Giles Blunt Gefrorene Seelen

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Inhaltsangabe zu „Gefrorene Seelen“ von Giles Blunt

In der klirrenden Kälte des kanadischen Winters wird in einem Minenschacht, festgefroren in einem Eisblock, die grausig zugerichtete Leiche eines Mädchens gefunden. Und in der Provinzstadt Algonquin Bay sind noch drei weitere Teenager spurlos verschwunden. Detective John Cardinal glaubt, dass ein perverser Serienkiller sein Unwesen treibt. Doch die Wahrheit ist noch viel erschreckender ...

Klasse, harter, Thriller mit guten Charakteren und einer mal anderen Kulisse. Ich freue mich wirklich auf die anderen Teile!

— BerniGunther

die Einführung der Mörder kam aus meiner Sicht zu früh, das hätte spannender sein können.

— Anja_Lev

Klappentext verspricht mehr als er hält.

— LiberteToujours

Etwas langatmig zu Beginn, aber dann ein klarer Pageturner.

— Lehnistina

Ziemlich grausam was sie mit den Opfern angestellt haben, aber gut geschrieben....

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Klassisch amerikanischer Thriller.

    Gefrorene Seelen

    LiberteToujours

    11. September 2015 um 13:58

    Als diverse Kinder verschwinden, will noch keiner an eine Mordserie glauben. Erst als die erste Leiche, übel zugerichtet und in einen Eisblock gefroren, entdeckt wird, glauben die Leute an einen Serienkiller. Doch die Wahrheit ist viel erschreckender. Dieser Thriller ist schlichter Standard - der Spannungsbogen wird ganz klassisch aufgebaut, am Anfang noch nichts, dann immer mehr, bis er am Ende seinen Höhepunkt erreicht. Der Ermittler ist ein guter, sympathischer Kerl, mit den heutzutage obligatorischen Ecken und Kanten, kämpft gegen Irrungen und Wirrungen seiner Behörde und kämpft sich das eine oder andere mal alleine durch die Welt. Der Schreibstil ist locker, leicht zu lesen, bereitet keinerlei Schwierigkeiten. Angenehme leichte Kost für Zwischendurch, ohne große Überraschungen. Grundsolide, genau das, was man zu erwarten bekommt. Einzig der Klappentext lässt etwas anderes vermuten. Etwas schrecklicheres als ein Serienkiller? Ich habe lange gegrübelt, was das sein soll. Eine Sekte, die Kinder opfert vielleicht. Oder ein ganzer Verbrecherring, der sie verlauft. Die Wahrheit war weitaus schlichter. Denn (ACHTUNG, SPOILER) - was ist wohl schrecklicher als ein Serienkiller? Trommelwirbel - richtig. Zwei Serienkiller. Die Erkenntnis fand ich dann doch ein wenig enttäuschend. Von etwas schrecklicherem hatte ich mir einfach weitaus mehr erhofft. Denn, in meiner Weltsicht, macht es kaum einen Unterschied in der Grausamkeit, ob jemand nun allein oder zu zweit mordet. Auch das Killerduo ist reichlich klassisch. Probleme im Elternhaus, ein dominanter, ein unterwürfiger Part. Psychologisch und forensisch korrekt, aber eben auch nichts neues. "Gefrorene Seelen" sticht nicht aus der Masse, wenn man schon einiges gelesen hat, ist aber auch nicht schlecht. 

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  • spannend

    Gefrorene Seelen

    abendsternchen

    13. July 2015 um 19:43

    Gefrorene Seelen spielt in Algonquin Bay, Kanada. Dort herrscht tiefster Winter. Im Februar ist es auch noch nicht sehr lang hell, so das Detective John Cardinal bereits Licht einschalten muss, als er seine Tochter zum Flughafen fährt. Auch froren die Scheiben relativ schnell wieder zu. Kaum wieder zu Hause angekommen wird Cardinal zu einem Fall gerufen. Es wurde eine Mädchenleiche gefunden, tiefgefroren in einen Eisblock. Versteckt in einem alten Bergschacht. Es stellt sich heraus das es sich um eine Vermisste handelt, welche bereits seit mehreren Monaten gesucht wurde. Als wenig später eine weitere Leiche gefunden wird, ist man sich sicher das es sich um den gleichen Täter handelt. Dieser wurde von der Presse bereits als Windigo-Mörder bezeichnet. Die Geschichte ist in 2 Handlungsstränge unterteilt. Einmal geht’s um die Suche des Mörders und der weiteren Vermissten. Hierbei begleiten wir Detective John Cardinal. Der zweite Handlungsstrang geht um die interne Ermittlung gegen Cardinal, da bei ihm der Verdacht der Korruption besteht. Diese Ermittlungen werden durch seine Kollegin Lise Delorme geführt. Die ersten 100 Seiten ungefähr waren nicht ganz so rasant, doch dann nahm das Ganze langsam Fahrt auf. Der oder die Täter waren auch relativ früh bekannt, da es von ihnen ebenfalls Abschnitte zu lesen gab. Grausam was dort so geplant wurde. Die Spannung wurde dennoch gut bei behalten. Gefrorene Seelen hat mir relativ gut gefallen. Der Schreibstil ließ sich für mich sehr gut und flüssig lesen. Die Handlungsstränge wurden alle zum Ende hin gut zusammen geführt. Der Autor Giles Blunt war mir bisher nicht bekannt. Gefrorene Seelen lag aber bereits eine Weile auf meinem SuB so das ich es nun endlich einmal gelesen habe. Ohne große Erwartungen ging ich ran, wurde aber auch nicht enttäuscht. Mittlerweile habe ich auch heraus gefunden das es hier weitere Bände um John Cardinal gibt. Gefrorene Seelen war als Fall jedoch in sich abgeschlossen. John Cardinal war als Hauptprotagonist auch sehr gut ausgearbeitet. Seine Gefühle kamen gut herüber. Gerade auch seine Gewissenbisse da er aus einem früheren Fall Geld mitgingen ließ oder auch die Sorgen um die Krankheit seiner geliebten Frau Catherine. Insgesamt bekommt Gefrorene Seelen von mir 4 Sterne.

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  • Es gibt bessere

    Gefrorene Seelen

    jimmygirl26

    21. October 2013 um 10:56

    Es gibt weit bessere Bücher als Gefrorene Seelen aber auch deutlich schlechtere. Teilweise zieht sich das Ganze man erfährt leider wer der Mörder ist und man braucht nur mehr zu warten bis sie ihn auch finden und erwischen. Werde dennoch die Folgebände lesen weil ich neugierig bin.

  • Rezension zu "Gefrorene Seelen" von Giles Blunt

    Gefrorene Seelen

    AllyPiper

    15. May 2012 um 11:34

    das Einzigste was gefehlt hat war ein bißchen mehr Romantik - ansonsten war das Buch super Spannend u. sehr gut Beschrieben so das man sich gut hineinversetzen konnte..es lief alles wie im Film vor meinen Augen ab- super!! Wenn ich später mal dran denke werde ich immer denken ich habe den Film gesehen u. nicht das Buch gelesen :))

  • Rezension zu "Gefrorene Seelen" von Giles Blunt

    Gefrorene Seelen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. April 2012 um 20:10

    Ziemlich grausam was sie mit den Opfern angestellt haben. Aber gut geschrieben.

  • Rezension zu "Gefrorene Seelen" von Giles Blunt

    Gefrorene Seelen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. February 2012 um 07:34

    Das Buch fängt zwar etwas "zäh" an, aber spätestens nach dem ersten Kapitel kann man es nicht mehr aus der Hand legen. Spannend bis zum Schluss, sehr gut geschrieben!
    Ich kann es nur empfehlen, freu mich schon auf andere Bücher des Autors!

  • Rezension zu "Gefrorene Seelen" von Giles Blunt

    Gefrorene Seelen

    HelgaR

    17. September 2011 um 12:58

    1.Fall, John Cardinal/Lise Delorme. Das Buch ist sehr locker geschrieben und auch die Protagonisten waren mir recht sympathisch. Es fängt zwar langsam an, wird dann aber sehr spannend und das hält auch bis zum Schluß an. Es handelt sich um eine sehr krasse und brutale Vorgangsweise - also nichts für schwache Nerven - wobei ich nicht glaube, dass das Mordmotiv danach verlangt, das finde ich etwas überzogen. Trotzdem hat mir das Buch recht gut gefallen und ich werde sicher auch bei Gelegenheit den 2.Fall "Blutiges Eis" lesen.

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  • Rezension zu "Gefrorene Seelen" von Giles Blunt

    Gefrorene Seelen

    vormi

    04. September 2011 um 20:16

    Mein erster Thriller von diesem Autoren.
    Und ich fand ihn richtig Klasse. Die Jagd auf den Mörder durch den kanadischen Winter war mal etwas anderes und auf jeden Fall sehr gut.
    Nicht mein letztes Buch dieses Autors.

  • Rezension zu "Gefrorene Seelen" von Giles Blunt

    Gefrorene Seelen

    Sternenstaubfee

    30. August 2011 um 17:36

    Es herrscht tiefster Winter in Kanada. Die Temperaturen liegen weit unter dem Gefrierpunkt. Da wird in einem Minenschacht die Leiche eines kleinen Mädchens gefunden, festgefroren in einem Eisblock. Das Kind wurde ermordet. Es werden noch weitere Kinder und Jugendliche in der Kleinstadt vermißt, und Detective John Cardinal glaubt, es hier mit einem Serientäter zu tun zu haben… * Meine Meinung * Dieser Thriller beschert seinen Lesern wahrlich eine Gänsehaut. Eigentlich beginnt die Geschichte noch relativ harmlos. Man lernt die Figuren kennen, erfährt etwas über deren Hintergrund, so daß man schnell ein genaues Bild bekommt. Dann wird die erste Leiche gefunden – grausam verstümmelt. Spätestens aber, wenn man die Passagen über den Mörder liest, gefriert das Blut in den Adern. So viel Grausamkeit, so viel Haß und Gewaltbereitschaft… Dieser Thriller ist wohl nicht geeignet für Leser mit schwachen Nerven. Dabei ist die Geschichte nicht wirklich blutrünstig, aber die Taten und Gedanken des Mörders sind schon schwer zu begreifen. Der Thriller ist durchdacht und intelligent und superspannend. Auch, wenn man schon früh erfährt, wer der Mörder ist, so ist die Spannung trotzdem immer da! Man hofft beim Lesen einfach nur, daß der Täter gefunden wird, bevor er sein nächstes Opfer weiter foltern und sogar töten kann… Auch gibt es zwei weitere Handlungen in diesem Buch, die gut in die Geschichte einfließen. Und zwar wird während der Suche nach dem Mörder auch noch gegen Detective John Cardinal selbst ermittelt – er steht unter Verdacht, einem Kriminellen polizeiinterne Informationen zugespielt zu haben. Und zusätzlich plagt den Detective noch die Sorge um seine kranke Frau Catherine… Insgesamt ein wirklich sehr empfehlenswertes Buch, das spannende Lesestunden garantiert. Fünf Sterne = ausgezeichnet

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  • Rezension zu "Gefrorene Seelen" von Giles Blunt

    Gefrorene Seelen

    smutcop

    26. August 2011 um 09:04

    Puhh, ultraharter, beklemmender Thriller, für Liebhaber des Genres ein Leckerli! Allein der tiefe Blick hinter die Gehirnlappen des gestörten Täters und seine Beweggründe verursachen Gänsehaut. Der bisher härteste Band um Detective John Cardinal und Lise Delorme. Das halb aufgefressene Indianermädchen wird entsorgt in einem Minenschacht auf der winterlichen Windigo-Insel gefunden und John fängt an, ähnliche Vermißtenfälle zu verknüpfen... wie viele sind es noch?

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  • Rezension zu "Gefrorene Seelen" von Giles Blunt

    Gefrorene Seelen

    lenchen_196

    04. June 2011 um 19:22

    Viel Eis und wenig Sonne In einem verlassenen, eisbedeckten Schacht auf einer kleinen Insel mitten im gefrorenen See wird die Leiche eines kleinen Indianermädchens gefunden. Der Polizist Cardinal konnte ihren Mord in Zusammenhang mit mehreren Vermisstenfällen von Jugendlichen in einer kanadischen Kleinstadt bringen. Aber gleich nach dieser Entdeckung enden die Ermittlungen in einer Sackgasse. Wer steht hinter diesen Entführungen und Morden? Was sind seine Beweggründe? Was will er erreichen? Seinen schwierigsten Fall muss Cardinal in schwierigsten Lebensumständen lösen. Seine Frau kam ins Irrenhaus. Auf ihn selbst fällt ein Verdacht der Korruption. Er schreibt seine Kündigung. Er ist fast unter dem Eis des Sees gestorben. Ihm wurden der Arm und der Bauch durchgeschossen – das Leben hängt auf einem dünnen Faden. Kann man in diesem Zustand die Ermittlungen zu Ende führen? Kann eine solche Story ein Happy End haben? Der Roman „Die gefrorenen Seelen“ ist schon deswegen lesenswert, um Antworten auf diese Fragen zu bekommen. Außerdem gibt er Antworten auf viele verschiedene, nicht uninteressante Fragen. Zum Beispiel, wo ist der Unterschied zwischen Schönheit und Hässlichkeit. Kann die fehlende Schönheit einen Menschen zum Mörder machen? Kann man aus Langeweile einen Mord begehen? Kann man sich einen Menschen vorstellen, der nur deswegen zum Mörder wurde, weil er keine andere „interessante“ Beschäftigung für sich gefunden hat? Kann man sich eine Frau vorstellen, die den Mörder nur deswegen liebt, weil er zu ihrem Mann wurde, ihre unübersehbare äußerliche Unattraktivität ignorierend? Kann man sich eine Frau vorstellen, die tötet, weil sie Angst davor hat, ihren Liebsten zu verlieren, den im Leben nichts anderes interessiert, außer Töten? Ohne Zusammenhang erscheinen diese Fragen ausgedacht, fernab des wirklichen Lebens. Aber Giles Blunt ist es gelungen, lebendige, reale und deshalb wirklich gruselige Menschen zu zeigen, für die diese Fragen zum Sinn ihres Lebens wurden. Wer sind sie, die gefrorenen Seelen? Die Leichen, versteckt unter Eis und Schnee? Oder Leute, die zwar den Eindruck machen, lebendig zu sein, deren Seelen aber für immer und ewig gefroren sind.

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  • Rezension zu "Gefrorene Seelen" von Giles Blunt

    Gefrorene Seelen

    simonfun

    18. May 2011 um 00:39

    In der klirrenden---nein - ich werde nicht wie die Anderen anfangen. Ein guter Roman, der in weichen Sätzen, gut beschriebenen Protagonisten, aber etwas verwirrenden Umgebungsbschreibungen geschrieben ist. Die weichen Sätze sind kein Nachteil - im Gegenteil - guter Schreibstil, der den Thrillerschlund hinabgleitet und ab und zu am Zäpfchen der Folterszenen hängen bleibt. Die Kategorie ist nicht so einfach einzuordnen. Ist es Psycho oder Entführ oder Serienkill? Ein nicht zu unterschätzender Roman. Wie auch immer - sehr lesenswert!

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  • Rezension zu "Gefrorene Seelen" von Giles Blunt

    Gefrorene Seelen

    eiertanz30

    08. May 2011 um 20:35

    Ein Mörderpärchen treibt sein unwesen. Die Polizei tappt lange im Dunklen.
    Dieses Buch ist nix für schwache Nerven. Die Morde sind detaliert beschrieben und es ist wirklich nix für einen schwachen Magen. Sehr spannend und gut geschrieben.

  • Rezension zu "Gefrorene Seelen" von Giles Blunt

    Gefrorene Seelen

    Chrisu

    16. July 2010 um 14:35

    John Cardinal bekommt eine neue Kollegin zugeteilt - Lise Delorme - um ihm bei der Suche nach dem Mörder dreier Jugendlicher zu helfen. Gleichzeitig ermittelt Delorme auch gegen ihn, weil befürchtet wird, dass er korrupter Polizist ist und Razzia-Übergriffe gegen einen Drogenhändler weitergibt. Am Anfang wird viel über die Polizeiarbeit und deren Auswirkung sowie über das neue Opfer, das verwunden war, berichtet. Dann geht es Schlag auf Schlag, man erfährt, wer die Jugendlichen entführt und dann ermordet hat und warum. Und außerdem findet Cardinal den gemeinsamen Nenner und somit gelingt es in einem großen Einsatz den Mörder zu stellen - und der wird dabei getötet. Erst zum Schluss entdeckt Cardinal, wie das Ganze wirklich abgelaufen ist und das kostet ihm fast das Leben. Einfach ein wahnsinnig gutes Buch - ich kann es nur weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Gefrorene Seelen" von Giles Blunt

    Gefrorene Seelen

    Nostalgia

    22. June 2010 um 20:30

    Dies ist der erste Roman einer Reihe um Detective John Cardinal, ein Familienvater, der sich bereichert haben soll um die Psychiatrie zu finanzieren in der seine Frau dauerhaft untergebracht ist, wie ebenso das Yale-Kunststudium seiner Tochter. Offiziell wurde ihm die Ermittlerin Lise Delorme zur Seite gestellt um den Mordfall aufzuklären, inoffiziell soll sie nebenher in Cardinals Vergangenheit wühlen. Diese Sonderermittlung bringt einfach für meinen Geschmack zu viele Personen auf den Plan, zuviele Namen, und viele davon einfach unrelevant für den weiteren Verlauf und es lenkt einfach vom Hauptplot total ab und verwirrt. Nach der ersten Leiche folgen weitere und man weiß recht bald wer dafür verantwortlich ist. Ein Teil der Geschichte wird dann aus seiner Perspektive heraus erzählt, und man kann versuchen seine psychopathischen Gedankengänge nachzuverfolgen. Die Beschreibungen der Folterungen sind manchmal schon recht sadistisch und grausam. Dieser Thriller ist wirklich interessant und man legt ihn auch bis zum Ende nicht zur Seite, dennoch ist Spannung hier irgendwie fehl am Platz und auch ein fulminantes Ende sucht man vergeblich. Ich würde sagen, der Autor hat ein ordentliches stabiles Grundgerüst geschaffen, dem es an vielen Stellen an der richtigen Verkleidung mangelt.

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