Gila van Delden

 4.3 Sterne bei 22 Bewertungen
Autor von Nicht heulen, Husky!, Gib uns Herzen, die verstehen und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Ich bin ein Kind der Schöpfung (HÖRBUCH)

Erscheint am 01.09.2019 als Hörbuch bei Consensus-Verlag.

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Cover des Buches Nicht heulen, Husky! (ISBN:9783641034733)

Nicht heulen, Husky!

 (13)
Erschienen am 04.03.2010
Cover des Buches Gib uns Herzen, die verstehen (ISBN:9783453700581)

Gib uns Herzen, die verstehen

 (6)
Erschienen am 06.12.2006
Cover des Buches Impulse zum Glücklichsein (ISBN:9783453700635)

Impulse zum Glücklichsein

 (2)
Erschienen am 06.08.2007
Cover des Buches Mutter Erde trage mich... (ISBN:9783980314428)

Mutter Erde trage mich...

 (0)
Erschienen am 01.09.1996
Cover des Buches Ach du liebes Leben...! (ISBN:9783981648690)

Ach du liebes Leben...!

 (0)
Erschienen am 01.09.2014
Cover des Buches Liebe ist die größte Kraft! (ISBN:9783980314473)

Liebe ist die größte Kraft!

 (0)
Erschienen am 01.10.2011
Cover des Buches Ich bin ein Kind der Schöpfung (HÖRBUCH) (ISBN:9783981906677)

Ich bin ein Kind der Schöpfung (HÖRBUCH)

 (0)
Erscheint am 01.09.2019
Cover des Buches Engel-Traum / Engeltraum (ISBN:9783981648683)

Engel-Traum / Engeltraum

 (0)
Erschienen am 04.10.2012

Neue Rezensionen zu Gila van Delden

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Rezension zu "Nicht heulen, Husky!" von Gila van Delden

Liebe und Schmerz sind hier tief miteinander verbunden
Alinchenvor 7 Monaten

Für mich selbst käme eine Affäre nie infrage. Das Buch beschreibt aber detailreich die Schwierigkeit zwischen Liebe und Leidenschaft auf der einen und Schmerz und Verrat auf der anderen Seite. Das Buch beruht auf einer wahren Geschichte. Ich vermute, dass auch daher viele Situationen ungewöhnlich detailliert beschrieben sind, was mir aber sehr gut gefällt. Häufig werden auch psychologische Ansätze zur Persönlichkeitsentwicklung eingebaut. Diese finde ich mitunter etwas anstrengend und nervig.

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Rezension zu "Nicht heulen, Husky!" von Gila van Delden

Eher ein Selberfahrungsbuch
abuelitavor 2 Jahren

Eher ein Selberfahrungsbuch...Und KEIN Buch übers Auswandern. Und vor allem ein Buch über das positive Denken, dem sehr, sehr viel Zeit und Platz gewidmet wurde. 

Natürlich kann es vorkommen, dass man sich anderweitig verliebt, obwohl man bereits gebunden ist – und obwohl auch der neue Partner Familie hat. Aber in dieser Art und Weise wie hier in diesem Tatsachenbericht – oh je. Denn hier war es der Mann der besten Freundin – und die wusste solange nichts, bis es nicht mehr anders ging. Zudem hat die Autorin absichtlich und ohne ihren Partner zu fragen, ein Kind von ihm bekommen – das sie dazu auch noch zuerst ihrem Ehemann untergeschoben hat. Das alleine reicht schon. 

Und dann geht es weiter – mit der „Auswanderung“ nach Kanada, die allerdings eher eine Flucht ist. Nichts funktioniert wie erwartet (trotz der vielen Kraft der positiven Gedanken…) und so kehrt die Frau mit ihren Kindern enttäuscht nach Deutschland zurück. Nur um kurz darauf mit/zu einem neuen Mann wieder auszuwandern….

Nee, also wäre das ein Roman, würde ich sagen: schon recht unglaubwürdig und sehr übertrieben, wie kopflos und chaotisch hier eine Frau ihren Selbstfindungstrip durchsetzt und das mit ihren ganzen Kindern, denen sie all das auch zumutet. Aber es ist, wie gesagt, ein Buch über das Leben der Autorin…beindruckend allerdings ist die Offenheit, mit der Sie erzählt .

Leid getan haben mir auch die Huskys, die von hier nach dort geschleppt wurden – was sind das für Menschen? Ich kann es irgendwie immer noch nicht ganz verstehen…

Durch Zufall habe ich gesehen, dass Frau van Delden hier in meiner Nähe ein Seminar gibt in einigen Wochen. Und die sind fast ausgebucht – hat sie also doch etwas, nein, sogar viel gelernt aus all diesen Erfahrungen? Es sieht danach aus…

Trotzdem kann ich diesem Buch nur drei Sterne geben, denn das Thema wurde meines Erachtens klar verfehlt. Wenn ich ein Buch über positives Denken lesen möchte, dann besorge ich mir das und wenn ich eine Buch über Auswandern lesen möchte und sich das ganz anders darstellt – dann ärgere ich mich…

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Rezension zu "Nicht heulen, Husky!" von Gila van Delden

Große Erwartungen bei Autor und Leser, die leider auf beiden Seiten enttäuscht wurden
Tinkersvor 4 Jahren

„Nicht heulen, Husky- Der fesselnde Tatsachenbericht einer Auswanderung nach Kanada“ von Gila van Delden, erschienen Oktober 2010 bei Heyne, ist eine Liebesgeschichte ohne Happy End.

Gila ist mit Achim verheiratet und hat zwei Kinder. Rainer ist mit Gilas Freundin Eva verheiratet. Doch Gila und Rainer beginnen eine Affäre, aus der eine Tochter entsteht. Beide verbindet die Liebe zu Kanada und Huskys. Viele Geheimnisse, verletzte Gefühle, zahlreiche Trennungen und Beziehungsversuche führen dann doch dazu, dass sich beide von ihren Ehepartnern trennen und gemeinsam nach Kanada auswandern. Dort wollen sie sich in der Wildnis mit ihren Huskys eine Existenz aufbauen.

Die erste Hälfte des Buches handelt ausschließlich von dem Hin und Her zwischen Gila und Rainer. Die Pläne nach Kanada auszuwandern, finden erst im zweiten Teil statt.

Mich hat gestört, dass die beiden so lange gelogen und betrogen und damit ihre Ehepartner ins Unglück gestürzt haben. Und obwohl sich beide auf Seminaren über Lebensglück fortgebildet haben, hatten sie doch immer nur ihre eigenen Gefühle im Fokus. Dass ihre Story kein glückliches Ende nehmen konnte, empfinde ich schon beinahe als gerecht.

Meine Erwartungen von wundervollen Naturerlebnissen, Huskytouren und einer glücklichen Liebe zu lesen, wurden leider enttäuscht. Vielmehr ist es aus meiner Sicht ein Tagebuch in dem  die Autorin versucht ihre unehrliche Art zu rechtfertigen und ihr schlechtes Gewissen zu beruhigen. Für mich ist sie auch keine starke Frau, die ihren Weg geht, denn auch als sie eine wichtige Entscheidung trifft, ist es längst zu spät. Ich wünschte, sie wäre nicht nur anderen, sondern vor allem sich selbst gegenüber ehrlicher gewesen. Das hätte allen Beteiligten sehr viel Leid erspart.

Ich vergebe leider nur 3 enttäuschte Pünktchen, denn zum einen ist es eine spannende Lebensgeschichte, die sehr detailliert berichtet, aber zum anderen überwiegt das Leid, welches auch durch die Verarbeitung beim Aufschreiben nicht mehr wieder gutzumachen ist.

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