Detektive John Cardinal verliert auf tragische Weise seine geliebte Frau. Sie stürzt vom Dach eines mehrstöckigen Hauses. Da sie sich aufgrund manisch-depressiven Stimmungsschwankungen in Behandlung eines gewissen Dr. Bell befindet, auf dem Dach einen von ihr geschriebenen Abschiedsbrief hinterlässt, ist für Cardinals Polizeikollegen die Sache ein klarer Fall, und wird als klassischer Suizid zu den Akten gelegt. Aber Cardinal glaubt nicht daran beginnt auf eigene Faust in Sachen Mord zu ermitteln.
Parallel dazu ermittelt seine Kollegin in einem Fall von Pädophilie. Noch ahnen sie nicht, dass es da einen Schnittpunkt gibt, die kriminalistische Pfade zueinander führen.
Kanadische Nächte ist ein sehr atmosphärischer und "stiller" Krimi, wo ich anfing zu lesen, immer weiter las, und plötzlich hatte ich knapp über 400 Seiten durch. Kurz und gut: Ein Lesevergnügen. Die Story und Charaktere wirken authentisch, nichts ist theatralisch übertrieben; alles wirkt echt und nicht an den Haaren herbeigezogen.




















