Giles Blunt Blutiges Eis

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Inhaltsangabe zu „Blutiges Eis“ von Giles Blunt

Die kanadische Wildnis gibt zwei grausam zugerichtete Leichen preis. In ihrem zweiten Fall nach Forty Words For Sorrow werden Delorme und Cardinal nicht nur mit den Naturgewalten eines Jahrhundert-Eissturms konfrontiert, sondern auch mit einem eiskalten Killer. Eines Morgens, mitten im dichten Januarnebel, verschlägt es Ivan Bergeron die Sprache: Sein Hund legt ihm einen abgerissenen Arm vor die Füße. Zunächst glaubt Detective John Cardinal von der Polizei in Algonquin Bay, dass der Mann von Bären zerrissen wurde …Doch schon bald entdeckt Cardinal in einer abgelegenen Hütte weitere Leichenteile, und wenig später wird im Wald die nackte Leiche der Ärztin Winter Cates gefunden. Als sich herausstellt, dass das erste Opfer amerikanischer Staatsbürger war, wird das Bild noch verworrener. Offensichtlich sind der CIA und auch der kanadische Geheimdienst mit im Spiel. Cardinal stößt auf ein gefährliches Geflecht von Spitzeln und Informanten, das bis in die höchsten Kreise von Algonquin Bay reicht.

Bei weitem nicht das Niveau des Vorgängers. Aber dennoch freue ich mit auf die Fortsetzung. Delorme und Cardinal überzeugen!

— BerniGunther
BerniGunther

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  • Blutiges Eis

    Blutiges Eis
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. July 2014 um 16:04

    Blutiges Eis von Giles Blunt hat mir von seinen Büchern am wenigsten gefallen. Durchaus spannend geschrieben, vorausgesetzt man mag den politischen Hintergrund in der Story.                                                                   Für meinen Geschmack dreht sich alles zu sehr um Politik. Ermittler haben eine politische Randgruppe im Visier, die in den 70er Jahren aktiv war und mit dem CIA zusammengearbeitet hat. Jetzt, in der Gegenwart, werden Morde begangen, um die vor Jahren verübten zu vertuschen.

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  • Rezension zu "Blutiges Eis" von Giles Blunt

    Blutiges Eis
    simoneg

    simoneg

    26. September 2012 um 22:48

    Eines Morgens, im dicksten, klebrig-feuchten Januarnebel, verschlägt es Ivan Bergeron die Sprache: Sein Hund legt ihm einen abgerissenen Arm vor die Füße. Zunächst glauben Detective John Cardinal und seine Kollegin Lise Delorme von der Polizei in Algonquin Bay, der Mann sei von Bären zerissen worden. Doch schon bald entdeckt Cardinal in einer abgelegenen Trapperhütte weitere Körperteile. Kurze Zeit später wird im Wald eine zweite Leiche gefunden - nackt, überzogen von einer dünnen Eisschicht... Liest sich zunächst mal ganz gut, dachte ich, und der Anfang war auch richtig spannend. Doch dann entwickelte sich einfach nur eine haarsträubende Geschichte, der ich nicht so recht folgen konnte. Das war mir echt zu abgedreht und mehr Fantasy als Thriller.

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  • Rezension zu "Blutiges Eis" von Giles Blunt

    Blutiges Eis
    HelgaR

    HelgaR

    17. September 2011 um 13:03

    2.Fall, John Cardinal/Lise Delorme. Was soll ich sagen, dieser zweite Fall war leider überhaupt nicht nach meinem Geschmack. Obwohl ich ja die Protagonisten mag, ging diesmal alles sehr schleppend dahin. Es handelt sich um politische Dinge zwischen der USA und Kanada, dem CIA und dem kanadischen Geheimdienst. Im Vordergrund steht die Gruppe FLQ "Front de Libération du Québec", die unbedingt wollen, dass sich Quebec von Kanada trennt und ein eigener Staat wird und das wollen sie mit aller Gewalt und lassen auch Bomben hoch gehen. Jahre später gibt es plötzlich Leichen, die auf die FLQ hinweisen und Detective John Cardinal und Lise Delorme beginnen zu ermitteln. Eine äußerst verworrene Geschichte, die sich mühsam durch das ganze Buch zieht und eigentlich keine Spannung aufkommen lässt. Zusätzlich wird noch viel übers Wetter und andere unwichtige Dinge berichtet und das Ende hat mich dann total überrascht, weil es eigentlich offen bleibt. Man erfährt es auf den letzten 5 Seiten, die einige Monate danach spielen und in denen überhaupt keine Erklärung mehr abgegeben wird, wie es überhaupt dazu kam und was passiert ist. Der Leser kann sich zwar seinen Teil denken, aber ich war eher enttäuscht von dem Buch. Ich denke nicht, dass ich in nächster Zeit diese Serie weiterverfolgen werde.

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  • Rezension zu "Blutiges Eis" von Giles Blunt

    Blutiges Eis
    Rutana

    Rutana

    18. April 2011 um 20:49

    Der zweite Roman von Giles Blunt ist bei mir als Hörbuch eingezogen. Das Wiedersehen bzw. Wiederhören mit John Cardinal und Lise Delorme fand ich wunderbar, weil ich speziell Cardinal als Charakter schon im ersten Band gut angelegt fand. Mittlerweile hat er allerdings deutlich mehr Kontur, zunächst war er etwas farblos. Mittlerweile gewinnt die Figfur an Facetten, sehr zum Vorteil des Buches. Er (Cardinal) ist nicht der Superheld und "Haudrauf", der jeden Fall im Hanumdrehen löst und seine gutaussehende Partnerin nur zum Zureichen benötigt. Gerade das Zusammenspiel des Ermittlerteams gestaltet sich sehr interessant, zumal es in Cardinals Vergangenheit einige dunkle Flecken gibt. Lise Delorme wirkt durch ihre widerstreitenden Gefühle zwischen Pflichterfüllung und menschlichem Verständnis sehr sympatisch, von den beiden möchte ich gern noch mehr lesen/hören! Die Geschichte ist sehr spannend erzählt, auch wenn beim Hörbuch leider viel gekürzt wird. Olaf Pessler liest und das gefällt mir sehr gut, weil ich finde, dass er besonders Cardinals Charakter stimmlich gut rüberbringt. Wie ganz nebenbei noch Cardinals alte Probleme gelöst werden fand ich etwas einfach, aber dennoch schlüssig. Das Ende der Geschichte hat mich dann doch überrascht, das erwartet man eigentlich nicht. Wie im richtigen Leben eben...

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  • Rezension zu "Blutiges Eis" von Giles Blunt

    Blutiges Eis
    Chrisu

    Chrisu

    16. November 2010 um 17:43

    Detective John Cardinal und seine Kollegin Lise Delorme müssen in einem Leichenfund ermitteln, der sie zurück ins Jahr 1970 führt. Dabei stoßen sie auf eine Foto, auf dem eine Person spurlos verschwunden ist. Und durch Zufall entdecken sie, dass diese Person sich politisch engagiert in in Algonquin Bay lebt. Ein interessantes Buch, die Hauptprotagonisten sind gut dargestellt, auch die privaten Verhältnisse sind gut beschrieben. Manchmal waren die Ereignisse zu umfangreich beschrieben. Das hat mir nicht so gefallen. Und der Schluß läßt alles offen.

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  • Rezension zu "Blutiges Eis" von Giles Blunt

    Blutiges Eis
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. September 2010 um 09:35

    "Blutiges Eis" von Giles Blunt ist ein spannender Krimi, der in Kanada spielt und sich unter anderem mit der innenpolitischen Vergangenheit Kanadas, vor allem des frankokanadischen Teils auseinandersetzt. Es ist der 2. Teil der Cardinal/Delorme-Reihe. Ich hab das Buch geschenkt bekommen und kannte den ersten Teil vorher nicht. Trotzdem kann man das Buch gut lesen. Im Wald, im dichten kanadischen Januarnebel wird eine zerstückelte, zum Teil schon von Bären gefressene Leiche gefunden. In einer nahe gelegenen Hütte werden Blut und Verbrennungsrückstände gefunden, die auf den Toten rückzuführen sind. Die Polizisten John Cardinal und Lise Delorme stehen vor einem Rätsel, suchen, finden und verwerfen Spuren. Der Fall wird jedoch noch komplizierter durch die Einschaltung des kanadischen Geheimdienstes, dessen Rolle nicht ganz klar ist, und durch das Finden einer weiteren Leiche im Wald - nackt, von einer dünnen Eisschicht überzogen... Der Fall wird immer verwickelter und führt bald bis in die Geschichte Kanadas zurück. Das Buch war mit seinem angenehmen Schreibstil sehr gut zu lesen, mit interessanten Protagonisten. Man erfährt recht wenig über die Vergangenheit der beiden Polizisten Cardinal und Delorme, ich weiß jedoch nicht, ob dies im ersten Band tiefgehender passiert. Den großen Teil des Buches über die innenpolitische Vergangenheit der frankokanandischen Region fand ich sehr interessant, mir persönlich wurde es aber fast schon zu politisch und ich verlor teilweise den Überblick, bzw. konnte zwar im Nachhinein die Handlungen der beteiligten Personen nachvollziehen, habe aber einige Zusammenhänge nicht auf Anhieb erkannt. Aber mal was anderes, habe bisher noch wenige kanadische Krimis gelesen, unterhaltsam wars in jedem Fall und sehr flüssig geschrieben. Durchaus zu empfehlen, für allem für geschichtlich-politisch interessierte Leser!

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  • Rezension zu "Blutiges Eis" von Giles Blunt

    Blutiges Eis
    dipsy

    dipsy

    14. May 2010 um 17:05

    Für einen zweiten Teil ist Blutiges Eis einfach zu flach. Über den Schreibstil hatte ich mich etwas gewundert, denn er wirkte irgendwie zerfahren. Auch die Spannung die am Anfang sehr gut zur Geltung kommt baut innerhalb der Geschichte teilweise stark ab. Da hilft es auch nichts, dass es gegen Ende wieder besser wird. Das Ermittlerteam Cardinal und Delorme sind nett dargestellt aber leiden wie das ganze Buch unter dieser Langatmigkeit. Blunt kann dies viel besser.

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  • Rezension zu "Blutiges Eis" von Giles Blunt

    Blutiges Eis
    Aileen88

    Aileen88

    05. May 2010 um 14:53

    Eines Morgens, im dicksten, klebrig-feuchten Januarnebel, verschlägt es Ivan Bergeron die Sprache: Sein Hund legt ihm einen abgerissenen Arm vor die Füße. Zunächst glauben Detective John Cardinal und seine Kollegin Lise Delmore von der Polizei in Algonquin Bay, der Mann sei von einem Bären zerissen worden. Doch schon bald endeckt Cardinal in einer abgelegenen Trapperhütte weitere Körperteile. Kurze Zeit später wird im Wald eine zweite Leiche gefunden- nackt, überzogen von einer dünnen Eisschicht...

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  • Rezension zu "Blutiges Eis" von Giles Blunt

    Blutiges Eis
    smutcop

    smutcop

    05. February 2010 um 13:30

    Ein solider zweiter Teil um das nette Ermittlerduo Cardinal und Delorme.Auf recht urige Art und Weise entsorgt hier ein Killer sein Opfer... nämlich als Bärenfutter. Die Reste erzählen den Ermittlern, dass es sich bei dem Bärenschmaus um einen Ex-CIA Agenten handelt, der an zwei der spektakulärsten Entführungsfälle des Landes, 30 jahre zuvor, beteiligt war. Jetzt beginnt das Graben in der Vergangenheit, was nicht allen paßt: Voran der kanadische Geheimdienst. Intelligent erzählt mit ausreichend Lokalkolorit und Gefühl, ist dieses Buch etwas für die, die nicht nur nach grauenhaften Details von Serienmördern suchen, sondern eine hartnäckige Ermittlung spannend finden.

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  • Rezension zu "Blutiges Eis" von Giles Blunt

    Blutiges Eis
    haTikva

    haTikva

    04. August 2009 um 21:06

    Voller Euphorie hatte ich das Buch angefangen zu lesen. Schon auf den ersten paar Seiten gibt es Anzeichen von einer Leiche die gefunden wir und ich dachte, wow, das geht ja gleich richig los! Aber nach dem einigermaßen tollen Start, baute sich überhaupt keine richtige Spannung mehr auf. Eher im Gegenteil, es wird alles ziemlich langatmig. Dazu fiel mir nur ein Wort ein: Langweilig! Die Ermittlungen ziehen sich in die Länge und Dinge werden hervorgehoben, die meiner Meinung nach total belanglos sind. Das Buch beinhaltet auch keinen gewissen Charme, oder hat irgendeine Kleinigkeit, die einen antreibt, weiter zu lesen... So konnte ich auch gar keine Verbindung zum Protagonisten knüpfen. Die Geschichte ist im Erzählstil geschrieben, hauptsächlich aus der Sicht des Detective John Cardinal. Der Detective wurde in den ersten 100 Seiten kaum vorgestellt. Auch seine Partnerin, Lise Delorme, wurde kein bißchen vorgestellt. Wenn der Inhalt meiner Meinung nach nicht so langatmig wäre, würde sich das Buch gut lesen lassen. Der Schreibstil ist flüssig. Das Buch wurde von mir abgebrochen und bekommt nur 1 Stern von mir. So etwas langweiliges hatte ich schon lang nicht mehr.

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  • Rezension zu "Blutiges Eis" von Giles Blunt

    Blutiges Eis
    Sabrina13582

    Sabrina13582

    30. August 2008 um 20:17

    Also ich fand das Buch nicht so toll, die Vorgänger waren eindeutig besser!!! Mir gefiel dieses politische Wirr-Warr nicht, und ich hatte echt Probleme mir die ganzen Namen und die dazu passenden Personen zu merken und zu behalten!!! Musste mich zwingen dass Buch zu Ende zu lesen!!! Das positivste an diesem Buch war, (wie auch bei den Vorgängern), dass Giles Blunt die Natur und das Wetter mal wieder klasse beschreiben konnte... Man hatte wirklich das Gefühl man wäre im tiefsten verschneiten und kalten Kanada !!!!

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  • Rezension zu "Blutiges Eis" von Giles Blunt

    Blutiges Eis
    dubh

    dubh

    11. June 2008 um 08:30

    Eines vorweg: Giles Blunt beherrscht die Natur- und Wetterbeschreibung perfekt! Nicht nur einmal hatte ich das Gefühl mitten im Eis- und Temperatur-Chaos Ontarios zu stecken, die Nebelschwaden am Fenster vorbeiziehen zu sehen. Der Krimi kommt etwas schwerer in die Gänge als man sonst so gewohnt ist: die widrigen Bedingungen und komplett fehlende Spuren erschweren den beiden Provinzpolizisten die Ermittlungen. So müssen immerhin zwei Morde und ein paar unkonventionelle Maßnahmen ins Land ziehen, ehe John Cardinal und seine frankokanadische Partnerin erste Zusammenhänge erahnen - und dabei liegen sie häufig gar nicht mal so richtig... Äußerst gut gefallen haben mir die Einblicke in die Geschichte und die internen Konflikte Kanadas: weiß man doch als Westeuropäer relativ wenig über die Geschichte des größten Staates Nordamerikas. Und das Ermittlerteam war mir auch sehr sympathisch: zwei "normale" Kollegen von denen der hauptsächlich im Mittelpunkt stehende keine außergewöhnlichen Charakterzüge mitbringt - nein, im Ernst: Cardinal ist -ausgenommen eines schweren Patzers in seiner Vergangenheit- ein angenehmer, stinknormaler, machmal auch irrender Zeitgenosse, dessen Privatleben zwar vorkommt, aber nicht im Fokus steht. Ja, und dann sind da ja noch die oben bereits erwähnten Wetterbeschreibungen mit dem Blick auf das Leben der Menschen, und die empfand ich als äußerst gut gelungen! Kurzum: Giles Blunt ist für mich ein echtes Highlight!

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  • Rezension zu "Blutiges Eis" von Giles Blunt

    Blutiges Eis
    beetle

    beetle

    23. January 2008 um 09:39

    Leider kann ich keine Minussterne vergeben. Hab es nach 150 Seiten abgebrochen. Mir gefiel der Stil des Schriftstellers überhaupt nicht.