Sehnsucht nach Avalon

von Gilbert von Luck 
3,0 Sterne bei3 Bewertungen
Sehnsucht nach Avalon
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Positiv (1):
B

Hier habe ich wieder frische Akzente gefunden, mit denen ich mal wieder spielen kann. Für die Gestaltung des Buches vergebe ich 5 Sterne.

Kritisch (1):
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Langweilig, selbstherrlich und nicht zu empfehlen. Da ich den Autor kannte kann ich sagen: ein Heuchler vor der Göttin!

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Inhaltsangabe zu "Sehnsucht nach Avalon"

»... rufe ich die Göttinnen und Götter mit der Bitte, auf diese heilige Stätte zu blicken, wo Menschen sie wieder verehren und ihnen und der Großen Göttin ein Belante-Feuer darbringen wollen. Ich lade die angerufenen Geister und Götter ein, sich mit uns gemeinsam vor der Großen Göttin an ihrem höchsten Festtage zu verbeugen, vor ihr, die die Liebe und das Leben, das Universum, die Erde und alles ist, was besteht ...« - Gilbert von Luck beschreibt seine Avalon-Reise humorvoll, kritisch und der Großen Göttin ergeben - interessant für alle Freunde Avalons, Anhänger der Großen Göttin und all jene, die meinen, sie wären z. B. nach dem Lesen der »Nebel von Avalon« mit ihren Erkenntnissen oder Gefühlen allein. Die Neuauflage wird durch eine Buchbesprechung der »Nebel von Avalon«, Gedichte, Fotos, Aufsätze zu den Jahreskreisfesten und einen Bericht über Beltane in Glastonbury ergänzt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783960084655
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:0 Seiten
Verlag:Engelsdorfer Verlag
Erscheinungsdatum:13.10.2016

Rezensionen und Bewertungen

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    GilbertvonLucks avatar
    GilbertvonLuckvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Mit freundlicher Genehmigung der Autorin veröffentliche ich hier ihre Besprechung. Bewerten musste ich, daher "neutral" mit 3 Sternen.
    Genreangabe falsch

    Bei meinem Buch handelt es sich - mit Ausnahme einer enthaltenen Kurzgeschichte - nicht um eine Novelle oder einen Roman aus dem Genre Fantastik, sondern um ein spirituelles Werk der jahr(zehn)tausende alten Religion der Großen Göttin.

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    B
    Buecherfreundin_vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Hier habe ich wieder frische Akzente gefunden, mit denen ich mal wieder spielen kann. Für die Gestaltung des Buches vergebe ich 5 Sterne.
    Besonders schönes Buch

    Das Buch sieht wirklich sehr schön aus. Insbesondere die Farbe des Einbandes harmoniert mit Bild, Rahmen und Schrift. Ich habe noch nie ein ganzes Buch ausgelesen, kann allerdings behaupten, dass ich stets beste Ergebnisse erziele, wenn ich ein Buch ausschließlich nach dem Einband bewerte und zielsicher in meine Wohnlandschaft integriere.

    Hier habe ich wieder frische Akzente gefunden, mit denen ich mal wieder spielen kann.

    Für die Gestaltung des Buches vergebe ich 5/5 Sternen. Weiter so, Herr von Luck!

    Kommentare: 1
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    GilbertvonLucks avatar
    GilbertvonLuckvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Mit freundlicher Genehmigung der Autorin veröffentliche ich hier ihre Besprechung. Bewerten musste ich, daher "neutral" mit 3 Sternen.
    Bei amazon.de gelöschte Besprechung

    Die bei Amazon.de aus unbekannten Gründen gelöschte Besprechung veröffentliche ich hier mit freundlicher Genehmigung der Autorin. Bewerten musste ich; da es sich um mein Buch handelt, versuchte ich, neutral zu bleiben (drei Sterne):


    "Gilbert von Luck schreibt einfach so drauflos. Man hätte vielleicht gedacht, Erklärungen des polytheistischen Glaubens an die Große Göttin zu erhalten, doch ebenso wie etwa bei christlicher Literatur üblich, bemüht der Autor sich darum nur am Rande.
    Kern seines Buches ist ein Reisebericht nach Glastonbury auf der Suche nach Avalon bzw. ihrer (der Insel) Spuren heutzutage, 1500 Jahre nach ihrem Verschwinden aus unserer Welt. Zu dieser Suche bewegt hat ihn tatsächlich die Lektüre von "Die Nebel von Avalon". Was und wie viel er gefunden hat, bleibt, obwohl seine Suche nicht vergeblich war, offen. Dennoch bietet das Buch mehr als Fiktion oder gar spinnertem Sektierertum. Des Autors Hingab an, Liebe zu und Ehrfurcht vor der Großen Göttin wird deutlich und wird zu Trost und Hoffnung für die verstreut lebenden Anhänger Avalons und der Großen Göttin.
    Offen bleibt dabei auch, ob die Große Göttin als Konzept, Naturgesetz oder personifiziert gesehen werden soll. Das ist typisch heidnisch. Der Autor erweckt den Eindruck, solch anscheinend widersprüchliche Auslegungen insgesamt harmonisch zu synkretisieren und scheinbar Widersprüchliches zu vereinen.

    Der teilweise heitere, meist lebendige Erzählstil des Autors erleichtert das Lesen in einem Zug; einmal angefangen, will man weiterlesen und das Buch nicht weglegen. Langweilig wird es kaum je.
    Interessant wird für viele die umfassende Anleitung für Festzeremonien zu Ehren der Göttinnen und Götter sein. Kurzgeschichten, Festberichte, einige schöne Fotos und einige Gedichte von ehrfürchtig über schmunzelnd bis überwältigend klassisch-gebildet runden das Werk ab.

    I. Z."

    Kommentare: 5
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    E
    EngelDerWahrheitvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Langweilig, selbstherrlich und nicht zu empfehlen. Da ich den Autor kannte kann ich sagen: ein Heuchler vor der Göttin!
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