Gilbert K. Chesterton

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Autor von Das große Pater Brown-Buch, Father Browns Weisheit und weiteren Büchern.

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Das große Pater Brown-Buch

Das große Pater Brown-Buch

 (3)
Erschienen am 01.08.1997
Der Mann, Der Donnerstag War

Der Mann, Der Donnerstag War

 (2)
Erschienen am 19.06.2012
Apollos Auge

Apollos Auge

 (2)
Erschienen am 01.06.2007
Der Club für bizarre Berufe

Der Club für bizarre Berufe

 (2)
Erschienen am 06.12.2016
Hl. Franziskus von Assisi

Hl. Franziskus von Assisi

 (1)
Erschienen am 15.10.2014
Die besten Pater-Brown-Geschichten

Die besten Pater-Brown-Geschichten

 (1)
Erschienen am 09.02.2009
Menschenskind

Menschenskind

 (1)
Erschienen am 21.06.2012

Neue Rezensionen zu Gilbert K. Chesterton

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Rezension zu "Die seltsamen Schritte" von Gilbert K. Chesterton

Gelungene Adaptionen zweier Kurzgeschichten
wampyvor 3 Jahren

Buchmeinung zu Gilbert Keith Chesterton – Die seltsamen Schritte

„Die seltsamen Schritte“ sind zwei Pater Brown Geschichten von Gilbert Keith Chesterton. Neben der Titelgeschichte ist „Das blaue Kreuz“ auf der Doppel-CD enthalten. Jede CD ist etwa 55 Minuten lang und wird von Hans Korte gelesen. Es handelt sich um Produktionen des Bayrischen Rundfunks , die 2004 bei Diogenes veröffentlicht wurden.

Klappentext:
"Der kleine, rundliche Pater Brown ist ein liebenswerter katholischer Priester, der zur Ehre Gottes mit scharfer Intelligenz Kriminalfälle löst. Mit seinem großen schwarzen Hut und seinem unförmigen Regenschirm taucht er überall auf, wo er Menschen aus der Klemme helfen kann. Obwohl er auf den ersten Blick so sanftmütig wie ein Schaf wirkt und scheinbar so zerstreut auftritt, zeichnet er sich durch gesunden Menschenverstand, Beobachtungsgabe, Intuition und gutartigen, höchst schlagfertigen Witz aus."

Meine Meinung:
Die beiden Geschichten haben mich in den Bann gezogen. In der ersten Geschichte „Die seltsamen Schritte“ geht es um einen Vorfall in einem noblen Restaurant während eines Treffens des Clubs der Fischer. Die Beschreibung des Vorfalls und seiner Auflösung durch Pater Brown ist mehr als nur gelungen und enthält amüsante Seitenhiebe auf die bessere Gesellschaft. Noch besser hat mir „Das blaue Kreuz“ gefallen, in der sich die Polizei auf die „Verfolgung“ zweier verhaltensauffälliger Pfarrer macht. Leider kann ich nicht mehr zum Inhalt sagen, ohne zukünftigen Hörern die Spannung zu nehmen.

Zum Sprecher:
Hans Korte ist für mich die Idealbesetzung für diese beiden Vorträge. Er lebt die Rolle des Erzählers aus und gibt den Figuren ihren einzigartigen Charakter.

Fazit:
Die beiden Geschichten sind wahrhaft kleine Kunststücke und üben immer noch ihren Reiz auf mich aus. Sie haben sich locker vier Sterne verdient.

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Rezension zu "Pater Brown 12" von Gilbert K. Chesterton

Der ehrlichste Mensch der Welt...
pardenvor 4 Jahren

DER EHRLICHSTE MENSCH DER WELT...

In einem kleinen schottischen Dorf verschwindet plötzlich der alteingesessene Lord Glengyle. Ist er ermordet worden? Und hat sein mysteriöser Diener Israel Gow etwas mit dieser Sache zu tun? Inspector Craven aus Edinburgh wird um Hilfe gebeten. Wie gut, dass er gerade Besuch von seinem alten Freund Pater Brown hat, der ihm bei der Suche nach dem verschwundenen Lord natürlich gerne behilflich ist.

Auch diese Folge gehört eher zu den stärkeren der Reihe um Pater Brown. Inspector Craven wird in ein kleines schottisches Dorf gerufen, wo man sich Gedanken macht, weil seit einigen Tagen keine Spur mehr von Lord Glengyle zu sehen ist. Doch es traut sich keiner der Dorfbewohner zu dessen Landsitz, denn dort lebt neben dem alten Lord auch dessen Gehilfe Israel Gow, den alle wegen seiner Wortkargheit und Kauzigkeit fürchten.
Doch Inspector Craven macht sich im schottischen Landregen auf die Suche nach Lord Glengyle und bekommt dabei tatkräftige Unterstützung von Pater Brown und seinem treuen Freund Flambeau.

Düster, regnerisch, dabei immer wieder komisch und erneut gelungen musikalisch untermalt entführt das Hörspiel den Hörer in ein merkwürdiges Szenario. Der ehrlichste Mensch der Welt, das ist es, was die drei schließlich entdecken - und verstörend ist die Überlegung, wie damit nun wohl zu verfahren ist. Dank Pater Brown endet nicht jeder Kriminalfall mit dem Gefängnis, sondern so wie hier: mit der Menschlichkeit. Es macht Spaß, den Sprechern zu folgen.

Wirklich eine sehr gelungene Folge!


© Parden

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Rezension zu "Pater Brown 11" von Gilbert K. Chesterton

Mit Gier, Scham und Erpressung...
pardenvor 4 Jahren

MIT GIER, SCHAM UND ERPRESSUNG...

Eigentlich wollte Pater Brown von einem Ausflug nach London gerade wieder in seine Gemeinde zurückkehren, als ihn eine junge Dame um Hilfe bittet. Eine wertvolle antike Münze, "Der Kopf des Caesar", ist spurlos verschwunden und ein Erpresser versucht hieraus sein Kapital zu schlagen. Pater Brown und Flambeau begeben sich auf die Suche nach dem Erpresser und machen dabei eine skandalöse Entdeckung.

Irgendwie mag ich inzwischen den ehemaligen Meisterdieb Flambeau, der seit einiger Zeit sein Glück als Privatdetektiv versucht. Allerdings scheint er über kein besonderes Talent für den Beruf zu verfügen, denn er sieht immer nur das scheinbar Offensichtliche. Herzlich zugetan ist er seinem Freund Pater Brown, der die Fähigkeit besitzt hinter die Fassaden zu schauen und den wahren Dingen auf den Grund zu gehen - und so lernt Flambeau immer wieder dazu.

So auch in diesem Fall, in dem eine junge Dame in eine ausweglose Situation gerät. Sie entwendet ihrem Bruder eine kostbare Münze aus seiner Sammlung, um sie ihrem Verlobten zu schenken - doch als dieser ablehnt und sie die Münze ihrem Bruder zurückbringen will, ist sie plötzlich verschwunden. Ein Erpresser weiß von diesen Vorgängen und setzt sie unter Druck. Entweder sie verliert ihre Freiheit, denn ihr Bruder verfährt unerbittlich mit Dieben, selbst wenn sie zur Familie gehören - oder sie verliert ihr Vermögen.
Ob Pater Brown ihr in ihrer Verzweiflung helfen kann?

Bisher eine der besten Folgen der Reihe um Pater Brown, die Figuren lebendig, der Fall knifflig, die Musik beschwingt - ein nettes Hörvergnügen!


© Parden

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Gilbert K. Chesterton wurde am 29. Mai 1874 in Kensington, London (Vereinigtes Königreich) geboren.

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