Giancarlo de Cataldo Romanzo Criminale

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Inhaltsangabe zu „Romanzo Criminale“ von Giancarlo de Cataldo

Rom in den 1970ern. Als Terribile, der große Boss, schwächelt, wittern die drei kleinen Gauner Libanese, Dandy und Freddo ihre Chance. Dank eines kühnen Plans, den sie ohne jede Skrupel durchziehen, kontrollieren sie schon bald den gesamten Drogenmarkt der italienischen Hauptstadt. Kommissar Scialoja ist ihnen dicht auf den Fersen. Doch immer wenn er genug Beweise hat, um einen von ihnen einzubuchten, schaltet sich eine ungreifbare höhere Instanz ein. (Quelle:'Flexibler Einband/20.02.2012')

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  • Kurzmeinung zu Der Pate

    Der Pate

    KruemelGizmo

    Seit Jahren gehört der Film - der Pate zu meinen absoluten Lieblingsfilmen und lange wollte ich das Buch lesen, welches zu dem Film geführt hat, denn in der Regel sind ja die Bücher ja besser als ihre Filme, doch in diesem Fall kann ich das nicht ganz unterschreiben.   Zum Inhalt möchte ich diesmal gar nichts schreiben, da ich die Geschichte um die Corleones den meisten wohl bekannt ist.  Natürlich hatte ich hohe Erwartungen an dieses Buch und in vielen Teilen wurden diese Erwartungen auch erfüllt und ich konnte tiefer in die Geschichte um die Corleones eintauchen. Aber manche Passagen empfand ich doch als sehr langatmig, da sie die Geschichte nicht wirklich vorwärts brachten und mir Nebenfiguren einfach zu viel Raum einnahmen.  Auch mit der Darstellung der Frauen hatte ich manchmal so meine Probleme, vor allem Kay war für mich unglaubwürdig, aber vielleicht ist es meiner Erziehung geschuldet das ich nicht glauben kann das man einfach wieder mit einem Mann sofort und ich meine sofort ins Bett springt, obwohl er sich ewig nicht bei einem gemeldet hat, auch als er wieder zurück im Land war, und mit ewig meine ich Jahre. Mein Fazit: Für mich ein gutes Buch, das ich gerne gelesen habe und welches ich fast als Klassiker bezeichnen möchte, aber den Film mag ich lieber.

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  • Rezension zu "Romanzo Criminale" von Giancarlo De Cataldo

    Romanzo Criminale

    Lyanna

    26. June 2010 um 18:04

    Ich weiß wirklich nicht, wie ich den Inhalt dieses Buches zusammenfassen soll. Oftmals hatte ich gar den Eindruck, dass es sich um eine Sammlung, unzusammenhängender, kurzer Geschichten handelt, die aber doch alle zusammengenommen ein großes Bild ergeben. Thema dieses Buches ist die Korruption im Rom der 70er und 80er Jahre - sowohl Staat und Mafia sind einigermaßen korrupt und man bekommt einiges über eine große Auswahl an kriminellen Aktionen zu lesen - ob es nun illegale Prostitution, der Handel mit Drogen, Morde oder andere Betrügereien sind. Politik spielt generell eine große Rolle, was es nicht leider macht, im Buch mitzukommen, zumal in jedem Kapitel eine große Bandbreite neuer Namen oder einfach nur Namen, die man aufgrund ihrer Vielfalt nicht auseinanderhalten kann, auftaucht. Deswegen war ich auch einigermaßen froh, dass den wichtigsten Personen eine Klappe des Buchumschlags gewidmet wird, sodass man schnell nachschauen kann, wenn man bezüglich der Personen unsicher ist. Während der Prolog total spannend ist und hoffen lässt, dass der Rest des Buches auch so gelungen wird, ermüden die zahlreichen Beschreibungen diverser Verbrechen auf den folgenden Seiten leider etwas - aber je mehr man liest, desto intensiver wird der Eindruck, den man von dieser korrupten, gewalttätigen Zeit bekommt. Am Ende wird es dann noch einmal total spannend und man ist richtiggehend froh, bis dahin durchgehalten zu haben. So gesehen habe ich also nur wenig an diesem Buch auszusetzen: Die langatmigen Passagen in der Mitte mögen der Dicke des Buches geschuldet sein, die Charakterbeschreibungen sind stets überzeugend und auch sonst macht der Autor eigentlich nur wenig falsch. Man muss sich eifnach auf diesen etwas schwerer zu lesenden Thriller einzustellen wissen - und wird dann mit einer spannungsgeladenen und überzeugenden Geschichte belohnt werden.

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  • Rezension zu "Romanzo Criminale" von Giancarlo De Cataldo

    Romanzo Criminale

    AnjaKoenig

    13. April 2010 um 12:38

    nachdem ein wenig zeit vergangen ist und ich mir alles noch mal durch den kopf gehen lies, muss ich sagen, dass ich immer noch nicht so recht weiss, was ich von dem buch halten soll. es war keine leichte kost, aber interessant und aufschlussreich, teilweise ziemlich erschreckend. die realitätsnähe hat etwas an ein sachbuch erinnert, nicht an krimi oder thriller, wohl deshalb ist die spannung leider etwas auf der strecke geblieben. das buch hat eher an eine berichterstattung erinnert. weniger seiten hätten es auch getan, vor allem weil sich die einzelnen handlungselemente glichen und immer wieder, nur mit anderen personen wiederholten. es gab kaum überraschende wendungen und entwicklungen und man kann sich auch nicht mit irgendeiner person identifizieren. die zahlreichen morde wurden ziemlich emotionslos beschrieben und irgendwie hab ich mich öfters gefragt, ob nicht endlich mal was richtig spannendes passiert. fast beiläufig und alltäglich wird alles beschrieben, als sei es nichts besonderes. gewalt, drogenhandel, mord, schiebereien, politik, polizei, die mafia mitsamt der ganzen macht dahinter - ich denke, da hätte mehr spannende handluch eingebaut sein können. irgendwie stumpft die geschichte ab und man ist am hoffen, dass sich dies noch ändert und was besonderes passiert. mein fazit: als berichterstattung und information über dieses spezielle thema interessant, als krimi oder thriller nicht spannend genug.

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  • Rezension zu "Romanzo Criminale" von Giancarlo De Cataldo

    Romanzo Criminale

    Nil

    10. April 2010 um 11:57

    Ich bin habe bis Seite 62 gelesen. Das Buch immer wieder weg gelegt und neu angefangen und es hat mich nicht so recht überzeugen können. Daher auch keine Wertung.

  • Rezension zu "Romanzo Criminale" von Giancarlo De Cataldo

    Romanzo Criminale

    queen-mom

    05. April 2010 um 21:33

    Das zweite Buch, das ich leider abbrechen muss. Wer ermordet wen und wo, wer verkauft Drogen an wen, -zig Personen die mitmischen, keine richtige Handlung. Im Moment regt mich dieses Buch nur auf, vielleicht nehme ich es mir irgendwann wieder zur Hand........

  • Rezension zu "Romanzo Criminale" von Giancarlo De Cataldo

    Romanzo Criminale

    Buecherwurm1973

    31. March 2010 um 09:49

    Romanzo Criminale handelt von einer Jugendbande, die sich in den Kopf gesetzt hat, Macht über Rom zu besitzen. Mit Drogen, Glückspielen, Prostitution und später mit Geldwäscherei gelingt es ihnen innert kürzester Zeit. Emotionslos murksen jeden ab, der ihnen in der Sonne steht. Alles unter dem Schutz von Mafia, korrupten Polisten und des Geheimdienstes. Der Staatsanwalt Borgia und der Polizist Scialoja kämpfen vergebens gegen das Verbrechen. Das Buch ist eine Mischung aus Fiktion und Realität. Der Roman ist angelehnt an die Geschichte der Magliana-Bande, die die Strassen von Rom beherrschten. Der Autor hat ihr Wirken in diesem Roman verarbeitet. Ich weiss gar nicht so recht, was ich vom Buch halten soll. Man wird als Leser ins kalte Wasser geworfen. Einerseits ist man sofort im Geschehen involviert und muss sich zuerst an die Kaltblütigkeit der Jungs gewöhnen und anderseits sind die Sprache und die direkten Reden am Anfang sehr gewöhnungsbedürftig. Je länger ich gelesen habe, je mehr betrachtete ich das Buch als ein politisches Sachbuch. Denn die Taten sind zum Teil real passiert. Es Buch wäre einfacher zu lesen gewesen, wenn ich etwas Vorahnung von der damaligen Situation in Italien gehabt hätte. Die Namensliste im Cover hingegen war eine wertvolle Hilfe, wenn man mal ein paar Tage nicht mehr gelesen hat.

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  • Rezension zu "Romanzo Criminale" von Giancarlo De Cataldo

    Romanzo Criminale

    Liedie

    28. March 2010 um 20:16

    Der Prolog von Romanzo Criminale hat mich sofort angesprochen und ich war sehr gespannt, die Hintergründe der beschriebenen Begebenheit zu erfahren. Dann beginnt der Bericht über die Gründung der Magliana - Bande (einer Gruppe Jugendlicher aus den Elendsvierteln), ihrem Aufstieg in Rom und schließlich auch ihrem Ende. Für mich persönlich war es wirklich mehr ein Bericht, sprich mehr ein Sachbuch als ein Krimi oder Thriller. Bedingt durch den Schreibstil konnte ich weder Emotionen aufbauen noch Sympathien für die Protagonisten empfinden. Die diversen Geschehnisse zogen an mir vorbei und selbst der unerwartete Tod eines Bandenmitgliedes schockierte mich nicht sehr. Als die Entführung von Aldo Moro "ins Spiel kam", die ich in den 1970er Jahren selber verfolgt habe, las ich das Buch schon als Sachbuch - was nicht unbedingt negativ gemeint ist. Sehr gut gefallen hat mir der "Abspann", in dem kurz erzählt wird, was aus den verschiedenen Protagonisten geworden ist. Ich werde dieses Buch auf jeden Fall noch einmal lesen, dann aber nicht in der Erwartung eines "normalen" Thrillers.

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  • Rezension zu "Romanzo Criminale" von Giancarlo De Cataldo

    Romanzo Criminale

    *Wölkchen*

    26. March 2010 um 21:08

    ‚Macht, Sex und Drogen’ – Diese drei Worte auf dem Schutzumschlag haben zu einigen Nachfragen meiner Kollegen geführt, die plötzlich sehr daran interessiert waren, was ich gerade lese. Die „Verpackung“ wirkt also, das Buch macht neugierig. ‚Romanzo Criminale’ erzählt die Geschichte der Magliana-Bande, einer Gruppe von Jugendlichen, die sich mit dem Ziel zusammengeschlossen haben, Drogen, Glücksspiel und Prostitution in Rom zu kontrollieren und damit die Macht über die Stadt zu erlangen. Unliebsame Gegner oder Schwachstellen aus den eigenen Reihen werden ohne Skrupel aus dem Weg geräumt, Drogen werden verkauft und konsumiert, Geld wird verschwendet oder in fadenscheinige Geschäfte reinvestiert – alles unter der Protektion von Mafia, staatlichem Geheimdienstes und korrupten Polizeibeamten. Die wenigen Mitglieder der Polizei und der Staatsanwaltschaft, die der Bande den Kampf ansagen, scheinen machtlos. Die Handlung erstreckt sich über 15 Jahre, von der Gründung bis zum Ende der Magliana-Bande. Detailliert beschreibt der Autor, was in dieser Zeit passiert, wobei die einzelnen Handlungselemente sich gleichen und ständig wiederholen: Drogengeschäfte, Morde, Verhaftungen, Freilassungen aus der Haft – nur die Beteiligten variieren. So stellt sich beim Lesen ein eigenartiger Effekt ein: Obwohl es nicht an „Action“ mangelt, stumpft man durch die Wiederholungen ab und wartet darauf, dass endlich etwas Außergewöhnliches passiert. Nicht unwesentlich trägt zu diesem Gefühl bei, dass die Handlung inklusive der zahlreichen Toten weitestgehend unemotional geschildert wird. Morde sind an der Tagesordnung und weder für die Ausführenden noch für den Leser eine Besonderheit. Außerdem führen dieser distanzierte Schreibstil und die wechselnden Perspektiven dazu, dass man sich als Leser mit keinem der Protagonisten identifiziert, weder mit einem der Bandenmitglieder, noch mit ihrem Gegenspieler, dem Polizisten Scialoja. Man betrachtet das Geschehen von außen und liest manchmal fast wie in einem Sachbuch. Die Spannung, die bei einem Thriller normalerweise im Vordergrund steht, bleibt dabei weitestgehend auf der Strecke, zu eintönig ist die Handlung und zu wenig emotional involviert ist der Leser. Das Bild der italienischen Gesellschaft hingegen, das De Cataldo in seinem Buch zeichnet, ist sehr interessant, aufschlussreich und wohl auch realitätsnah. Für mich persönlich hätte es dazu allerdings keine knapp 600 Seiten benötigt. Die Verquickung von Kriminalität und Politik und die Machtlosigkeit der Justiz wurden bereits in der ersten Hälfte des Buches deutlich. ‚Macht, Sex und Drogen’ habe ich im Inneren des Buches zur Genüge wiedergefunden, die ebenfalls angekündigte ‚Spannung pur’ hat sich jedoch bei mir leider nicht eingestellt.

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  • Rezension zu "Romanzo Criminale" von Giancarlo De Cataldo

    Romanzo Criminale

    Eka

    23. March 2010 um 15:48

    Am Sonntag hatte ich es geschafft.Der Politthriller "Romanzo Criminale" war zuende. Ich denke, eine Beschreibung des Inhaltes kann ich mir sparen, da ja alle das Buch gelesen haben bzw. noch lesen. Das Cover fand ich sehr gut aufgemacht mit den schrillen Farben schwarz-pink- weiß und orange, passend zum Roman. Als ich den Prolog gelesen hatte, war ich total begeistert, aber dann ging es los im ersten Teil mit den vielen italienischen Namen, die man natürlich nicht so gut behalten kann wie deutsche, englische oder auch schwedische. Darum war mir das Namensverzeichnis im Innenteil des Covers auch eine große Hilfe. Man konnte es schnell aufschlagen, ohne lange im Innenteil oder hinten nachschlagen zu müssen. Dem ersten und zweiten Teil fehlte einfach die Spannung, die man sonst von einem Thriller gewöhnt ist. Die Unterteilung in viele kleine Kapitel fand ich sehr gut, habe allerdings nach jedem Kapitel gedacht, im nächsten passiert nun etwas spannendes.Für mich war es eher eine Schilderung über den Aufbau einer Bande oder Firma mit Mord und Totschlag, Macht, Drogen und Sex. Zum Teil wurden die Morde so beschrieben, daß man schon Gänsehaut bekam. Ausserdem mußte man schon sehr konzentriert lesen um zu behalten, wer nun im Gefängnis saß oder nicht. Der dritte Teil hat mir sehr gut gefallen! Er war etwas lockerer geschrieben und m.E. auch mit mehr Spannung. Ich möchte hier nicht mehr verraten, damit diejenigen, die den dritten Teil noch nicht gelesen haben, auch noch etwas von der Spannung haben. Nun möchte ich mich ganz herzlich bedanken, daß ich dieses Buch lesen durfte und möchte auf gar keinen Fall den Autor kritisieren, der sicherlich von einem italienischen Politthriller mehr Ahnung hat als ich. Aber auch ich habe aus dem Buch etwas gelernt und bin überzeugt, daß z.B. ein Italiener das Buch ganz anders lies und sieht.

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  • Rezension zu "Romanzo Criminale" von Giancarlo De Cataldo

    Romanzo Criminale

    a_niederstaetter

    20. March 2010 um 18:28

    Ein Wahnsinn! Dieses Buch hat mich von Anfang an mitgerissen , die Sprache ist trocken und prägnant, so wie die Dinge, die geschehen. Ein Ereignis jagt das andere, man hat kaum Zeit, um mal Luft zu schnappen, bleibt gebannt sitzen und will unbedingt wissen, wie es weitergeht. Sicher, die ersten 50 Seiten sind anstrengend, personen kommen und gehen und alles bricht auf einmal über den Leser herein. Aber hat man sich im diesem Strudel erst mal wiedergefunden, dann gehts erst richtig los. Die Dinge, die da passieren, kann das wirklich sein? Wie leicht kann man ein Verbrechen begehen und ist die Politik wirklich immer als erste mittendrn im Sumpf? Als Richter hat De Cataldo ja so einiges gesehen und erlebt, und genau diese Emotionen, die Gier nach Macht, die Leidenschaft werden dem Leser nahegebracht. Zur Übersetzung (NICHT ZUR SPRACHE) sei zu sagen: natürlich hätte man das Ganze etwas "deutscher" übersetzen können, aber jeder, der das Buch in Italienisch liest fasst sich an die Stirn und denkt: wie soll ich nur diesen römischen Dialekt verstehen!! Dann doch lieber in Deutsch mit einigen Austriazismen und die Energie der Sprache wird gewahrt als einfach nur Deutsch ohne Aussicht auf ein kleines bisschen Originalität.

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  • Rezension zu "Romanzo Criminale" von Giancarlo De Cataldo

    Romanzo Criminale

    NiliBine70

    20. March 2010 um 17:15

    Zuerst einmal möchte ich anmerken, dass es wirklich keine leichte Kost ist, nicht nur, was das Gewicht des Buches angeht. Die Hauptthemen sind geplante Gewalt, Drogenhandel auf höchstem Niveau, Schiebereien mit dem Polizeiapparat und der Politik, wirklich ziemlich erschreckend. Man hat das Gefühl, der Rest Italiens ist nur noch Staffage, alles dreht sich darum, wie man am schnellsten zu Geld kommt, egal, mit welchen Mitteln. Und Macht. Jeder will auf irgendeine Art und Weise sein Stückchen vom Kuchen abhaben. Die Geschichte beginnt in den 70er Jahren mit ein paar jungen Römern, die sich in den Kopf gesetzt haben, wir kommen groß raus. Sie schließen sich zusammen, suchen sich ein paar Handlanger und im Laufe der Jahre knüpfen sie mehr oder weniger erfolgreiche Kontakte in alle Richtungen, bestechen Polizisten, Anwälte... Ein Thriller ist es nur wirklich, wenn man sich wirklich vor Augen führt, dass dieses Buch nicht unbedingt reine Fantasie beinhaltet, dann bekommt man Gänsehaut. Fazit: Mich hat dieses Buch nicht unbedingt vom Stuhl gehauen, aber wenn man vielleicht nicht mit dem Gedanken und den Vorstellungen herangeht, dass es ein Thriller im herkömmlichen Sinn ist, könnte es wirklich interessant sein.

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