Gill Arbuthnott Tochter der Hüter

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Inhaltsangabe zu „Tochter der Hüter“ von Gill Arbuthnott

Als die Schattenmänner auftauchen, muss Nyssa fliehen. Gemeinsam mit ihrem Onkel Marius taucht sie unter. Durch ihn erfährt Nyssa, wovon sie bisher keine Ahnung hatte. Dass sie zum Volk der Hüter gehört, den Wächtern von Weisheit und Wissen. Für das barbarische Schreckensregime der Schattenmänner sind die Hüter noch immer eine Bedrohung. Doch welches Wissen besitzt Nyssa? Was haben ihre Träume zu bedeuten? Und warum hat sie diese seltsame Tätowierung? Nyssa will Antworten - und die findet sie auf der Insel Thira. Dem Sitz der Schattenmänner.

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  • Rezension zu "Tochter der Hüter" von Gill Arbuthnott

    Tochter der Hüter
    gurke

    gurke

    03. August 2011 um 09:47

    Nyssa ist ein nettes und fleißiges Mädchen. Sie arbeitet in der Kneipe ihres Stiefvaters und wird von jedem gemocht. Ihr Leben ist eigentlich geregelt. Natürlich wundert sie sich manchmal über ihr seltsames Tattoo und hat immer öfteren seltsame Träume. Aber darüber kann man ja hinwegschauen oder? Doch eines Tages tauchen die Schattenmänner in ihrer Stadt auf und sie wird von ihrem Vater zur Flucht gezwungen. Dabei erfährt sie, dass Marius ihr Onkel und ebenfalls zum volk der Hüter gehört. Damit hängt auch ihre Tätowierung zusammen. Denn auch Nyssa gehört nicht nur zu den Hütern, sondern ist auch noch der entscheidende Teil einer Legende. Und dann sind da auch noch die Schattenmänner... Das Cover lädt meiner Meinung nach nicht gerade zum Lesen ein und auch die Geschichte selbst klingt doch sehr gewöhnungsbedürftig. Trotzdem war ich irgendwie neugierig auf das Buch. Und ich muss sagen, dass ich positiv überrascht wurde. Man kommt trotz ungewöhnlicher Geschichte relativ gut und schnell in die Geschichte rein. Die Autorin hat allerdings ihren ganz eigenen Schreibstil. Wir erleben immer wieder Zeitsprünge, die es ersteinmal zu sortieren gilt. Hat man sich an das und dem Schreibstil gewöhnt, ist das Buch richtig interessant. Allerdings mag in "Tochter der Hüter" einfach keine große Spannung aufkommen. Meiner Meinung nach plätschert die Geschichte doch etwas vor sich hin. Dafür sind die Protagonisten sehr sympathisch und gut beschrieben. Man kann sich die Helden richtig gut vorstellen und mit ihnen fühlen. Mich hat vor allem die Idee der Geschichte bewogen, das Buch in die Hand zu nehmen. Ich kannte vorher noch keine ähnliche Story. Irgendwie ist es der Autorin auch gelungen einen guten Fantasyroman zu schreiben. Allerdings fehlte mir die Spannung doch sehr. Es war für mich weder ein gutes, noch ein schlechtes Leseerlebnis. Einfach nichts besonderes. Vielleicht hat hier einfach die Würze gefehlt. Das hat mich doch recht enttäuscht, gerade weil der Grundgedanke der Handlung richtig spitze ist. Meinen Geschmack hat die Autorin leider nur wenig getroffen. Für mich ein leider ein Durchschnittsbuch ohne Liebe. Ich konnte einfach zu wenig spüren, was in den Protagonisten vorgegangen ist. Dennoch ein netter Schmöker für zwischendurch.

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  • Rezension zu "Tochter der Hüter" von Gill Arbuthnott

    Tochter der Hüter
    Charlousie

    Charlousie

    08. November 2010 um 11:40

    Inhalt: Der Roman „Tochter der Hüter“ von Gill Arbuthnott handelt von der PhotobucketWaise Nyssa. Sie lebt in einem kleinen Dorf und arbeitet in einer Wirtsschenke, wo sie Freunde hat und es ihr sehr gut geht. Doch eines Tages tauchen Schattenmänner auf und beginnen Fragen zu stellen. Da offenbart sich Nyssa ihr Onkel Marius, der von ihrer geheimnissvollen, unbekannten und ebenso gefährlichen Herkunft erzählt. Nyssa und Marius sind Hüter, Menschen, die vor langer Zeit mächtiges und geheimes Wissen beherbergt haben und vor den Schattenmännern verteidigten und diese sogar stürzten. Das ist lange her und die Geschichte der Hüter und wie und warum Niyssa ihren Bruder verlor. Jetzt versucht der Anführer der Schattenmänner Nyssa zu finden, denn auf ihrem Hinterkopf ist etwas tätowiert, eine Formel der Macht. Doch zu dieser Formel gibt es noch ein Gegenstück, das Nyssas toter Zwillingsbruder auf seinem Hinterkopf trug. Warum ist er nun so stark hinter Nyssa her, wo die Formel ihm doch nichts nützt? – oder kann es sein, dass ihr Bruder noch am Leben ist? Wie auch immer, Marius und Nyssa müssen fliehen und auf der Suche nach ihrem eventuell noch lebendem Bruder, begegnen sie einigen Gefahren, erleben ungewollte Abenteuer und immer sind ihnen die Häscher des Schattenanführers dicht auf den Fersen und drohen sie zu schnappen. Meine Meinung: Gill Arbuthnott hatte eine spannende, interessante und neue Idee, auf die ich sehr gespannt gewesen bin. Ein besonderes Mädchen, beinahe die letzte Überlebende eines ausgestorbenen Clans mit machtvollen und geheimen Wissen, die aber nichts von ihrem Erbe ahnt, wird ins eiskalte Wasser geworfen, indem sie plötzlich mit einem Mann fliehen muss, der ihr erzählt, er sei ihr Onkel. Gemeinsam entkommen sie und müssen einander lernen zu vertrauen und versuchen eine Sicherheit zu finden, die es vor den Schattenmännern nicht geben kann. Das klingt doch alles wunderbar und super toll, oder? Ich kann nicht einmal sagen, dass der Schreibstil schlecht gewesen wäre oder die Umsetzung. Doch irgendwie lies mich diese Geschichte total kalt. Es langweilte mich und ich hätte das Buch am Liebsten einfach abgebrochen. Ich startete abends einige Versuche das Buch zu lesen und bin jedes Mal dabei eingeschlafen und normalerweise schlafe ich beim Lesen nie ein. Im Gegenteil, ich werde wieder munter. Wie Ernst R. Hauschka sagte: „Das Lesen im Bett zeugt von völliger Hingabe an die Kunst: Man überlässt es dem Dichter, wann man einschläft.“ Genau das ist leider passiert. Vielleicht lag es daran, dass ich mich in den Charakter Nyssa so gar nicht einfinden konnte. Ich fand sieweder schlecht umgesetzt noch gut, sondern einfach langweilig. Sie war mir also weder symphatisch noch unsymphatisch. Ich könnte das noch Jahre lang weiter so ausführen, doch es reicht kurz und knapp, dass mich „Tochter der Hüter“ leider (!) nicht begeistern konnte. Ich empfand keine Spannung, keine Dramatik, keine Liebe, nichts. Als eine der Personen kurz vorm Sterben war, habe ich beinahe gegähnt. So leid mir das tut, denn ich denke, dass einige diese Geschichte sehr fesselnd und toll finden werden, doch meine Wellenlänge hat sie nicht getroffen. Mein Fazit: Ich vergebe für diesen fantastisch-historischen Roman von Gill Arbuthnott drei von 5 möglichen Punkten, denn das Cover gefiel mir sehr gut, die Idee war toll, nur die Umsetzung war für mich nichts. Ich hätte mir vielleicht ein wenig mehr Gefühl in der Handlung gewünscht, das die LeserInnen spüren lässt, dass diese Personen bedroht sind, ums nackte Überleben kämpfen und dem Bösen zu entkommen versuchen. Ich kann „Tochter der Hüter“ zwar nicht weiter empfehlen, doch ich denke, dass ihr es dennoch lesen solltet, denn dieses Buch ist eines, dass einige lieben und die anderen hassen werden. Schade, dass die Geschichte um Nyssa, Schattenmänner und Co. für mich keine Magie besaß!

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