Gilda Laske

 3.9 Sterne bei 19 Bewertungen
Autorin von Bist du mein Kind?, Ich bin dein Kind und weiteren Büchern.
Autorenbild von Gilda Laske (©)

Lebenslauf von Gilda Laske

Gilda Laske, geboren in Hattingen an der Ruhr, war im Herzen schon als kleines Mädchen immer Kölnerin. Bis 2001 lebte sie in Köln und zog dann nach Hessen. Diesen Mix einer westfälischen Rheinländerin, die in Hessen lebt, nutzt sie für die vielschichtigen Charaktere iher Romane. Sie schaut den Leuten zu und lässt sie in ihren Geschichten wieder aufleben.
Mit ihrem Mann, zwei Söhnen, zwei Hunden und zwei Katern lebt sie ein ausgefülltes Leben. Im Hauptberuf ist sie medizinisch-wissenschaftliche Referentin. Wann immer ihre Zeit es erlaubt, schreibt sie neue Geschichten und fasst sie zu Romanen zusammen.
Nach "Bist du mein Kind?", "Ich bin dein Kind" und "Single sucht Frau" steht der letzte Teil der "Kind-Trilogie" an und ein Roman über schräge Nachbarn ist bereits in Planung.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Gilda Laske

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Buchformat:
Cover des Buches Bist du mein Kind? (ISBN:9783946390015)

Bist du mein Kind?

 (16)
Erschienen am 11.12.2015
Cover des Buches Ich bin dein Kind (ISBN:9783847684343)

Ich bin dein Kind

 (3)
Erschienen am 21.04.2014
Cover des Buches Liebesglück aus dem Netz (ISBN:9783946390039)

Liebesglück aus dem Netz

 (0)
Erschienen am 01.09.2016
Cover des Buches Mit einem Klick zum Glück (ISBN:9783742774316)

Mit einem Klick zum Glück

 (0)
Erschienen am 26.09.2017
Cover des Buches Ich bin dein Kind (ISBN:9783946390022)

Ich bin dein Kind

 (0)
Erschienen am 11.12.2015
Cover des Buches Kind-Trilogie / Bist du mein Kind? (ISBN:9783737533379)

Kind-Trilogie / Bist du mein Kind?

 (0)
Erschienen am 27.02.2015
Cover des Buches Ich bin dein Kind (ISBN:9783954714650)

Ich bin dein Kind

 (0)
Erschienen am 21.01.2016
Cover des Buches Liebesglück aus dem Netz (ISBN:9783954714667)

Liebesglück aus dem Netz

 (0)
Erschienen am 01.02.2016

Neue Rezensionen zu Gilda Laske

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Rezension zu "Bist du mein Kind?" von Gilda Laske

Gute Story, aber mit Schwächen
mollissimavor einem Jahr

Worum es geht:
Eine Familie macht Urlaub in Frankreich. Die Ferien scheinen in einer idyllischen Gegend stattzufinden. Doch dann wird eines der drei Kinder entführt. Der Junge wird von der Polizei und einer Gruppe privater Ermittler gesucht. Leider wird der kleine Sohn nicht gefunden. Zehn Jahre später taucht im Rahmen eines Schüleraustauschs ein Junge auf, der dem entrührten Maxi gleicht.

Meine Meinung:
Das Thema ist wirklich sehr brisant. Der Familie passiert hier etwas, was wohl das ziemlich Schlimmste sein kann, was Eltern überhaupt passieren kann. An einigen Stellen spürt man das im Buch auch deutlich. Leider halten diese Gänsehautmomente nicht so lange an. Es werden die einzelnen Tage nach der Entführung beschrieben, sie hören sich alle gleich an. Jeden Tag passiert eigentlich das Gleiche und man hat das Gefühl, ständig das selbe zu lesen. Das ist ziemlich langatmig, man muss sich wirklich anstrengen, das Buch nicht wegzulegen. Zudem verraten Titel und Klappentext eigentlich die komplette Handlung. Es gibt kaum etwas, das mich überrascht.

Die Mutter ist sehr unsympathisch. Sie macht den Eindruck, als wäre sie Gott höchstpersönlich und alle anderen taugen nichts. Ständig regt sie sich über ihren Mann auf, wie er es in der Situation wagen kann zu essen und zu schlafen. Irgendwann ging mir das total auf die Nerven. Sie selbst aber schminkt sich und fühlt sich zu einem der Privatermittler Jean-Marie hingezogen. Da frage ich mich: Wie kann man in so einer Situation an einen anderen Mann denken? Auf mich wirkt das sehr unrealistisch. Würde eine Mutter das wirklich machen, wenn gerade das eigene Kind entführt wurde? Zeitweise habe ich das Gefühl, es geht um eine Liebschaft, statt um eine Entführung.

Das Ende ist auch ein bisschen an den Haaren herbeigezogen. Es ist schon wirklich ein sehr großer Zufall, dass ausgerechnet der Austauschschüler, der dem Sohn so ähnlich sieht, bei der Familie ist. Andererseits finde ich es aber auch gut, dass er wieder auftaucht. Durch Erscheinen des zweiten Bandes weiß man dann auch, dass es sich wirklich um den Sohn handelt. Die Geschichte an sich finde ich schon gut. Im zweiten Teil wird aus Sicht von Maxi erzählt. Mich würde schon interessieren, was er erlebt hat. Aber ich befürchte, es könnte auch etwas langatmig werden, wenn seine Tage sich auch so gleichen. Deshalb werde ich den Teil über Maxi eher nicht lesen.

Fazit: Etwas kürzer gefasst und ohne die Affäre wäre das Buch sicher besser.

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Rezension zu "Bist du mein Kind?" von Gilda Laske

Spannende Story, anstrengende Protagonistin
Silkchen2909vor 3 Jahren

Mich hat das Grundthema des Buchs wirklich interessiert, ich mag die Story auch in weiten Teilen. Leider finde ich Protagonistin Monika zuweilen irre anstrengend, sie ist mir zu hysterisch, zu wankelmütig. Wieso die Dreiecksgeschichte zwischen Monika, ihrem Mann und Jean-Marie noch sein musste, hat sich mir nicht weiter erschlossen. Wenn es eine Liebesgeschichte braucht, trotz des dramatischen Grundplots, hätte ich mir das anders gewünscht. Richtig oder gar nicht. Spannend finde ich, dass es sich um eine Trilogie handelt und die beiden anderen Bücher jeweils die Geschichten der Söhne behandeln - ich bin gespannt, ob die Bücher mich mehr packen.

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Rezension zu "Bist du mein Kind?" von Gilda Laske

Bist du mein Kind? - von Gilda Laske
Herbstrosevor 7 Jahren

Familie Reiter macht mit ihren drei Jungs Urlaub in Frankreich. Sie haben sich auf einem idyllischen Bauernhof in der Bretagne einquartiert und erleben dort unbeschwerte Urlaubstage … bis plötzlich der 4-jährige Maxi entführt wird. Die Polizei verfolgt eine Spur, die führt über Belgien und verliert sich in Ungarn. Nun ist nichts mehr, wie es vorher war. Es dauert Jahre, bis in der Familie wieder einigermaßen Normalität einkehrt. Auch die vorher glückliche Ehe des Paares leidet unter dem Verlust des Kindes. Zehn Jahre später nimmt die Familie einen französischen Austauschschüler auf, der allen seltsam vertraut zu sein scheint ...

Was sich anfangs wie ein vergnüglicher Urlaubsroman liest, entwickelt sich bald zu einer spannenden Kriminalgeschichte. Was ist mit dem Jungen geschehen? Ist er in den Fängen eines Kinderschänderrings? Die Verzweiflung und Hilflosigkeit der Eltern erfasst den Leser, die gegenseitigen Schuldzuweisungen sind real und glaubhaft. Die Geschichte ist chronologisch gut und verständlich aufgebaut und wirkt, durch die Ich-Erzählweise der Mutter, wie eine Autobiographie.

Einige Längen im Roman kann man getrost verschmerzen, unnötig jedoch aus meiner Sicht sind die "Untergrund-Organisation" und die Liebelei mit Jean-Marie. Die letztendliche Lösung des entstandenen Problems kommt mir etwas unrealistisch vor und der Schluss ist ziemlich abrupt ausgefallen.

 Trotz kleiner Schwächen ein flüssig und einfühlsam geschriebener, sehr spannender Roman.  

 

 

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