Giles Blunt Blutiges Eis

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Inhaltsangabe zu „Blutiges Eis“ von Giles Blunt

Ivan Bergeron verschlägt es die Sprache als ihm sein Hund einen abgerissenen Arm vor die Füße legt. Zunächst glauben Detective John Cardinal und seine Kollegin Lise Delorme, der Mann sei von Bären gerissen worden. Doch schon bald entdecken sie in einer abgelegenen Trapperhütte weitere Körperteile. Kurze Zeit später wird im Wald eine zweite Leiche gefunden - nackt, überzogen von einer dünnen Eisschicht. Als sich herausstellt, dass das erste Opfer amerikanischer Staatsbürger war, wird das Bild noch verworrener. Offensichtlich sind der CIA und auch der kanadische Geheimdienst mit im Spiel. Cardinal stößt auf ein gefährliches Geflecht von Spitzeln und Informanten, das bis in höchste Kreise reicht....

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    Blutiges Eis
    engineerwife

    engineerwife

    28. April 2015 um 16:29

    Der Klappentext beschreibt den Fall mit dem Wort verworren sehr treffend. In diesem Fall denke ich wirklich, dass ich mich in einem gedruckten Buch besser zurechtgefunden hätte. Meiner Meinung nach wurden hier viel zu viele Personen mit verzwickten Verbindungen und komplizierten Namen in diesen Krimi geschmissen. Oft wusste ich erst gar nicht, von wem gerade die Rede ist – zumal dann auch noch einige Charaktere während ihres Lebens den Namen änderten und abtauchten um auf skurrile Weise später wieder entdeckt zu werden – tot oder lebendig. Sehr sympathisch ist mir das Ermittlerteam und auch die Familie wächst einem nach diesem zweiten Teil allmählich ein wenig ans Herz. Aber täusche ich mich, oder war Cardinals Frau nicht sehr depressiv und deshalb in einer besonderen Klinik? In diesem Teil ist sie ja putzmunter. Und leider hört man auch nichts mehr von der Tochter, vielleicht taucht sie ja im nächsten Band wieder mal auf. Mir hat der erste, superspannende Teil auf jeden Fall besser gefallen, aber ich werde auch beim dritten Teil wieder dabei sein.

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  • Rezension zu "Blutiges Eis" von Giles Blunt

    Blutiges Eis
    Reneesemee

    Reneesemee

    04. February 2011 um 11:50

    So spannent und grusselig wie ich es gerne höre war er jetzt nicht, aber mal ein interressanter Thriller. An einem feuchten und nebligen Januarmorgen verschlägt es Ivan Bergeron die Sprache als sein Hund ihm einen abgerissenen Arm vor die Füße legt. Die Detective John Cardinal und seine Kollegin Lise Delorme von der Polizei in Algonquin Bay nehmen zunächst an das der Mann von Bären im Wald zerrissen wurden. Doch schon bald entdeckt Cardinal in einer abgelegten Trapperhütte weitere Körperteile und verbrannte Klamotten im Offen. Kurze Zeit später wird im Wald eine zweite Leiche gefunden sie ist nackt und überzogen von einer dünnen Eisschicht. Es stellt sich raus das es die Ärztin Winter Cates ist die erst vor kurzem ein Praxis übernommen hat. Als die beiden dann auch herraus finden das die erste Leiche ein amerikanischer Staatsbürger war fangen die rätzel an merkwürdig zu werden. Tja und das Bild was man bei dem Totem fand gibt wieder neue Rätzel auf. Und es wird auch noch merkwürdiger als einer vom Geheimdienst der CIA bei Ihnen auftaucht scheint erst alles bald zu geklärt zu sein. Doch dann stößt Cardinal auf ein gefährliches Geflecht von Spitzeln und Informanten die bis in höchsten Kreise reicht. Also ganz mein ding war es jetzt nicht den einen Thriller stelle ich mir doch etwas anders vor, aber vieleicht gefällt es ja einem von euch.

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