Giles Blunt Eisiges Herz

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Inhaltsangabe zu „Eisiges Herz“ von Giles Blunt

Als seine Frau Catherine mit einem Abschiedsbrief in der Hand tot aufgefunden wird, bricht für Detective John Cardinal die Welt zusammen. Für seine Kollegen von der Polizei in Algonquin Bay ist der Fall klar: Selbstmord. Doch Cardinal kann es einfach nicht glauben und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Schon bald gelangt er auf die Spur des Psychiaters Dr. Bell, den auch Catherine in ihren depressiven Phasen aufgesucht hatte. Ihm fällt auf, dass ungewöhnlich viele Patienten sterben, während sie bei dem Arzt in Behandlung sind. Alles nur Zufall?

Auch hier lässt Blunt den Leser zu viel wissen. Das nimmt der Geschichte die nötige Spannung

— Anja_Lev
Anja_Lev

Erschreckend wie jemand Menschen manipulieren kann um das zu tun, was er will. Thriller ohne viel Blutvergießen aber spannend!

— mel_schulz
mel_schulz

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  • Eisiges Herz

    Eisiges Herz
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. September 2014 um 15:09

    Als seine Frau Catherine mit einem Abschiedsbrief in der Hand tot aufgefunden wird, bricht für Detective John Cardinal die Welt zusammen. Für seinen Kollegen von der Polizei ist der Fall eindeutig: Selbstmord. Doch der vom Fall suspendierte Cardinal glaubt nicht an dieses Urteil und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Nach etwa 150 Seiten werden einem nach und nach diverse Verdächtige präsentiert und ein weiteres Verbrechen aufgedeckt, in dem parallel zum angeblichen Selbstmord ermittelt wird. Wer ist jeweils der Täter? Manchmal ist Offensichtliches längst nicht so klar, wie es scheint … Erschreckend, dieser Einblick in die Abgründe der menschlichen Psyche. Aber auch bemerkenswert, wie einfach es für Seelenklempner ist, psychisch labile Menschen zu manipulieren. Absolut lesenswert und deshalb von mir *****

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  • Es muss nicht immer mit viel Blut sein!

    Eisiges Herz
    mel_schulz

    mel_schulz

    14. September 2014 um 11:23

    John Cardinal, Detective in Algonquin Bay, ist am Boden zerstört. Seine Frau Catherine wird tot aufgefunden mit einem Abschiedsbrief in der Hand. Seine Kollegen tun es als Selbstmord ab, doch John kann sich damit nicht abfinden. Dann häufen sich die Selbstmorde in der beschaulichen Gegend und John wird auf einmal darauf aufmerksam. Er sucht auch den Psychiater auf, der seine Frau wegen Depressionen behandelt hat. Irgendwas macht ihn sehr stutzig bei Dr. Bell und er forscht nach. Was er zu Tage fördert ist unglaubliches.  Fazit: Ich liebe diese Reihe um John Cardinal, und auch dieses Buch hat mich nicht enttäuscht. Es muss nicht immer mit viel Blut sein, und bei dem was Giles Blunt in diesem Roman niedergeschrieben hat, habe ich oft mit dem Kopf geschüttelt, weil es einfach unvorstellbar war. Der Schreibstil ist gewohnt gut und es fällt einem nicht schwer der Story zu folgen. Man fiebert mit John mit und hofft das er sich nicht unnötig in Schwierigkeiten bringt.

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  • eBook Kommentar zu Eisiges Herz von Giles Blunt

    Eisiges Herz
    Marieluise Bopp

    Marieluise Bopp

    01. December 2013 um 09:29 via eBook 'Eisiges Herz'

    Blunt ist zu empfehlen und zwar jedes seiner Bücher ist äußerst spannend

  • Rezension zu "Eisiges Herz" von Giles Blunt

    Eisiges Herz
    leserin

    leserin

    26. April 2012 um 12:25

    Spannender, aber auch bedrückender Krimi

  • Rezension zu "Eisiges Herz" von Giles Blunt

    Eisiges Herz
    mandarinpeach

    mandarinpeach

    03. April 2012 um 23:08

    Als John Cardinal zu einem Tatort gerufen wird, sieht alles noch nach einem ganz gewöhnlichen Fall von Selbstmord aus. Doch die Frau, die dort auf dem Asphalt liegt ist Cardinals Frau Catherine, die noch wenige Stunden zuvor motiviert zu einem Fotoprojekt aufgebrochen ist. Cardinal kann und will nicht glauben, dass es sich um einen Suizid handeln soll. Und die zynischen Beleidskarten, die kurz nach der Beerdigung eintreffen, bestätigen ihn in seinem Verdacht, dass es sich um Fremdverschulden handeln muss. Währenddessen macht seine Partnerin Lise Delorme jagt auf einen Pädophilen, der über Jahre hinweg Bilder ein uns desselben Mädchens ins Internet gestellt hat. Was ich nicht wusste, als ich dieses Buch auf meine Wunschliste setzte, war, dass es der vierte Teil der *John-Cardinal-Reihe* ist. Zum Glück kann es auch sehr gut alleine stehen, ohne dass wichtige Informationen verloren gehen. Durch den tragischen Tod von Cardinals Frau wird das Buch durchweg von einer ziemlich düsteren Stimmung begleitet, wobei die Trauer mich leider nicht ansteckte, was ich mich gewünscht hätte. Da die Spur sehr schnell auf den wahren Hintergrund des Todes seiner Frau geführt wird, fand ich diese Teile des Buches nicht wirklich spannend. Interessanter war hingegen der Fall von Lise Delorme. Zwar erschlossen sich mir auch hier schnell die Zusammenhänge, doch das Thema Pädophilie fand ich einfach spannender als das Thema Trauerbewältigung. Ich würde sagen, _Eisiges Herz_ ist ein solider, aber kein besonders herausragender Krimi und ich kann mich durchaus vorstellen, noch mehr Teile der Reihe zu lesen.

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  • Rezension zu "Eisiges Herz" von Giles Blunt

    Eisiges Herz
    AnjaKoenig

    AnjaKoenig

    02. August 2011 um 20:59

    dieses buch hat mir sehr gut gefallen, und ich empfehle es auf jeden fall weiter. interessante umsetzung zum thema depression, selbstmord, missbrauch von kindern. liest sich auch gut.

  • Rezension zu "Eisiges Herz" von Giles Blunt

    Eisiges Herz
    walli007

    walli007

    17. June 2011 um 18:47

    Mir etwa unverständlich Nachdem seine Frau Catherine vom Dach eines Hauses gestürzt und gestorben ist, ist Detective John Cardinal völlig von der Rolle. Zwar litt Catherine seit Jahren unter Depressionen, doch eigentlich hatte John Cardinal in letzter Zeit den Eindruck, ihre Stimmung habe sich gebessert. So kommt der Tod seiner Frau für den Detective ganz und gar unerwartet. Als einzige Möglichkeit wenigstens mit der Verarbeitung zu beginnen, sieht Cardinal in Ermittlungen zum Tod seiner Frau. Ich glaube, die Intention des Autors habe ich nicht verstanden. Schon sehr früh habe ich einige Zusammenhänge vermutet und ich lag richtig damit. Nicht nur war damit für mich völlig die Spannung raus, nein, ich habe auch angefangen mich über das Buch zu ärgern. Wenn schon recht zeitig klar wird, was gelaufen ist, hätte ich wenigstens erwartet, dass sich ein Autor etwas einfallen lässt, um den Leser bei Laune zu halten. Doch hier hatte ich den Eindruck, der Autor steuert stur auf sein Ziel zu, ohne nach links oder rechts zu blicken und mit Ideen aufzuwarten. Ich habe dann begonnen, zu überlegen, was er gewollt hat. Sollte es der Leser wissen? Warum hat er sich dann nicht irgendeines Kniffes bedient, um beim Leser immer neues Interesse zu wecken. Hm, das war mir echt zu gradlinig, offensichtlich und damit langweilig. Entweder habe ich hier echt was nicht verstanden oder das Buch war schon eine Enttäuschung.

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  • Rezension zu "Eisiges Herz" von Giles Blunt

    Eisiges Herz
    smutcop

    smutcop

    28. May 2011 um 17:55

    In dem viertem Fall von Cardinal und Delorme kommt es knüppeldick für John: Seine geliebte Frau Catherine stürzt beim Fotografieren von einem Haus und ist tot! Da Sie schon öfter in die Psychatrie eingewiesen wurde und unter manischen Depressionen litt, sogar ein Abschiedsbrief wurde gefunden, gehen Johns Kollegen von einem Suizid aus und die Akte wird geschlossen. Einzig John hat Zweifel an der Sache. Zuviele Kleinigkeiten, deuten darauf hin, dass Sie Ihr Leben im Griff hatte und sich auf viele kleine Projekte freute. Er recherchiert auf eigene Faust und landet immer wieder bei dem Therapeuten seiner Frau. Der mußte vor Jahren Hals über Kopf aus GB "fliehen" ,da es in seinem Patientenkreis übermäßig viele Todesfälle zu vermelden gab.... In zäher Kleinarbeit kommt John dem perfiden Psycho auf die Schliche und der Wahrheit immer näher....

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  • Rezension zu "Eisiges Herz" von Giles Blunt

    Eisiges Herz
    sala83

    sala83

    04. February 2011 um 12:32

    Erstmal ist der Schreibstil sehr angenehm - man liest es so weg, als würde es einem ein Bekannter erzählen. Die Themen Depression, Selbstmord und sexueller Missbrauch an Kindern werden schonungslos angegangen und auch aus verschiedenen Perpektiven beleuchtet. Leider und deshalb gibts auch nicht die volle Punktzahl, ist ziemlich schnell klar, wo es hingeht, was einem schon die Spannung raubt. Dennoch kann ich es als einen gutgeschriebenen Thriller empfehlen.

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  • Rezension zu "Eisiges Herz" von Giles Blunt

    Eisiges Herz
    Aileen88

    Aileen88

    05. May 2010 um 22:00

    Als seine Frau Catherine mit einem Abschiedsbrief in der Hand tot aufgefunden wird, bricht für Detective John Cardinal die Welt zusammen. Für seine Kollegen von der Polizei in Algonquin Bay ist der Fall klar: Selbstmord. Doch der vom Dienst suspendierte Cardinal kann und will nicht an dieses Urteil glauben und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln.

  • Rezension zu "Eisiges Herz" von Giles Blunt

    Eisiges Herz
    LxNRG

    LxNRG

    06. October 2008 um 19:49

    Sehr packend und spannend. Kann ich nur weiter empfehlen.

  • Rezension zu "Eisiges Herz" von Giles Blunt

    Eisiges Herz
    Rheinzwitter

    Rheinzwitter

    03. October 2008 um 19:13

    Gewohnt solide Kost von Giles Blunt bei diesem 4. Band. Wer Action und coole Sprüche von einem Thriller erwartet, war bei Cardinal & Co schon immer fehl am Platz. Ihre Spannung beziehen die Geschichten vor allem durch die oft bizarr anmutenden Begleitumstände der Kriminalfälle und dem Ausloten des Innenlebens des Protagonisten Cardinal, aber auch der anderen Charaktere, die seit dem ersten Band den Eindruck vermitteln, als würde sich die beständige winterliche Kälte des Schauplatzes hoch oben in Kanada auf deren Gemüt legen und Gedanken und Handlungen bestimmen. Obwohl ich's gern mit mehr Tempo mag, habe ich die eher gemächliche Erzählweise als Abwechslung zu den typischen Verfolgungs-Thrillern schätzen gelernt, weil ich die wiederkehrenden Figuren liebgewonnen habe, ebenso wie den fiktiven Ort Algonquin Bay. Ich werde wohl auch die weiteren Bände genießen.

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  • Rezension zu "Eisiges Herz" von Giles Blunt

    Eisiges Herz
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. September 2008 um 16:38

    Ein gut geschriebenes Buch, was mich gefesselt hat. Die Geschicht sehr realitätsnah.

  • Rezension zu "Eisiges Herz" von Giles Blunt

    Eisiges Herz
    legolas

    legolas

    12. September 2008 um 11:15

    Alles in allem ist dieser Thriller ein gelungenes Werk des Autors.Spannend geschrieben und plastisch beschrieben empfinde ich dieses Buch als absoluten pageturner. Ich kann dieses Buch für alle Gelegenheiten empfehlen,wenn einen die Langeweile packt. Am besten lesen wenn man zeit hat,denn man möchte einfach wissen wie es weitergeht.Und ich war enttäuscht,als es zu Ende war....denn die Protagonisten sind so menschlich dargestellt und beschrieben,man fühlt sich als wäre man dabei.

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  • Rezension zu "Eisiges Herz" von Giles Blunt

    Eisiges Herz
    dubh

    dubh

    11. June 2008 um 08:47

    Zum Inhalt: Es ist Oktober in Algonquin Bay, und der Herbst verleiht dem Laub eine spektakuläre Färbung. Doch Detective John Cardinal steht der Sinn nicht nach Naturschönheiten. Seine Frau Catherine, die seit Jahren immer wieder unter Depressionen litt, hat sich in der Nacht vom höchsten Gebäude der Stadt gestürzt. So sehen es jedenfalls Cardinals Kollegen von der Polizei. Warum hätte sie sonst einen Abschiedsbrief geschrieben? Allerdings gibt es Ungereimtheiten. Schon bald kann ein Forensiker einen fremden Daumenabdruck auf Catherines Abschiedsbrief nachweisen. Und schon seit einiger Zeit erhält Cardinal von einem Unbekannten hämische Beileidskarten. [...] Soweit der Klappentext - mehr würde zuviel von der Handlung vorwegnehmen! Meine Meinung: Auf dem Umschlag wird dieser Fall als Cardinals härtester angepriesen - dies (und sein persönlichster) ist er sicherlich, denn Cardinal ermittelt rund um den Tod seiner Ehefrau. Natürlich tut er das auf eigene Faust, da er "Urlaub" hat, um den allzu plötzlichen Verlust überhaupt erst zu begreifen... [Kleine Anmerkung: Suspendiert, wie die Inhaltsangabe auf dem Umschlag verkündet, ist er allerdings nicht.] Cardinal kann einfach nicht glauben, dass seine Frau ihm einen Selbstmord angetan hat. Einerseits mit immer wiederkehrenden Fragen an sich selbst beschäftigt (Warum? Hätte ich es nicht merken müssen? Was hat sie mir bloß angetan?), andererseits die Fassungslosigkeit, die hauptsächlich von seiner letzten Begegnung mit seiner Frau (bei der sie relativ normal wirkte) herrührt, beginnt er zu forschen - entgegen aller Bitten und Meinungen seiner Tochter Kelly und seiner Freunde und Kollegen. Das Buch beginnt gewohnt: Naturbeschreibungen und Alltagsszenen der Polizei, aber auch des Cardinal-Paares. Nachdem allerdings die Leiche von Catherine Cardinal gefunden wird, zerteilt sich die Handlung: es wird aus der Sicht von zumeist drei Personen erzählt: Cardinal, der völlig geschockt ist und die Beerdingung und all das mit seiner Tochter erlebt und später "ermittelt", Delorme, seine Partnerin aus vergangenen Fällen (die dieses Mal leider erstaunlich blass bleibt) und der Psychiater Catherines, Dr. Bell. Hinzu kommen noch die Geschichten anderer Selbstmord-Gefährdeter... Ohne jetzt zuviel von der Handlung verraten zu wollen: der 4. Fall von John Cardinal ist sehr düster, da er sich über weite Strecken um schwere Depressionen, Selbstmordgedanken und schlußendlich auch Selbstmord dreht - der Rest widmet sich einem heftigen Fall des Kindesmißbrauchs. Gefehlt hat mir vor allem das Duo Lise Delorme/ John Cardinal! Sicher - bei diesem Krimi gibt es keine offiziellen Ermittlungen, da alle Kollegen von Cardinal (eben auch Delorme) von einem Selbstmord seiner Frau ausgehen, trotzdem fehlt dem Krimi ein wenig die Charakteristik. Es handelt sich - umso mehr, dass man die Schuldigen schon sehr bald ahnt und dann auch fast genauso schnell präsentiert bekommt - eher um einen dichten, psychologisch interessanten Roman mit ein paar Ausbrüchen ins Krimigenre (nämlich hauptsächlich dann, wenn Delorme auf den Plan rückt). Fazit: Sicherlich etwas für Giles Blunt - Fans der etwas hartgesotteneren Art, denn dieses Buch ist (psychologisch) bedrückend. Als Einstieg definitiv nicht geeignet, finde ich.

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