Gianrico Carofiglio Reise in die Nacht

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Inhaltsangabe zu „Reise in die Nacht“ von Gianrico Carofiglio

Gianrico Carofiglio, selbst als Antimafia-Staatsanwalt in Bari tätig, weiß genau, wovon er schreibt: Als hervorragender Kenner des italienischen Justizsystems brachte er im Laufe seiner Karriere zahlreiche Mafiosi hinter Gitter und konnte sich jahrelang nur mit Begleitschutz öffentlich bewegen. Wohl wissend, dass die italienische Justiz alles andere als perfekt ist, hat er sich dennoch dafür entschieden, innerhalb des Systems zu wirken, nicht außerhalb. Darin gleicht er seinem Helden Guido Guerrieri, der den Kampf um die Gerechtigkeit niemals aufgibt.

Avvocato Guido Guerrieri, frisch geschieden und geschüttelt von einer tiefen Lebenskrise, übernimmt einen fast aussichtslosen Fall: Er verteidigt einen des Mordes angeklagten Immigranten aus dem Senegal, der ohne seine Hilfe verloren wäre. Es beginnt ein nervenzerreißender Kampf gegen rassistische Vorurteile, eine voreingenommene Justiz und eine erdrückende Last von Indizien …

Bari, die Hauptstadt Apuliens, Tor Italiens zum Orient, Zentrum des Verbrechens, ist mit seinen engen Gassen, vornehmen Bürgerhäusern und seinem Mittelmeerhafen immer Protagonist in Gianrico Carofiglios Romanen. Der andere ist der Avvocato Guido Guerrieri, der mit seiner Verletzlichkeit, seiner menschlichen Integrität und seinem Humor Italiens Leserherzen im Sturm eroberte. Mit „Reise in die Nacht“ hat der preisgekrönte Autor die üblichen Grenzen des Genres „Gerichtskrimi“ weit überschritten – und nicht nur das Publikum, sondern auch die Literaturkritik von seinem Rang als herausragendem Schriftstellertalent überzeugt.

Ein toller Gerichtskrimi und ein sympathischer Anwalt auf dem Weg aus der Depression zurück ins Leben.

— Barbara62

Ein Justizroman mit einem unkonventionellen Anwalt.

— Arun

Mal eine ganz andere Art zu schreiben, sympathisch, aber muss man auf sich wirken lassen - 3,5 Sterne von mir...

— daneegold

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    Reise in die Nacht

    Barbara62

    25. July 2017 um 19:30

    Normalerweise lese ich Krimis eher selten zweimal. Bei Gianrico Carofiglios Reise in die Nacht habe ich eine Ausnahme gemacht, weil ich mein begeistertes Urteil aus dem Jahr 2007 überprüfen wollte, und kann es nun voll bestätigen. Dabei überzeugt mich neben der  Krimihandlung, bei der es nicht um polizeiliche Ermittlungsarbeit, sondern um einen Strafprozess geht, vor allem auch das Privatleben des knapp 40-jährigen Ich-Erzählers und Anwalts Guido Guerrieri, der sich nach der plötzlichen Trennung seiner Frau und einem depressiven Absturz zurück ins Leben kämpft.  Dass ihm dieser Schritt gelingt, ist nicht nur seiner neuen Nachbarin Margherita, sondern vor allem dem Fall des senegalesischen Strandverkäufers Abdou Thiam zu verdanken, der beschuldigt wird, einen neunjährigen Jungen ermordet zu haben. Da Thiam die Tat vehement bestreitet, stützt sich die Anklage ausschließlich auf angeblich sichere Indizien und Zeugenaussagen, keine guten Vorzeichen für die Verteidigung, die Guerrieri trotzdem übernimmt. Gianrico Carofiglio ist wie sein Hauptdarsteller Jurist, allerdings nicht Anwalt, sondern Anti-Mafia-Staatsanwalt in Bari, der Stadt, in der auch seine Guerrieri-Krimis spielen. Für alle, die vor langen  Gerichtsszenen mit Zeugenvernehmungen und ausgeklügelten Plädoyers nicht zurückschrecken, die wert auf eine gute Sprache legen und die einen differenzierten, ehrlichen, sympathischen, emotionalen Helden kennenlernen möchten, der sich, seinen Beruf und seine Mitmenschen schon mal mit viel Ironie und Sarkasmus betrachtet, der ist mit diesem ersten Band der Bari-Krimis bestens bedient. http://mit-büchern-um-die-welt.de/gianrico-carofiglio-reise-in-die-nacht/

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  • Leserunde zu "Das Bücherhaus" von Tom Burger

    Das Bücherhaus

    ChattysBuecherblog

    Keine Leserunde!!! SUB-Abbau und/oder Verlags-Challenge 2016 Ich habe mich entschlossen im Jahr 2016 eine ganz besondere Challenge durchzuführen. Da meine bevorzugten Genre regionale Krimis und historische Romane sind, finde ich beim Gmeiner Verlag immer etwas (sehr zum Leidwesen meines SUB) Um dem etwas entgegen zu wirken, werde ich ab 2016 meine eigene Challenge veranstalten. Wie soll das Ganze ablaufen? Ich beginne ab KW 1/2016 wöchentlich ein Buch zu lesen, dass zum jeweiligen, ausgelosten,  Thema passt. Wer möchte, darf sich mir gerne mit seinem eigenen bevorzugten Verlag oder seiner Buchauswahl des SUBs anschließen. Soll heißen, es ist nicht notwendig ausschließlich Bücher eines einziges Verlages zu lesen. Das Ganze hat auch keinen Wettkampfcharakter, sondern dient lediglich dem eigenen SUB-Abbau. Ich werde jede Woche mein gelesenes Buch, sofern Printausgaben und Verschenktauglich, auf meinem Blog verlosen. http://chattysbuecherblog.blogspot.de

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    • 393

    daneegold

    26. March 2016 um 15:01
  • Recht und Gerechtigkeit sind zwei verschiedene Dinge

    Reise in die Nacht

    Stefan83

    07. October 2011 um 12:50

    Um im heutigen Einheitsbrei noch Bücher zu finden, die sich mit einem intelligenten und eigenständigen Plot von der Masse abheben, muss man meist lange suchen. In diesem Fall ist mir der Titel quasi direkt in den Schoß gefallen, was mehr als glückliche Fügung war, denn Gianrico Carofiglios Autorendebüt "Reise in die Nacht" ist zweifelsohne ein absoluter Volltreffer. Der Autor, seit vielen Jahren Staatsanwalt in seiner Heimatstadt Bari und Vorreiter im Kampf gegen die dortige Mafia, schafft es auf Anhieb, sich mit seiner ihm eigenen Stimme einen Platz im Genre zu erobern. Und lässt dabei sicherlich ein nicht unerhebliches Maß an eigenen Erfahrungen in die Geschichte mit einfließen. Die Story sei schnell angerissen: Der Leser erlebt die Geschichte aus der Sicht des Ich-Erzählers Avvocato Guido Guerrieri, der gerade eine schwere persönliche Krise durchlebt. Seine Frau hat ihn verlassen und ohne es sich eingestehen zu wollen, schliddert er in eine tiefe Depression. Die psychischen Probleme drohen ihn handlungsunfähig zu machen. In dieser Zeit bekommt er ein neues Mandat, das auf den ersten Blick nur wenig Überraschungen verspricht. Guerrieri soll den Senegalesen Abdou Thiam vertreten, dem ein Kindesmord zur Last gelegt wird. Dabei spricht die klare Beweislage in allen Punkten gegen ihn. Obwohl es aussichtslos scheint, bringt der Avvocato auf Wunsch seines Mandanten den Fall vors Schwurgericht. Eine lebenslängliche Freiheitsstrafe droht nun bei Verurteilung, doch je länger der Prozess dauert, umso mehr gewinnt Guerrieri den Eindruck, dass sein Mandant tatsächlich unschuldig ist. Vor Gericht entwickelt sich der Fall schließlich zu einem Justizdrama, bei der der von eigenen Problemen gebeutelte Avvocato seine ganze Erfahrung mit in die Waagschale werfen muss... Was wie ein typischer John Grisham klingt, hat auf den zweiten Blick so gar nichts mit ihm gemeinsam. Ein Unterschied? Carofiglio ist besser. Obwohl gerade kurze 288 Seiten lang, fesselt das Buch vom Deckblatt bis zur Rückseite, und das obwohl wir es hier nicht mit einem klassischen Krimiaufbau zu tun haben. Einen Mord gibt es nämlich nur am Beginn und polizeiliche oder detektivische Ermittlungsarbeit fehlt gänzlich. Stattdessen liegt das Hauptaugenmerk allein auf der Figur Guerrieri, die dem Leser unwillkürlich in der kurzen Zeit ans Herz wächst. Mit klarer, schöner, oftmals sehr ironischer Sprache, unterhält uns Carofiglio, und kann dabei auf ein Actionfeuerwerk oder gestapelte Leichenberge komplett verzichten. All dies wird für den Spannungsaufbau nicht benötigt, der seine Kraft aus dem intelligenten Plot zieht: Ein Anwalt der ohne viel Getöse und falsche Political Correchtness gegen einen rassistischen Justizapparat kämpft und dabei einen Spagat zwischen Gerechtigkeitskampf und privatem Glück zu vollziehen versucht. Seit langem ist mir nicht mehr ein solcher Sympathieträger begegnet, der angenehm erfrischend aus der Reihe tanzt und sich im Allerlei der Serienhelden seinen eigenen Platz erobert. Das der aussichtslose Fall am Ende mit einem genialen, wiewohl beeindruckenden Plädoyer abschließt, setzt dem gelungenen Erstling die Krone auf. Insgesamt ist "Reise in die Nacht" ein echter Hingucker mit neuer, engagierter Stimme, der Fans von Gerichtskrimis ohne Zweifel beeindrucken und gefallen wird. Unbedingte Kauf- und Leseempfehlung!

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  • Rezension zu "Reise in die Nacht" von Gianrico Carofiglio

    Reise in die Nacht

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. September 2011 um 16:55

    Inhalt: Guido Guerrieri ist Avvocato - Rechtsanwalt. Sein Leben ist an einem Punkt angekommen, an dem ihm eigentlich alles nervt. Selbst seine Ehe scheint ihm egal geworden zu sein - So denkt er. Als seine Frau ihm jedoch verkündet, sich scheiden zu lassen, durchlebt Guido eine Lebenskrise, angefangen von Panikattacken über Weinanfälle bis hin zur nahenden Depression. Er lässt sein Leben und seine Kanzlei schleifen, sucht nach einigem widerstreben ärztliche Hilfe auf, lehnt aber die Behandlung durch starke Medikamente des Psychiaters ab. Denn er versucht sich selbst zu heilen: Er stürzt sich in die Arbeit. In dieser Zeit nimmt er den fast aussichtslosen Fall des sengalesischen Immigranten Abdou Thiam, einem Straßenhändler, an. Diesem wird die Entführung und Ermordung eines kleinen Jungen vorgeworfen. Doch etwas stimmt an dem Fall nicht. Guido beschließt, Abdou zu verteidigen, der ohne ihn verloren wäre. Und ein Kampf vor Gericht beginnt, der alle beteiligten an ihr Limit treibt und der Guido mehr verändern wird, als er ahnt. Meinung: Ich wollte in das Buch eigentlich nur rein schnuppern. Dachte ich zumindest. Jedoch kam es nicht mehr aus meinen Händen raus, bevor ich es zu Ende gelesen habe. Gianrico Carifiglio schildert aus der Ich-Perspektive von Guido Guerrieri. Zu anfangs war ich etwas skeptisch, aber das wandte sich bereits nach einer Seite in Begeisterung um. Carifiglio schildert das anfängliche Geschehen ohne großartige Emotionen, Guidos Perspektive auf seine Lebenskrise ist trocken und ironisch. Zum Schluss hin wird es etwas ernster, was die Spannung der Gerichtsverhandlung hervorhebt. Ich habe selten einen Charakter erlebt, der so ehrlich und glaubwürdig rüber kommt wie Guido Guerrieri. Im Zweifel war ich ehrlich gesagt auch über die Gerichtsverhandlung, die ich mir schleppend vorgestellt habe. Tatsächlich war dies allerdings der Teil, der sich am besten lesen ließ. Carofiglio schafft es, eine glaubwürdige, nicht übertrieben Gerichtsverhandlung spannend und mit Leidenschaft zu erzählen. Nett eingepackt in der ganzen Verhandlung sind Vorurteile gegenüber Immigranten sowie deren Leben in einer Gesellschaft, in der sie gegen Rassismus und Ungerechtigkeiten ankämpfen müssen - Und oft genug damit alleine dastehen müssen. Selbst eine kleine Liebesgeschichte ist eingebaut, allerdings ohne großen Kitsch und schön unauffällig, da sie fließend in die Haupthandlung verwoben ist. Fazit: Ein wirklich tolles, aber auch spannendes Buch, das es definitiv lohnt gelesen zu werden.

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  • Rezension zu "Reise in die Nacht" von Gianrico Carofiglio

    Reise in die Nacht

    ribanna

    06. January 2011 um 21:40

    Habe lange nicht mehr so ein stimmiges Buch gelesen. Eine leise Geschichte über einen Verteidiger, der durch seine Scheidung in eine große Lebenskrise gerät. Er übernimmt einen fast aussichtslosen Fall, bei dem ein afrikanischer Strandverkäufer der Entführung und Ermordung eines kleinen Jungen angeklagt ist. Gleichzeitig bahnt sich eine zarte Liebesgeschichte mit seiner Nachbarin an. Anrührend und einfach schön.

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  • Rezension zu "Reise in die Nacht" von Gianrico Carofiglio

    Reise in die Nacht

    tedesca

    Untypischer Krimi mit Lokalkolorit. Aus der Sicht eines Mannes geschrieben, der eine ernsthafte Lebenskrise durchmacht, kommen Einblicke in sein Seelenleben nicht zu kurz und machen eigentlich die Essenz der Geschichte aus. In den Szenen rund um die Verhandlung gegen den Senegalesen, der ein Kind ermordet haben soll, gibt es für mich einige Unschlüssigkeiten, aber die spielen eigentlich keine Rolle, da es weniger um die Aufklärung eines Verbrechens geht, sondern vielmehr um die Willkür der Justiz und die Beeinflussung der menschlichen Wahrnehmung. Im Grunde kann man dieses Buch garnicht als "Krimi" bezeichnen, auch als reines "Gerichtsdrama" geht es nicht durch. Es ist wohl eine Mischung aus beidem und dem Psychogramm eines Mannes, der zum ersten Mal sein Leben hinterfragt und reinen Tisch mit den Sünden seiner Vergangenheit macht. Der Schluss weckt auf jeden Fall die Neugier auf den nächsten Teil der Serie. Ich hab das Buch nicht gelesen, sondern als Exklusivausgabe von audsible.de gehört. Erick Räuker liest wie immer souverän und unglaublich angenehm, ich könnte ihm tagelang zuhören.

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  • Rezension zu "Reise in die Nacht" von Gianrico Carofiglio

    Reise in die Nacht

    stpaula

    01. August 2008 um 22:06

    Wunderschön! Ich war echt skeptisch, weil der Autor teilweise mit John Grisham verglichen wird, dessen Bücher ich empfinde wie ein BigMac-Menü (immer das selbe), aber Carofiglio hat mit Grisham außer dem Sujet nichts gemein. Das Buch ist exzellent übersetzt, die Hauptfigur kein alleswissender Super-Anwalt, sondern ein total sympathischer, menschlicher, gerade verlassener Enddreißiger, den ich sofort ins Herz geschlossen habe. Ich hab dieses Buch echt im Eiltempo gefressen, weil ich nicht mehr aufhören konnte, und heulen musste ich auch - Carofiglio hat alles, was man braucht, um Leser zu begeistern, und sticht wohltuend heraus aus dem gängigen Krimieinerlei. Bestnote!

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  • Rezension zu "Reise in die Nacht" von Gianrico Carofiglio

    Reise in die Nacht

    Flumi

    30. May 2008 um 16:45

    Mal ein italienischer Justizkrimi, in dem die Mafia keine Rolle spielt... :-) Gezogen, geschoben und geklaut wird natürlich trotzdem ordentlich. Das ist ja wohl auch überall gleich. Gefallen hat mir an dem Buch die Verstrickung von Privat- und Berufsleben des Protagonisten auf subtile Art und Weise, so dass ein richtig schön "runder" Roman entsteht. Mein Vater kommt selbst aus Apulien und ich finde, man hört auch, dass der Autor weiß, wovon er schreibt. Der Umgang der Menschen miteinander (vor allem mit den Asylanten und der Polizei), die Beschreibung der Tagesabläufe etc. wirken sehr authentisch. Und spannend und intelligent geschrieben ist es natürlich auch noch! :-)

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  • Rezension zu "Reise in die Nacht" von Gianrico Carofiglio

    Reise in die Nacht

    Mambo

    05. August 2007 um 09:14

    Der Rechtsanwalt Guerrieri, frisch geschieden übernimmt einen fast aussichtslosen Fall. In seiner Heimatstadt Bari, der Hauptstadt Apuliens wird ein Immigrant des Mordes an einem kleinen Jungen angeklagt, ein Kampf gegen rassistische Vorurteile beginnt. Die Anklagepunkte sind eigentlich erdrückend. Anfangs muss der Avvocato ziemlich improvisieren, zumal er so viele eigene Probleme und Ängste hat. Mit der Zeit ist er aber von der Unschuld des jungen Mannes überzeugt. In seine Nachbarschaft zieht ungefähr zur selben Zeit eine junge Frau ein, in die er sich verliebt und er bekommt neuen Schwung und Energie. Ich finde das Buch gut und spannend, auch ohne greuliche Bluttaten, der Autor ist selber Richter gewesen und weiss wovon er schreibt.

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