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katja78

vor 5 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Und nun kommen wir mal zu einem Krimi aus dem Sieben Verlag


Das Tagebuch der Patricia White von Gian Carlo Ronelli



Jack Reynolds erwacht verletzt und ohne jede Erinnerung in einem Motelzimmer. Offenbar wollte er sich Tags zuvor das Leben nehmen. Einziges Indiz ist ein Aufgabeschein von FedEx. Er hat vor dem Selbstmordversuch ein Päckchen an eine Adresse in New York City geschickt.

In dem Päckchen befindet sich das Tagebuch der achtjährigen Patricia White. Alles deutet darauf hin, dass jemand Patricia bedroht. Ihr Leben ist in unmittelbarer Gefahr und Jack muss den Täter davon abhalten, sein tödliches Werk zu vollenden. Aber der lässt sich nicht ins Handwerk pfuschen. Seine Jagd auf Jack hat längst begonnen. Er will Jack nicht einfach töten. Er will vorher mit ihm spielen.


Zum Autor



Gian Carlo Ronelli wurde 1969 in Linz, Österreich geboren. Beeinflusst von seiner italienischen Großmutter begann er sehr bald, sich mit der mystischen und esoterischen Welt auseinanderzusetzen. Ein Umstand, der sich bis heute in seinen Werken manifestiert.

Nach dem Studium der Datentechnik ging er seinem Beruf Software-Entwickler nach. Parallel dazu etablierte er sich in einigen Web-Foren, die sich mit paranormalen Phänomenen und Astrophysik auseinandersetzten und beschäftigte sich intensiv mit dem Thema Zeitmanipulation. Als Ausgleich dazu begann er im Jahr 2002 lyrische Texte zu verfassen.

2004 folgte die erste Kurzgeschichte, eine Westernszene, die eigentlich als Scherz gedacht war. Die positiven Reaktionen darauf motivierten ihn, ernsthaft über einen Roman nachzudenken, den er dann 2005/2006 schrieb, aber nie einem Verlag angeboten hat. Er schrieb ihn für sich selbst, und das sollte auch so bleiben.

Im Juni 2006 begann er die Recherchen zu seinem zweiten Roman, Goweli – Der letzte Engel, der im Januar 2007 vollendet wurde.

Gian Carlo Ronelli lebt heute gemeinsam mit seiner Frau, seinem Sohn, drei Katzen und unzähligen Fischen in einem kleinen Haus im nördlichen Österreich, fernab jeglicher Hektik, eingebettet in einer malerischen Landschaft, wo er die nötige Ruhe findet, sich neuen Roman-Ideen uneingeschränkt zu widmen. 

http://www.ronelli.at


Wer Lust hat das Buch gemeinsam in einer Leserunde zu lesen, kann sich bis zum 21.4.2013 für ein Rezensionsexemplar im Wunschformat bewerben.
Der Sieben Verlag stellt dafür 6 E-Books zu Verfügung


Ich würde mich freuen!


Sieben Verlag

Autor: Gian Carlo Ronelli
Buch: Das Tagebuch der Patricia White

glorana

vor 5 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Krimisüchtige meldet sich für Lostopf an :-)))

Gela_HK

vor 5 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

natürlich habe ich Lust auf einen Krimi

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Waldschrat

vor 4 Jahren

Kapitel 19-24

Ach ja, eine Frage, die ich mal in den Raum stellen wollte: Die Feuerwehrleute sind in der Story ja hoch angesehen. In Film und Fernsehen kommt es auch so rüber: sie sind Helden. Ist das bei uns in Deutschland auch so, oder hängt das auch ein wenig mit dem allgemeinen Patriotismus, Stolz und Heldenverehrung in den USA zusammen?

Seitenakrobatin

vor 4 Jahren

Kapitel 19-24
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Waldschrat schreibt:
Ich frage mich ja auch, wann Patricia diesen Eddie erwähnt hat und ob der Vater zu dam Zeitpunkt nicht noch lebend in der Antalst weilte!?

Vielleicht habe ich mich auch nur verlesen, aber war nicht jemand bei der Zeitung der auch Eddie hieß? Als ich dann gehört habe, dass der Vater auch so heißt, war ich mir sehr unsicher, ob es nicht sogar eine unbekannte Person war. Habe den Gedanken aber nicht sehr lange verfolgt.

GianCarloRonelli

vor 4 Jahren

Kapitel 19-24
@Waldschrat

In den USA sind die Feuerwehrleute die wahren Helden ... und nach 9/11 sind sie noch ein Stück weiter gestiegen. Ich denke schon, dass es mit einem 'amerikanischen' Selbstverständnis und Nationalstolz zusammenhängt, dass die Feuerwehrleute ganz oben stehen ... Und wenn man sich mal mit dem Firedepartment beschäftigt, wird man von dieser 'Welle' erfasst ... irgendwie mystisch ... :-)

Liebe Grüße!

GianCarloRonelli

vor 4 Jahren

Kapitel 19-24
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@Waldschrat

Das sprichst du etwas an, dass ich mir für diesen Roman als Ziel gesetzt habe: Es gibt nicht nur gut und schlecht, in Wahrheit befinden sich alle Protagonisten in einer Grauzone.
Dass du (und ich glaube auch einige andere der Leserunde) Sandra als komisch empfindest, überrascht mich. Warum siehst du sie so?

Waldschrat

vor 4 Jahren

Kapitel 19-24
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GianCarloRonelli schreibt:
Das sprichst du etwas an, dass ich mir für diesen Roman als Ziel gesetzt habe: Es gibt nicht nur gut und schlecht, in Wahrheit befinden sich alle Protagonisten in einer Grauzone. Dass du (und ich glaube auch einige andere der Leserunde) Sandra als komisch empfindest, überrascht mich. Warum siehst du sie so?

Also mittlerweile bin ich durch, daher muss ich sehen, dass ich das auseinander klamüsere. Zum einen soll Jack sie geschlagen haben und Dave glaubt das nicht. Dave hast du so positiv gezeichnet, dass man ihm einfach glauben musste. Zum anderen habe ich Sandra nicht als schwache Person wahrgenommen, aber welche Frau telefoniert einem Typen tagelang hinterher, nachdem er sie geschlagen hat? Ich glaube nicht, dass dies eine mit einem starken und gefestigten Charakter tut. Na und dann lässt sie ihn gehen u meldet sich nicht mehr. Ich weiß nicht, das hat alles nicht wirklich zusammen gepasst.
Es sind vielleicht Feinheiten, aber wenn der Autor sich enstcheidet, den besten Freund in den Vordergrund zu rücken und an die Seite des Helden stellt und nicht die Freundin...

GianCarloRonelli

vor 4 Jahren

Kapitel 19-24
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@Waldschrat

finde ich sehr interessant. Danke für die Hinweise. Ich finde es immer wieder faszinierend, dass es Leser gibt, die diese feinen Wesenszüge tatsächlich wahrnehmen ... So macht das Schreiben dann gleich viel mehr Spaß.

Liebe Grüße!

GianCarloRonelli

vor 4 Jahren

Kapitel 7-12
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Seitenakrobatin schreibt:
Dass die Einträge von einem kleinen Mädchen sein sollen, wundert mich an manchen Stellen doch, denn es gibt Sätze, die klingen sehr reif für ihr Alter.

Das war das Schwierigste bei der gesamten Geschichte. Patricias Einträge. Ich habe da mehrere Versuche gestartet - einer davon war 'altersgemäß'. Leider hält man das nicht mehrere Seiten durch und wird schließlich genervt. Ich habe mich dann für eine Mischung entschieden. Einerseits sinngemäß aber nicht zu erwachsen. Mir war klar, das dieser Kritikpunkt kommen würde. Aber immer noch besser, als dass die Leser zum querlesen beginnen, weil sie vom Kindermund nach drei Romanseiten schon so genervt sind.

Liebe Grüße!

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