Gianrico Carofiglio In freiem Fall

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Inhaltsangabe zu „In freiem Fall“ von Gianrico Carofiglio

Gianrico Carofiglio, selbst als Anti-Mafia-Staatsanwalt in Bari tätig, brachte im Laufe seiner Karriere zahlreiche Mafiosi hinter Gitter und konnte sich eine Zeitlang nur mit Begleitschutz öffentlich bewegen. Seit er mit seinen Romanen so erfolgreich ist, könnte er seinen eigentlichen Beruf längst an den Nagel hängen. Doch wie sein Held Guido Guerrieri kann und will er den Kampf um die Gerechtigkeit nicht einfach aufgeben. „In freiem Fall“ ist das zweite Buch um seinen sympathischen Anwalt Guido Guerrieri. Ein ebenso spannender wie bewegender Roman, der Italiens Leserherzen im Sturm eroberte. Und auch das der Kritik: „‚In freiem Fall‘ ist eines dieser raren Bücher, die man in einem Atemzug liest, nicht nur, weil man gespannt auf das Ende ist, sondern weil man im Gegenteil hofft, das Buch möge nie enden.

Gerichtskrimis sind einfach nicht so mein Fall - werde die Reihe an dieser Stelle abbrechen...

— daneegold

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  • Rezension zu "In freiem Fall" von Gianrico Carofiglio

    In freiem Fall

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. October 2012 um 15:35

    Inhalt: Martina Fumai möchte ihren gewalttätigen Exfreund vor Gericht bringen. Doch keiner möchte ihr bei diesem Unterfangen behilflich sein, denn ihr Exfreund ist niemand anderes als der Sohn eines mächtigen Richters. Guido Guerrieri lässt sich auf diesen Fall ein, trotz des Wissens, dass er das Ende seiner Karriere bedeuten könne. Doch ist es nicht die reine Faszination an diesem Fall, die ihn antreibt - Auch Schwester Claudia, die Leiterin des Frauenhauses, in dem Martina wohnt, spielt dabei eine Rolle. Denn die eigenartige Nonne, die Jeans und Lederjacke trägt, birgt ein dunkles Geheimnis in sich. Meinung: Wie immer begann ich diesen Carofiglio Roman unter dem Vorsatz des Nebenbei-Lesens - Es ist die Länge der Bücher, die dazu verführt, jene "nur" als Nebenlektüre anzusehen. Wie immer habe ich mich jedoch verzettelt: In kürzester Zeit zog mich der Fall in den Bann und das Buch wurde von einer Nebenlektüre zur Hauptlektüre befördert. Und so endete es, wie immer, in kürzester Zeit. Kurz sind die Bücher von Carofiglio nämlich. Kurz und bündig, auf den Punkt gebracht und doch wundervoll erzählt, so würde ich "In freiem Fall" beschreiben. Heikle Themen liegen dem ehemaligen Mafia-Bekämpfer und so thematisiert er auch in seinem zweiten Roman rund um den sympathischen Avvocato Guido Guerrieri einen heiklen Fall. Einer Frau, die von ihrem Exfreund misshandelt wurde, wird kein Glaube geschenkt - Aus dem einfachen Grund, weil er der Sohn eines mächtigen Richters ist. Der Autor widmet sich diesem Fall sachlich, aber doch so emotional, dass man mitgerissen wird und einmal mehr vor Gericht mit Guido mitfiebert. Der Grundton des Buches ist jedoch ein anderer, als man es aus dem Vorgänger "Reise in die Nacht" und dem Nachfolger "Das Gesetz der Ehre" kennt. Dieses Buch ist viel melancholischer und ohne den so gekonnt bissigen Sarkasmus des Avvocato geschrieben. Auch wenn es dem Thema angemessen erscheint, so fehlt doch der gewisse Charme, den der Autor sonst mit in seine Bücher bringt. Wirklich gut hat mir jedoch gefallen, dass dieses Buch auch den Fall aus "Reise in die Nacht" noch mal mit hineinbringt und somit das Gefühl einer Verknüpfung herstellt, als wäre zwischen dem ersten und zweiten "Treffen" mit Guido Guerrieri keine Zeit vergangen. Ganz so, als wäre man immer mit dabei gewesen. Man redet oft vom Fluch des zweiten Buches - Ich möchte nicht sagen, dass er auf dieses Buch zutrifft, denn es ist eine wirklich gute, unterhaltsame Lektüre. Aber im Vergleich zum ersten und dritten Fall ist es für mich bisher das schwächste Buch. Fazit: Im Vergleich zu Band 1 und Band 3 vielleicht nicht die goldene Mitte, dafür aber mindestens eine silber-schimmernde.

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  • Rezension zu "In freiem Fall" von Gianrico Carofiglio

    In freiem Fall

    claudiaausgrone

    05. June 2012 um 19:01

    Kein wirklicher Krimi, eher ein Roman im Gerichtsmillieu, wieder sehr sympatisch, fast noch besser als das erste Buch. Ein Anti-Held mit Rückgrat.

  • Rezension zu "In freiem Fall" von Gianrico Carofiglio

    In freiem Fall

    tedesca

    24. August 2010 um 13:19

    Auch der zweiter Teil der Reihe rund um Guido Guerrieri hat mich zutiefst beeindruckt. Die Thematik an sich ist bedrückend, Missbrauch von Frauen und Kindern, und obwohl der Autor nicht sehr explizit wird, verkrampft sich einem immer wieder einmal der Magen. Als Gegengewicht dazu streut der Ich-Erzähler Guido immer wieder seine Gedanken ein, die er so hat, wenn ihm jemand z.B. eine blöde Frage stellt. Herrlich! Voller Ironie und Sarkasmus, äußerst amüsant. Dazu noch die anschaulichen Beschreibungen von Bari und seiner Umgebung, da packt mich gleich wieder das Fernweh! Sehr empfehlenswert auch als Hörbuch, ungekürzt, gelesen von Erich Räuker, den ich sehr schätze.

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  • Rezension zu "In freiem Fall" von Gianrico Carofiglio

    In freiem Fall

    Colfu

    17. February 2010 um 08:55

    Keine besondere Story. Der Charakter des Kommisars gefällt mir ganz gut.

  • Rezension zu "In freiem Fall" von Gianrico Carofiglio

    In freiem Fall

    stpaula

    01. September 2008 um 18:48

    "Reise in die Nacht", also das Debüt, fand ich einen Tick besser, aber auch "In freiem Fall" hat mich echt begeistert - Carofiglio schafft es wirklich, dass die Protagonisten einem ans Herz wachsen, man mit ihnen mitfiebert und immer wissen will, wie es weitergeht. Für mich eine echte Krimi-Entdeckung. Bitte mehr davon

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