Giles Blunt Kalter Mond

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Inhaltsangabe zu „Kalter Mond“ von Giles Blunt

Ein bizarrer Ritualmord schockiert die Polizei von Algonquin Bay: In einer mit rätselhaften Zeichen versehenen Höhle in den Wäldern wird die verstümmelte Leiche eines Unbekannten gefunden. Füße, Hände und Kopf sind abgetrennt worden und verschwunden. Detective John Cardinal und seine Kollegin Lise Delorme tappen zunächst im Dunkeln, doch dann führt eine Spur zu Red Bear, einem mysteriösen indianischen Schamanen, der mit einer gefürchteten Gang im Bunde zu sein scheint …

Es gibt bessere Bücher von Blunt. Die Situation nach einem Trauma wurde aber super beschrieben.

— Mondtanz
Mondtanz

Verwirrend und ohne Spannung

— Aglaya
Aglaya

Die Story überzeugt mich nicht.

— Elfenblume
Elfenblume

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  • Verwirrend und ohne Spannung

    Kalter Mond
    Aglaya

    Aglaya

    30. October 2015 um 17:29

    „Kalter Mond“ ist der dritte Teil der Reihe um den kanadischen Polizisten John Cardinal, und meine erste Begegnung mit dem Autor Giles Blunt. Ich hatte während der Lektüre nie das Gefühl, dass mir Vorwissen fehlte und kam gut mit. Die Krimi-Handlung ist ohnehin wie üblich in sich selbst abgeschlossen, und alles Wesentliche, das ich zum Verständnis über das Privatleben von Cardinal und seinen Kollegen wissen musste, wurde erklärt.   Die Geschichte wird in der dritten Person erzählt, nicht nur aus der Sicht des Protagonisten Cardinal, sondern aus wechselnder Perspektive. Während der Autor grösstenteils die Vergangenheitsform benutzte, fielen mit vereinzelte Abschnitte im Präsens auf, die ich mir nicht erklären konnte. Nicht bekannt ist mir, ob dies an der Übersetzung liegt, oder ob diese Abschnitte auch im Original so zu finden sind.   Durch die grosse Anzahl erwähnter Personen hatte ich oftmals Mühe, die Namen zuzuordnen und verlor mehrfach den Überblick. Dies lag wohl auch am eher emotionsarmen Schreibstil des Autors, der es mir schwierig machte, mit den Charakteren eine Verbindung aufzubauen. Durch mehrere parallele Handlungsstränge, die erst zum Schluss zusammenfinden, wird die Verwirrung noch gesteigert. Grosse Spannung kommt leider nicht auf, da (unter anderem durch die Schilderung aus Täterseite) schon sehr früh klar wird, was hinter dem Fall steckt.   Mein Fazit Weder die Charaktere konnten mich überzeugen, noch fand ich die Handlung sonderlich spannend. Von mir gibt’s daher keine Empfehlung.

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  • John Cardinals dritter Fall

    Kalter Mond
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein genau durchdachter Psychothriller, fesselnd vom Anfang bis zur letzten Seite. Atmosphärisch dicht, meisterhaft erzählt. Extraklasse.

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  • Rezension zu "Kalter Mond" von Giles Blunt

    Kalter Mond
    smutcop

    smutcop

    09. October 2011 um 09:05

    § Fall von Cardinal und Delorme. Voodoo/ Santeria mitten in Kanada? Ein grausames Opfer taucht auf. Dem Mitglied des Rockerclubs Viking Riders wurden nacheinander, die Zehen, die Finger , die Genitalien und der Kopf abgetrennt, von der zwischenzeitlichen Häutung nicht zu sprechen...Auch für John und Lise kein alltäglicher Anblick. Zudem ist die Höhle hinter dem Wasserfall, in der er gefunden wurde, mit mystischen Zeichen an der Wand "verziert". Recherchen führen die Ermittler auf einen aus Kuba stammenden Voodookult. Und Ihr Meister wartet auf den nächsten Vollmond, denn dann ist wieder OPfer-time....

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  • Rezension zu "Kalter Mond" von Giles Blunt

    Kalter Mond
    Aileen88

    Aileen88

    05. May 2010 um 22:09

    Ein bizarrer Ritualmord schockiert die Polizei von Algonquin Bay:In einer mit rätselhaften Zeichen versehene Höhle in den Wäldern wird die verstümmelte Leiche eines unbekannten gefunden. Füße, Hände und Kopf sind abgetrennt worden und verschwunden. Detective John Cardinal und seine Kollegin Lise Delmore tappen zunächst im Dunkel, doch dann führt eine Spur zu Red Bear, einen mysteriösen indianischen Schamanen, der mit einer gefürchteten Gang im Bunde zu sien scheint...

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  • Rezension zu "Kalter Mond" von Giles Blunt

    Kalter Mond
    dubh

    dubh

    11. June 2008 um 08:42

    Nachdem ich von "Blutiges Eis" so begeistert war, habe ich mir einen weiteren Fall um John Cardinal und seine frankokanadische Kollegin Lise Delorme besorgt. Dieser entwickelt sich allerdings in eine ganz andere Richtung - während in "Blutiges Eis" die Spuren in Richtung politische Machenschaften und die terroristische Vergangenheit der 1970er reichen, behandelt "Kalter Mond" einen scheinbaren Ritualmord und das Drogengeschäft Kanadas. Was mich auch dieses Mal schwer beeindruckt hat, sind die souveräne Plotführung Blunts und vor allem auch die Beschreibung der Natur des zweitgrößten Landes dieser Erde... Nachdem der Winter vorüber ist ziehen in Ontario die Kriebelmücken auf: sie schwirren wahrlich überall und stechen alles was nicht mit Schutzkleidung ausgestattet ist bis in den Wahnsinn. Auch ich meinte beim Lesen manchmal das Surren zu hören. Sicherlich sind einige Szenen dabei, bei denen man nicht unbedingt ins Grübeln kommen sollte, da es einem dann eventuell in der Magengegend etwas unwohl werden könnte - dennoch schafft es Giles Blunt ohne viel Ekel und Grauen einen wahrhaft finsteren Täter zu schaffen und die Story eben auch mit anderen Dingen zu füllen. Ganz groß sind wieder die Dialoge der beiden Ermittler: sie mögen sich gerne als Partner, dennoch fällt der ein oder andere sarkastische Satz. Und auch Cardinals manisch-depressive Frau tritt wieder auf den Plan... Dennoch bleibt der Schwerpunkt auf der Krimihandlung und nicht auf der voyeuristischen Betrachtung einer Hauptperson. Ebenso empfinde ich John Cardinal selbst als glaubwürdig und sehr gelungen: er handelt in meinen Augen sehr realistisch - in allem was er tut. Bleibt nach zwei Büchern noch eines festzuhalten: Giles Blunt kann schreiben! Und zwar - mit Verlaub - für einen Krimiautoren verdammt gut.

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