Gesa Schwartz Nacht ohne Sterne

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Inhaltsangabe zu „Nacht ohne Sterne“ von Gesa Schwartz

Romantisch, düster und aufregend fantastisch
Die 16-jährige Naya ist Tochter einer Elfe und eines Menschen. Ein Mischwesen, das keine Magie zu beherrschen scheint und sich weder der geheimnisvollen Elfenwelt New Yorks noch der Welt der Menschen gänzlich zugehörig fühlt. Ihr bester Freund Jaron ist ein Lichtelf, der New York vor den Machenschaften der Dunkelelfen bewahren soll. Doch dann wird Naya mitten hineingezogen in den jahrhundertealten Krieg zwischen den beiden Völkern. Und als sie den Dunkelelf Vidar kennenlernt, wird all ihr bisheriges Wissen auf den Kopf gestellt. Welche Ziele verfolgt Jaron, welche Geheimnisse verbirgt Vidar? Wem kann sie trauen? Naya muss auf ihr Herz hören, doch das ist leichter gesagt als getan ...

Geschichte schön, aber der Schreibstil beeinflusst stark beim Lesen. Unpassend bei Fantasy meiner Meinung.

— ClaudiaSo

Mein absolutes lieblingsbuch!!

— 41296franzi

Leider hat mich das Buch nicht mitgenommen. Es war an vielen Stellen zu spannungsarm über einen langen Zeitraum.

— Siitara

Die Stimmung dieses Buchs ist fantastisch!

— Lesefan_0605

Atemberaubend! Muss man gelesen haben!

— Blubb0butterfly

Gute Geschichte, der ich aber leider nicht immer ganz folgen konnte

— enchantedletters

Schöne Geschichte aber sehr anstrengend geschrieben.

— dielindawelt

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  • Beim lesen leider ständig eingeschlafen. Eher langweilig.

    Nacht ohne Sterne

    mirroreye

    01. February 2018 um 09:43

    Das Fazit: Beginnen wir mit dem was man zuerst sieht, das Cover. Meiner Meinung nach entspricht es genau dem Titel und dem Klappentext. Es macht einem richtig Lust auf mehr. Auch die Leseprobe hat mich total angesprochen und ich war bereit mich zusammen mit Naya auf die Reise zu begeben, um die Probleme der Askari und Bharassar zu lösen. Leider wurden meine Erwartungen enttäuscht. Statt einer Reise, auf der ich Naya und ihre Weggefährten durch dick und dünn begleiten konnte, erhielt ich einen Low-Budget-Trip. Alle Aktionen und Wendungen waren zwar ausgiebig beschrieben, mit vielen bunten Worten und sprachlichen Bildern, aber überraschen konnte mich kaum etwas. Ganz klar: typische Liebesgeschichte, typischer bester Freund, typische Schicksalhafte Wendung in Nayas Leben. Zudem kam, dass ich ständig das Gefühl hatte der Text mache Sprünge. Was in Wirklichkeit nicht stimmte. Mein Gehirn blendete einfach immer wieder Passagen aus, was für mich ein klares Indiz ist, das mich die Geschichte leider nicht richtig packen konnte. Groß überrascht hat mich das Ende der Geschichte nicht. Es war so ein Friede-Freude-Eierkuchen-Ende. Dafür aber sehr abschließende, sodass ich nicht erwarte einen überraschenden Folgeband in den Buchhandlungen vorfinden zu werden.   Die Wertung: Ich denke die Geschichte könnte vielen gefallen, die auf diese Gut gegen Böse Geschichte mit Irrungen und Wirrungen stehen. Mich konnte die Geschichte nicht mitreißen, leider blieb ich von Anfang bis Ende ein unbeteiligter Zuschauer. Aus diesem Grund kann ich nur 1 von 5 Punkten vergeben.

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  • Monoton

    Nacht ohne Sterne

    Siitara

    13. January 2018 um 17:13

    Leider hat mich das Buch nicht mitgenommen. Es war an vielen Stellen zu spannungsarm über einen langen Zeitraum. Von Null auf Hundert wurde es dann dramatisch und direkt wieder abflachend.

  • Abgebrochen

    Nacht ohne Sterne

    Steffi_the_bookworm

    06. January 2018 um 16:39

    DNF @ 115 SeitenDas Buch ist nicht schlecht, aber da ich mich mit Fantasy momentan eh etwas schwer tue, ist das Buch gerade einfach nichts für mich. Ich hatte gehofft, dass eine Feengeschichte für mich vielleicht funktionieren wird, aber das ist leider nicht der Fall.Den Einstieg fand ich noch ganz unterhaltsam und ich hatte mich auf die Welt gefreut, aber je weiter ich gelesen habe umso mehr habe ich mich von der Geschichte entfernt. Man merkt recht schnell, dass die Beschreibungen und auch die Handlungen sehr ausschweifen, was mich dann doch irgendwann gelangweilt hat und ich einfach keine Motivation mehr hatte weiterzulesen.Fans von Fantasygeschichten werden vermutlich mehr Freude an dem Buch haben.

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  • Nacht ohne Sterne

    Nacht ohne Sterne

    SabrinaMaus

    02. January 2018 um 11:18

    Nacht ohne Sterne:

    Ich fand das Buch jetzt nicht so langweilig aber auch nicht gerade mega spannend .
    Es war eine komplett andere Welt der Feen und Kobolde .
    o´Obwohl ich Fantasy Bücher mag hatt es mich nicht ganz so stark in angezogen.

  • „Nacht ohne Sterne“ von Gesa Schwartz

    Nacht ohne Sterne

    Blubb0butterfly

    13. November 2017 um 15:56

    Eckdaten9,99 €ISBN: 978-3-570-31150-9542 Seiten + 1 Seite Buchvorstellung der Autorin2015Taschenbuch (2017)cbt Verlag (Verlagsgruppe Random House)auch als E-Book erhältlichCoverDas Cover finde ich unscheinbar und doch sehr ausdrucksstark. Es ist faszinierend. Der Titel und die dargestellte Figur werden im Laufe der Geschichte verständlich.Inhalt Die sechzehnjährige Naya ist Tochter einer Elfe und eines Menschen. Ein Mischwesen, das keine Magie zu beherrschen scheint und sich weder der geheimnisvollen Elfenwelt New Yorks noch der Welt der Menschen gänzlich zugehörig fühlt. Ihr bester Freund Jaron ist ein Lichtelf, der New York vor den Machenschaften der Dunkelelfen bewahren soll. Doch dann wird Naya mitten hineingezogen in den jahrhundertealten Krieg zwischen den beiden Völkern. Und als sie den Dunkelelf Vidar kennenlernt, wird all ihr bisheriges Wissen auf den Kopf gestellt. Welche Ziele verfolgt Jaron, welche Geheimnisse verbirgt Vidar? Wem kann sie trauen? Naya muss auf ihr Herz hören, doch das ist leichter gesagt als getan…AutorinGesa Schwartz wurde 1980 in Stade geboren. Sie hat Deutsche Philologie, Philosophie und Deutsch als Fremdsprache studiert. Nach ihrem Abschluss begab sie sich auf eine einjährige Reise durch Europa auf den Spuren der alten Geschichtenerzähler. Für ihr Debüt „Grim. Das Siegel des Feuers“ erhielt sie 2011 den Deutschen Phantastik Preis in der Sparte Bestes deutschsprachiges Romandebüt. Zurzeit lebt sie in der Nähe von Hamburg in einem Zirkuswagen.MeinungDanke an das Bloggerportal für das Bereitstellen des Buches!Bevor ich das Buch gelesen hatte, hatte ich noch nie etwas von der Autorin gehört oder gelesen und war deshalb sehr gespannt, was mich erwartet. Inhaltlich hat es mich schonmal sehr angesprochen und ich wurde auch wirklich kein bisschen enttäuscht. Die Geschichte war der Wahnsinn! Die Geschichten rund um die Fantasiewesen, vor allem aber um die Licht- und Dunkelelfen fand ich sehr interessant. Die mir fremden Begriffe, wie Carmeo Dhakar, fand ich spannend und hätte gerne gewusst, wie die Autorin auf diese Sprache kam.Naya ist halb Elfe und halb Mensch, womit sie sichtlich zu kämpfen hat. Daher erschafft sie sich ihre eigene Zwischenwelt. Plötzlich wird sie aber mitten in den Krieg zwischen den Licht- und Dunkelelfen gezogen. Während dieses Krieges findet sie ihr wahres Ich und sie weiß nun, zu welcher Welt sie gehört. Zwischen all den Kämpfen und ihrer Identitätssuche kommt die Liebe auch nicht zu kurz. Anfangs dachte ich, dass sie und ihr Jugendfreund Jaron ein Paar werden, aber die Autorin hat es uns nicht so leicht gemacht. Es erwartet uns eine dramatische Liebesgeschichte. ^^ Außerdem bleibt es bis zum Schluss spannend, da erst am Ende alle offenen Fragen geklärt werden. ;)Ich finde es krass, wie Naya als sogenanntes Halbblut behandelt wird. Das unterscheidet sich nicht wirklich viel vom wahren Leben. Da kann ich sie vollkommen verstehen, dass sie sich keiner Welt wirklich zugehörig fühlt. Dieses Buch zeigt uns auch, dass man mit Verallgemeinerungen vorsichtig umgehen sollte. Es gibt keine bestimmten Eigenschaften, die auf eine gesamte Menschengruppe zutreffen. Klar, es gibt einige Übereinstimmungen, aber trotzdem ist jeder Mensch einzigartig.Der Schreibstil ist flüssig und so gut, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Vor allem die Kapitelanfänge gefallen mir sehr. Pures Lesevergnügen, das man gelesen haben muss!❤❤❤❤❤ von ❤❤❤❤❤

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  • Rezension: Nacht ohne Sterne

    Nacht ohne Sterne

    enchantedletters

    04. November 2017 um 16:10

    Inhalt:  Naya fühlt sich nirgendwo richtig dazugehörig, denn sie ist Halb-Mensch und Halb-Elfe und damit gehört sie zu keiner Welt ganz dazu. Ihr bester Freund Jaron, ein Krieger der Lichtelfe, hat ihr Geschichten über den Krieg zwischen den Elfenvölkern erzählt und vor allem von den grausamen Dunkelelfen. Doch dann begegnet Naya einem von ihnen und ihre Welt wird vollkommen auf den Kopf gestellt. Ist er wirklich so böse wie alle sagen? Sind die Geschichten wirklich wahr? Wem kann sie trauen und wer ist in Wahrheit ihr Feind? Zum Buch:  Der Inhalt der Geschichte hat mich wirklich gereizt und ich war von der ersten Seite begeistert und in der Geschichte drin. Doch je mehr ich gelesen habe, desto schwieriger hab ich mich zurecht gefunden. Gesa Schwartz  beschreibt die Welt sehr detailliert und träumerisch und dennoch hatte ich wirklich Schwierigkeiten mich zurecht zu finden und mir alles vorzustellen. Vielleicht waren es schon wieder zu viele Details, jedenfalls hatte ich tatsächlich Probleme der Handlung zu folgen. Ich hab mich öfters dabei erwischt, dass ich zwei Seiten gelesen hatte und zwar sagen konnte was grob passiert ist, aber ich es nicht genau hätte wiedergeben können, weil ich es schlicht nicht nachvollziehen konnte und verwirrt war. Deshalb hab ich auch zum Ende hin einige Beschreibungen eher überflogen. Dennoch hat mir die Geschichte selbst super gefallen. Es war spannend, mitreißend und man wusste selbst nicht wohin die Reise führen wird. Gerade als man dachte man wüsste wer Gut und wer Böse war, kam es doch wieder anders.   Die Charaktere sind alle sehr authentisch und liebevoll gestaltet. Naya ist immer mit ihrem Herz bei der Sache und versucht das Richtige zu machen, egal welche Steine ihr in den Weg gelegt wurden.  Vidar, der Dunkelelf, ist ein sehr interessanter Charakter, weil er schwierig zu durchschauen ist. Er ist auch ziemlich widersprüchlich. Auf der einen Seite ist er der starke, brutale Kämpfer und auf der anderen Seite ist er liebevoll uns hilfsbereit. Man weiß bis relativ zum Schluss nicht, was seine Beweggründe sind. Fazit:  Obwohl ich teilweise wirklich nicht ganz mitkam, hat mir das Buch insgesamt gut gefallen, weil die Handlung einfach super war. Eine Mischung aus Spannung, Liebe, Kampf und Magie. Eine gelungene Geschichte, die in eine andere Welt entführt.

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  • Handlung überzeugt, trotz des gewöhnungs bedürftigen Schreibstils

    Nacht ohne Sterne

    Nele_anders

    19. October 2017 um 12:51

    Als ich die ersten Seiten von dem Buch gelesen hatte war ich begeistert und habe mich sehr gefreut, dasss das Buch so dick ist. Das hat sich nach den ersten paar Seiten aber wieder geändert, denn ich bin mit Gesa Schwartz Schreibstil gar nicht klar gekommen (war aber auch bisschen unfair, denn vorher hatte ich ein Buch meiner Lieblingsautorin, Sarah Alderson, gelesen und ihren Schreibstil vergöttere ich). Eigentlich schreibt sie relativ flüssig, aber bei manchen Pagen beschreibt sie alles sehr ausführlich, bildlich, vergleichend. Natürlich ist es gut wenn der Autor die Szene beschreibt damit man sich ein Bild machen kann, wie es dort aussieht. Aber meiner Meinung nach hat Gesa Schwartz es manchmal übertrieben. Besonders wenn sie neue Orte beschrieben hat, hat man beim lesen den Überblick über die Beschreibungen verloren und war verwirrt und ich konnte mir so letztendlich doch kein Bild von dem Ort machen. Diese ausführlich beschriebenen Page nahmen leider im Laufe des Buches zu, was ich leider sehr schade fand. Ich war wegen dem Schreibstil auch kurz davor das Buch abzubrechen -> hätte mich zu dem Zeitpunkt jemand gefragt ob ich das Buch weiterempfehle, hätte ich auf Grund des Schreibstils nein gesagt.Wie ihr aber seht habe ich dem Buch doch 4 Sterne gegeben und ihr fragt euch bestimmt warum, wenn ich sogar kurz vorm abbrechen war: DIE HANDLUNGDie Handlung hat mich dazu gebracht weiterzulesen und im nachhinein kann ich sagen, ich habe es nicht bereut.Ich habe die Handlung sehr gemocht: man konnte mitfieberend, sie war spannend, rätselhaft manchmal und allgemein habe ich sie halt sehr gemocht, weil es in mein Lesegenre perfekt passt. Umso glücklicher war ich dann auch, dass die sehr ausführlich beschriebenen Page weniger wurden und wenn sie vorkamen habe ich sie ein bisschen schludrig gelesen und halb überflogen (und ja ich konnte mir trotzdem alles sehr gut vorstellen). Am Ende habe ich auch das eine oder andere Tränchen vergossen, was ich mir am Anfang vom Buch niemals hätte vorstellen können, aber es ist war. Fazit: So nach dieser etwas durcheinander geratenen Rezesion (ich kann einfach nicht so gut Buchrezenssionen schreiben wie manch andere hier) kann ich als Fazit sagen: Am Anfang hätte ich das Buch nicht weiterempfohlen, ABER jetzt wo ich es durch habe würde ich es auf Grund der Handlung und der Charaktere (ich habe Vidar von Anfag an geliebt und Naya und Rosa waren mir auch gleich symphatisch)  weiterempfehlen. Natürlich hat jeder einen anderen Geschmack beim Schreibstil, aber es war halt nicht so meins. Die Handlung und die Charaktere (und der an manchen Stellen flüssige Schreibstil) haben mich aber so überzeugt des es trotzdem 3,5-4 Sterne für mich sind.  

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  • Wunderschöne magische Elfengeschichte

    Nacht ohne Sterne

    Anirahtak

    02. September 2017 um 17:59

    Gleich zu Beginn der Geschichte gab es viel Spannung und man wurde mitten in die magische Welt der Licht- bwz. Dunkelelfen geworfen. Dabei wird alles aus der Sicht der 16-jährigen Naya erzählt - Tochter einer Elfin und eines Menschen. Die Protagonistin war mir von Anfang an sehr sympatisch, auch weil sie eine Brille trägt und dadurch authentischer und nicht ganz perfekt wirkt - trotz Elfenabstammung. Im Laufe der Handlung muss sie sich immer wieder neuen Herausforderungen stellen und entscheiden wer es ehrlich mit ihr meint. Dabei hört sie immer auf ihr Herz, wodurch sie über sich selbst hinaus wächst.Zum Schluss gibt es den alles entscheidenden Kampf zwischen Licht und Finsternis, wogegen Naya auf ihrer ganz eigenen Seite kämpft, um ihre Liebe zu retten.Ist man einmal in die Welt der Elfen abgetaucht, wird es schwer das Buch wieder aus der Hand zu legen. Lediglich die teilweisen sehr langen, blumigen Beschreibungen von Gedanken, Landschaften oder Träumen sind etwas anstrengend zu lesen. Hierbei wäre meiner Meinung nach eine knappere Beschreibung auf das Wesentliche von Vorteil gewesen, was den Lesefluss noch positiver beeinflusst hätte.Ansonsten hat mir die Handlung und die tollen Charaktere sehr gefallen und mich angeregt mehr in der Richtung Elfen zu lesen. Ich kann es jedem empfehlen der Elfengeschichten liebt oder der gerne etwas zum ersten Mal darüber lesen möchte.An den Schreibstil der Autorin muss man sich allerdings erst gewöhnen. Da es teilweise sehr viele verschachtelte Sätze gibt und man so oft aus der Handlung gerissen wird. Dennoch war ich als konzentrierter, erfahrener Leser sehr schnell wieder im Geschehen und konnte mich von der magischen Welt verzaubern lassen.Alles in allem eine sehr schöne Elfengeschichte, mit einem geschlossenen Ende bei dem, meiner Meinung nach, keine Fragen offen bleiben.

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  • Tolles Buch

    Nacht ohne Sterne

    malinsbookworld

    11. June 2017 um 22:13

    Inhalt „Nacht ohne Sterne“ von Gesa Schwartz erzählt von der 16 Jahren alten Naya, die als Halbblut mit einem menschlichen Vater und einer Elfe als Mutter über keine Magie verfügt. Sie lebt mit ihrem Vater in der Welt der Menschen, denn der Zugang zur Elfenwelt bleibt ihr blockiert. Naya fühlt sich weder der geheimnisvollen Elfenwelt New Yorks noch der Welt der Menschen zugehörig. Ihr bester Freund Jaro, ein Lichtelf der von Anfang an  ihrer Seite war, soll New York vor den Machenschaften der Dunkelelfen bewahren. Doch auf einmal wird Naya mitten in den jahrhundertalten Krieg zwischen den Lichtelfen und den Dunkelelfen hinein gezogen.  Als sie einen Nachts den Dunkelelf Vidar kennenlernt, ist sie hin und her gerissen zwischen ihrer Freundschaft zu Jaron und dem geheimnisvollen Vidar. Meine Meinung Handlung:Die Handlung ist sehr spannend, wirklich toll dargestellt und sehr genau auserarbeitet. Die Stimmung im Buch ist magisch und die Figuren sind sehr authentisch. Die Story ist großartig, triff mitten ins Herz, so dass man nicht mehr aufhören kann zu lesen .Man kann sich richtig gut die Handlung bildlich vor Augen stellen. Charaktere:Naya, die Hauptfigur in diesem Roman spielt eine fantastische Rolle. Sie ist liebevoll und hat ihr Herz immer am richtigen Fleck. Naya war mir von Anfang an sehr sympathisch und konnte mich deswegen sehr schnell in ihre Rolle hineinversetzen. Sie ist eine mutige und schlaue Halbelfe, an ihrer Seite stehen Jaron und Vidar, die das Leben von Naya ganz schön durcheinander bringen. Naya erlebt in der Geschichte unheimlich viel, muss in schweren Situationen  viel auf ihr Herz hören, sodass man die ganze Zeit mit ihr fühlt ,bangt, und hofft. Dann gibt es noch Vidar, der Dunkelelf, den Naya eines Nachts kennenlernt. Obwohl er zu den Bösen gehört, hat er was liebevoll am Charakter. Er ist sehr höflich und lieb. Er hat sich von Anfang an in Naya verliebt. Zum Schluss gibt es noch Jaron, der Lichtelf. Er steht von Anfang an, bei Naya an der Seite. Er versucht Naya seine Welt zu zeigen, wie schön sie ist. Auch die anderen Charakter in dem Buch konnten mich mitreißen und verzaubern. Fazit „Nacht ohne Sterne-Gesa Schwartz“ ist ein Debütroman der in sich hat, 542 Seiten!, es wird nie langweilig. Als erstes möchte ich das Cover loben. Es glitzert so wunderschön und springt einen direkt an. Das Cover passt perfekt zur Geschichte und außerdem entspricht das Mädchen auf dem Cover der Vorstellung die ich von Naya hatte.“ Nach ohne Sterne“ ist ein fantastisches Buch mit einer hervorragenden, wunderschönen Geschichte. Es hat mich einfach abgeholt und mit in die Fantasiewelt der Elfen mitgenommen .Ich fühlte mich total  ins Geschehen hineingezogen .In Laufe der Zeit fand ich mich sehr schnell wieder in der Rolle von Naya. Ich konnte richtig mitfiebern mit den Figuren. Alles in allem ist es ein fantastischer Fantasy Roman für Jugendliche, ab 14 Jahre und  den ich sehr weiter empfehlen kann. Hab viel Spaß beim Lesen.                                                                                

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  • In den Tiefen von Licht und Finsternis

    Nacht ohne Sterne

    Weltentraeumerin

    01. December 2016 um 21:50

    Objektiv betrachtet sticht die Idee mit Sicherheit nicht aus der Masse heraus, es handelt sich in gewisser Weise um eine typische Young Adult-Fantasy-Story, ohne dass jetzt direkt alle Klischees bedient werden. Aber ganz ehrlich, gerade Leser, die nach Unterhaltungsliteratur suchen, wollen nicht nur die Originalität des neusten Werkes bestaunen, sondern sich auch einfach mal nur in eine fremde Welt entführen lassen.Und das gelang dieser Geschichte absolut, sie trug mich teils nach New York, vor allem aber in die Welt der Feen und brachte mir einige gemütliche Lesestunden, in denen ich mit den Charakteren mitfieberte und mich ganz in diese fremde Welt entführen ließ.Alte Feen-Mythen werden hier geschickt eingewoben und mit der dargestellten Welt verbunden, gerade das Prinzip der Oberwelt für die Lichtelfen sowie der Unterwelt für die Elfen der Finsternis ist ja eigentlich einer der wesentlichen Merkmale der alten nordischen Mythen.Es werden also Licht und Finsternis als erbitterte Gegner eines uralten Krieges gegenübergestellt, doch diese krasse Einteilung wird im Verlauf der Handlung schnell aufgelöst. Der Leser erhält einen Einblick in die Geschichte, und erfährt, wie es dazu gekommen ist, wie es heute ist. Naya muss schnell das Weltbild hinterfragen, das bis dato von den Lichtelfen geprägt war - auch hinsichtlich der Intentionen der DunkelelfenDabei wird auch die Brutalität und Sinnlosigkeit des Krieges deutlich, bei dem es letztendlich gar kein Gut und Böse, sondern nur eine uralte Feindschaft gibt, die auf beiden Seiten Opfern fordert, und auch das mochte ich an diesem Buch. Auch weil es so authentisch ist.Träume spielen in dieser Geschichte eine sehr wesentliche Rolle, und der Schreibstil verkörpert das gewissenermaßen. Er ist bildhaft, und gerade an den Stellen, an denen Naya in Träume oder Illusionen gezogen wird, gelingt es ihm, dieses Gefühl perfekt einzufangen, sodass ich das Gefühl hatte, mit Naya einen Rausch aus wunderschönen Bildern, dunkeln Schatten, schimmernden Facetten und glitzernden Schemen zu durchleben.Manchmal vermischt sich so auch das Wirkliche mit der Illusion, sodass ich mich selbst in den Winkeln dieser Welt verirrte und an ihrer Schönheit wie Grausamkeit teilnahm.Liebesdreieck. Ja, ähm, zugegeben, da ist mehr als Potenzial gegeben, in der ganz klassischen Ausgabe. Ich sehe deshalb darüber hinweg, weil es nicht ausgeschlachtet wird, es gibt kein Hin und Her, keine tragisch verletzten Herzen, exorbitanten Eifersuchtsanfälle und was dem Leser sonst noch das Leben schwer macht, weil die Protagonistin ihre Fronten ziemlich klar setzt und das Thema so wirklich kaum auf den Tisch kommt.Generell steht eher die Handlung im Vordergrund, Action, fesselnde Spannung und die Frage, wem Naya trauen kann. Mir fiel es schwer, das Buch aus der Hand zu legen, gerade weil es mich die Realität so vergessen ließ.Womit wir bei der Protagonistin wären, die die Geschichte ausschließlich und aus der Er-Perspektive erzählt, wobei mich letzteres zwischendurch ein wenig überraschte, weil man so nah an ihren Gedanken und Empfindungen ist.Obwohl ihre Ängste immer wieder Thema sind, kommt sie nicht wirklich als ängstlich rüber, im Gegenteil. Sie ist loyal, vertraut auf ihr Gefühl und obwohl ihr die Welt der Feen an sich fremd ist, zieht sie aus den Legenden, die sie als Kind aufgesogen hat, das nötige Wissen und bemüht sich, sich schnell zurechtzufinden.Was ich fast am coolsten fand, war die Tatsache, dass sie eine Brille trägt - trotz Feenabstammung und allem. Das war mal ein interessanter und erfrischend bodenständiger sowie authentischer Aspekt.Außerdem verfügt sie über einen Sarkasmus, der mich immer mal wieder zum Grinsen brachte, aber auch über Sehnsüchte. Sie hat keine nervigen kleines-Mädchen-Momente, sondern handelt weitgehend eigenständig und selbstbewusst.Kurzum: Sie war mir mehr als sympathisch, zumal sie sich weiter entwickelt.Auch unter den anderen Charakteren waren sehr viele sympathische dabei, die meisten sind sehr tiefgründig mit verschiedenen Facetten, vor allem die Antagonisten, die oft Gründe für ihr Handeln in der Vergangenheit haben, außerdem Schwächen und auch ein Aufglühen positiver Seiten.Einige Charaktere tauchen nur kurz auf, und trotzdem waren sie mir sympathisch und ich spürte ihre Vielschichtigkeit. Alle Charaktere wirkten auf magische Weise lebendig. Einige schloss ich auch wirklich ins Herz.Einzelbände sind einerseits ja immer eine nette Abwechslung, andererseits entsteht schnell das Problem, dass die Geschichte gestrafft wird oder Fragen offen bleiben. Das war hier nicht im Geringsten das Problem. Alles entwickelt sich nachvollziehbar, Hintergründe werden beiläufig erläutert, Zusammenhänge dargelegt und am Ende alles soweit aufgelöst, dass man das Buch zur Seite legen kann, mit einem wohligen Gefühl, weil das ein Leseerlebnis war, wie es sein sollte.Fazit: Der bildhafte und fesselnde Schreibstil lässt die Realität vergessen und entführt in eine magische Welt aus Licht und Finsternis, die sich dennoch nicht mit Gut und Böse definieren lässt, stattdessen sind die Charaktere lebendig, sehr tiefgründig und haben Gründe für ihr Handeln

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  • Rezension Nacht ohne Sterne

    Nacht ohne Sterne

    Leseratte1711

    28. November 2016 um 15:06

    Das Buch wurde mir von meiner Freundin empfohlen, und ich muss zugeben ich war erst etwas skeptisch. Ich liebe zwar Fantasy Bücher aber...tja. Ich habe das Buch dann schließlich doch gelesen und wurde nicht enttäuscht. Die Story des Buches ist am Anfang etwas ungeordnet wird dann aber im Laufe des Buches immer besser. Gesa Schwartz hat an sich einen sehr schönen Schreibstil, zwischendurch ist er allerdings ein bisschen holprig. Ungefähr nach so 50 Seiten war ich von dem Buch gebannt und konnte es wie so oft nicht mehr aus der Hand legen. Die Hauptcharakterin Naya entdeckt immer neue Seiten an sich. Und Vidar ist einfach cool. Insgesamt eine gelungene Leistung!

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  • Interssantes Buch auf seine Art....3 Sterne und 1 für das Cover

    Nacht ohne Sterne

    Darkwonderland

    09. October 2016 um 18:47

    Ein intessantes Buch auf seine Art und Weise. Das Cover ist schön gestaltet kann man nicht anders sagen. Leicht geschrieben und gut verständlich. Es dreht sich um das Thema Feen.
    Die Geschichte ist zwar an sich gut aber für mich war es schwer rein zukommen. Habe etwas länger dafür gebraucht. 
    Aber jedem das seine ;)

  • [Rezension] Nacht ohne Sterne – Gesa Schwartz

    Nacht ohne Sterne

    JenniferKrieger

    20. September 2016 um 16:15

    Klappentext:Die 16-jährige Naya ist Tochter einer Elfe und eines Menschen. Ein Mischwesen, das keine Magie zu beherrschen scheint und sich weder der geheimnisvollen Elfenwelt New Yorks noch der Welt der Menschen gänzlich zugehörig fühlt. Ihr bester Freund Jaron ist ein Lichtelf, der New York vor den Machenschaften der Dunkelelfen bewahren soll. Doch dann wird Naya mitten hinein gezogen in den jahrhundertealten Krieg zwischen den beiden Völkern. Und als sie den Dunkelelf Vidar kennenlernt, wird all ihr bisheriges Wissen auf den Kopf gestellt. Welche Ziele verfolgt Jaron, welche Geheimnisse verbirgt Vidar? Wem kann sie trauen? Naya muss auf ihr Herz hören, doch das ist leichter gesagt als getan ...Einordnung:Das Buch ist kein Teil einer Reihe.Rezension:Das Buch hat einen etwas anderen Ansatz, da der Protagonistin Naya schon zu Beginn des Buches bewusst ist, dass sie eine Halbelfe ist. Sie ist mit den Geschichten und Legenden der Licht- wie der Dunkelelfen aufgewachsen. Ihr ist bewusst, dass die Menschenwelt und die Elfenwelt sehr nah beieinander liegen und sich zum Teil sogar überschneiden. Zudem hatte sie bereits Auseinandersetzungen mit Wesen aus der Schattenwelt und Jaron, ihr bester Freund, ist ein Lichtelf. Damit muss sie die Welt der Elfen nicht völlig neu für sich entdecken, sondern ist über viele Dinge bereits informiert, die sie daher als selbstverständlich annimmt. Für den Leser werden allerdings trotzdem gerade genug Erklärungen mitgeliefert, damit die Handlung nachvollziehbar ist.Doch da Geschichten und Legenden selten mehr als einen wahren Kern haben, gibt es auch für Naya noch viel Neues zu entdecken. Je mehr sie über die Welt der Elfen herausfindet, desto mehr wird sie von der passiven Erzählerin zur aktiven Protagonistin. Sie setzt ihren eigenen Willen durch, trifft ihre eigenen Entscheidungen und nimmt ihr Leben selbst in die Hand, sodass sie bis zum Schluss auf ihrer eigenen Seite steht. Dadurch ist sie in der Lage, über den blinden Hass zwischen den Licht- und den Dunkelelfen hinauszusehen. Letztlich hilft ihr das dabei zu erkennen, dass die Jahre voller Hass und Vorurteile die Geschichten über die Elfen mehr geprägt haben als die Wahrheit. Die überraschenden Entwicklungen, die daraus entstehen, machen das Buch sehr spannend. Gerade zum Ende hin überschlägt sich die Handlung, sodass die Geschichte immer mitreißender wird. Da es sich außerdem um einen Einzelband handelt und somit die gesamte Geschichte in einem Buch erzählt werden muss, gibt es keine unnötigen Längen oder langweilige Nebenhandlungen.Durchweg spannend ist das Buch allerdings nicht, da einige Erkenntnisse und Geschehnisse doch sehr vorhersehbar sind. Das hält sich aber in Grenzen. Viel mehr hat meinen Lesefluss gestört, dass ich den weitschweifigen, kunterbunten Beschreibungen der Autorin häufig nicht folgen konnte. Das beginnt mit den Träumen, die für die Elfen eine große Rolle spielen. Sie stehlen sie den Menschen, da sie selbst nur selten träumen können. Allerdings ist mir bis zum Schluss nicht klar geworden, wofür sie die eigentlich brauchen. Mehrfach machen sie irgendetwas mit diesen Träumen, aber die farbenfrohen, rauschenden Beschreibungen haben mich so verwirrt, dass ich nie sicher war, ob da jetzt wirklich etwas geschieht oder ob das Metaphern sind.Das gilt auch für viele andere Situationen. Immer wieder tauchen Szenen und Erinnerungen als bunte Lichter auf, Orte verändern sich ständig und Geräusche und Gespräche lang Verstorbener wehen durch die Luft. Die Beschreibungen der Autorin sind sanft und flüssig, aber trotzdem irgendwie nicht greifbar. Ich wusste nie, was genau ich mir unter den Beschreibungen vorstellen sollte. Außerdem konnte nicht unterscheiden, ob die Charaktere sich tatsächlich an einem Ort befunden haben oder das nur durch irgendeine Magie vor ihrem inneren Auge gesehen haben, weil sich diese Alternativen ständig miteinander vermischt haben. Häufig hatte ich das Gefühl, dass sich Naya schwerelos durch ein buntes Traumland bewegt hat, während sie aber dann aber tatsächlich auch irgendwie den Ort gewechselt hat. Und das alles war immer begleitet durch zahllose Farben und Töne, Geräusche und Empfindungen, die in einer unzusammenhängenden Kaskade über mich hinweg geflutet sind. Prinzipiell wirkt dieser Stil mit seinen vielen Metaphern beinahe magisch, allerdings habe ich deshalb viele Aspekte der Handlung nicht richtig nachvollziehen können. Häufig wusste ich schlichtweg nicht, was gerade tatsächlich passiert und Naya tatsächlich gefährlich werden kann, und was einfach nur farbenfroh beschriebene, kreative Auswüchse ihrer Fantasie waren.Fazit:Zu Beginn des Buches ist die Protagonistin Naya auf einem anderen Wissensstand als der Leser, da ihr die Welt der Elfen bereits bekannt ist. Dennoch reichen die Erklärungen aus, um der Geschichte folgen zu können. Im Laufe der Handlung wird bald außerdem deutlich, dass blinder Hass und Vorurteile die Geschichten über die Elfenwelt mehr geprägt haben als die Wahrheit. Dadurch gibt es viele überraschende Wendungen, die das Buch spannend machen. Es ist außerdem mitreißend geschrieben und hin und wieder wirkt der Stil beinahe magisch. Allerdings kam ich mir manchmal vor wie in einem Kaleidoskop, in dem ich nicht zwischen Traum und Realität unterscheiden konnte, sodass ich den Faden der Handlung verloren habe. Etwas weniger vage Farbkaskaden hätten es auch getan, dann wäre die Handlung greifbarer gewesen. Daher bekommt „Nacht ohne Sterne“ insgesamt vier Schreibfedern.

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  • Fantastische Welt der Elfen!

    Nacht ohne Sterne

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. August 2016 um 09:23

    Inhalt:Die 16-jährige Naya ist Tochter einer Elfe und eines Menschen. Ein Mischwesen, das keine Magie zu beherrschen scheint und sich weder der geheimnisvollen Elfenwelt New Yorks noch der Welt der Menschen gänzlich zugehörig fühlt. Ihr bester Freund Jaron ist ein Lichtelf, der New York vor den Machenschaften der Dunkelelfen bewahren soll. Doch dann wird Naya mitten hinein gezogen in den jahrhundertealten Krieg zwischen den beiden Völkern. Und als sie den Dunkelelf Vidar kennenlernt, wird all ihr bisheriges Wissen auf den Kopf gestellt. Welche Ziele verfolgt Jaron, welche Geheimnisse verbirgt Vidar? Wem kann sie trauen? Naya muss auf ihr Herz hören, doch das ist leichter gesagt als getan ...Meine Meinung:Kommen wir zuerst zum Cover: Das ist wirklich der Wahnsinn! Die Farben des Covers bilden ein sehr gutes Zusammenspiel, und das Glitzern verleiht nochmal zusätzlich etwas besonderes. Und die Person auf dem Cover sieht genauso aus, wie Naya im Buch beschrieben wird, weshalb man sie sich sehr gut vorstellen konnte.Nun zur Geschichte: Sie beginnt in der Menschenwelt, und man bekommt erstma ein paar Dinge erklärt und erfährt mehr über die Charaktere, vor allem über Naya, und auch über ihren Kindheitsfreund Jaron. Das Tempo hierfür war genau richtig, man erfährt genug, um sich in die Charaktere versetzen zu können, wird aber nicht mit elend langen Geschichten hingehalten, bis endlich etwas passiert. Schon bald wechselt die Geschichte dann in die Welt der Elfen, und ab hier wird es wirklich spannend. Die Ereignisse häufen sich und schon bald weiß Naya nicht mehr, wem sie vertrauen kann und wem nicht. Und da man auch nur aus Nayas Sicht erfährt, was passiert, bekommt man selbst auch keinen Einblick, wer was vorhat und fiebert dadurch bis zum Schluss mit. Es bleibt durchweg spannend, immer wieder gibt es ruhigere Szenen, aber kurz darauf passiert wieder etwas total schockierendes. Dadurch wird es nie langweilig und man wird immer dazu getrieben, weiterzulesen. Die Beschreibung der Welt der Elfen fand ich auch sehr gut, es wurde nicht seitenlang erklärt, was im Detail wie aussieht, und trotzdem hatte ich die Elfenwelt so genau vor Augen, als würde ich mittendrin stehen. Dabei ist die Sprache so poetisch und geheimnisvoll, dass es total gut dazu passt und einen dazu wirklich mitreißt.Ich kann zu diesem Buch wirklich nichts schlechtes finden und vergebe deshalb 5 von 5 Sternen und kann es mit gutem Gewissen weiter empfehlen :)

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  • Gelungen...

    Nacht ohne Sterne

    dani88

    28. July 2016 um 12:07

    Zu beginn liest sich das Buch etwas schwierig, doch das ändert sich schnell, da es relativ am Anfang schon an Spannung gewinnt.

     

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