Gilbert Keith Chesterton Der Fehler in der Maschine (Pater Brown 16)

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Inhaltsangabe zu „Der Fehler in der Maschine (Pater Brown 16)“ von Gilbert Keith Chesterton

Ist der Sträfling Oscar Rian wirklich der, für den er sich ausgibt? Oberinspektor Greywood Usher von der Polizei in Chicago hat daran seine Zweifel. Wie gut, dass der Inspektor einen Lügendetektor hat. Leider hat er aber auch den neugierigen Pater Brown am Hals, der zufällig gerade einen Studienfreund in Amerika besucht. Und der Pater hat so seine Zweifel, ob eine Maschine wirklich die Wahrheit herausfinden kann. Der Autor: Gilbert Keith Chesterton, 1874 in London geboren und 1936 ebendort gestorben, war Zigarrenraucher und Dialektiker, Vielschreiber und Gourmand. Unter seinen hundert Büchern sind die bekanntesten "Der Mann, der Donnerstag war" (1908) und die Geschichten um Pater Brown (1911 bis 1935).

Pater Browns Ausflug in die USA gewährt einen kritischen Blick auf die Wunder der Technik: Lügendetektor vs. kriminalistischen Spürsinn...

— parden
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    Der Fehler in der Maschine (Pater Brown 16)
    parden

    parden

    20. June 2015 um 09:12

    IM LAND DER UNBEGRENZTEN MÖGLICHKEITEN... Ist der Sträfling Oscar Rian wirklich der, für den er sich ausgibt? Oberinspektor Greywood Usher von der Polizei in Chicago hat daran seine Zweifel. Wie gut, dass der Inspektor einen Lügendetektor hat. Leider hat er aber auch den neugierigen Pater Brown am Hals, der zufällig gerade einen Studienfreund in Amerika besucht. Und der Pater hat so seine Zweifel, ob eine Maschine wirklich die Wahrheit herausfinden kann. Pater Brown begleitet einen amerikanischen Inspektor bei seinem Dienst. Schnell ist im Umfeld eines Kostümfestes eines ortsansässigen Millionärs ein angeblicher Flüchtling aus dem Gefängnis gefasst. Als zum Verhör ein Lügendetektor eingesetzt wird, zweifelt Pater Brown an der Interpretation, die Oberinspektor Greywood Usher daraus lesen will. Und tatsächlich: das Gerät erübrigt nicht den kriminalistischen Spürsinn... Die Besonderheit dieser Folge ist, dass der Pater seinem Freund und ehemaligen Meisterdetektiv Hercule Flambeau diese Geschichte bei einem Streifzug durch London berichtet und somit gleichzeitig als Erzähler fungiert. Das lockert die Erzählung noch einmal auf, da dabei auch über den Glauben an die Technik diskutiert werden kann. Neben der nun schon mehrfach erwähnten gelungenen musikalischen Untermalung des Hörspiels möchte ich hier noch auf die Cover der Hörspielreihe hinweisen. Jede Folge ziert ein Foto aus einem Pater Brown Film mit Heinz Rühmann, was wunderbar den Charme der 60er Jahre wiedergibt. Für mich ungemein passend zu den altertümlichen Kriminalfällen... Ein paar Folgen habe ich noch vor mir - wie schön! © Parden

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