Gilbert Adair

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  • Rezensionen
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  • Evie of Destruction

    Und dann gab's keinen mehr
    TheSaint

    TheSaint

    Rezension zu "Und dann gab's keinen mehr" von Gilbert Adair

    "Und dann gab's keinen mehr" ist wohl einer der ungewöhnlichsten und originellsten Kriminalromane, den ich bis zum heutigen Tage lesen durfte. Bei diesem an Verbeugungen vor literarischen Größen wie Sir Arthur Conan Doyle oder Agatha Christie, an Filmklassikern und dem von Briten zur Perfektion betriebenen Wortspiels (ein extra dickes Lob dem Übersetzer Jochen Schimmang!!!) prall gefüllten Roman kommt man aus dem Schmunzeln nicht heraus. Der Leser trifft die kauzige Evadne Mount wieder - diesmal auf einem Sherlock-Holmes-Festival ...

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    • 3
    Bella5

    Bella5

    31. August 2015 um 22:53
  • Krimiliteratur à la Agatha Christie

    Ein stilvoller Mord in Elstree
    Barbara62

    Barbara62

    01. July 2015 um 08:01 Rezension zu "Ein stilvoller Mord in Elstree" von Gilbert Adair

    Adair schreibt im Stil der großen englischen Kriminalliteratur, sozusagen à la Agatha Christie. Zum zweiten Mal lässt er Yard-Inspektor a.D. Eustace Trubshawe und die Krimiautorin Evadne Mount im London der Nachkriegszeit ermitteln. Ein berühmter Regisseur ist beim Brand seines Hauses umgekommen und als sein Assistent seinen letzten Film weiterdreht, stirbt eine Schauspielerin vor laufender Kamera und unter den Augen der beiden Hobbydetektive an Gift. Ein nostalgischer Krimi mit pointierten Dialogen, aber etwas unglaubhafter ...

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  • Anwärter auf meinen Flop des Jahres 2014

    Mord auf ffolkes Manor
    Matzbach

    Matzbach

    Rezension zu "Mord auf ffolkes Manor" von Gilbert Adair

    Unschlüssig, ob es sich bei dem Roman um einen Krimi oder eine Parodie auf den klassischen britischen Kriminalroman handeln soll, habe ich bei Seite 60 aufgegeben. Zuvor habe ich mal ans Ende geblättert und festgestellt, dass der Täter als Ich-Erzähler auftaucht, im bisher von mir gelesenem Teil aber gar nicht präsent war. Dümmer gehts nümmer!

    • 2
  • "Variationen ohne Thema"

    Wenn die Postmoderne zweimal klingelt
    Sabeth80

    Sabeth80

    11. May 2014 um 01:14 Rezension zu "Wenn die Postmoderne zweimal klingelt" von Gilbert Adair

    "Variationen ohne Thema" nennt der Romancier Adair seine Essay-Sammlung im Untertitel, doch das trifft nicht ganz zu. Adairs Thema ist der postmoderne Zeitgeist und der wird aus so unterschiedlichen und oft überraschenden Perspektiven beleuchtet, dass man das übergeordnete Thema in der Tat ab und zu aus den Augen verliert. Nicht jede dieser kulturkritischen Kolumnen und Fragmente ist von gleich hohem Niveau und nicht jede "zündet", aber Adair beweist einmal mehr, wie leichthändig und pointiert er mit Sprache und Kultur in all ...

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  • Prädikat: Very British!

    Mord auf ffolkes Manor
    Sabeth80

    Sabeth80

    09. May 2014 um 17:31 Rezension zu "Mord auf ffolkes Manor" von Gilbert Adair

    Dieser Roman ist eine Liebeserklärung an die klassische englische Kriminalliteratur - und sie ist gelungen. Zwar gibt es die gleichen Längen und seichten Stellen, wie man sie auch in den Originalen findet, aber insgesamt trifft Adair den Ton dieser Klassiker in einer Weise, die zweifellos fasziniert. Die Sprache ist geschliffen, das stilvolle Setting (ein eingeschneiter Landsitz) geradezu prototypisch, das Figurenensemble wunderbar schrullig und exzentrisch. Man erwartet jeden Moment, dass Miss Marple oder Hercule Poirot den Raum ...

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  • Doppelbödiger Kriminalroman

    Blindband
    Sabeth80

    Sabeth80

    30. April 2014 um 19:25 Rezension zu "Blindband" von Gilbert Adair

    "Blindband" von Gilbert Adair ist ein großartig geschriebener, doppelbödiger Kriminalroman, eine Reflexion über Sprache und über Schuld und Sühne. Adair schreibt geschliffen, pointiert, distanziert und fast ausschließlich in Dialogform. Das ist ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber ein durchaus faszinierendes Stilmittel, das die Stimmung dieses düsteren Kammerspiels kunstvoll transportiert. Ein stiller, atmopshärisch dichter Roman, der seine Brisanz erst ganz allmählich enthüllt und zum "Nochmals lesen" animiert.

  • Rezension zu "Peter Pan und die Einzelkinder" von Gilbert Adair

    Peter Pan und die Einzelkinder
    Webbee

    Webbee

    07. February 2013 um 09:17 Rezension zu "Peter Pan und die Einzelkinder" von Gilbert Adair

    Das Buch handelt von einem Peter Pan nach dem Ende des eigentlichen Buches. Er hat sich von Nimmerland entfernt und ein neues zu Hause im Meer gesucht. Dort baut er sich eine neue kleine Welt auf mit vielen Brüdern und Schwestern. Die Kinder, die er dafür benötigt, entführt er von vorbeifahrenden Schiffen - und es sind immer Einzelkinder. Es wird in einer sehr schönen bildhaften Sprache die Unterwasserwelt beschrieben, in der Pan und die Kinder leben. So wunderbar und zauberhaft das alles auch ist - Peter Pan führt seine ...

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  • Rezension zu "Und dann gab's keinen mehr" von Gilbert Adair

    Und dann gab's keinen mehr
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. November 2011 um 21:09 Rezension zu "Und dann gab's keinen mehr" von Gilbert Adair

    Dieser dritte Band kann es leider bei weitem nicht mit den ersten beiden dieser Reihe ("Mord auf ffolkes manor" und "Ein stilvoller Mord in Elstree") aufnehmen. Zunächst etwas verwirrend spielt der Autor selbst diesmal die Hauptrolle in seinem Buch. Überaus langatmig wird zunächst auf 30 Seiten über die Person referiert, die später ermordet werden soll. Die Leiche selbst findet sich auf Seite 181 - bei insgesamt 270 Seiten reichlich spät für einen Krimi. Der erste (größere) Teil des Buches führt - mehr oder weniger zielstrebig ...

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  • Der Fall Cora Rutherford

    Ein stilvoller Mord in Elstree
    Stefan83

    Stefan83

    06. October 2011 um 23:15 Rezension zu "Ein stilvoller Mord in Elstree" von Gilbert Adair

    Der klassische Kriminalroman, in den letzten Jahren an den Rand der Ausrottung im Sortiment der Buchhandlungen gebracht, scheint nun ein Comeback zu feiern. Während Fischer unter dem Titel "Crime-Classic" gleich eine ganze Reihe von alten Krimiperlen erst- oder wiederübersetzt, scheinen auch andere Verlage die sich steigernde Nachfrage erkannt zu haben. Seien es die Maigrets bei Diogenes, die Pater Browns bei Insel. Der Kriminalroman der alten Schule ist wieder da und hat dies, so scheint es zumindest mir, in Deutschland vor ...

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  • Eine gelungene Hommage ans "Golden Age"

    Mord auf ffolkes Manor
    Stefan83

    Stefan83

    06. October 2011 um 13:43 Rezension zu "Mord auf ffolkes Manor" von Gilbert Adair

    Gilbert Adair hat mit „Mord auf ffolkes Manor“ etwas geschafft, was nur wenigen vor ihm gelungen ist: Eine gelungene Hommage an die britische Kriminalliteratur der 30er und 40er Jahre auf Papier zu bringen, die gleichzeitig persiflierend und spannend ist. Das er dabei mehr als nur einmal bei den Genies des Genres klaut, mag man ihm vorhalten können. Dennoch hat der Roman genug Eigenständigkeit um funktionieren zu können. Adair trifft den Ton einer längst vergangenen Epoche so genau, dass sich der Leser unmittelbar in diese Zeit ...

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