Giles Kristian

 3.9 Sterne bei 31 Bewertungen
Autor von Götter der Rache, Winterblut und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Giles Kristian

Alte Kriegsgeschichten: Der Schriftsteller Giles Kristian wurde 1975 in Leicestershire geboren. Als Sohn eines englischen Vaters und einer norwegischen Mutter entwickelte er schon früh großes Interesse für große Heldengeschichten, wie z.B. Wikinger. Bevor er Autor wurde, war er in den 1990er Jahren Leadsänger der Popband Upside Down und modelte nebenher, um seine Musikkarriere zu finanzieren. Einmal in der Werbe-Branche drin entwarf er mit der Zeit sogar selber Werbekampagnen und arbeitete in einer Filmmarketing-Firma in New York. Während seines drei-jährigen Aufenthaltes dort, arbeitete er an seinem ersten Buch – Eine Wikinger Reihe. Nach deren Erscheinen folgten auch andere historische Bücher über Helden und Bürgerkriege. Mittlerweile findet man die Bücher des erfolgreichen Autors, dank zahlreicher Übersetzungen, in mehreren Ländern. Darunter auch seit 2014 in Deutschland. Heute arbeitet Kristian, wenn er nicht gerade seine nächste Kriegsgeschichte schreibt, als Botschafter in einer Armbanduhren Firma und wirkt bei zahlrechen Drehbüchern mit.

Neue Bücher

Raven - Söhne des Donners

 (1)
Neu erschienen am 12.11.2018 als Taschenbuch bei Heyne.

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Götter der Rache

Götter der Rache

 (15)
Erschienen am 09.11.2015
Winterblut

Winterblut

 (9)
Erschienen am 14.11.2016
Sturm des Todes

Sturm des Todes

 (3)
Erschienen am 14.08.2017
Raven - Blutauge

Raven - Blutauge

 (3)
Erschienen am 10.04.2018
Raven - Söhne des Donners

Raven - Söhne des Donners

 (1)
Erschienen am 12.11.2018
Raven - Odins Wölfe

Raven - Odins Wölfe

 (0)
Erschienen am 08.04.2019
Sons of Thunder

Sons of Thunder

 (0)
Erschienen am 14.04.2011
The Bleeding Land

The Bleeding Land

 (0)
Erschienen am 11.04.2013

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Neue Rezensionen zu Giles Kristian

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YvisLeseeckes avatar

Rezension zu "Sturm des Todes" von Giles Kristian

Fazit: Das Ende reiht sich gut zu den Vorgängern mit ein, jedoch würde ich die Reihe nur als mittelm
YvisLeseeckevor einem Jahr

Meine Meinung:

Der Abschluss der Reihe war wirklich sehr gelungen. Es reiht sich sehr gut in die anderen beiden Teile ein. Wobei ich diesen Teil tatsächlich besser fand als den zweiten Teil.

Der Schreibstil ist wie auch in den anderen Teilen sehr der Zeit angemessen. Der Ton ist sehr rau. Das passt natürlich perfekt zu den Szenarien. Wobei mir die ganzen Fachwörter manchmal etwas zu viel waren.

Auch in diesem Teil gab es jedoch wieder die ein oder andere langatmige Szene. Da ich auch gerade Vikings geschaut habe war ich aber im Feeling voll drin. Die Geschehnisse waren für mich nicht wirklich überraschend. Es war doch irgendwo vorhersehbar.

Fazit: Das Ende reiht sich gut zu den Vorgängern mit ein, jedoch würde ich die Reihe nur als mittelmäßig bezeichnen.

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Applenannies avatar

Rezension zu "Winterblut" von Giles Kristian

Leider nicht so gut wie die Originalausgabe
Applenannievor einem Jahr

Die Originalausgabe  "WINTER'S FIRE" erschien im Jahre 2015. In der deutschen Version geht leider sehr viel verloren. Allein der Titel "WINTER BLUT" ist m.E. vollkommen daneben geraten. Wer die englische Originalversion gelesen hat, sollte dies nachvollziehen können.

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weinlachgummis avatar

Rezension zu "Winterblut" von Giles Kristian

Winterblut
weinlachgummivor einem Jahr

Auf Band 2 der Sigurd Reihe habe ich mich sehr gefreut. Auch wenn ich dann etwas vor dem Lesen zurückgeschreckt bin, weil ich Angst hatte, nicht mehr in die Geschichte rein zu kommen und weil mich historische Bücher dann doch immer etwas abschrecken. Meine Bedenken waren aber völlig unbegründet, ich habe schnell wieder in die Handlung gefunden und langweile kam auch keine auf.

Sigurd Haraldarson ist immer noch auf Rache aus. Doch die Bedingungen stehen nicht unbedingt gut für ihn. Er steht zwar in der Gunst von Odin, dem Göttervater, trotzdem gibt seine kleine Gruppe nicht so viel her. Wenn es darum geht, König Gorm die Stirn zu bieten. Doch was man nicht an Männern / Frauen hat, muss man dann im Kopf haben und dies hat Sigurd definitiv.

Ich habe gelesen, dass einige das Buch im Vergleich zu Band 1 langatmiger und stellenweise langweilig fanden. Dies empfand ich nicht so. Nach ein paar Seiten war ich wieder voll in der Geschichte, diese knüpft nahtlos an Band 1 an. Im Verlauf der Handlung erinnert sich Sigurd auch immer mal wieder zurück. So wurde mein Gedächtnis wieder aufgefrischt. Auf den ersten Seiten passiert nun nicht so viel. Aber trotzdem fand ich es interessant und kein bisschen langweilig über die Wikinger zu lesen. Die Kämpfe und Schlachten gibt es erst später. 

Die Kampfszenen sind wie auch schon in Band 1 eher brutal und ausführlich gehalten. Heißt, da spritzt Blut und Gedärme hängen herum. Körperteile werden abgetrennt und Körperausscheidungen verteilt. Auch die Umgangssprache ist wieder rau und teilweise vulgär. In anderen Büchern würde mich so was vermutlich stören, aber hier passt es einfach. Die raue Sprache und die Brutalität der Kämpfe passt zu einer Wikinger Geschichte und macht sie so authentischer. Allgemein habe ich mich beim Lesen sehr gut in die damalige Zeit versetzt gefühlt. 

Sigurd und seine Mannschaft sind ein ungewöhnlicher Haufen und genau deswegen mag ich sie. Man kann die Nebencharaktere gut auseinander halten, trotz ungewöhnlicher Namen. Aber jeder hat etwas besonders an sich bzw. eine Eigenart, durch die er im Gedächtnis bleibt.  Nicht zu vergessen die zwei Frauen in der Handlung, seine kleine Schwester Runa und die Schildmaid Valgerd. Beide haben in Band 2 mehr Raum bekommen, darüber habe ich mich sehr gefreut. Da es so nicht nur um eine Schar kampferprobter und heldenmutiger Männer geht. Sondern auch die Frauen einen Part im Geschehen einnehmen und dies nicht nur am Herd und im Bett. Sigurd hat sich sehr schön weiter entwickelt. Wenn der Hauptcharakter von Rache angetrieben wird, kann es schnell passieren, dass er im Selbstmitleid versinkt oder in einem Loch hockt. Dies war hier zum Glück nicht. Er glänzt nicht nur durch Muskelkraft, sondern hat auch die ein oder andere List angewandt.

Ich bin gespannt, wie es mit der Mannschaft in Band 3 weiter geht. Und hoffe alle werden das Ende noch erleben.

Fazit:
Raue und authentische Wikinger.
Zuerst passiert zwar nicht so viel, doch Langweile kam bei mir keine auf.
Später gab es dann wieder einige brutale Kampfszenen.
Die Geschichte von Sigurd und seiner Truppe konnte mich gleich wieder packen und mich in eine andere Zeit zurückversetzen.

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