Gianluigi Nuzzi

 3.6 Sterne bei 16 Bewertungen
Autor von Vatikan AG, Alles muss ans Licht und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Erbsünde

Neu erschienen am 21.09.2018 als Buch bei Orell Füssli Verlag.

Alle Bücher von Gianluigi Nuzzi

Vatikan AG

Vatikan AG

 (8)
Erschienen am 19.09.2011
Metastasen

Metastasen

 (2)
Erschienen am 29.08.2011
Alles muss ans Licht

Alles muss ans Licht

 (3)
Erschienen am 21.11.2016
Seine Heiligkeit

Seine Heiligkeit

 (2)
Erschienen am 01.10.2012
Erbsünde

Erbsünde

 (0)
Erschienen am 21.09.2018

Neue Rezensionen zu Gianluigi Nuzzi

Neu
A

Rezension zu "Alles muss ans Licht" von Gianluigi Nuzzi

Indezent - vielleicht aber hilfreich
Alice-33vor 3 Jahren

Hab-und Machtgier, Klüngelwesen, Leichtfertigkeit und wirtschaftliche Inkompetenz sind die  in Jahrhunderten akkumulierten und versteinerten Sedimente, die  aufzulösen sich  Papst Franziskus  mit seiner viel Mut, Kraft , Klugheit und  Engagement erfordernden Kirchen- und Verwaltungsreform zur Aufgabe gemacht hat. Eine indezente aber informative, gut recherchierte und dokumentierte und um Objektivität bemühte Aufreihung  der  bereits gelösten und noch zu lösenden Probleme, die die Schwierigkeiten, die  bei einer solchen grundlegenden Neuordnung überwunden werden müssen, deutlich erkennen läßt.

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Rezension zu "Seine Heiligkeit" von Gianluigi Nuzzi

Von "allgemein öffentlichem Belang"?
R_Mantheyvor 3 Jahren

Als ich diesen zähen, meistens ziemlich öden und langweiligen Text nach vielen Tagen endlich hinter mich gebracht hatte, verstand ich die Reaktion Joseph Ratzingers angesichts seiner von ihm damals befürchteten Wahl zum Papst. Er hatte wohl inständig gehofft, dass dieser Kelch an ihm vorbeigehen würde. Papst und gleichzeitig sehr alt zu sein, erscheint angesichts der vielfältigen Aufgaben und der undurchsichtigen Strukturen und Machtverhältnisse innerhalb der katholischen Kirche keine Aufgabe zu sein, die man unbedingt herbeisehnt.

In diesem mit viel Getöse auf den Markt geworfenen Buch findet man zahlreiche Dokumente, die der päpstliche Kammerdiener aus den Privaträumen des Oberhirten stahl. Wer Diebesgut bewusst weiter verkauft, wird als Hehler bezeichnet und macht sich strafbar. Das gilt offenbar nicht, wenn man dafür höhere Werte heranziehen kann. Etwa "Transparenz" oder "Aufdeckung von Korruption".

Dazu schreibt der Autor in der Einleitung: "Gegen die italienische Originalfassung dieses Buches wurde vielfältige Kritik aus dem Vatikan laut. Mir wurde ein "krimineller Akt" vorgeworfen, weil ich mit der Offenlegung delikater und streng vertraulicher Angelegenheiten gegen die gebotene Diskretion verstoßen hätte. Allerdings sind Fakten, die zwischenstaatliche Beziehungen, Korruptionsvorwürfe, mangelnde Transparenz und Interessen in einer Religionsgemeinschaft betreffen, die über eine Milliarde Gläubige zählt, von allgemeinem öffentlichem Belang."

Das wäre ein starkes Argument, wenn die Dokumente etwas Systematisches hergeben würden. Aber das tun sie nicht. Auch ohne sie zu kennen, kann man sich leicht überlegen, dass der Zuträger weder den Überblick, noch die geistigen Fähigkeiten besaß, um systematisch vorzugehen. Er klaute offenbar einfach alles, was ihm in die Finger kam und ihm von gewissem Wert erschien. Und auch der Autor versucht nicht, irgendeine Systematik in diese Dokumente zu bringen. Vielmehr werden einfach die ihm bedeutungsvoll erscheinenden Dokumente nach Themen geordnet, teilweise zitiert und kommentiert.

Und etwas anderes kann man auch nicht erwarten. Es öffnet sich ein kleines Fenster in die Geheimnisse des Vatikans, durch das man die komplexen Vorgänge in einer so riesigen Behörde kaum durchschauen wird. Man darf sich wohl auch nicht der Illusion hingeben, dass man mit den hier veröffentlichen Dokumenten die entsprechenden Vorgänge wirklich kennen würde, denn das Diebesgut bildet nur einen Teil dieser Vorgänge ab.

Dass es im Vatikan Korruption, Machtmissbrauch und allerlei andere weniger schöne Dinge gegeben hat und immer geben wird, wusste man sicher auch vorher, weil sie einfach zwangsläufig immer und überall in solchen Strukturen auftreten. Und Nuzzi wird selbst nicht glauben, dass sich mit der Veröffentlichung dieser vertraulichen Dokumente irgendetwas Grundsätzliches im Vatikan ändern wird, außer vielleicht, dass man nun noch vorsichtiger sein wird.

Was bringt das Buch nun wirklich ans Tageslicht? Nach knapp vierzig Seiten Einleitung werden zahlreiche Affären und Vorgänge diskutiert, die dem Papst schriftlich vorgetragen wurden. Wenn man gewisse Figuren im Vatikan oder die italienische Innenpolitik nicht kennt, dann wird es recht schwierig, die Sensationskraft dieser Vorgänge zu verstehen, die es wahrscheinlich sowieso nicht wirklich gibt. Zunächst wird lang und breit eine Beschwerde eines offenbar bekannten Journalisten diskutiert, der sich beim Papst über seine öffentliche Demontage beklagt. Danach geht es um die schwierige Finanzlage des Vatikans, um Reformbemühungen auf diesem Gebiet und deren Torpedierung.

Lang und breit werden danach Dokumente kommentiert, die die Suche des Vatikans nach einem Ausweg aus einer drohenden höheren Immobilien-Besteuerung durch den italienischen Staat belegen.

Auch der Fall Ruby taucht in den Akten des Papstes auf. Dass der Vatikan Geheimagenten auf italienischem Boden beschäftigt, wird in einem weiteren Kapitel enthüllt. Doch diese Enthüllungen sind ebenso dürftig wie das Meiste vorher.

Immer wieder befasst sich der Autor mit dem Kardinal-Staatssekretär Bertone, dem ein ganzes Kapitel gewidmet ist. Danach geht es um verschiedene Gemeinschaften innerhalb der katholischen Kirche und dabei insbesondere um die Piusbrüder-Affäre, die seinerzeit auch gewisse Irritationen zwischen der deutschen Bundeskanzlerin und dem Papst herbeiführte.

Wie lächerlich manche Vorgänge sind, sieht man am Kapitel über den Weltbild-Verlag, der der katholischen Kirche gehört, aber damals offenbar Soft-Pornos vertrieb. Natürlich kann man sich moralisch entrüsten und der Kirche vorwerfen, sie verdiene an Dingen, die sie verurteilt. Aber es gibt wohl Schlimmeres auf Gottes Erde.

Im vorletzten Kapitel geht es um ökonomische Verschiebungen in der Welt, die einen direkten Einfluss auf die Finanzlage des Vatikans haben werden. Das wäre wirklich eine interessante Geschichte, wenn man sie tiefgründiger beleuchten würde. Denn es fällt dem Katholizismus zunehmend schwerer, missionarisch aufzutreten. Andere Glaubensgemeinschaften gehen da wesentlich aggressiver vor. Und zusätzlich verschiebt sich der Reichtum weg von den alten katholischen Hochburgen der westlichen Industriestaaten hin zu den asiatischen Mächten, in denen es die katholische Kirche schwer hat, sich zu behaupten.

Doch dem Autor sind Skandalgeschichten näher, etwa dubiose Morde an Priestern in Südamerika oder andere Vorgänge, die aus der abgeschirmten Chiffrierstelle des Vatikans auf den Schreibtisch des Papstes und anschließend zu Nuzzi gelangten. Damit endet dieses reichlich überschätzte Buch. Es folgen dann noch Kopien einiger Dokumente, ihre Übersetzung ins Deutsche und zahlreiche Anmerkungen.

Mit "Seiner Heiligkeit" hat dieses Buch herzlich wenig zu tun. Wenn man etwas aus diesem Werk über den Papst lernen kann, dann, dass es keine besonders lustige Aufgabe ist, auf dem "Heiligen Stuhl" zu sitzen. Mit welchem dubiosen Zeug sich Ratzinger beschäftigen muss, ist schon erstaunlich. Sensationen waren jedenfalls nicht darunter.

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Rezension zu "Vatikan AG" von Gianluigi Nuzzi

Geldwäsche hinter den vatikanischen Mauern
R_Mantheyvor 3 Jahren

Die Entstehungsgeschichte dieses Buches, das wochenlang die italienische Bestseller-Liste dominierte, liest sich wie ein Teil eines Thrillers. Renato Dardozzi (1922-2003) nahm über 20 Jahre lang an den geheimen Sitzungen der engsten päpstlichen Mitarbeiter teil, weil er in dieser Zeit eine leitende Position in der Verwaltung der Kirchenfinanzen innehatte. Offenbar lebte er in einem schweren Konflikt zwischen Treue und Gewissen, denn er schaffte in dieser Zeit umfangreiches Material beiseite, das die unglaublichen Machenschaften der Vatikanbank (IOR, Instituto per le Opere di Religione, dt.: Institut für die Werke der Religion) bewies. Er lagerte dieses Archiv im Keller eines Tessiner Bauernhauses und verfügte, dass es nach seinem Tode dem Autor dieses Buches zufallen solle. Dieser brachte es dann nach Italien zurück, schrieb im Geheimen und zeigte das Manuskript erst einige Tage vor der Veröffentlichung einem der Bosse des IOR, der daraufhin leichenblass wurde.

Der Autor wird nicht müde zu betonen, dass sich sein Buch nicht gegen den Heiligen Stuhl richtet, sondern gegen die Sünder in der Vatikanbank. Angesichts des Handelns von Paul VI., der Todesumstände von Johannes Paul I. und der folgenlosen Kenntnisse seines Nachfolgers über die Machenschaften des IOR, lässt sich der Heilige Stuhl jedoch nur schwer aus dem Geschehen heraushalten. Es ist Benedikt XVI. zu verdanken, dass ein klarer Schlussstrich gezogen wurde, für den dieses Buch der Anlass war. Insofern hat es der katholischen Kirche letztendlich genutzt.

Nachdem 1968 die Kapitalerträge des Vatikans wieder der Besteuerung durch den Italienischen Staat unterworfen wurden, hatte die Kirche auf einen Schlag eine Milliarde Euro (nach heutigem Wert) nachzubezahlen. Daraufhin beauftrage Paul VI. einen Geistlichen und einen der Mafia nahe stehenden Laien enorme Beträge ins rettende Ausland zu transferieren. Damit und mit einigen in diesem Zusammenhang stehenden Todesfällen beginnt das Buch. Wenig später erfahren wir, dass das IOR bis 1. Januar 2010 wie eine Offshore-Bank mitten in Europa gewirkt hatte. Sie war unkontrollierbar und stand außerhalb der Gesetze Italiens und der EU. Auf diese Weise konnten nicht nur fromme Spender, sondern auch merkwürdige Stiftungen, die es in Wirklichkeit gar nicht gab, Nummernkonten errichten, Geld in bar einzahlen und dann zum Beispiel in die Schweiz transferieren. Für eines dieser Konten war der mehrmalige italienische Regierungschef Andreotti zeichnungsberechtigt, dessen enge Beziehungen zur Mafia inzwischen kein Geheimnis mehr sind.

Darüber hinaus entwickelte der damalige Chef des IOR eine raffinierte doppelte Buchführung, die es gestattete, dass auch Gelder von Konten der Kirche zweckentfremdet nutzbar gemacht werden konnten. Schließlich wurde das IOR zu einer riesigen Geldwaschanlage für Schmiergelder im italienischen Politsumpf. Was bereits auf den ersten hundert Seiten dieses Buches zu lesen ist, steht in einem solch krassen Widerspruch zu den Moralpredigten der katholischen Kirche, dass man es kaum glauben will. Selbst als 1992 italienische Staatsanwälte der Geldwäsche auf die Spur kamen, blockierte der Vatikan die Ermittlungen in seiner Bank wo immer er konnte oder gab verzerrt nur so viel preis, wie nötig war. Andererseits führten die weltlichen Ermittlungen zu einem Machtkampf im Vatikan, der sich langsam wenigstens zugunsten einer inneren Aufarbeitung im IOR entschied.

Doch selbst als der Vatikan auch noch nach der Schmiergeldaffäre immer wieder durch das IOR und sein merkwürdiges Geschäftsgebaren in Schwierigkeiten kam, blieb er bei seiner Geheimniskrämerei nach außen. Über einige dieser Baustellen berichtet der Autor am Ende des ersten Teils des Buches. Dort erfahren wir auch, dass die Päpste einen großen Teil ihrer ihnen zur alleinigen Verfügung bereitgestellten Mittel aus den Gewinnen des IOR beziehen, über dessen Aktivitäten sie sehr wohl informiert werden. Jedenfalls war das unter Johannes Paul II. so.

Auf den letzten 50 Seiten widmet sich der Autor dann zwei Themen, die abseits des Geheimarchivs von Dardozzi liegen. Dabei geht es um den gescheiterten Versuch, nach 1992 eine neue große Partei der Mitte in Italien zu gründen und um die Dreiecksbeziehungen zwischen der sizilianischen Mafia, der Politik und dem IOR.

Fazit.
Wenn man dieses Buch gelesen hat, ist man entweder schockiert oder bekommt eine Bestätigung für seine Vermutungen. Die Vatikanbank IOR agierte bis wenigstens in die 1990er Jahre keineswegs wie eine Aktiengesellschaft, sondern wie eine Offshore-Bank. Denn im Unterschied zu einer öffentlichen AG ist eine Offshore-Bank eine Geldwaschanlage, die unkontrolliert im Geheimen arbeitet. Obendrein gab es in diesem Institut auch noch eine doppelte Buchführung, die es selbst den späteren vatikanischen Aufklärern erschwerte, den Transaktionen dieser Bank zu folgen. Das Buch ist relativ spannend geschrieben. Da der deutsche Leser jedoch nicht immer mit den innenpolitischen Gegebenheiten Italiens vertraut ist, hat er möglicherweise an manchen Stellen ein paar Schwierigkeiten, den geschilderten Abläufen und Figuren zu folgen. Dem Autor und seinem Buch ist es zu verdanken, dass die katholische Kirche als Institution einmal mehr gezwungen wurde, sich von ihrer mittelalterlichen Geheimniskrämerei zu lösen. Denn mit Botschaften der Bibel war das Wirken des IOR gewiss nicht zu vereinbaren.

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Booklights - Besondere Verlage im Rampenlicht

Wir laden dich herzlich ein mit Booklights neue Verlage, großartige Bücher und spannende Autoren zu entdecken. In unserer fünften Booklights-Woche stellen wir euch den schweizer Orell Füssli Verlag vor, der mit einem tollen Sach- und Kinderbuch-Programm begeistert. In dieser Woche soll sich aber alles zunächst um die Sachbücher drehen.

Entdecke gleich unsere Orell Füssli Booklights!
Hier kannst du nicht nur den Orell Füssli  Verlag und seine lesenswerten Sachbücher kennen lernen, sondern es gibt auch 5 großartige Booklights-Pakete zu gewinnen. Enthalten sind jeweils die drei hier vorgestellten Bücher.

Mix it „Meine Mutter, ihre Liebhaber und mein einsames Herz" von Cristina Karrer (signiert)
Ihre Mutter war katholisch, aus gutem Hause und außergewöhnlich attraktiv. Ihren Mann lernte sie über eine Zeitungsannonce kennen. Ein gut aussehender Typ, der Bergrennen fuhr und einer vermögenden Familie entstammte. Aus dieser Verbindung, die nicht lange andauern sollte, entstehen zwei Kinder. Eines von ihnen ist die Autorin dieses ungewöhnlichen Buches: Cristina Karrer, enfant terrible, gelegentliche Mutterhasserin und später renommierte Journalistin. Als sie von der Alzheimer-Diagnose ihrer Mutter erfährt, beschließt sie, sie zu sich zu holen. Nach Südafrika. Und sie beginnt, sich neu mit der Geschichte ihrer Kindheit und ihrer Familie zu beschäftigen und erlebt dabei mit einigem Erstaunen, sich erstmals als Tochter ihrer Mutter fühlen zu können.
„Wahrscheinlich ist meine Mutter schon immer für mich da gewesen. Doch gespürt habe ich das in all den Jahrzehnten nur in flüchtigen Momenten. Ein halbes Jahrhundert musste vergehen, bis sie es von Herzen sagen und ich es von Herzen glauben konnte.“

Mix it „Erbsünde“ von Gianluigi Nuzzi
Gianluigi Nuzzis Enthüllungen zeigen, dass im Vatikan seit Jahrzehnten ein erbitterter Machtkampf tobt. Auf der einen Seite stehen die Würdenträger, die die Kirche reformieren wollen, die für Transparenz kämpfen und zu einer Kirche für die Armen zurückkehren möchten. Ihnen steht auf der anderen Seite ein einflussreicher Machtblock gegenüber, der mit oftmals kriminellen Machenschaften versucht, den Status Quo beizubehalten. Darunter leidet in erster Linie die Glaubwürdigkeit der Kirche. Doch die Auswirkungen sind weit gravierender: Seit Papst Johannes Paul I, der wohl als Erster die Tragweite dieses Machtkampfs erkannte, gelang es keinem reformwilligen Papst, dieses verkrustete System zu durchbrechen. Papst Benedikt XVI nicht, der keinen anderen Ausweg sah, als einen revolutionären Akt zu vollziehen und zurückzutreten. Und auch Papst Franziskus scheint an diesem Machtkrieg zu zerbrechen.

Mix it „Leben mit Goldrand“ von Meta Zweifel
Wer im Kleinen das Große zu entdecken vermag − im Gewöhnlichen wie Essen und Trinken, beim Riechen und Fühlen, beim Erinnern und Denken −, und sei dies auf dem Weg über ein altes Kochrezept oder beim Eintopfen einer Pflanze, die auf dem Balkon Knospen ansetzen darf, der findet Halt. Und wer Halt gefunden hat, kommt zur Ruhe, kommt zu sich.
Eine schön erzählte, kluge Auswahl aus dem Gesundheits-, Garten-, Haushalts- und Lebenswissens vergangener Generationen, die oft ähnlichen Herausforderungen gegenüber standen wie wir heute und sie mit einfachen Mitteln zu bewältigen verstanden.
Meta Zweifel versteht es, altes Wissen lebendig zu machen, das Körper und Seele wärmt und stärkt.


Der Orell Füssli Verlag begeistert mit seinem vielfältigen Sachbuch-Programm und liefert hochwertigen Lesestoff zu vielen wichtigen Themen unserer Zeit. Du bist neugierig geworden? Dann nutze direkt deine Gewinnchance und gewinne eine unserer 5 tollen Booklights-Boxen aus dem Orell Füssli Verlag! Klicke bis 18. November 2018 auf "Jetzt bewerben" und beantworte folgende Fragen:

Hast du schon mal vom Orell Füssli Verlag gehört und bist du Sachbuch-Fan? Welche Themen interessieren dich dabei besonders?


Ich bin schon sehr neugierig auf eure Antworten & drücke die Daumen!

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