Gianrico Carofiglio Das Gesetz der Ehre

(39)

Lovelybooks Bewertung

  • 43 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 6 Rezensionen
(16)
(14)
(6)
(2)
(1)

Inhaltsangabe zu „Das Gesetz der Ehre“ von Gianrico Carofiglio

Wer seinen Feind besiegen will, muss ihn verteidigen
FAZ

"Carofiglio schreibt prägnant und intensiv, voll Tempo, Tiefe und Witz. Wer Krimis liebt, kann sich auf ,Das Gesetz der Ehre' so richtig freuen."
Bild am Sonntag

"Es lohnt sich, Guido Guerrieri kennen zu lernen."
Süddeutsche Zeitung

Ziemlich lahmer Krimi mit unsympathischen Akteuren.

— ichundelaine

Stöbern in Krimi & Thriller

Oxen - Das erste Opfer

Ein gelungener Thriller, der spannend ist und eine interessante Handlung hat.

Fleur_de_livres

Angstmörder

Absolut großartig!

nellsche

Böse Seelen

Gut, für mich aber nicht das beste Buch der Reihe.

Baerbel82

Flugangst 7A

Hr.Fitzek ist zurück ... Wieder ein spannender Thriller mit überraschenden Wendungen - das Buch kann man nicht aus der Hand legen!

kn-quietscheentchen

Kalte Seele, dunkles Herz

Grausame Vorkommnisse und seelische Krankheiten hüten ein unvorstellbares Geheimnis. Hätte man bei dem recht zähen Einsteig nicht erwartet..

ChrischiD

Mörderisches Ufer

Der erste Band der Reihe der die Geschichten von Thomas und Nora zu meiner Zufriedenheit miteinander verbindet.

marcelloD

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Erstes Buch von Carofiglio

    Das Gesetz der Ehre

    Meteorit

    30. June 2014 um 15:11

    Inhalt: Wer seinen Feind besiegen will, muss ihn verteidigen Als Avvocato Guerrieri seinem neuen Mandanten zum ersten Mal im Gefängnis begegnet, verschlägt es ihm den Atem: Denn vor ihm sitzt niemand anders als Fabio Paolicelli, der Intimfeind seiner Jugendtage. Aus dem gewaltbereiten Teenager, der als Rädelsführer einer Jugendgang in Bari von sich reden machte, ist mittlerweile ein braver Familienvater geworden. Mit dem vorgeworfenen Drogenschmuggel habe er nichts zu tun, beteuert er. Ob Guerrieri seinem Mandanten glauben kann, weiß er nicht. Seine Verwirrung steigert sich noch, als er Natsu kennenlernt, die schöne Ehefrau Paolicellis, zu der er sich sofort hingezogen fühlt. Weil Natsu seine Gefühle erwidert, steht Guerrieris Entschluss fest: Er wird Paolicelli verteidigen. Auch wenn er dabei alles andere als redliche Motive verfolgt … Meine Meinung: Zu allererst. Dies ist mein erstes Buch von dem Autor. Ich wusste nicht, dass es schon 2 Bücher davor gab. Es handelt sich am Anfang immer wieder um den Rechtsanwalt, der den Mandanten erst nicht annehmen wollte , da er ein Feind seiner Jugend ist. Sein Mandant erinnert sich aber anscheinenend nicht an ihn. ( Der Rechtsanwalt konfrontiert ihn auch nie damit , dass der Mandant ihn früher verprügelt hat etc. Großer Kritikpunkt. Hätte das ganze noch spannender machen können. ) So ging es erstmal weiter bis er auf die Freundin von dem Mandanten trifft und mit ihr sich öfter trifft und eine kleine Beziehung aufbaut. Am Ende verteidigt der R.A. ihn in einem langen Strafverfahren in dem die ganze Geschichte noch einmal erzählt wurde. Wurde zeitweise bisschen langweilig und habe mich dabei ertappt , Sätze zu überspringen... Nette Story , schnell in 2 Tagen gelesen. Trotzdem würde ich das Buch nicht weiterempfehlen. Durch die zwei großen Kritikpunkte leider nur 3 Sterne.

    Mehr
  • Rezension zu "Das Gesetz der Ehre" von Gianrico Carofiglio

    Das Gesetz der Ehre

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. May 2012 um 13:01

    Inhalt: Avvocato Guido Guerrieri ist zurück und sogleich hat er auch einen neuen Mandaten an der Angel, der wegen Drogenschmuggel verhaftet wurde. Doch hält sich Guerrieris Freude über diesen besagten Mandaten im Zaum: Denn es handelt sich bei ihm um Fabio Paolicelli, in seiner Jugend bekannt als gewaltbereiter, faschistischer Teenager, der der Führer einer Jugendgang in Bari gewesen war. Eines seiner Opfer war damals auch Guido Guerrieri gewesen. Aus Paolicelli ist mittlerweile ein fast vorbildlicher Familienvater geworden, der seine Unschuld in der Drogenaffäre beteuert. Guerrieri befindet sich im Zwiespalt – Soll er seinem Mandanten glauben? Und soll er diesen Mandanten, wegen seiner schlechten Erfahrungen mit ihm, überhaupt vertreten? Meinung: Nachdem mich "Reise in die Nacht" als mein erster Roman von Gianrico Carofiglio begeistert hatte, war mir von Anfang an klar, dass ich mehr über Avvocato Guido Guerrieri lesen wollte. Dabei fiel mit der dritte Roman über ihn in die Hände, "Das Gesetz der Ehre". Was ich so an Carofiglios Stil schätze ist die Tatsache, dass man von der ersten Seite an immer im Geschehen ist. Sobald ich die erste Seite von "Das Gesetz der Ehre" gelesen hatte, war ich wieder mitten drin in der Geschichte von Guerrieri, sicherlich auch durch die Ich-Perspektive des Avvocato bedingt, in der erzählt wird. Es präsentiert sich auch in diesem Roman ein Anwalt wider Willen – Der belesene, etwas pessimistische, sarkastische und humorvolle Guerrieri bringt einen mehr als einmal zum Lachen, aber auch zum Grübeln. Es bereitet einem einfach innerlich Freude, mit ihm seine Fälle zu durchforschen und sein Leben mitzuerleben. Denn nicht nur das Hauptgeschehen macht dieses Buch aus, sondern vor allem die Verflechtungen von Guidos Privat- und Berufsleben. Besonders gut hat mir am Anfang der Zwiespalt gefallen, indem sich Guerrieri befand, als es darum ging, einem Intimfeind aus seiner Jugendzeit zu helfen. Carofiglio beschreibt diese innere Auseinandersetzung vom Avvocato, einerseits der Hass aus seiner Jugend, andererseits das Pflichtgefühl seinem Job gegenüber, meisterlich. Umso trauriger finde ich, dass dies zum Ende ein wenig abschwächt und eher verweichlicht wird. Da bleiben viele Fragen zu diesem inneren Konflikt unbeantwortet, die eigentlich eine nähere Beleuchtung verdient hätten. Fazit: Ein weiterer, gelungener Krimi von Carofiglio, der einen erneut in die Anwalts-Welt von Guido Guerrieri versetzt.

    Mehr
  • Rezension zu "Das Gesetz der Ehre" von Gianrico Carofiglio

    Das Gesetz der Ehre

    BuecherDanny

    Der dritte Band mit dem sympathischen Anwalt Guido Guerrieri aus Bari. Im Privatleben hat Guerrieri zur Zeit kein Glück: Seine Freundin Margeritha hat einen Job im Ausland angenommen - auf unbestimmte Zeit. Doch er hat keine Zeit viel darüber zu grübeln. Er bekommt von einer schönen Frau den Auftrag, ihren inhaftierten Mann zu verteidigen. Guerrieri will den Auftrag eigentlich nicht annehmen. Der wegen Drogenschmuggels Verurteilte ist Fabio Paolicelli. Guerreiri hat unangenehme Erinnerungen an ihn. In seiner Jugend haben sie die gleiche Schule besucht. Paolicelli war in einer faschistischen Bande die Guerrieri verprügelt hat. Guerrieri ist hin und her gerissen. Eigentlich hat er nichts dagegen, dass Paolicelli einsitzt. Schließlich übernimmt er die Verteidigung aber doch, denn er fühlt sich zu Paolicellis Frau hingezogen... Mich hat das Buch von der ersten Seite an gefesselt. Mir gefällt die lockere, italienische Atmosphäre um den Anwalt Guierrieri. Der Buchliebhaber lässt des öfteren seinen Gedanken freien Lauf, was mich schmunzeln ließ. Außerdem ist das Buch wirklich spannend! Die Ermittlungen Guerrieris und der Verlauf des Prozesses lassen einen nicht los. Mir ist es schwergefallen, das Buch mal aus der Hand zu legen.

    Mehr
    • 3
  • Rezension zu "Das Gesetz der Ehre" von Gianrico Carofiglio

    Das Gesetz der Ehre

    Jari

    31. December 2010 um 18:35

    Inhalt: Der Fall von Fabio Paolicelli sollte Avvocato Guido Guerrieri besser ablehnen, erkennt er ihn Paolicelli doch einen alten Jugendfeind. Dazu kommt, dass die Lage des Mandanten alles andere als gut steht. Fabio Paolicelli wird vorgeworfen, vierzig Kilogramm Drogen nach Italien geschmuggelt zu haben, doch behauptet Paolicelli unschuldig zu sein und nichts von den Drogen gewusst zu haben. Natürlich nimmt Guerrieri den Fall an und bringt einen Stein ins Rollen, der bis hin zur Mafia reicht. Doch kann Guerrieri jenem Mann vergeben, der ihm vor über zwanzig Jahren das Leben schwer gemacht hat? Kann er Paolicelli Glauben schenken oder gar Sympathie? Und dann ist da noch Natsu, Paolicellis wunderschöne Ehefrau... Meine Meinung: Und wieder hat Gianrico Carofiglio es geschafft, mich zu fesseln! "Das Gesetz der Ehre" ist der dritte Kriminalroman um und mit Strafverteidiger Guido Guerrieri und ganz im Sinne der vorhergehenden Teile erzählt Carofiglio von einem weiteren verzweifelten Fall Guerrieris. Meiner Ansicht nach gehört Guerrieri zu den menschlichsten Charakteren der Literaturszenen, da die Bücher aus seiner Sicht geschrieben sind, bekommen wir alle seine inneren Zwists, seine Schuldgefühle gegenüber Fabio und Natsu und auch seine Schlussfolgerungen bezüglich des Falles mit. Avvocato Guerrieri ist kein Held und genau das macht ihn in meinen Augen so lebendig und greifbar, da er doch immer nach seinen eigenen Standpunkten handelt und Gutes dabei bewirkt. Gianrico Carofiglio schreibt über das, was er selber viele Jahre seines Lebens getan hatte, was das Buch und die Geschichte umso glaubwürdiger werden lassen. Carofiglio weiss, worüber er schreibt. Sein Stil ist unaufgeregt und dennoch vermag er es, die Geschichte so spannend werden zu lassen, dass ich mich gegen Ende des Buches beinahe nicht mehr konzentrieren konnte, weil ich so dringend wissen wollte, wie es ausgeht. Als Leser muss man fähig sein, auf die dunklen Seiten des Lebens blicken zu können, da Guerrieri selber zur Melancholie neigt. Der Autor verwebt den Kriminalpart des Buches mit der Erzählung um Guido Guerrieris Leben, wobei beides auf angenehme Art und Weise zusammenkommt. Wie in Carofiglios Büchern üblich, geht es auch in "Das Gesetz der Ehre" nicht um die Auflösung eines Verbrechens, sondern vielleicht eher um Wahr oder Falsch. Oder vielleicht nicht einmal das. Es geht darum, dass ein Anwalt seine Arbeit ausübt und mehr in die Geschichte hineingezogen wird, als er eigentlich möchte. Man erlebt Guerrieris inneren und äusseren Kämpfe und verbringt während des Lesens viel Zeit in Gerichtshöfen. Falls man sich mit Gerichten nicht derartig auskennen sollte, muss man sich nicht fürchten, Gesetzestexte werden nur kurz erwähnt und das ganze Prozedere eines Gerichtsverfahrens werden vom Autoren auf nachvollziehbare Art und Weise geschildert. Fazit: Carofiglios Bücher, die man empfohlenerweise nacheinander liest, eignen sich für alle, die mal einen etwas anderen Krimi lesen wollen, ohne grosse Action, aber dennoch spannend und einen nicht mehr loslassend. Wer ein Faible für menschliche Abgründe und die Frage nach Richtig oder Falsch hat, sollte sich unbedingt mal mit Guerrieri beschäftigen, denn es sind genau diese Dinge, die in Carofiglios Büchern thematisiert werden.

    Mehr
  • Rezension zu "Das Gesetz der Ehre" von Gianrico Carofiglio

    Das Gesetz der Ehre

    tedesca

    05. October 2010 um 12:03

    Guido Guerrieri erhält den Auftrag, einen Mann zu verteidigen, der ihn als jugendlicher Neonazi schwer schikaniert hat. Nur zögerlich lässt er sich auf diesen Fall ein, immer wieder hinterfragt er seine Motivationen und die Rechtmäßigkeit seines Tuns. Gleichzeitig quälen ihn Gewissensbisse, weil er der schönen Ehefrau des Angeklagten zu nahe kommt - alles in allem erhalten wir einmal mehr Einblick in die Denkweise eines Mannes um die 40, der hin-und hergerissen wird zwischen Moral und Emotion. Carofiglios Krimis könnte man wohl am ehesten als Gerichtsthriller bezeichnen, aber im Grunde geht es viel weniger um die Aufklärung von Verbrechen, sondern um die Menschen, die dahinter stehen. Um Umstände, Gefühle und Zwänge, die aus den Menschen das machen, was sie letztendlich sind. Was ich an diesem Autor schätze, ist u.a. auch seine klare Ausdrucksweise. Das Hörbuch (exklusiv bei audible.de, ungekürzt) gewinnt zusätzlich durch die tolle Stimme von Erich Räuker.

    Mehr
  • Rezension zu "Das Gesetz der Ehre" von Gianrico Carofiglio

    Das Gesetz der Ehre

    Phil Decker

    07. February 2010 um 18:19

    wer turow liebt, wird auch diesen Autor mögen. Es geht um einen angeblichen Drogenkurier, dessen japanischen Frau und einer Berufungsverhandlung.Das Buch ist kurzweilig und nur am Ende etwas zu ausführlich, was die Befragung eines Drogenanwalts im Zeugenstand betrifft. Der Autor hat damit seine Serie um diesen Anwalt beendet. Die beiden vorhergehenden Bücher der Serie sind noch besser.

  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks