Gertrud Pauly Die seltsamen Befindlichkeiten vom kleinen Ich

(2)

Lovelybooks Bewertung

  • 2 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(1)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Die seltsamen Befindlichkeiten vom kleinen Ich“ von Gertrud Pauly

Das Ich „stickt voller Merkwürdigkeiten“, hätte Goethe sagen können.
Und wirklich ist die Spannung des Bewußtseins mit seinem
Selbst ein anthropologisches Rätsel. Es ist, aber es hat sich nicht
selbst. Es muß in den Spiegel schauen, um etwas von seinem Sein zu
erfahren. Doch, sieht es mehr als nur sein Werden?
Die Lyrikerin Gertrud Pauly schildert in ihren unschuldig daherkommenden
Reimen die grundsätzliche Erfahrung des Rückzugs in das
Innere, die Ausweglosigkeit des Ichbewusstseins, das sich nicht gewinnen
kann, wenn es sich nicht an andere verschenkt. Große Philosophie
in vergnügten Reimen!
Im zweiten Teil schenkt uns die Autorin ganz unbefangene Einsichten
in Alltägliches – Unterhaltung, die so leicht ist, ohne oberflächlich zu
sein, ja, die Heiterkeit verbreitet, was will man mehr?
Dr. von Hänsel-Hohenhausen

heiter und amüsant

— hege

Stöbern in Gedichte & Drama

Alt?

Nicht meins...der Stil des Dichters und der Aufbau der Thematik hat mir gar nicht gefallen.

EnysBooks

Solange es draußen brennt

Wer seine Texte liebt und andere damit begeistern möchte.

Bookofsunshine

Ganz schön Ringelnatz

Die Serie ist toll. Nur Ringelnatz liegt mir nicht

Ein LovelyBooks-Nutzer

Doktor Erich Kästners Lyrische Hausapotheke

Egal was für eine "Krankheit" man auch hat, Erich Kästner kuriert einen schneller als man denkt :P

Vanii

Des Sommers letzte Rosen

Insgesamt eine schöne Sammlung von Gedichten, die einen guten Einblick in die Landschaft deutscher Dichtkunst vermittelt.

parden

Eine Wiege

ein erinnerungsbuch für einen schönen lesetag angela krauß hat eine rede in versen geschrieben, kein wort ist zuviel und kein wort fehlt

frauvormittag

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Vom ICH, vom Ego, von dir und mir

    Die seltsamen Befindlichkeiten vom kleinen Ich

    hege

    Es sind Schmunzelverse, die Gertrud Pauly auf’s Papier gebracht hat. Ach, wie gerne stellen wir uns doch ins rechte Licht. Gehen wir nach drinnen, dann finden wir uns nicht. In dieser Weise beginnt die Autorin und macht damit deutlich, dass es wichtig ist, von sich und der menschlichen Natur schlechthin zu wissen – helle und erhellt zu sein. Nehmen wir also ein Lämpchen mit, das die Autorin uns freundlicher Weise in Versform reicht. Im ersten Teil zum kleinen Ich “Jetzt liest es bis auf weiteres Nur Lyrisches und Heiteres Daran erbaut es sich.” / Seite 13 Diese Heiterkeit ist es, die das Gedichtbändchen lesenswert macht, ebenso wie die “andere Sicht” auf die Dinge des Lebens. Die Standortfrage ist somit eine wichtige und auch mit wessen Augen da geguckt wird. Den rechten Weg finden ist also das Hauptthema. Dazu schaltet das kleine Ich das Navi ein. Dem Regenwurm dient ein Stein als Aussichtsplattform. Welche Sicht!, die sich dann am Ende manifestiert in einer weltanschaulichen Frage “Unser schönes großes All Entstand durch einen Riesenknall, Da gibt es viele Fragen, Die sind in einer gebündelt: Wer kann mir jetzt sagen Wer hat da gezündelt?” / Seite 40 Fazit: heiter und amüsant. Ich vergebe 4 Sterne.

    Mehr
    • 2

    Floh

    23. August 2014 um 04:51
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks