Hintergrund rücken, drohen sie für immer vom Speiseplan zu verschwinden. "Zu Gast bei Arche Noah" ist ein Kochbuch, was hier ein wenig Nachhilfe betreiben will. Es beinhaltet tolle und gar nicht sehr schwierig zuzubereitende Rezepte und versucht dabei gerade das Augenmerk auf einige dieser vernach-lässigten Lebensmittel zu lenken. Das Ergebnis  kann sich mehr als sehen lassen.Die Rezepte sind übersichtlich und leicht verständlich beschrieben und die tollen Bilder regen stets zur Nachahmung an. Die Rezepte überzeugen mit interessanten und sehr raffinierten Kombinationen unterschiedlichster Zutaten. So kann eigentlich fast jeder ein paar Leckereien für sich entdecken. Die Rezepte sind in einzelne Kapitel, je nach Speisenart und Zutaten zusammengefasst und somit leicht zu finden.Beim Nachkochen konnten mich folgende Rezepte besonders begeistern: Erdäpfeltorte, Buchweizen-Zucchini-Laibchen, Neuseeländer Spinatstrudel und ein frischer und fruchtiger Linsensalat. Dies sind nur einige Beispiele für die Vielseitigkeit dieses Kochbuchs.Zu guter letzt wird die Rezeptsammlung noch mit einer Vielzahl guter Tipps angereichert, welche wirklich zu einem guten Gelingen beitragen. Insgesamt handelt es sich bei "Zu Gast bei Arche Noah" um ein gelungenes und sympathisches Kochbuch, welches ich sehr gerne weiterempfehle und mit fünf von fünf Sternen bewerte!!

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  • Zu Gast bei Arche Noah

    Zu Gast bei Arche Noah
    Cupcakes2

    Cupcakes2

    14. October 2016 um 16:40

    Während einer Leserunde durfte ich mich von den Rezepten von "Zu Gast bei Arche Noah" inspirieren lassen. Der Verein Arche Noah setzt sich seit über 25 Jahren für den Erhalt alter Kulturpflanzen und ihre Weiterentwicklung ein. Die Autorin Gertrud Hartl beschäftigt sich mit der Kostbarkeit von Lebensmitteln. Für dieses Kochbuch hat sie die Lieblingsrezepte der Mitglieder und Freunde von Arche Noah gesammelt. Das Buch wurde mit sehr schönen Fotografien gestaltet. Für mich sind die Abbildungen zu den Rezepten zum Vorteil. Diese Bilder motivieren mich immer sehr und somit probiere ich neue Sachen aus, welche ich sonst übersehen würde. Zum Anfang des Buches gibt es ein paar einleitende Worte. Es sind nur wenige Seiten und trotzdem genügend informativ.Die Rezepte wurden in verschiedene Kategorien aufgeteilt. Dazu gibt es jeweils eine kurze Einleitung. Die Erzählungen dazu sind interessant. Da ich mich bereits vorher schon mit der Steinzeitküche befasste, war mir vieles über die Urpflanzen und das Urkorn bekannt. Dennoch konnte ich somit vieles wieder auffrischen. Die Rezepte sind unkompliziert und einfach zum nach Kochen. Es gibt für jeden Geschmack ein treffendes Rezept. Ich empfehle das Buch auch sehr als Familienkochbuch. Meiner Familie schmecken die Mahlzeiten immer sehr. In den Rezepten kommen Ausdrücke vor, die wir bei uns nicht kennen. Doch das macht nichts, denn dafür gibt es im Anhang des Buches einen Glossar. Mittlerweile sind mir die für mich neuen Beschreibungen nicht mehr fremd. Ein Kochbuch mit gutausgewählten Rezepten für eine gesunde, vielfältige Ernährung mit frischen hochwertigen Lebensmitteln.

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  • Sehr schönes Rezeptbuch -Einfach nur toll

    Zu Gast bei Arche Noah
    Vampir989

    Vampir989

    10. October 2016 um 05:02

    Das Kochbuch"Arche Noah" ist ein sehr schönes und interessantes Rezeptbuch mit zum Teil  vergessenen alten Rezepten.Es beinnhaltete Rezepte mit alten vergessenen und ungewöhnlichen Obst und Gemüsesorten.Das buch ist in 10 unterschiedliche Kategorien gegliedert.In jeder Kategoriw werden verschiedene Gerichte beschrieben.Teilweise sind dazu wunderschöne Bilder dargestellt.Die Gerichte werden sehr gut beschrieben,sodas man Sie sehr gut nachkochen kann.Auch ist die Zubereitungsart sehr einfach und die Gerichte dauern beim kochen nicht lange.Ich habe schon sehr viele Rezepte aus diesem Buch nachgekocht. Jedes Gericht ist mir gelungen und hat hervorragend geschmeckt.Das Cover finde ich auch wunderschön und passend für ein Kochbuch.Mir gefällt diese Kochbuch sehr und ich kann es nur empfehlen.

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  • Rezeptvielfalt mit alten Sorten

    Zu Gast bei Arche Noah
    Arwen10

    Arwen10

    07. October 2016 um 09:41

    Dieses besondere Kochbuch kommt gebunden im beinahe Din A 4 Format daher. Auf 230 Seiten finden sich vielfältige Infos und viele Rezepte zum Thema vergessene Obst- und Gemüsesorten. Nur noch ein Bruchteil der früher bekannten Sorten gibt es heute noch im Geschäft zu kaufen und immer mehr geht das Wissen, um diese alten Sorten verloren.Dieses Buch des Vereins Arche Noh bringt einige Sorten wieder ins Gedächtnis und man findet hier eine reichhaltige Auswahl von der der Autorin persönlich probierten Rezepten und Rezepten von Mitgliedern und Freunden des Vereins. Der Verein "Arche Noah" setzt sich für den Erhalt der alten Sorten ein. Da der Sitz des Vereins in Österreich ist, sind auch manche Angaben erst nur für Österreicher verständlich. Es gibt aber am Ende des Buches ein Glossar, wo diese Begriffe größtenteils geklärt werden.Die Aufmachung des Buches ist wunderschön. Alle Rezeptabbildungen wirken sehr natürlich. Ich begrüße es sehr, dass die Rezepte mit einfachen Zutaten herzustellen sind und das Ergebnis vielfach anders ist als gewöhnlich. Das Buch fordert zum Experimentieren auf, so dass man nicht erhältliche Zutaten auch gut ersetzen kann. Das finde ich allerdings schade. Dass es sehr darauf ankommt, wo man wohnt, wenn man an bestimmte Zutaten drankommen möchte.Ansonsten finde ich, hat die Autorin recht, wenn sie schreibt, dass es früher die Kunst wahr, aus einfachen Zutaten Schmackhaftes zu kochen und dabei noch zu improvisieren. Heute gibt es im Winter Sorten, die es normalerweise gar nicht gibt Jahreszeitenmäßig.Und der Genuß von Erdbeeren zu dieser Zeit steht in keinem Zusammenhang zum Aufwand dafür. Ich sehe es auch so, dass man  sich wieder auf heimisches Obst und Gemüse konzentrieren sollte und auch auf das , was die Natur gerade bietet. Dieses Buch mit meist vegetarischen Gerichten bieten ein Rezeptfundus an Ideen. Ich würde sehr gerne die Orginalpflanzen mal geschmacklich testen, aber in meiner Gegend gibt es sie nicht. Das zeigt aber auch wiederum , wieviel Wissen um diese Pflanzen verloren gegangen ist. Dieses Buch ist ein wunderschönes Geschenk für alle Freunde von alten Obst- und Gemüsesorten und für alle, die auf der Suche nach einem außergewöhnlichen Kochbuch sind. Meine Kochproben waren sehr schmackhaft und mal etwas anderes wie üblich. Ich werde auch weiterhin sehr gerne Rezepte aus diesem Buch verwenden.

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  • eine Arche Noah für alte Obst- und Gemüsesorten

    Zu Gast bei Arche Noah
    Tsubame

    Tsubame

    03. October 2016 um 18:13

    Als ich letztes Jahr von meinem Österreich-Urlaub zurückkam, hatte ich zwei Samentütchen im Gepäck. Auf dem einen stand "Salatparadeiser Justens Gelbe", das andere trug die Bezeichnung "Surinam-Spinat". Ich fand das alles ausgesprochen spannend und habe mich im Internet gleich ein wenig schlau gemacht. Auf diesem Weg bin ich dann auch auf die "Arche Noah" gestoßen und deren Bemühen, alte, in Vergessenheit geratene Obst- und Gemüsesorten wieder in das Bewusstsein der Konsumenten zu rücken und diese "salonfähig" zu machen. Ich fand das eine tolle Idee und obwohl ich nur über einen kleinen Topfgarten verfüge, habe ich mich gleich ans Werk gemacht, gelbe Paradeiser, Posthörnchen und Erd-Ginseng anzubauen. Die Ergebnisse waren verblüffend: alle Sorten entwickelten sich prächtig, ich wusste nur nicht so recht, wie ich sie denn am besten verarbeiten könnte. Da kam diese Leserunde natürlich wie gerufen und ich habe mich gefreut, ein so schönes und ansprechendes Kochbuch testen zu dürfen. Die Fotos sind wunderschön und die Idee, Portraits der einzelnen Autoren den Rezepten zur Seite zu stellen, finde ich ausgesprochen originell. Ein bisschen schwierig fand ich es hingegen, die angegebenen Zutaten herbeizuschaffen. Das soll keine Kritik an dem Buch sein, es zeigt vielmehr, wie einseitig das Obst- und Gemüsesortiment unserer Supermärkte geworden ist. Es hat mich außerdem gelehrt, die Herkunft von Äpfeln und anderer Obstsorten zu hinterfragen und ruhig auch mal in einen Bio-Supermarkt zu gehen. Die Rezepte fand ich abwechslungsreich und schmackhaft, glaube aber, dass man noch mehr aus den Gemüse- und Obstsorten herausholen könnte. Jahreszeitlich bedingt, konnte ich vieles leider nicht ausprobieren, werde das aber auf jeden Fall nachholen ... schon allein die Quitten sehen verlockend aus! Die Samen für nächstes Jahr sind bereits gekauft, denn auch das Gärtnern mit historischen Sorten macht riesigen Spaß. Ich hoffe, dass sich der Trend "Altes" wiederzuentdecken fortsetzt und immer mehr Menschen die Vielfalt unserer heimischen Kulturpflanzen zu schätzen lernen.

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  • Tolle Rezepte und informativ

    Zu Gast bei Arche Noah
    Leseeule52

    Leseeule52

    02. October 2016 um 18:14

    Das Buch "Zu Gast bei Arche Noah" von Gertrud Hart und der Arche Noah ist im Löwenzahn-Verlag verschieben. Der Verein hat es sich als Anliegen gemacht alte Kulturpflanzen zu erhalten. In diesen Buch zeigen uns  die Mitglieder ihre Lieblingsrezepte. Das Buch beinhaltet verschiedene Kapitel, so z.B. Kürbis & Gurken. Hier findet man dann entsprechende Rezepte. Die Starke des Buches liegt für mich in der Rezeptauswahl. Es werden Lebensmittel verwendet, welche nicht sonst woher erst eingeführt werden müssen. Mitunter findet man sich praktisch vor der Haustür, wie die Brennnessel. Auch wenn ich nicht immer das Gemüse kenne und auch leider hier nicht kaufen kann, finde ich es interessant, was für eine Vielfalt es an Gemüsesorten gibt. In den Buch findet man einfache und schnelle Rezepte, aber auch solche, welche etwas Kochkunst erfordern.Als ganz  besonderes Extra habe ich die kleinen  Kommentare der Mitglieder empfundenen. Lächeln mußte ich manchmal wie andres in Österreich manche Gemüsesorten heißt. Ich habe mir sonst etwas darunter vorgestellt und dann beim Nachsehen entdeckt, dass es eine ganz Bekannte ist. Das Buch hat mich angeregt, event. mal an einer Kräuterwanderung teilzunehmen, da mir auch einige heimische Kräuter nicht bekannt sind.Ich habe wieder einmal feststellen können, dass die Bücher des Löwenzahn-Verlages besonderes sind. Tolles Kochbuch mit hohen Informationsgehalt!

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  • Außergewöhnliche Rezeptideen mit fast vergessenen Gemüse-/Obstsorten: einfach + großartig!

    Zu Gast bei Arche Noah
    mamamal3

    mamamal3

    02. October 2016 um 17:35

    Der Verein 'Arche Noah' war mir vor der Lektüre dieses Koch-/Backbuches völlig unbekannt. Die Idee machte mich aber neugierig: Rezeptideen mit beinah vergessenen Obst- und Gemüsesorten. Beim Durchblättern fielen mir zunächst die tollen Fotos auf: schlicht und dennoch sehr ausdrucksstark, bringen die jeweils im Mittelpunkt stehende Zutat bestens ins Bild- sehr hübsch! Auch die Idee, den verschiedenen (oft langjährigen) Mitgliedern des Vereins die Möglichkeit zu geben, ihr liebstes Rezept vorzustellen und dabei noch ein paar weiterführende Sätze dazu- gefällt mir sehr. Da weiß man: Es wurde schon ausprobiert und für gut befunden! Nachdem ich z. B. den Zwetschgenkuchen mit Nussstreuseln gebacken hatte, hab ich erst recht Lust darauf, weiteres auszuprobieren- er war einfach ein Traum! Sonst hatte ich mich noch nicht an einen Vollkornteig herangetraut- aber hier fand ich genau das Rezept nach meinem Geschmack! Als nächstes waren die Hirselaibchen dran, die zwar beim nächsten Mal einen würzigeren Käse brauchen- aber das war ja eher mein Fehler... auch superlecker! Dazu gab es die Schwarzwurzeln mit Curryobers, das ich so in dieser Kombi auch noch nie probiert hab. Was soll ich sagen: wieder ein Treffer! Tolle Idee und gleichzeitig witzig zusammen- meine drei Kinder + Mann wollen das demnächst wieder essen! :-) ------------- In diesem wirklich erfolgversprechende Koch-/Backbuch gibt es noch soooo viel zu entdecken- gerade, wenn die entsprechende Zutat gerade Saison hat! Ich freu mich schon sehr drauf!

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  • Tolles Kochbuch, das uns u. a. auch wieder alte und fast vergessene Zutaten näherbringt

    Zu Gast bei Arche Noah
    Julitraum

    Julitraum

    02. October 2016 um 11:40

    Dieses Kochbuch ist wirklich gut gelungen. Schon das Cover zeigt eine bunte Vielfalt an Gerichten und vermittelt einen schönen Eindruck von bodenständiger, gesunder und schmackhafter Küche. Das Buch ist sehr hochwertig gestaltet, hat einen robusten festen Einband und auch die innenliegenden Blätter sind aus schönem, festen Papier. Das finde ich sehr gut bei einem Kochbuch, das ich schließlich sehr oft, wenn nicht gar alltäglich, zur Hand nehmen möchte.Gerade dies fällt bei dieser Rezeptesammlung nicht schwer, denn sie bietet ein sehr umfangreiches und breit gefächertes Repertoire, das gekonnt in abgeschlossene Kapitel gegliedert ist:- Blattgemüse & Salate- Bohnen & Linsen und ihre Verwandten- Getreide & Pseudoceralien- Erdäpfel/Kartoffeln- Kürbis & Gurken- Kraut & Rüben, Wurzeln & Knollen- Paradeise, Paprika & Melanzani- Zwiebeln- Nüsse & Samen- ObstEs ist also für jeden Geschmack und Anlass etwas dabei. Seien es Salate, Hauptgerichte, Desserts oder Kuchen. Für jeden Leser, der gerne kocht oder backt, wird sich bestimmt das eine oder andere Lieblingsrezept finden lassen. Die Beschreibung der Rezepte ist sehr gut verständlich und man kann die Rezepte alle durchweg ohne großen Aufwand nachkochen/nachbacken. Die eine oder andere Zutat wird vielleicht nicht so einfach zu bekommen sein, gerade weil es sich bei diesem Kochbuch um eine Sammlung von Rezepten von Mitgliedern und Freunden des österreichischen Vereins "Arche Noah" handelt. Arche Noah - eine Gesellschaft für die Erhaltung der Kulturpflanzenvielfalt und ihrer Entwicklung - ist vor über 25 Jahren in Österreich enstanden. Bauern und Hobbygärtner hatten in den frühen 1990er Jahren das Verschwinden von althergebrachten samenfesten Sorten bemerkt und gründeten einen Verein um das Saatgut "alter" Sorten zu erhalten, die für den kommerziellen Markt nicht mehr interessant waren. Heutzutage werden oft andere Kriterien an Obst und Gemüse gestellt. Leider ist vielen Verbrauchern, die es gewohnt sind, stets rund ums Jahr alle Obst- und Gemüsesorten zur Verfügung zu haben, gar nicht mehr bewußt oder bekannt, was für tolle uralte Kulturpflanzen es gab. Auch die Vielfalt und das saisonale Kochen bleibt oft auf der Strecke, was für unser Ökosystem schreckliche Folgen hat.Dieses mit wunderbaren Fotos bebilderte Kochbuch macht auf diese Aspekte in einer kurzen Einleitung aufmerksam und erinnert den Leser an viele alt bewährte Sorten, die wir gut in unseren Speiseplan einbauen können. Dennoch gibt es auch genügend andere Rezepte, die man mit den im Laden, auf dem Markt oder eben aus dem eigenen Garten geernten Obst und Gemüse problemlos durchführen kann. Tipps zur richtigen Verwendung und Lagerung sowie ein Glossar, das uns deutschen Lesern einige österreichischen Begriffe übersetzt ergänzen dieses rundum gelunge Werk perfekt. So einige Rezepte habe ich schon ausprobiert und viele haben schon einen fest angestammten Platz in unserem Speiseplan gewonnen, so daß ich dieses Kochbuch Interessierten gerne weiterempfehlen kann.

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  • Grüne Rezepte

    Zu Gast bei Arche Noah
    black_horse

    black_horse

    30. September 2016 um 16:58

    Ein Kochbuch von der Arche Noah?Ich besitze schon länger das "Handbuch Bio-Balkongarten" von der Arche Noah und so war ich sehr neugierig, was dieses Buch für Möglichkeiten aufzeigt, selbst gezogenes Obst, Gemüse und Kräuter zu leckeren Gerichten zu verarbeiten. Und ich bin begeistertZwischen den stabilen Hardcoverdeckeln finden sich viele einfach nachzukochende, leckere Gerichte aus Zutaten, die sonst nicht oft auf der Speisekarte stehen.Zu Beginn des Buches gibt es einleitende Worte "Über fast vergessene Obst- und Gemüsesorten und ihre Verwendung in der Küche". Danach werden die Rezepte in 10 Abschnitten,  die nach Zutatengruppen unterteilt sind, aufgeführt.Es gibt immer erst einen Text, der die Besonderheiten, z.B. von Blattgemüse und Salaten beschreibt und wichtige Vertreter vorstellt, bevor der Rezeptteil beginnt. Zu vielen Rezepten gibt es ganzseitige Fotos, aber nicht zu allen. Außerdem werden oft Sortenempfehlungen oder ergänzende Tipps gegeben.Die Rezeptbeschreibungen sind leicht nachzuvollziehen und das Ergebnis war hier immer sehr schmackhaft.Eine zusätzlich persönliche Note bekommt das Buch durch kurze Porträts von den Menschen, die die Rezepte zum Buch beigesteuert haben.Durch ein Kapitel über die richtige Lagerung der Zutaten wird das Buch abgerundet. Weiterhin gibt es ein Glossar, da viele speziell österreichische Begriffe verwendet wurden. Das könnte noch ausgebaut und gern auch um ein Zutatenregister ergänzt werden.Wer vor außergewöhnlichen Zutaten nicht zurückschreckt, erhält mit diesem Buch einen echten Schatz an Inspiration.

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  • genussvolle Küche mit Raritäten

    Zu Gast bei Arche Noah
    Valabe

    Valabe

    29. September 2016 um 23:03

    „Zu Gast bei Arche Noah“ gehört zu den wenigen Kochbüchern, die sich den Raritäten der Küche, wie beispielsweise seltenen Kürbissorten, verschrieben haben. Auf 230 Seiten darf der Leser mitkochen und verkosten und sich von der Küche der Vielzahl von Obst- und Gemüsesorten verführen lassen. Die Rezepte wurden von den vielen Freunden und Mitgliedern der Arche Noah zusammengetragen und liebevoll von Gertrud Hartl in das Buch integriert. Das Inhaltsverzeichnis: ·       Blattgemüse & Salate, , ·        Bohnen & Linsen und ihre Verwandten, , ·        Getreide & Pseudocerealien, , ·         Erdäpfel/Karotten, , ·        -Kürbis & Gurken, , ·         Kraut & Rüben, Wurzeln & Knollen, , ·         Paradeiser, Paprika & Melanzani, , ·         Zwiebeln, , ·         Nüsse & Samen, , ·         Obst Was ich selber bisher probiert habe (und auch empfehlen kann): ·         Melanzaniaufstrich , , ·         Kürbissoufflé, , ·         Pasta mit Brokkoli und Tomaten, , ·         Nudeln mit Brennnesseln Generelle Einteilung des Buches: Zu jedem neuen Rezeptabschnitt gibt es von der Autorin ein paar einleitende Worte und auch Erläuterungen über die diversen Sorten. Der Leser erfährt, dass beispielsweise Mangold schon in den babylonischen Gärten im 8. Jhd. vor Christus verwendet oder das Mohn bis in die 30iger Jahre des letzten Jahrhunderts an der Börse gehandelt wurde. Ebenso gibt Gertrud Hartl auch interessante Tipps zur Aufbewahrung und Lagerung der verschiedenen Sorten. Die Rezepte selber sind zum Teil bebildert, oder auch mit kleinen Karikaturen und Anekdoten des jeweiligen Rezeptgebers versehen. Dadurch bekommt das Kochbuch eine sehr persönliche Note. Die Rezepte sind sehr gut nachzukochen und in vielen Fällen auch sehr schnell zu machen. Zu nahezu jedem Rezept werden Koch- und Lagerungstipps, wie auch alternative Sorten angeboten, sollte die im Rezept vorgeschlagene Sorte nicht zu bekommen sein. Abschließend gibt es im Buch noch ein Glossar über die gängigsten Sorten und deren alternative Namen. Mein Fazit: Die Rezepte, welche Ich nachgekocht habe, waren alle ohne große Schwierigkeiten zuzubereiten und auch leicht verständlich. Was mich besonders gefreut hat war die Tatsache, dass die Gerichte auch tatsächlich so ausgesehen haben wie auf den Bildern. Dies ist nicht bei jedem Kochbuch der Fall. Manchmal bestand für mich das Problem einzuschätzen, was denn nun z.B. „eine große Melanzani“ sei. Doch dies stellte kaum ein Problem in der Zubereitung dar und erwähne ich daher nur am Rande. Das Glossar ist recht umfangreich und übersetzt die gängigsten Gemüsesorten. Gegebenenfalls könnte es aber noch um die etwas selteneren Sorten erweitert werden, damit nicht für ein Rezept das Internet zu Rate gezogen werden muss. Nicht immer waren die im Rezept vorgeschlagenen Sorten leicht zu erhalten und u.U. auch gar nicht zu bekommen. Das zeigt für mich, wie artenarm doch die momentane Obst- und Gemüseabteilung in den Läden ist. Aufgrund der alternativen Sortenvorschläge waren die Rezepte dennoch gut nachzukochen. Zusammenfassend gesagt ist „Zu Gast bei Arche Noah“ eine wunderbare Alternative zu den herkömmlichen Kochbüchern und ich werde es gerne öfter zu Rate ziehen, wenn denn wieder die Frage ansteht „Was soll Ich heute kochen?“ Denn wie schon Gertrud Hartl zu Beginn schreibt: „Genuss braucht einen festen Platz im Alltag.“  

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  • Vielfältig und lecker

    Zu Gast bei Arche Noah
    hannemie

    hannemie

    28. September 2016 um 15:50

    Zu Gast bei Arche Noah - Über 100 einfache und inspirierende Lieblingsrezepte mit erntefrischer Vielfalt Bei diesem vielversprechenden Titel war ich natürlich sehr gespannt. Das Buch ist in 10 Kapitel nach verschiedenen Zutaten geklustert. Dabei sind die Rezepte sehr vielfältig: von Smoothie, über Süßspeisen bis hin zu Brotaufstrichen finden man hier für jeden Anlass das Richtige. Jedes Kapitel wird mit einem kurzen Text über die jeweiligen Zutaten eingeleitet und man lernt noch das ein oder andere über Obst, Gemüse und Getreide. Zudem werden viele Rezepte mit Bildern veranschaulicht. Was mir auch sehr gut gefallen hat, dass die Rezepte von Mitarbeitern und Freunden der Arche erstellt wruden und die Personen kurz neben dem Rezept vorgestellt werden. So hat man direkt einen persönlichen Bezug zu den Rezepten. Insgesamt haben mir die Rezepte sehr gut gefallen und die ich probiert haben, waren gut erklärt und relativ einfach nachgekocht. Lecker waren sie zudem. Leider hatte ich bei einigen Rezepten Probleme die benötigten Zutaten zu erhalten, weil die Arche eben nicht um die Ecke liegt und einige Zutaten wie Yacon, Palmkohl oder Fisolen bei uns nicht so leicht erhältlich sind. Aber mit ein bisschen Phantasie werden diese Rezepte eben abgewandelt. Insgesamt gefiel mir das Buch sehr gut. Daher vergebe ich 4,5 Sterne.  

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