Gesa Schwartz , Max Meinzold Grim - Das Erbe des Lichts

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Inhaltsangabe zu „Grim - Das Erbe des Lichts“ von Gesa Schwartz

Ein Jahr ist vergangen, seit Grim und Mia den mächtigen Seraphin besiegten, doch nun wird die Welt erneut von Unheil bedroht. Seit einigen Wochen wird die Oberwelt von Paris von grausamen Morden erschüttert, die offensichtlich ein Anderwesen verübt hat. Mia wird von rätselhaften Schattenalben angegriffen und hat eine Vision von ihrem verstorbenen Bruder Jakob. Gemeinsam machen Grim und Mia sich auf, um die Geschehnisse zu ergründen. Bald schon finden sie heraus, dass die Ereignisse nur eine Vorwarnung für etwas weitaus Schrecklicheres sind. Eine uralte Macht wartet darauf, entfesselt zu werden und das Antlitz der Welt für immer zu verändern ...

Konnte mich nicht so Recht begeistern...

— Eliza_

Wundervolles Buch! Ich liebe es wie den ersten Teil. Eine tolle Welt mit viel Spannung und Humor

— Zaubermonde

Ich glaube ich werde es demnächst nochmal lesen kann mich kaum noch daran erinnern aber,es war gut :) .

— Chillyvanilly666

Gefällt mir sehr gut! Manchmal zieht es sich ein bisschen, aber da ich die Charaktere sehr liebe, war das nicht so schlimm.

— BookxFreak

Ein toller zweiter Teil. Grim wird mir immer sympatischer, unter anderem weil er auch Zweifel hat un´d ihm das auch nicht ganz geheuer ist.

— Nannibuch

Verdienter erster Platz beim Cover-Wettbewerb!

— Readandbeyourself

Grim 02 ist erschienen, endlich!! Aber mal ne Frage. Wer gibt dem Buch denn schon 1 Stern und wieso? Man kanns doch noch gar nicht gelesen haben *?!?!*

— Silversurfer

oh, es ist da, ich freu mich so :-)

— jucele

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  • Ein wunderschöner zweiter Teil zum ineinemdurchlesen

    Grim - Das Erbe des Lichts

    Nannibuch

    19. November 2014 um 17:26

    Grim, der Gargoyle, und Mia, die Seherin, müssen sich nach kurzer Schonfrist einer neuen Herausforderung stellen. Unbesiegbare Schattenalben bedrohen die Welt der Menschen. Um sie besiegen zu können müssen sie den Nachfahren des Kriegers des Lichts finden, ein mächtiger Krieger mit der Macht die Alben zu besiegen. Doch als die beiden den neuen Krieger des Lichts sehen haben sie ihre Zweifel. Ein kleiner Junge soll ihre letzte Hoffnung sein. Doch erstmal müssen sie seine Kräfte wecken. Mir gefällt der zweite Teil von Grim sehr gut. Zunächst scheinen die Gegner zwar etwas ZU übermächtig, aber dank des Kriegers des Lichts soll sich das klären. Die neu dazukommende Hauptfigur Caven, zukünftiger Krieger des Lichts, ist auch sehr sympatisch  und nicht zu unfähig. Sehr schön finde ich auch das Grim Zweifel hat ob alles funktioniert weil ihn das lebendiger macht (ich mag keine unfehlbaren Romanfiguren). Für jeden dem der erste Teil gefallen hat ist das auf jeden Fall ein muss.

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  • Tolle Fortsetzung

    Grim - Das Erbe des Lichts

    Nico_94

    10. March 2014 um 15:06

    Grim - Das Erbe  des Lichts,  ist der  zweite Band um den Gargoyle  Grim  und  der  sterblichen Mia. Das Buch  hat  mich  von Anfang  an  gefesselt und  ich  konnte  letztlich kaum aus  den Händen  legen.  Ich  habe  mir  wirklich  viel Zeit  für  das Buch  genommen. Ich  glaube  es waren  jetzt  knappe  drei fast  vier  Wochen, denn  ich wollte  da Buch  in vollen Zügen  genießen und  nichts  verpassen.  Ich finde  der  zweite  Band  war  um  einige Ecken  brutaler  als  der  erste  Band. Was  ich  jetzt  nicht schlecht  finde - denn ich  mag  es  wenn  in  Phantastischen  Büchern etwas  Blut  vergossen  wird.   Ich  finde  den Schreibstil  von Gesa  Schwartz sehr  fesselnd  und  sie  setzt  mit  ihren  vielen Details  ein Bild  nach dem anderen  in den Kopf  des Lesers und  mir  kam es  vor  als  würde  ich einen  Film  vor  meinem  inneren  Auge  sehen.   Was  ich  leider  schade  fand,  war, dass  sich  einige Szenen  zu sehr  in den  Details  verloren  und  so  in die  Länge  gezogen  wurden.  So  ging  in einigen Kapiteln die  Spannung etwas  verloren.  Fazit:  Der  zweite  Band  von Grim ist  absolut  zu  empfehlen. Denn  es  werden  viele  alte  Märchen und Sagen  in das Buch  eingebunden, die  die  Geschichte  einfach  zu einem  wunderbaren  Lesevergnügen machen. ich  bin  schon  wirklich  sehr  gespannt, wie  wohl  der  dritte  Band  von Grim sein wird.

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  • Grim Das Erbe des Lichts

    Grim - Das Erbe des Lichts

    tasmanischer-teufel

    13. August 2013 um 18:14

    Die Rezension ist unter http://pudelmuetzes-buecherwelten.de zu lesen. Ich bin der tasmanische Teufel

  • Spannend - mit überflüssigen Längen

    Grim - Das Erbe des Lichts

    Cassieblue

    22. May 2013 um 10:20

    Inhalt: Nachdem der Gargoyle Grim und die Seherin Mia im ersten Teil der Grim-Reihe Ghrogonia und die Menschenwelt vor der Vernichtung durch den Magier Seraphin retteten, blieb ihnen danach nur eine kurze Verschnaufpause vergönnt. Wieder einmal wird die Menschenwelt bedroht. Diesmal von einer mächtigen Fee, die mit der Hilfe von praktisch unbesiegbaren Schattenalben und einer riesigen Elfenarmee die gesamte Menschheit vernichten will. Es bleibt nicht viel Zeit, die Grenzen zur Zwischenwelt wieder zu verschliessen, bevor die Elfenarmee die Erde überrennt. Da nicht viele Bewohner der Anderwelt bereit sind, für die Menschen ihr Leben zu riskieren, nehmen Grim und Mia anfangs fast allein den Kampf auf. Mit einer handvoll tapferen Mitstreitern, wie z.B. dem Feenkrieger Theryon und dem Zwerg Hortensius, machen sie sich auf den Weg um den geheimnisvollen Krieger des Lichts zu finden, der die Macht haben soll, die Schneekönigin zurück in die Verbannung zu schicken. Doch das klingt natürlich viel einfacher, als es tatsächlich ist. Die Schattenalben sind ihnen permanent auf den Spuren und ihr Vorhaben ist mehr als einmal in einer aussichtslosen Situation. Außerdem ist Mia's Bruder Jacob in den Händen der Schneekönigin und wird von ihr für ihre Pläne benutzt - und der Krieger des Lichts entspricht leider auch nicht so ganz den Vorstellungen unserer Helden... Meinung: Wie im ersten Teil auch, entführt Gesa Schwartz ihre Leser in die düstere Welt der Gargoyles und Anderwesen. Durch ihre bildgewaltige und detailverliebte Erzählweise fühlt man sich fast sofort in der Geschichte gefangen und sieht Gargoyle-Skulpturen an Kirchen zumindest für eine Weile mit anderen Augen an. Mia und Grim haben sich schon im ersten Teil als sehr sympathische, vielschichtige Charaktere dargestellt. Die Weiterentwicklung von Grim - nachdem er erfahren hat, dass er als Mensch geboren wurde - fand ich sehr schön. Er kam mir nicht mehr ganz so kühl vor und die innere Zerrissenheit wurde gut getroffen. Mia mit ihrer zielsicheren (fast schon sturen) Art mochte ich schon von Anfang an sehr und die Rückkehr Jakobs war eine positive Überraschung - ich hoffe, dass er im dritten Teil noch mehr Raum bekommt. Aber meine absolute Lieblingsfigur war schon im ersten Teil Remis, der kleine, grüne Kobold, der eigentlich immer an Grims Seite zu finden ist und ebenso liebenswert wie schlagfertig ist. Er hat es so manches Mal geschafft, verfahrene Situationen zu entspannen und mich oft zum Lächeln gebracht... Wer hätte nicht gern so einen kleinen Freund!? Auch der schon im ersten Teil vorkommende wunderbare Feenkrieger Theryon und der neu hinzugekommene Zwerg Hortensius sind Sympathieträger, die ihr eigenes Wohl für den Kampf für die Gerechtigkeit stets hintenan stellen. Ich hätte mir ein bißchen (wirklich nur ein bißchen) mehr Romantik zwischen Grim und Mia gewünscht, und sei es nur, um zwischen den ewigen Kämpfen etwas positive Stimmung zu schaffen. Diese sich endlos wiederholenden Gefechte zwischen Grims Gruppe und den Schattenalben waren es auch, die das Geschehen unnötig in die Länge zogen, ohne die Handlung voran zu bringen. Die immer gleich endenden Kämpfe ähnelten sich sehr und irgendwann war ich nur noch genervt, wenn Alvarhas mit seinen Schattenalben auftauchte. Aber davon abgesehen war die Geschichte gewohnt spannend erzählt und bis zum Schluss zum Mitfiebern geeignet. Ich bin schon sehr gespannt, wie sich die Beziehung zwischen Grim und Mia im dritten Teil entwickelt und vor wem sie die Welt dann retten müssen - denn der nächste drohende Weltuntergang ist gewiss... Fazit: Die Geschichte an sich fand ich sehr gut (von einigen überflüssigen Längen abgesehen), aber stellenweise hat das Weiterlesen doch etwas Kraft gekostet. Der zugegebenermassen sehr poetische und fantasievolle Erzählstil ist schon etwas Besonderes, kann aber auf Dauer auch etwas nervig werden. Ich bin ohnehin kein Fan von ausufernden blumigen (und anderweitigen) Ab-und Ausschweifungen und ich denke so ca. 100 Seiten weniger hätten dem Buch ganz gut getan. Deshalb: 4 von 5 Sternen

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  • Ein wenig Zauber in der dunklen Welt

    Grim - Das Erbe des Lichts

    RolandB

    20. May 2013 um 12:58

    Lieber Grim, einige Tage sind inzwischen ins Land gegangen. Und nachdem Du mich bereits auf Deine Reise durch die Abenteuer von "Das Siegel des Feuers" mitgenommen hast, durfte ich Dich auch durch die Abenteuer und Prüfungen von "Das Erbe des Lichts" begleiten. Und was soll ich sagen..... Deine Erzählungen werden immer besser und Dein zweites Abenteuer hatte mich schon nach ganz kurzer Zeit in sich "aufgesogen". Es war so, als wenn ich die ganze Zeit an Deiner Seite gewesen wäre und versucht hätte Dir bei der Bewältigung der Abenteuer zu helfen. Ein "Nachteil" ist nur, dass Du die traurigen Teile der Geschichte ebenso fesselnd zu erzählen verstehst wie auch die Abenteuer. Gerade beim Tod und der Bestattung von Hortensius hat dies zu einem beklemmenden Gefühl und einigen Tränen geführt. Besonders Deine plastische Beschreibung der Bestattung mit dem gemeinsamen Chor der Krieger Ghrogonias, der Elfen und der Nixen war so gut, dass ich fast glaubte den Gesang zu hören. Ob ich Dir dankbar bin, dass Du die Schneekönigin, die Feen und die Alben wieder aus unsere Welt vertrieben hast, lässt sich nur schwer beantworten. Der Gedanke ein wenig mehr Magie in unsere kalte Welt zu bringen ist sehr verlockend. So hätte auch ich die Chance gehabt, dass eine oder andere Wesen der Anderswelt einmal sehen zu können. Allerdings der Plan der Feen und Alben dafür alle Menschen zu opfern, war völlig falsch. Eine Welt der Wunder und des Miteinander kann es auch mit den Menschen geben. Daran glaube ich ganz fest und werde auch nicht die Hoffnung aufgeben, das wir Menschen das schaffen. So mein lieber kantiger Grim, dann möchte ich mich für heute von Dir verabschieden. Ich hoffe aber, dass wir und bald wiedersehen und Du mir die Geschichte von "Die Flamme der Nacht" erzählst. Bis dahin wünsche ich Dir einen Aufwind unter Deinen Flügeln und verbleibe als Dein ewiger Freund und Fan Roland Römö, 20.05.2013

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  • Rezension zu "Grim - Das Erbe des Lichts" von Gesa Schwartz

    Grim - Das Erbe des Lichts

    Buecherengel

    09. November 2012 um 20:11

    Leseprobe "Der Schnee fiel aus der Dunkelheit des Himmels wie Mehl aus einem unsichtbaren Sieb. Grim fühlte die Flocken als winzige Splitter aus Eis auf seinem Gesicht, als er die Klauen auf die Brüstung des Turms Saint Jacques legte und den Blick über die Straßen von Paris gleiten ließ. Der Wind ließ seinen Mantel flattern und strich mit frostigen Fingern über seine Schwingen." Inhalt Ein Jahr ist vergangen, seit der Gargoyle Grim und das Mädchen Mia den Magier Seraphin besiegten und die Welt vor der Vernichtung bewahrten. Da ereignen sich eine Reihe mysteriöser Morde in Paris, und alle Spuren deuten darauf hin, dass der Täter nicht aus der Oberwelt stammt. Mia wird von rätselhaften Schattenalben angegriffen und hat eine Vision von ihrem verstorbenen Bruder Jakob. Gemeinsam mit Grim will sie den Ereignissen auf den Grund gehen und gerät dabei schon bald in große Gefahr. Eine mächtige Fee hat es darauf abgesehen, in die Welt der Menschen einzudringen, und sie will sich dabei Mias Fähigkeiten zunutze machen. Unterhaltungsgrad Das ist eines der wenigen Bücher, das ich schon über ein Jahr versuche zu lesen! Immer wieder kam mir etwas dazwischen oder ich fand die gerade gelesenen Phrasen langweilig und habe abgebrochen. Nach einigem hin und her habe ich mir mal wieder ein Herz gefasst und dieses Buch wieder in die Hand genommen. Ich war wieder recht schnell in Grim & Mia's Welt gefangen. Gesa Schwartz hat ein ungemeines Talent Buchstaben zu Worte und Worte zu einer Tintenwelt zu formen. Es ist einfach fantastisch ihre Pariser Welt und Anderwelt zu erleben. Sie schafft es mit ihren Worten Bilder vor dein inneres Auge zu erschaffen und dich somit vollkommen in die Geschichtes Bann zu ziehen. Diesen Schreibstil lese ich am liebsten: lustig, fantasyschaffend und einfach "Grim'isch". Nun kurz zu den Charakteren: Im ersten Band war das Hauptaugenmerk auf Grim und Mia gerichtet, doch dieses Mal spielen viel mehr Faktoren mit. Es werden mehr geschichten-relevante Figuren mit einbezogen, aber dies vermindert nicht im Geringsten den Tiefgang dieser Personen. Es wird auf jeden Hauptcharakter und seine Vergangenheit, Fähigkeiten und Launen wirklich ausreichend eingegangen. Man wird ziemlich schnell von dieser lustigen, chaotischen und absolut gegensätzlichen Truppe abhängig. Nervenkitzel Was mich besonders bei diesem Roman fasziniert ist der Spannungsbogen. Hier hat sich Gesa Schwartz wirklich und wahrhaftig tiefgründige Gedanken gemacht. Im Grunde ist das Buch so aufgebaut, dass es sich um ein Hauptproblem handelt. Doch um dieses zu lösen müssen die Freunde viele Hindernisse überwinden und sich immer wieder ihren Feinden stellen. Gesa hat hier alle Arbeit geleistet, denn einmal in diese Achterbahn gestiegen, möchte man nicht mehr aussteigen. Immer fiebert man mit, ist über jeden abrupten Richtungswechsel überrascht und ist über diese Skrupellosigkeit des Feindes entsetzt. Abschlussworte Ein mehr als würdiger Nachfolger des großen ersten Grim-Romans. Auch hier hat die Autorin den wunden Punkt der Fangemeinde getroffen - man kann sich von diesem Buch einfach nicht trennen. Für alle Fans ein Muss und für alle Neuentdecker eine Suchtgefahr! Außerdem dürfen sich alle schon auf Teil 3 freuen, denn dieser erscheint Oktober 2o12 im Handel.

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  • Rezension zu "Grim - Das Erbe des Lichts" von Gesa Schwartz

    Grim - Das Erbe des Lichts

    Chrissi92

    02. November 2012 um 17:16

    3,5 Sterne .. .. um genau zu sein :-) denn Eines muss man der Gesa Schwartz lassen: sie kann Landschaften,Gebäude,Charaktere, Magie,Gesichtszüge,Situationen und Gefühle der Leute,Stärke.. ..usw wunderbar beschreiben. Es war keinesfalls zu detailreich, es war genau richtig - alles spielte sich bei mir wie im Film ab - wunderbar ! Leider erlebte ich aber nicht den richtigen "kick" in diesem 2ten Band ... es hat sich etwas in die Länge gezogen (es ist ja auch ein dicker Schinken!) ..der Lesefluss war nicht ganz so wie erhofft. Es hat sich immer auf dem gleichen Level gehalten - aber ein gutes Level! - was ab und zu nach oben Blitze und man dachte : aha aha jaaa weiter ! - aber so ganz der Knaller kam und kam leider nicht. Der "Abschlusskampf" ging mir leider auch zu schnell vorbei. Dennoch muss ich sagen, dass diese Bücher bis jetzt was besonderes haben , das gewisse Etwas, was so manch anderen einfach fehlt und deswegen werde ich den 3ten Band auf JEDEN FALL lesen!

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  • Rezension zu "Grim - Das Erbe des Lichts" von Gesa Schwartz

    Grim - Das Erbe des Lichts

    Eerten

    24. October 2012 um 01:08

    Nach dem wundervollen ersten Band habe ich nun den zweiten Band von Grim beendet und bin wieder vollständig vom Grim-Fieber infiziert! Wieder ist das Cover äußerst ansprechend und gliedert sich toll an den ersten Band an. Die beiden Bücher sehen auch phantastisch im Bücheregal aus . Auch dieses Mal wurde ich in eine phantastische Welt gezogen, die sich durch den bildhaften und lebendigen Schreibstil der Autorin auszeichnet. Besonders gelungen empfand ich die Charakterentwicklung der Protagonisten, welche sich durch nachvollziehbare Konflikte auszeichnet. So steht die Beziehung zwischen Grim und Mia unter keinem guten Stern und die Situation wird durch den Angriff der Feen und durch innere Zweifel der Beiden auch nicht gerade besser. Insgesamt wirkt die Geschichte etwas düsterer und ernster als der erste Band, wodurch die Geschichte meiner Meinung noch mehr an Gehalt gewinnt. Besonders gut gefällt mir die Grundaussage des Buches mit der man auf verschiedenen Ebenen der Geschichte konfrontiert wird: Sei es der Konflikt zwischen Grim und Mia oder der einfache Grund für den Angriff der Feen… Immer wieder wird deutlich wie wichtig die Phantasie in unserem Leben ist und was passieren kann, wenn wir Menschen sie aus den Augen verlieren. Allein für diese wichtige Aussage ist Grim II schon lesenswert, wer zusätzlich noch Abtauchen möchte in eine phantastische Welt voller witziger, dramatischer oder einfach nur abgrundtief böser Figuren, der sollte auf jeden Fall zugreifen. Ich für meinen Teil freue mich schon auf Grim III (der Gott sei Dank bald erscheint )

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  • Rezension zu "Grim - Das Erbe des Lichts" von Gesa Schwartz

    Grim - Das Erbe des Lichts

    Hans1

    19. October 2012 um 21:46

    Da ich vom ersten Teil „Grim: Das Siegel des Feuers“ sehr begeistert war, habe ich mich gefragt, ob mich der zweite Teil genauso überzeugen kann. Ich kann nur sagen: das konnte er voll und ganz. Von der ersten Seite an hat mich die Geschichte in ihren Bann gezogen. Der Spannungsbogen blieb wie schon beim 1.Teil über das ganze Buch erhalten, obwohl es ein sehr dickes Buch ist. Es wurde einfach nie langweilig und je mehr ich von der fantastischen Welt erfahren habe, desto mehr wollte ich wissen. Besonders gefallen hat mir wieder, dass scheinbare Nebensächlichkeiten im Laufe der Geschichte Bedeutungen erlangen und es trotz der Masse an Text nichts zu geben scheint, das überflüssig ist. Die Geschichte sprüht nur so vor Fantasie und alles passt so toll zusammen, als wäre die ganze Anderwelt real. Das trifft auch auf die Charaktere zu. Sie sind wieder so gut beschrieben, dass ich sie mit ihren Stärken und Schwächen lieben gelernt habe. Im ersten Band haben mir die leichten Horroreinschläge schon gefallen und das war auch hier der Fall. Der Stil der Autorin lässt sich wieder gut lesen, weil er anspruchsvoll und gleichzeitig flüssig und lebendig ist. Die Welt aus dem ersten Band wird um viele Facetten erweitert und die Autorin schafft es scheinbar mühelos, Schauplätze wie Irland oder den Schwarzwald ebenso mit Leben zu füllen wie im ersten Band Paris oder Rom. Das hat mir dann auch besonders gefallen, dass das Buch nicht nur auf dem Erfolg vom ersten Teil mit schwimmt, sondern viel Eigenständiges bietet und man trotzdem überall merkt, dass man nur in einer Geschichte von Grim sein kann. Mit diesem Buch hat die Autorin sich endgültig in die Riege meiner bevorzugten Autoren geschrieben. Von mir eine klare Kaufempfehlung.

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  • Rezension zu "Grim - Das Erbe des Lichts" von Gesa Schwartz

    Grim - Das Erbe des Lichts

    fantasyseiten

    07. October 2012 um 10:13

    Handlung: Im zweiten Band Das Erbe des Lichts müssen Grim und seine Freunde wieder gegen die Bösen kämpfen. Diesmal geht es aber nicht darum die Gargoylestadt Ghrogonia unter Paris zu retten, sonder gleich die ganze Welt der Menschen. Denn es droht die kriegerische Übernahme der Feen. Dabei macht das Gespann der Freunde auch einen Abstecher Irland. Hier fließen sehr viele irische Sagen und Gepflogenheiten in die Geschichte ein. Da hat die Autorin sehr gute Arbeit geleistet. Das finde ich sehr schön umgesetzt und in die Geschichte eingewoben. Was mir nicht ganz so gut gefallen hat, war der ständige Kampf oder das Einmischen der Schattenalben. Auf der Reise folgen so viele Kämpfe, dass es eigentlich nur noch langatmig und vorhersehbar wird. Da hätte sich man ruhig ein paar Seiten sparen können, denn um die Handlung voran zu bringen, hat das gar nichts dazu beigetragen. Aber nichts desto trotz war die Story spannend und fließend erzählt. Man hat bis zum Schluss mit den Helden mitgefiebert. Charaktere: Unsere Hauptcharaktere wie Grim, Mia, Remis und sogar Jakob treffen wir natürlich auch im Band zwei Grim: Das Erbe des Lichts wieder. Sie sind alle einem so sehr ans Herz gewachsen. Dabei bleiben sie auch im Folgeband sympathisch und vielschichtig. Was toll ist, dass man Im Laufe der Geschichte merkt, welche Weiterentwicklung die Protagonisten durchlaufen haben. Mia wird erwachsen und kann sich immer besser durchsetzen und ihre Magie kontrollieren. Grim wirkt nicht mehr ganz so kühl und unnahbar. Remis, mein Liebling! ;) sorgt für mehr als nur einen Lacher im Buch. Es kommen aber auch neue tolle Charaktere hinzu. Zum einen gibt es den Zwerg Hortensius. Er ist grummlig, besserwisserisch und kann Grim nicht leiden. Zu Beginn war mir dieser mürrische Zwerg nicht sympathisch, aber im Laufe der Geschichte nimmt er einen ganz besonderen Platz ein… Zum anderen ist Carven, Hortensius’ Lehrling, dazu gekommen. Er ist zu Beginn ein ängstlicher kleiner Junge, der aber im Laufe der Geschichte über sich hinaus wächst. Weiterhin treffen wir auf Feen, Alben und viele andere magische Geschöpfe. Schreibstil: Wie schon aus dem ersten Band „Das Siegel des Feuers“ generiert Gesa Schwartz mit Hilfe ihres unglaublich bildgewaltigen Schreibstils die Bilder wie von selbst im Kopf. Dem Leser fällt es somit leicht, direkt in die Geschichte zu fallen und sich die Szenen vorzustellen. Jedoch wirkt dadurch der Fluss der Geschichte zum Teil etwas in die Länge gezogen, was aber Geschmackssache ist. Im Gegensatz zum ersten Teil ist der Schreibstil jedoch um einiges brutaler und düsterer. Die Kämpfe sind schon sehr blutig und detailliert beschrieben. Wer also schnell Albträume bekommt, sollte dieses Buch nicht direkt vor dem Schlafengehen lesen. ;) Cover: Das Hardcover ist wieder wunderschön träumerisch gestaltet. Es ist in Anlehnung zum ersten Buch diesmal in Blau gehalten. Im Vordergrund ist wieder Grim zu sehen, im Hintergrund eine Stadt und ein überdimensionaler Mond. Grim: Das Erbe des Lichts sieht klasse aus. Nur ist mir aufgefallen, dass der Horizont schief ist??? In meiner fotografischen Ausbildung wurde mir eingetrichtert: Auf jedem Bild muss der Horizont waagerecht sein! Aber ok… Künstlerische Freiheit. :) Fazit: Ein tiefgründiges Buch voller Liebe zum Detail und einer guten Portion Magie und fantastischer Wesen! Eine Empfehlung für alle Fantasyfans, die zwischen Vampir- oder Werwolf-Romanen auch sich von Gargoyles, Feen oder Zwergen hinreisen lassen. Diese Buchserie hat ein sehr großes Potenzial für weitere Bände! Ich kann nur jedem empfehlen mal reinzulesen, aber bitte mit Band eins „Das Siegel des Feuers“ beginnen! :)

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  • Rezension zu "Grim - Das Erbe des Lichts" von Gesa Schwartz

    Grim - Das Erbe des Lichts

    Zibbi1987

    06. August 2012 um 15:30

    Kurzbeschreibung: Ein Jahr ist vergangen, seit der Gargoyle Grim und das Mädchen Mia den Magier Seraphin besiegten und die Welt vor der Vernichtung bewahrten. Da ereignen sich eine Reihe mysteriöser Morde in Paris, und alle Spuren deuten darauf hin, dass der Täter nicht aus der Oberwelt stammt. Mia wird von rätselhaften Schattenalben angegriffen und hat eine Vision von ihrem verstorbenen Bruder Jakob. Gemeinsam mit Grim will sie den Ereignissen auf den Grund gehen und gerät dabei schon bald in große Gefahr. Eine mächtige Fee hat es darauf abgesehen, in die Welt der Menschen einzudringen, und sie will sich dabei Mias Fähigkeiten zunutze machen. Meine Meinung: Genauso wie vom ersten Teil, so bin ich von der Fortsetzung "Das Erbe des Lichts" von Gesa Schwartz, ziemlich gefangen. Die Autorin hat so eine Kraft, ihren Worten Leben einzuhauchen, dass es mir wirklich schwerfiel das Buch wegzulegen, Wälzer hin oder her. In diesem Fall ist es sogar eher gut, dass das Buch sehr seitenstark ist, denn meiner Meinung nach kann und darf man die Geschichte um Grim nicht in ein 300 Seiten Buch packen. Zu viele Details, die eben diesen besonderen Lesegenuss ausmachen, würden verloren gehen. Wie es meistens bei Folgebänden der Fall ist, entwicket sich die Geschichte hier natürlich auch weiter. Meiner Meinung nach wird es noch spannender, aber auch etwas gewalttätiger?! Nein, das ist das falsche Wort. Düsterer! Ah, da ist's doch dong Doch neben dieser Düsternis, die den Geschehnissen auflasten, so entwickelt sich auch die Beziehung zu Grim und Mia weiter, was mein Romantikerherz natürlich höher schlagen lässt. Schwartz schafft es irgendwie, immer die Waage zu halten. Es gibt traurige, aber auch lustige Momente. Actiongeladene, aber auch romantische. Ich finde es einfach unglaublich großartig, wie die Autorin es schafft, den Leser in den Bann zu ziehen. Keine Ecke einer Szene oder noch so kleine Regung am/im Körper bleibt unbenannt. Manch einem mag das zu viel sein, aber ich finde, dass macht das ganze eben aus. Als sei man ein Stück Grim, Mia oder oder oder. Der Leser ist mittendrin. So wie Samira oben genannt hat: Egal, wie viele an der Geschichte beteiligt sind, Gesa Schwartz lässt keinen Charakter farblos und eben dieses Einbringen von vielen und allen, macht auch "Das Erbe des Lichts", zu dem, was es ist. Nämlich eine so umfassende Geschichte, dass das Buch einfach so seitenstark sein muss! Fazit: Okay, ich gebe zu, "Das Siegel des Feuers" und auch "Das Erbe des Lichts", ist kein Buch für zwischendurch. Das ist aber keinesfalls negativ. Denn die Autorin hat einiges an Fantasie und die sind nunmal nicht auf 400 Seiten erzählt. Der Leser muss erst in die Geschichte hineinfinden und dann muss sich die Geschichte weiterentwickeln und im besten Falle ein gutes Ende nehmen. Zwischendrin natürlich einiges an Gefühlen, damit mein Romantikerherz nicht leiden muss und ist man von und durch Gesa Schwartz gefangen! :)

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  • Rezension zu "Grim - Das Erbe des Lichts" von Gesa Schwartz

    Grim - Das Erbe des Lichts

    joshi_82

    06. June 2012 um 10:13

    Gesa Schwartz konnte mich schon mit "Grim 1: Das Siegel des Feuers" absolut fesseln und begeistern. Mit "Das Erbe des Lichts" hat sie sich sogar noch steigern können. Mit ihrer wunderbaren bildhaften Sprache hat sie es geschafft, einen Film vor meinem inneren Auge ablaufen zu lassen und mich zu bezaubern. Ich liebe ihren Schreibstil, der sich flüssig lesen lässt und der so bildhaft ist, dass man sich durchaus vorstellen kann, diesen Stoff verfilmt zu sehen. Doch nicht nur ihre Figuren und die Umgebung beschreibt sie so wundervoll, auch die Gefühle der Protagonisten sind so beschrieben, dass man vollkommen mit ihnen mitfühlen kann. Gesa Schwartz hat mich ganz besonders mit einer Szene beeindruckt, über die ich allerdings nichts verraten kann und möchte, da sie einfach zu viel von der Handlung offenbaren würde. Bei ebendieser Szene hatte ich Gänsehaut und das ist mir bei einem Buch bisher (leider) noch nie passiert. Auch hatte ich ein ums andere Mal wirklich Tränen in den Augen und auch das passiert mir recht selten beim Lesen. Wieder konnte ich - wie schon bei Teil 1 - immer nur staunen, welch eine Fülle an Wesen, Legenden und sogar Märchen die Autorin in diesem Buch unterbringt. Dabei geht es direkt von Anfang an los, man wird mitten in die Handlung hineingeworfen, ohne großes Vorgeplänkel und ist somit sofort gefangen. In wirklich jedem Kapitel (die jetzt nicht unbedingt besonders lang sind, dafür aber zahlreich) passiert etwas neues, teils überraschendes und es wird den Protagonisten alles andere als leicht gemacht und es werden ihnen immer wieder neue Steine in den Weg gelegt. "Das Erbe des Lichts" bietet wieder viele neue interessante und gut ausgearbeitete Charaktere, wobei ich ganz besonders Theryon und Hortensius sehr in mein Herz geschlossen habe. Auch die bösen Charaktere sind wirklich gut gelungen und auch wirklich böse. Es kommen auch einige neue Details ans Licht, die genug Stoff für den dritten Band "Grim: Die Flamme der Nacht" bieten, welcher im Juli diesen Jahres erscheinen soll und auf den ich schon wahnsinnig gespannt bin. Gesa Schwartz entwickelt sich immer mehr zu einer meiner Lieblingsautorinnen und Grim zu einem meiner Lieblingscharaktere. Innerlich ist er so zerrissen, er ist düster, stark und kann doch so sanft sein und ich bin wirklich gespannt, was die Autorin für ihn noch bereit hält.

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  • Rezension zu "Grim - Das Erbe des Lichts" von Gesa Schwartz

    Grim - Das Erbe des Lichts

    KleinerVampir

    01. April 2012 um 20:02

    Buchinhalt: „Auf dem Grund meines Herzens liegt ein Kind. Es ist mehr, als meine Menschlichkeit, mehr, als alles, was ich jemals sein werde, denn es geht weit über mich selbst hinaus. Es ist der Zauber des ersten Lichts-- dieses Kind, das auch in Dir wohnt und Deine wahre Stärke ausmacht…“ Ein Jahr ist vergangen, nachdem Grim, der Gargoyle mit dem Herzen eines Menschen, zusammen mit Mia Seraphin bezwungen und die Zerstörung der Welt verhindert hat. Doch das Glück ist nicht von Dauer: Die Schattenflügler stoßen immer wieder auf rätselhafte Morde sowohl in der Menschen- als auch in der Anderwelt. Es stellt sich heraus, dass die geheimnisvollen, grausamen Schattenalben dahinter stecken—mächtige Anderwesen, die vor langer Zeit zusammen mit den machthungrigen Feen in die Zwischenwelt verbannt wurden. Ihr Heerführer Alvarhas will das Zepter der Menschen und mit ihm einen Teil der höheren Magie in seine Gewalt bringen. Mia und Grim finden schließlich heraus, dass hinter dem Plan die mächtige Schneekönigin steckt, die die Feen beherrscht und die durch die Magie des Zepters die Rückkehr ihres Volkes in die Menschenwelt ermöglichen will. Sie gibt der Blindheit der Menschen für die Anderwelt die Schuld an ihrer Verbannung und will durch die Rückkehr der Feen das Ende der Menschheit besiegeln. Grim kann im Parlament von Ghrogonia keine Unterstützung durch die Anderwesen erwirken und er, Mia, Remis und Theyron sind ganz auf sich allein gestellt. Auf der Suche nach einem Mittel, die Feen aufzuhalten, erfahren sie die Legende, wonach nur der letzte Nachfahre des legendären Kriegers des Lichts mit dem magischen Schwert Bhorsuls die Welt der Sterblichen retten kann. Grim und seine Gefährten wagen sich auf eine beschwerliche Reise nach Irland und finden den zukünftigen Krieger schließlich— Carven. Doch er ist nicht das, was sie sich in ihrer Vorstellung ausgemalt hatten. In einem alles entscheidenden Kampf treffen die Mächte schließlich aufeinander. Können die Gefährten mit Carven und vereinten Kräften das Ende der Menschheit abwenden? Persönlicher Eindruck: Auch im zweiten Band bleibt Gesa Schwartz ihrer Linie treu und führt den Leser erneut in eine Welt voller Magie, geheimnisvollen Wesen und magischer Orte. Der Roman spielt sich fast ausschließlich in der Anderwelt ab und man lernt zahlreiche neue Geschöpfe kennen. Auch wenn in diesem Band die Gewalt eindeutig zunimmt und einige Szenen in den ersten Kapiteln nichts für schwache Nerven sind, beschert der Roman einen spannenden Lesegenuss von der ersten bis zur letzten Seite. Die Figuren haben sich weiter entwickelt und auch die Beziehung zwischen Grim und Mia wurde vertieft, neue Wesen stoßen hinzu und ziehen den Leser sofort mitten in die Geschichte. Die Figuren sind plastisch und lebendig beschrieben und man kann sich gut in die verschiedenen Charaktere hinein versetzen. Eine absolut gelungene Fortsetzung!

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  • Rezension zu "Grim - Das Erbe des Lichts" von Gesa Schwartz

    Grim - Das Erbe des Lichts

    _AJ_

    26. December 2011 um 19:46

    Eine schöne Fortsetzung des ersten Teiles. Ich habe hier nur Vier Sterne vergeben, weil die Autorin meiner Meinung nach viel zu sehr ins Detail ging und man zwischenzeitlich etwas satt war von den vielen unaussprechlichen Orten. Die Erzählung selbst war natürlich trotzdem Gigantisch außer ein paar Kritikpunkten, Aber ich hätte nicht vier Sterne für ein schlechte Buch vergeben, denn davon ist es weit weit entfernt Die Geschichte über Mia & Grim fesselt einen und man taucht absolut in die Anderswelt ein ob man es nun will oder nicht. Ansonsten war dieses Buch doch um einiges Grausamer als das erste und mit mehr action verbunden, manchmal hätte man sich etwas Ruhe gewünscht - aber dies ist natürlich nur meine Meinung. Eine absolute Kaufempfehlung für alle die gerne über Magie, Feen, Elfen, Trolle, Zwerge und was das Buch nicht alles sonst noch bietet (und glaubt mir das tut es) lesen. Einfach TOP!!!

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  • Rezension zu "Grim - Das Erbe des Lichts" von Gesa Schwartz

    Grim - Das Erbe des Lichts

    Whitedragon

    19. September 2011 um 11:10

    Unglaublich wie gut Gesa Schwartz Schreiben kann, flüssig und sie findet immer den besten Ausdruck und die beste Beschreibung. Man kann sich alles sehr schön vorstellen, und die Fantasy von ihr scheint wohl Grenzenlos zu sein :) Wer es mag, das alles mit absolutem Tiefgang beschrieben wird, wird die Grim Bücher lieben, aber vor allem dieses hier. Für meinen Geschmack wird es vielleicht manchmal etwas zu viel des Guten, und weniger wäre vielleicht hier mehr. Die Story ist vom ersten Kapitel an spannend und mitreissend. Doch nach etwa zweidrittel wird es irgendwie auch mal zu viel. So viel wie in diesem Buch passiert, diese Action pur, würden bei anderen Autoren etwa eine ganze Buchreihe füllen :) Eins kann ich mit Sicherheit behaupten langweilig wird es hier nie. Aber durch das extreme Tempo habe ich schon ab und zu den Faden verloren, und musste einige Sätze zurückspringen damit ich mitgekommen bin ;) Ich glaube Gesa Schwartz liebt Augen :) den so viel ich bemerkt habe sind nie zwei Seiten verstrichen da wieder irgendwas mit irgendwelchen Augen ist, ob sie jetzt strahlen, leer sind, mit Nebel besetzt, die Finsternis, das Licht, blaue oder schwarze, tellergrosse oder gar keine...alles ist vorhanden :) Solange es aber nicht immer die selben Sätze sind die auftreten kann man über dies hinwegsehen. Auch an Gegner fehlt es Grim und Mia nicht, hier wird einem auch eine ganze Palette geboten, und jeder ist noch stärker als der vorherige, obwohl diese schon die stärksten waren. Ja im grossen und Ganzen wieder ein super spannender Roman mit einer "schönen" Story, doch vielleicht ein bisschen von allem zu viel. Für mich kommt er nicht ganz an den ersten Roman heran, da wie schon erwähnt irgendwie alles ein bisschen zu viel des Guten waren. Ups ich wiederhole mich ;)

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