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GertrudHartl

vor 1 Jahr

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Reif für die Küche!

Saisonale Lieblingsrezepte mit ganz viel Gemüse- und Obstvielfalt!

 

Seit über 25 Jahren setzt sich der Verein Arche Noah mit seinen 14.000 Mitgliedern für die Erhaltung der kostbaren Sortenvielfalt auf unseren Feldern und in unseren Beeten ein. In ihrem einzigartigen, neuen Kochbuch „Zu Gast bei Arche Noah“ liefern die VielfaltsgärtnerInnen über 100 verlockende und alltagstaugliche Rezepte nach dem Motto „Essen wir auf, was wir retten wollen!“.

 

Vielfalt und Genuss auf unseren Tellern!

Obst, Gemüse und Getreide aus industrialisierten Produktionsprozessen hat viele traditionelle Kulturpflanzen aus unseren Kochtöpfen verdrängt. - Nur mehr ein Bruchteil der Nutzpflanzenvielfalt findet heute noch regelmäßig Verwendung in der Küche. Doch durch Neugierig-sein, Ausprobieren und Weitersagen verhelfen die an diesem Buch beteiligten GärtnerInnen, KöchInnen und ErhalterInnen den vom Vergessen bedrohten Gemüse- und Obstsorten in diesem Buch zu ihrem großen Auftritt – und laden uns damit zu Nutzpflanzenvielfalt, Kreativität, gesundem Essen, Experimentierfreude und Lust am Entdecken ein.

 

Regional, saisonal und bodenständig, aber auch raffiniert sind die überlieferten und neu kreierten Rezepte: 

  • Spargelzichoriensalat – was verbirgt sich wohl hinter diesem geheimnisvollen Namen?
  • Schnitzel aus Kraut
  • Duranand, ein pikantes Gericht aus weißem Maisgrieß
  • Kuchen aus lilafarbenen Karotten, der nach Marzipan schmeckt
  • Süß-säuerlicher Ribiselkuchen mit weißen, rosafarbenen und roten Ribiseln und Jostabeeren, ein Gedicht!  

Ergänzt werden die alltagserprobten Rezepte mit Sortenempfehlungen, die Lust auf bunte Vielfalt machen: paradeisfrüchtige Paprika, die sich wunderbar zum Füllen eigenen, gelbe Tomaten für gelbe Saucen, Asia-Salate mit ihrem an Senf erinnernden, leicht scharfen Geschmack, …

 

Bewirb dich jetzt für eines von 25 Freiexemplaren der Neuerscheinung „Zu Gast bei Arche Noah“ und bring‘ die facettenreiche Vielfalt der Bauernmärkte, Biokistl‘-n und deines eigenen Gartens oder Balkons auf deinen Teller – denn der erste Schritt zur Erhaltung unserer Nutzpflanzen-Vielfalt führt über deinen Gaumen!

Ernährungswissenschaftlerin und Autorin Gertrud Hartl hat die besten Rezepte der Arche Noah-Mitglieder getestet, nachgekocht und in diesem Kochbuch versammelt. 

Komm mit auf eine kulinarische Rundreise! Es erwartet dich eine bunte Mischung an Gerichten – so vielfältig wie die Menschen, die hinter diesen Rezepten stehen:

  • Rezepte, die gelingen: nicht von Profiköchen, sondern von HobbyköchInnen im Alltag erprobt
  • 100 kreative Rezepte  aus regionalem und saisonalem Gemüse
  • vollwertig und gesund genießen: von der Vorspeise bis zum Dessert
  • mit interessanten Informationen zu Gemüse- und Obstsorten und ihrer Lagerung

 

Zum Mitmachen einfach bis zum 5.9.2016 auf „Bewerben“ klicken und schreiben warum gerade Du das Buch gewinnen solltest.

Wenn du mitspielst, solltest du bereit sein, drei Rezepte aus dem Buch nachzukochen, mitzudiskutieren und das Buch zu rezensieren.

Wir freuen uns auf eine spannende Leserunde und wünschen viel Glück!

 

Wenn ihr mehr über den Verein Arche Noah und über die bedrohte Vielfalt unserer Kulturpflanzen wissen wollt, klickt hier: www.arche-noah.at

 

Autor: Gertrud Hartl
Buch: Zu Gast bei Arche Noah
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Tsubame

vor 1 Jahr

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Hallo Frau Hartl,

ich freue mich, dass es eine Lese- und Experimentierrunde zu Ihrem interessanten Buch gibt!
Vergangenes Jahr war ich in Österreich und habe mir ein Tütchen mit Samen einer historischen Tomatensorte mitgebracht (Justens Gelbe). Ich habe nur einen kleinen Topfgarten, aber die Tomaten sind ganz wunderbar gewachsen und tragen auch reichlich Früchte. Auf diesem Weg bin ich auf die Vielfalt alter Gemüsesorten aufmerksam geworden und habe dieses Jahr auch erstmals Rattenschwanzradieschen, Bohnen (gelbes Posthörnchen) und Mairübchen gezogen. Ich bin absolut begeistert!
Nächstes Jahr will ich dann einen Versuch mit Paprika (zwei italienische historische Sorten) und weiteren Tomatensorten starten.
Seitdem ich selbst gärtnere bin ich immer auf der Suche nach interessanten Rezepten und würde sehr gerne an dieser Runde teilnehmen.
Vielleicht findet sich ja sogar ein Rezept zu Rattenschwanzradieschen in ihrem Buch? Ich habe sie bisher einfach roh aufs Butterbrot gelegt.
Jedenfalls bin ich große Befürworterin der Idee, die Nutzpflanzenvielfalt zu schützen und esse gerne auf, was in meinen Töpfen wächst :-D

3 Fotos

Cupcakes2

vor 1 Jahr

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Das Buch hat sofort mein Interesse geweckt. Jeden Samstag gehe ich auf den Gemüsemarkt, denn ich bevorzuge regionales Gemüse. Leider habe ich selber keinen Garten. Dieses Jahr habe ich mit Hochbeeten angefangen und habe recht Erfolg damit.
Ich bewerbe mich für ein Exemplar, da ich sehr neugierig auf das Buch bin. Mein erster Blick ins Buch hat mir sofort gefallen. Es ist sehr schön gestaltet. Leserunden in denen man mitkocht und mitbackt machen mir besonders Spass.

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orfe1975

vor 11 Monaten

Rezepte mit Kraut & Rüben, Wurzeln & Knollen

Heute habe ich die Krautknödel versucht.
Mein Mann war auch schon ganz neugierig, leider sind sie irgendwie nichts geworden.
Der Teig hat sich nicht richtig mit den Kohlstreifen verbunden und zudem sind die Klöße, sofern ich halbwegs welche formen konnte, sofort im Wasser wieder zerfallen. Ich hatte Krautknödelmatsch.
Immerhin war dieser gar, aber da nur Salz reinkommt, fand mein Mann das ganze geschmacklich sehr fad. Ich habe dann noch eine improvisierte Käsesoße und Tofu-Schnitzel dazu gemacht, dadurch wurde es essbar.
Ich glaube, man muss zum einen den Kohl besser raspeln, noch länger ziehen lassen, vielleicht ein Ei mehr reinnehmen und den Teig erst mit einem Mixer rühren, bevor man den Kohl reingibt. Und andere Gewürze noch dazu, mindestens irgendeine Soße braucht es, sonst wird es zu trocken.. Von der dort beschriebenen "Liebe, die durch den Magen geht" war hier leider nichts zu spüren. Entweder das Rezept taugt nichts oder ich hab irgendwas daran nicht richtig verstanden oder falsch gemacht.
Hat jemand von euch das Rezept schon probiert?

GertrudHartl

vor 11 Monaten

Rezepte mit Kraut & Rüben, Wurzeln & Knollen
@orfe1975

Hallo,
schön, dass du dir so viele Gedanken über die alten Sorten und ihre Wiederverwendung machst.
Es tut mir leid, dass die Knödel nicht geklappt haben. Vielleicht beim nächsten Mal.
Hier noch ein paar Hinweise: Es ist wichtig das Kraut wirklich sehr fein zu schneiden und ordentlich, also großzügig, einzusalzen. So verliert es Wasser. Beim Teig ist natürlich ein gutes Durchmischen wichtig. Mir ist aufgefallen, dass es manchmal auch an der Qualität des Mehls liegt ob Knödel sich gut formen lassen oder nicht.
Ich hoffe, ich konnte so ein wenig weiterhelfen.
Und das mit "dazu passt ..." ist eine gute Anregung das konsequenter durchzuziehen. Danke.
Mit lieben Grüßen
Gertrud

black_horse

vor 11 Monaten

Rezepte mit Obst

Ich habe jetzt endlich mal das Quitten-Kompott ausprobiert nachdem ich jemanden gefunden habe, der mir Quitten abgegeben hat. Zu kaufen gibt es die ja kaum. Es hat bisher allen sehr gut geschmeckt. Einmal habe ich es mit Pinienkernen gemacht und heute gemischt Äpfel und Quitten mit Walnüssen von unserem Baum hinterm Haus. Sehr lecker!

Wir haben nun auch noch ein paar "vorgebackene" Quitten da. Da gibt es am Wochenende bestimmt nochmal welche.

orfe1975

vor 11 Monaten

Rezepte mit Blattgemüse & Salaten

Cupcakes2 schreibt:
Heute zum Abendessen gab es bei uns den Neuseeläner Spinatstrudel. Der Teig ist bei mir nicht gelungen. Ich denke, es lag daran, dass ich nicht das im Buch empfohlene Mehl genommen habe. Ich wollte unbedingt ein Vollkornmehl wie beschrieben verwenden. In unserem Supermakt wurde ich nicht fündig und verwendete schlussendlich das Roggenvollkornmehl welches ich noch im Vorrat hatte. Der Teig hat uns so nicht geschmeckt. Er wurde auch nicht knusprig.

Ich habe heute auch den Spinatstrudel ausprobiert und den Teig habe ich mit Dinkelvollkornmehl gemacht.
Bis zum kneten und kalt stellen war alles gut. Dann kam das Füllen und zuklappen und ich merkte schon beim Ausrollen, dass der Teig schnell anfinge, klebrig zu werden. Als ich dann den Spinat mit Feta draufgab und die Kanten mit Ei bestricht, wurde es schwierig, das ganze zuzuklappen. Der Teig haftete sehr an der (Silikonunterlage) und beim Zuklappen sind so Löcher gerissen wurden, die ich mit der Hand so gut es ging wieder zustopfte.
Das Resultat ist etwas matschig bzw. der Spinat ist nicht komplett im Teig eingeschlossen, aber geschmeckt hat es trotzdem sehr gut!

Vielleicht lag es daran, dass der Spinat noch nicht genug abgekühlt war? Ein Hinweis, dass der Teig schnell und kühl bearbeitet werden sollte, damit man ihn besser um die Füllung schließen kann, wäre hilfreich gewesen bzw. dass die Kühlung der Füllung hierfür auch hilfreich sein könnte. Mir zerfloss der Teig fast unter den Fingern, nachdem die Füllung drauf war. Es steht nur, dass der Spinat etwas kühlen sollte, damit er nicht zu flüssig ist. Dies war jedoch nicht der Fall, aber die Restwärme hat sich auf die Teigverarbeitung ausgewirkt.

Bisher kann ich feststellen, dass man schon einiges an Kocherfahrung haben muss, um mit dem Buch problemlos klar zukommen. Mir fehlen bei einigen Rezepten bislang die entscheidenden Hinweise, die zum Gelingen des ganzen beitragen.

orfe1975

vor 11 Monaten

Rezepte mit Kraut & Rüben, Wurzeln & Knollen

GertrudHartl schreibt:
Hallo, schön, dass du dir so viele Gedanken über die alten Sorten und ihre Wiederverwendung machst. Es tut mir leid, dass die Knödel nicht geklappt haben. Vielleicht beim nächsten Mal. Hier noch ein paar Hinweise: Es ist wichtig das Kraut wirklich sehr fein zu schneiden und ordentlich, also großzügig, einzusalzen. So verliert es Wasser. Beim Teig ist natürlich ein gutes Durchmischen wichtig. Mir ist aufgefallen, dass es manchmal auch an der Qualität des Mehls liegt ob Knödel sich gut formen lassen oder nicht. Ich hoffe, ich konnte so ein wenig weiterhelfen. Und das mit "dazu passt ..." ist eine gute Anregung das konsequenter durchzuziehen. Danke. Mit lieben Grüßen Gertrud

Ja, ich glaube, ich hab den Kohl nicht fein genug geschnitten und war beim ziehen lassen auch zu ungeduldig (Hunger ist kein guter Koch :-)).
Und die Teigzutaten werde ich vorher mit der Küchenmaschine mischen, dass sie eine konsistente Masse ergeben, bevor ich das Kraut dazumische und mit den Händen Knödel forme. Ich werde dem Gericht bei Gelegenheit nochmal eine Chance geben, jetzt kenne ich ja die Fallstricke. Danke für Deine Hinweise!

GertrudHartl

vor 11 Monaten

Rezepte mit Blattgemüse & Salaten
@orfe1975

Hallo,
danke für deinen Bericht.
Ja, beim Strudel macht eine gute Kühlung des Teiges und rasche Verarbeitung die Sache eindeutig leichter. Beim Ausrollen den Teiges ist es wichtig die Arbeitsfläche und die Teigoberfläche dünn mit Mehl zu bestäuben, das verhindert ein Ankleben des Teiges.
Manchmal ist es auch hilfreich den Teig in kleinere Portionen zu teilen und "Ministrudel" zu backen. Die kleineren Teigflächen sind leichter zu handhaben und sieht auch hübsch aus.
Viel Erfolg und liebe Grüße
Gertrud

lisam

vor 10 Monaten

Fazit / Eure Rezensionen
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Danke, dass ich mitlesen durfte. Das schmökern im Buch und kochen hat mir sehr gut gefallen.

https://www.lovelybooks.de/autor/Gertrud-Hartl/Zu-Gast-bei-Arche-Noah-1239351624-w/rezension/1358406925/

Ich habe die Rezi zusätzlich auf amazon.de, thalia.at und weltbild.at gepostet. Die Freischaltung müsste auch demnächst erfolgen.

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