Gil Barkei Die größere Insel

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Inhaltsangabe zu „Die größere Insel“ von Gil Barkei

Wie jeden Sommer bricht der namenlose Ich-Erzähler zu einem Partytrip nach Mallorca auf. Doch in diesem Jahr ist trotz der üblichen Exzesse vieles anders. Er zweifelt zunehmend an Sinn und Nutzen des hemmungslosen Feierns und Flirtens. Hin- und hergerissen zwischen der vermeintlich unbeschwerten Vergangenheit und den aufkeimenden Sorgen der Zukunft reflektiert der Endzwanziger Kindheitserinnerungen, Jugendanekdoten und Entwicklungen der heutigen Zeit.

Gelungener Debütroman, der ein treffendes Bild der Generation Y zwischen Partyexzess und Sinnsuche zeichnet. Absolut lesenswert!

— NatalieBianca
NatalieBianca

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  • Suff und Systemkritik - Ein lesenswerter Debütroman

    Die größere Insel
    NatalieBianca

    NatalieBianca

    02. February 2016 um 13:42

    4 Tage, 3 Nächte, 2 Promille, ein Ziel: Als der namenlose Ich-Erzähler auf der Partyinsel Mallorca landet, scheint der Verlauf des Kurztrips mit seinen Freunden vorprogrammiert zu sein. Doch nach und nach wird deutlich, dass die wilden Partys und Frauengeschichten, die der Autor in seinem Debütroman witzig und lebhaft schildert, letztlich ein Versuch sind, die unsicheren Perspektiven des eigenen Daseins zu kompensieren.

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